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PC Hardware Beratung

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:deal:




Das Piraten-Trio zeigt sich
Erste Gerüchte zur AMD „Radeon R9 300“-Serie

AMDs nächste Grafikkarten-Generation, die „Pirat Island“-Serie, zeigt sich in der Gerüchteküche. Erste Informationen gibt es markttypisch für die Flaggschiffe, namentlich die Radeon R9 390X, R9 380X und R9 370X. Der Marktstart ist noch für dieses Jahr angepeilt.

Den Startschuss soll die Radeon R9 370X, Codenname „Treasure Island“, geben, die angeblich Anfang des 3. Quartals erscheint. Neu an der Pirate Island (nach Vulkaninseln kommen nun die Pirateninseln) getauften Serie ist die 20-nm-Fertigung der GPUs. Bei der aktuellen Serie Volcanic Island sind es noch 28nm. Weiter genannt sind 1.536 Shader-Einheiten und damit 20% mehr als beim Vorgänger. Ebenfalls ist die Rede von 96 Textureinheiten (TMU) und 48 Raster Operation Processors (ROP). Der Kerntakt soll bei etwa 900 MHz liegen, der Speicher wird mit rund 2.500 MHz getaktet sein. Das Speicherinterface verbleibt bei 256 Bit. Mit den genannten Spezifikationen pendelt sich die Radeon R9 370X zwischen der Radeon R9 270X und der Radeon R9 280X ein.

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Den Spekulationen zur Folge wird Ende 2014 dann zunächst die Radeon R9 390X, CodenameBermuda, freigegeben. Mit 4.224 Shader-Einheiten würde die Rechenleistung sehr deutlich über der Radeon R9 290X liegen. Auch die TMUs und ROPs wären klar aufgestockt. Aufgrund der kleineren Fertigung liegt dies aber durchaus im Bereich des Möglichen.

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Der letzte Spross der neuen Familie, Radeon R9 380X getauft (Codename Fiji), soll zuletzt und somit Anfang 2015 erscheinen. Sogar über der aktuellen R9 290X angesiedelt, weist die R9 380X angeblich 3.072 Shader-Einheiten auf, des Weiteren sind 192 TMUs und 72 ROPs mit an Bord.

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Allen Karten gemein ist eine volle DirectX 12-Unterstützung, die nicht nur in Software, sondern ebenso in Hardware (also Feature Level 12.0) vorliegen soll. Die bisherigen Informationen sind selbstverständlich zum jetzigen Zeitpunkt mit Vorsicht zu genießen. Die Spezifikationen lesen sich zwar nicht unglaubwürdig, dennoch ist die Glaubwürdigkeit nicht gesichert. Allen voran die Erscheinungsdaten könnten falsch sein, da die 20-nm-Fertigung offenbar nicht nach Plan läuft.

http://www.computerbase.de/2014-04/erste-geruechte-zur-amd-radeon-r9-300-serie/
 
@Trayal: Nur den einen, der im Shinobi dabei war, und der ist neben dem CPU Kühler Lüfter.

Im Sommer isses bei mir in der Bude sehr warm, dann muss ich mal schauen, ob ich noch nen 2. oder gar nen 3. Gehäuselüfter dazu klemme.
 
@Hausl

Wobei der Prime alleine auch im Grunde keine Sicherheit ist, sondern lediglich ein Anhaltspunkt. Gibt Fälle wo der PC beim Prime den 24h Stresstests anstandslos lief und dann hats ihn beim Gaming gebeutelt und das nicht aufgrund der Grafikkarte.

Nach 12h Prime oder 20 IBT (Intel Burn Test) Passes kannst eigentlich schon die größeren Fehler ausschließen und hast besonders was die Temperaturen angeht bereits einen ausreichenden Überblick. Natürlich kanns vorkommen, dass er sich plötzlich nach 36h im Prime zum ersten Mal verrechnet, aber das sind dann kleine Fehler, die sich im Live Betrieb auch kaum reproduzieren lassen.
 
Prime in der korrekten Konfiguration ist aber mit Sicherheit eines der best möglichen Instrumente, um Temperatur und Stabilität sachgemäß zu eruieren und daraus folgend ein veritables Urteil fällen zu können. Das Tool wird nicht ohne Grund auch in globalen Overclocking Wettbewerben als eines der wenigen zulässigen Instrumente von der Community vollständig akkreditiert.

Natürlich könnte CPU X auch nach Zeitfaktor Y aufgrund von Problem Z unvorhergesehene Probleme produzieren. Wie jede andere technische Komponente auch. Unter dieser Prämisse wären dann aber ohnehin sämtliche Stresstests und Diagnostizierungen hinfällig.
 
Sollte ihm nur zeigen, dass er seinen Rechner nun nicht unbedingt 24h am Stück im Prime hängen lassen muss, um einen guten Eindruck von dessen Funktionalität und Temperaturen zu bekommen. Besonders wenn er jetzt kein hardcore OC am Rande des Möglichen betreibt.
 
Man kann natürlich auch nach Bauchgefühl an BCLK, vCore und Multi rumwerkeln bis einem schwindlig wird und darauf warten, ob Windows bei einer bestimmten Tätigkeit oder nach einer bestimmten Zeitdauer einfriert und/oder einen Bluescreen ausspuckt. Oder die CPU einfach komplett den Geist aufgibt. Die meisten gröberen Unstimmigkeiten werden ohnehin innerhalb der ersten paar Sekunden/Minuten unter Prime Auslastung aufgedeckt. Von daher reicht eigentlich schon eine Stunde als deutbares Indiz, aber insbesondere bei extrem feinen Einstellungen und Spielereien und beim Hantieren am der maximalen Obergrenze können sich Probleme auch erst nach längeren Zeitperioden und unter bestimmten Umständen offenbaren.
 
Ok Danke für die Tipps. Ich würde mal meinen, das bei mir ein durchlauf über Nacht reichen würde. Wenn ich meinen i5 4670K sagen wir mal auf 4,2 GHz übertaten möchte, ist da grundsätzlich schon ein anheben des Vcores notwendig oder muss man das einfach probieren?
 
Und wieder ne dumme Frage (ich sollte vielleicht mal einen Sonic fragt Blödsinn - Thread aufmachen ;)

Zum Thema V-Sync. Was macht das genau, außer die Framerate zu limitieren (auf 60fps, wenn ich das richtig verstehe, um Bildstörungen auf dem Fernseher zu vermeiden)? Ich hab den Eindruck, dass die Spiele ohne V-Sync besser laufen, jedoch dürfte man doch bei 60fps doch keinen Unterschied mehr wahr nehmen... Es kommt mir irgendwie so vor, als wär die minimalst Framerate ohne V-Sync auch besser im Schnitt, und die Graka muss sich ohne V-Sync weniger anstrengen... ...aber wenn V-Sync nur die Framerate Limitiert müsste doch genau das Gegenteil der Fall sein, weil nicht mehr soviele Bilder berechnet werden müssen, oder?
 
Aus einem anderen Thread, zum Thema Vsync...

Tearing ist am PC eigentlich so gut wie reine Konfigurationssache. Vsync mit Doppel- oder Dreifachpufferung.

Erstes lässt ausgegebene Frames des GPUs und die Frequenz des Monitors synchron laufen. Kann dadurch aber zu heftigen FPS Einbrüchen und dem "Schmiereffekt" kommen, je nach Spiel, GPU und Hz des Monitors.
Bei einem 60 Hz Monitor hast nämlich nur folgende mögliche FPS: 60, 30, 20, 15, 12,...

Sprich fällt die Framerate mal unter 60 FPS und seien es nur 55 FPS, wartet der GPU die benötigte Zeit ab, indem der Frame länger angezeigt wird, um wieder synchron zu werden und geht dabei auf die nächste Stufe hinab, nämlich 30 FPS.

Zweite Möglichkeit (Dreifachpufferung) hat mit diesem Problem nicht zu kämpfen, dafür mit einem um 50% größeren Framebuffer. Angeblich auch eine zunehmende Latenz, die aber sehr geringfügig sein soll.

Es vermeidet in erster Linie Tearing und hat je nach Methode verschiedene Auswirkungen.
 
Danke! Verstanden. Ich dachte tatsächlich, dass V-sync nur blind auf 60fps limitiert und alles was darunter liegt unangetastet lässt. So wird mir aber klar warum ich den Eindruck habe, dass bei manchen Spielen bei aktiviertem V-Sync die Framerate gelegentlich einbricht und die Latenz zunimmt. Dass es (unter anderem) Tearing verhindern soll wusste ich ja, aber solange das nicht vorhanden, bzw. nicht in wirklich störendem Umfang vorhanden ist, isses also eher empfehlenswert V-Sync auszuschalten.
 
Wenn ein Titel VSync mittels Dreifachbufferung/Triple Buffering unterstützt, dann würde ich einfach pauschal das wählen. Hält dir Tearing vom Hals und deine Grafikkarte hat mit ihren 4 GB reichlich Speicher zur Verfügung, um den größeren Framebuffer zu tragen. :D

Hier übrigens ein nettes Tool, fürs Feintunung und ua advanced VSync Options erzwingen ->
http://www.radeonpro.info/

Radeon Profile Tool, or RadeonPro for short, is a free, user friendly utility designed to unleash the power of AMD™ Radeon™ video graphics cards. RadeonPro applies user defined profiles upon game start, just define once the desired 3D settings for each game and have all those settings applied every time you play, automatically!

Featuring basic 3D controls found on Catalyst Control Center plus exclusive controls like advanced V-Sync control and post-processing based anti-aliasing like SMAA, RadeonPro can help on fine tuning of your games making them look better and also feel better and smoother through the use of Dynamic V-sync Control (DVC) and Dynamic Frame rate Control (DFC). RadeonPro can also help Crossfire users to force multi-GPU utilization in games not supported by the driver, improving your games performance with a few clicks.

Other exclusive RadeonPro Features include support for OSD functions making possible to monitor your system with GPU information displayed right on your screen while you’re gaming. You can also take screenshots or record Movies of your games with the press of a key to register your gaming moments, benchmark your games, apply post processing effects like SMAA, FXAA, Ambient Occlusion and SweetFX with full support for 64-bit games. All in one free tool!


//Edit
Hier auch noch ein Auto-Optimizer, für Game Settings, bei unterstützten Spielen ->
http://raptr.com/

Soll ganz brauchbar sein. Nutze ich selbst aber nicht, da ich das ja gerade so am PC Gaming schätze: Die Kontrolle.
 
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