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ONE Halo 5: Guardians

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Fand das auch ganz erfrischend den Gebieter zu spielen.
Muss sowieso sagen, dass die CE bei mir nochmal bisschen was gerade gerückt hat.
Weiss nicht was mich damals bewogen hat Teil 2 nicht so toll zu finden.
Durchs erneute spielen muss ich sagen ist Teil 2 schon sehr großartig, die Universumsdichte der Geschichte war in keinem Teil besser.
 
Bei den Gebieter Abschnitten haben mir einfach die Szenarien rein gar nicht gefallen. Das waren mit die beschissensten Level des ganzen Spiels. So lange das Drumherum passt, ziehe ich gerne auch mit 'nem andere Charakter in die Schlacht. Bei Halo 5 könnte ich mir eine zweiseitige Erzählstruktur aus verschiedenen Perspektiven ganz gut vorstellen. Ein mal durch die Augen des Chiefs die "Flucht" und dann mit Locke hinterherjagen. Bisschen so wie bei TellTales Borderlands - außerdem kann man so auch fantastisch die Level recyceln. Hach, ich wäre ein hervorragender und fauler Spieleentwickler! :grins:
 
Fand das auch ganz erfrischend den Gebieter zu spielen.
Muss sowieso sagen, dass die CE bei mir nochmal bisschen was gerade gerückt hat.
Weiss nicht was mich damals bewogen hat Teil 2 nicht so toll zu finden.
Durchs erneute spielen muss ich sagen ist Teil 2 schon sehr großartig, die Universumsdichte der Geschichte war in keinem Teil besser.
Halo 2 Anniversary hat da wirklich einiges gerade gerückt - geht mir da genau so.
Im Original war das aber nicht alles so prickelnd.
Vor allem die Gebieter Missionen waren stellenweise schrecklich.
Wie die HALO CE Bibliothek in Dauerschleife - nur dunkle und langweilige Gänge :ugly:

Mit dem Charakter hatte das aber nichts zu tun. Arby war schon ne coole Idee!
ODST hat eh gezeigt, das es nicht den MC für ein geiles HALO Spiel braucht.
 
Hunt the Truth Episode 01 - Übersetzung von HaloOrbit.de:

Es gibt eine Geschichte, die man sich erzählt wenn die Welt in sich zusammenbricht. Es gab keine Möglichkeit das vorherzusehen. Keiner könnte es, also gab es auch keinen Weg das aufzuhalten. Das ist es, was einen nachts schlafen lässt. Aber geh noch einmal in dich zu dem Punkt, bevor das Alles passiert ist. Wiederhole es in deinem Kopf. Aber dieses mal siehst du es vielleicht. Etwas winziges, irgendwie fehl am Platz. Vielleicht ist es nur ein einzelner Faden. Aber es ist die Wahrheit.

Niemand hat damit gerechnet als sie eintrafen. Eine außerirdische Rasse bekannt als die Allianz. Vor 2552 dachte niemand so etwas könnte je auf der Erde passieren. Auf einem der entfernten Planeten in den äußeren Kolonien vielleicht. Aber ein Angriff auf die Erde? Konnte nicht passieren. Bis es dann doch passierte. Es nennt sich Verglasung. Kriegsschiffe der Allianz lassen Plasma auf einen Planeten regnen bis Alles und Jedermann auf der Oberfläche schmilzt. Normalerweise ist das eine komplette Zerstörung einer Welt. Die Erde hat nur einen Vorgeschmack bekommen. Die langanhaltende orbitale Bombardierung zerstörte Ost-Afrika und tötete Millionen bevor es zu Ende war. Niemand von uns war mehr sicher. Aber etwas Anderes passierte ebenfalls an diesem Tag. Oder eher jemand. Aber Ihr habt die Augenzeugenberichte gehört, jeder Skeptiker hat die Bilder gesehen. Ich war dort und trotzdem ist es bis heute unglaublich. Ein gewaltiger Mann in grüner Rüstung tauchte aus dem Nichts auf in Neu Mombasa, zeigte übermenschliche Kräfte um eigenhändig eine globale Invasion zurückzuschlagen und verschwand dann? Dies war der Master Chief. Die gesamte Militärsektion der vereinigten Erdregierung, das UNSC, veröffentlichte letzten Endes eine Stellungnahme. Wer er ist, woher er kam und dass er weiterhin uns verteidigen wird. Und das war’s. Aber wer IST der Master Chief? Wo KAM er her? Verteidigt er uns WEITERHIN?
Ich bin Benjamin Giraud und das ist die Jagd nach der Wahrheit.

Für alle weltbürgerlichen Erdbewohner die sich nicht in die Tiefen des Alls hervorwagen, es gib dort weit entfernt in den äußeren Kolonien einen Planeten namens Eridanus II. Wenn Ihr überlegt ihn zu besuchen, verschwendet nicht eure Zeit. Er wurde katastrophal verglast in einem Allianzangriff in 2530. Aber 19 Jahre vor der Auslöschung wurde unser Held, Master Chief Petty Officer John 117, damals bekannt als John, in einer Stadt namens Elysium City geboren. Dort bin ich gestartet.

Deon Govender (Lehrer): Erinnere ich mich an ihm? Absolut, so ein Kind vergisst man nicht.

Ben: Das ist Deon Govender. Er hat sich mit mir von seinem Zuhause in den äußeren Kolonien unterhalten. Deon ist inzwischen in Rente, aber vor Jahren hatte er John in der Elysium City Grundschuleinrichtung #119 unterrichtet. Offensichtlich haben Schulen in den äußeren Kolonien keine einprägsamen Namen.

Deon: John war anders. Er war scharfsinnig und schnell, immer die Lage am Untersuchen. Andere Kinder fühlten sich zu ihm hingezogen, wissen Sie?

Ben: Es schien als ob Deon es am spannendsten fand über Johns athletische Fähigkeiten zu reden. Die Kinder spielten für gewöhnlich Hügelkönig nach der Schule. Sie wissen schon, das alte Spiel in dem man ringt und sich gegenseitig schubst um der letzte stehende Mann zu sein.

Deon: Ich bin manchmal dran vorbeigekommen, sah sie nach der Schule spielen, wissen Sie? Und o-o-ohne Zweifel, das schwöre ich, war es immer John der am Ende immer als letztes auf dem Hügel stand (lacht). (Ben: Genau.) Jeden einzelnen Tag. Fakt ist, ich glaube dass die Kinder am Ende gekämpft haben wer der König halbwegs hoch zum Hügel ist, weil niemand sich mit John anlagen wollte.

Ellie Bloom: Ich erinnere mich eindeutig an John. Sie gehen da aber sehr weit zurück mit dieser Frage.

Ben: Das ist Ellie Bloom, eine andere lebenslange Bewohnerin der äußeren Kolonien. Als sie jünger war lebten sie und John in derselben Straße, nur ein paar Häuser auseinander.

Ellie: Naja, er war ein wenig jünger als ich, aber ich sage Ihnen, dieser Junge sah nicht aus wie ein Kind im Kindergarten. Er war ein großer Junge. Meine Freundin Katrina und ich haben ihn öfter auf dem leeren Grundstück in der Nachbarschaft getroffen. Wir drei haben immer diese Hinderniskurse aus irgendwelchem Müll gebastelt und sind dann um die Wette gerannt. Sie wissen schon, Kinderkram halt.

Ben: Als Ellie über ihren frühen Jahren in Elysium redete dauerte es nicht lange bis sie nostalgisch wurde.

Ellie: In warmen Nächten erlaubten uns unsere Eltern manchmal rauszugehen ins Grüne und im Gras zu liegen. Wir lagen dann einfach so rum. Starrten in die Sterne. Es war ein toller Ort um Aufzuwachsen.

Ben: Ellie zu Finden war ein großer Sieg für mich. Wenn ein Planet verglast wird kann das Ausfindig machen von ehemaligen Bewohner unmöglich sein. Alle Aufzeichnungen wurden lokal gepflegt: Papier, Festplatten, sogar menschliche Erinnerungen. Nach einer kompletten Verglasung? Dann sind sie einfach weg. Zum Glück hat das Office of Naval Intelligence, oder auch ONI, mich mit einer Liste von Interviewpartnern ausgestattet. So bin ich auf Deon gestoßen. Aber ich wollte weitergehen in dieser Geschichte. Also habe ich einige alte Kontakte in den äußeren Kolonien bemüht mehr Quellen zu finden. Ellie war mein einziger Treffer bis dahin.

Ben: Blieben Sie- Blieben Sie in Kontakt mit John?

Ellie: Nein. Ich durfte die Waypoint Kommunikation nicht nutzen als ich klein war. Aber ich blieb mit Katrina in Kontakt. Wir reden hin und wieder noch. Vielleicht erinnert sie sich noch an John. Ich sage ihr, dass ich mit Ihnen geredet habe. Moment, wofür war das ganze nochmal gut? Ist das ein Militär Ding?

Ben: Oh (lacht) Nein, keineswegs. John ähhhh… John ist… ähhh der Master Chief.

Ellie: Was? Er ist…

Ben: Ja, John wurde der Master Chief.

Ellie: So wie DER Master Chief?

Ben: Jepp.

Ellie: Oh mein Gott! Nein, niemals. Ist das Ihr Ernst?

Ben: Ich scherze nicht mit Ihnen.

Ellie: Oh mein Gott. Das ist verrückt!

Ben: Ellie drehte durch für ein paar Minuten. Ich denke es passiert nicht jeden Tag, dass man rausfindet dass der Kindheitsspielkamerad die Galaxie gerettet hat.

Ellie: Meine Güte, ich werde auf jeden Fall mit Katrina Reden! Sie wird ausrasten!

Ben: Ok, vielleicht war Ellie keine große Hilfe. Ich brauchte mehr Einsicht auf den jungen Krieger. Also wieder zu Deon.

Deon: Habe ich Ihnen die Boxer Geschichte erzählt?

Bein: Nein, worum geht es?

Deon: Ok, ok. Also…

Ben: Bislang noch nicht.

Deon: Ich habe die Grundschüler unterrichtet, wissen Sie? Aber ich habe auch diese- diese Boxerliga in der High School geleitet.

Ben: Aha.

Deon: Zweite Woche, es war die zweite Woche die wir Übungen im Fitnessraum gemacht haben als John reinkam. Man muss sich dabei vorstellen, dass John in der sechsten Klasse war zu dieser Zeit. Ich sagte „Hey John, wie geht’s?“ Er sagte „Ich möchte mich zum Boxen einschreiben“ (Ben lacht) und ich sage „John, du bist zwölf!“ (lacht) Wie in: Was redest du da überhaupt?

Ben: Aber John war hartnäckig.

Deon: Ich sehe ihn an, aber er- er geht einfach nicht.

Ben: Richtig.

Deon: Also sagte ich mir, ok, was soll‘s. Soll es dem Kind halt eine Lehre sein. Ich wusste nicht was es… also… Ich steckte ihn also in den Ring mit den, mit den kleineren Kerlen. John schlug diesen Jungen um (Ben lacht), es dauerte nur knapp über 15 Sekunden. Ok? Und ich so, na gut, pack ich ihn mit diesem Schlägertypen zusammen. Also einen richtig guten Kämpfer.

Ben: Richtig.

Deon: Ok? Guter Kämpfer! Zwei Hiebe! John knockte ihn einfach aus! Zwölf Jahre alt! Sowas habe ich noch nie gesehen.

Ben: Ich genoss es mit Deon zu reden. Er war warmherzig und lustig in dieser großväterlichen Art und Weise. Ich bemerkte wie ich voll in der Geschichte vertieft war als die Erzählung eine düstere Wendung nahm.

Deon: Aber dann, in dieser einen Woche tauchte John einfach nicht auf.

Ben: Es war 2524, John war 13. Das war als der Albtraum von Aufständen, der die äußeren Kolonien plagte, auch Johns Gemeinschaft erreichte. Unter Widerstand der UNSC Truppen waren die Rebellen auf ihrem letzten Standbein, verzweifelnd am Gebiete in der Region einnehmen und paranoide Inquisitionen abhalten um Spione zu finden. Die Entführung und Verhör von Zivilisten wurde Alltag.

Thomas Woo: Sie würden nur… Sie wissen ähm… einen Fragen stellen. Nur… diese… bedeutungslosen Fragen für Stunden über Stunden.
Ben: Thomas Woo lebte in einer benachbarten Kolonie als die Rebellen auftauchten und zuschlugen, während sie Thomas und tausende Andere überfielen. Es folgte meist monatelanger Horror mit überbelegter Haft, Vernachlässigung und oft konstanter Befragung.
Thomas: Sie wissen schon, “Kennen Sie diesen Kerl? Wa- Was sind die Verschlüsselungscodes für das System? Dieses System?“, ja? Und man hat keine Ahnung… man versteht nicht einmal die Fragen.

Ben: In den letzten Monaten, so berichtet Thomas, begannen seine Geiselnehmer verstört zu wirken. Dann am Ende… verschwanden sie einfach. Sie hinterließen Thomas und viele weitere eingesperrt, hungernd. Ich möchte diesen Teil des Interviews nicht vorspielen, aber ich sage Ihnen: Es wurde schlimm. Er erzählte vom eingesperrt sein wie Sardinen. Warme Leichen. Kalte Leichen. Leute starben im Dunklen. Der Gestank. Er wusste nicht wie lang all dies andauerte. Vielleicht Wochen. Aber Thomas und viele andere überlebten. Sie schafften es da raus.

Thomas: Wissen Sie, wir… wir… wir haben uns gegenseitig geholfen. Wie passten auf uns auf. Sie wissen was ich meine, das, das, das ist der einzige Weg. Wir… Wir schafften es bis zur Freilassung. Und dann gingen wir. Wissen Sie, wir-wir-wir sahen niemals wieder zurück.

Ben. Als ich ihn fragte wohin die Überlebenden umgesiedelt wurden begann Thomas aufzuzählen welche Städte für Flüchtlinge zu der Zeit sicher waren. Dekaden später kann er sie noch immer alle aus dem Kopf aufzuzählen. Ich fragte ich nach Johns Heimatstadt. Wie war es mit Elysium City?

Thomas: Nein. Die Jauchegrube der Aufstände. Keinesfalls. Es wurde dort richtig schlimm damals.

Ben: Deon Govender bestätigt dies.

Deon: In Elysium City sind Leute einfach verschwunden. Das passierte einfach. Als die Aufständischer Alles übernommen haben wurden ganze Nachbarschaften einfach hochgenommen.

Ben: Dies ging über Monate so. Er erzählt davon, wie er zusah wie seine ganze Gemeinschaft langsam auseinander genommen wurde. Ich fragte ihn nach John.

Deon: Ja. Hmm… Er und seine Eltern. John hat die erste Übung verpasst. Und die letzte. Damals schien es so, als ob das jeder hätte… (Deon hustet) Es tut mir Leid. (Deon räuspert sich).

Ben: Nein, ist schon in Ordnung. Nehmen Sie sich die Zeit, die sie brauchen. Es war schwer zuzusehen, wie Deon so zusammenbricht. Er sieht einfach gescheitert aus. Die Sorte von Interviews ist brutal. Ich wollte ihn trösten, aber es fühlte sich einfach herablassend an. Als ob ich irgendeine Ahnung hätte wie das für ihn war. Bevor wir jedoch fertig waren, sagte er Folgendes.

Deon: Ich denke, dass wenn irgendetwas Gutes aus all dem hervorgehen kann, dann ist es dass jeder, der durch dies gegangen ist, sagen kann, dass Ihr Leiden nicht umsonst war. Wenn ein junger Mann von so etwas aufsteigen kann… und tun was John getan hat, er ehrt alle von uns.


Ben: Deon glaubte an John wie jeder von uns an den Master Chief geglaubt hat. Es erweckte den Eindruck, dass diese Tragödie, die ihn geformt hat, fast schon notwendig war. Ich hatte ganz sicher das Gefühl, dass ich den Beginn einer Heldengeschichte hatte. Die Geschichte ergab Sinn, sie fühlte sich richtig an. Manchmal muss man jedoch einen Schritt zurück gehen. Noch einmal hinschauen, denn manchmal sieht man etwas, etwas winziges. Etwas, das nicht passt. Einen einzelnen Faden.

Später an dem Abend, nach meinem Interview mit Deon, war ich ziemlich ausgelaugt. Also widmete ich meine Zeit dem Durchblick eines Stapels von Aktenboxen. Ich habe diesen Plünderer in den äußeren Kolonien bezahlt um herumzuschnüffeln und mir alle Elysium City Dokumente zuzuschicken, die sie finden konnte. Die einzig übrigen Regierungsunterlagen waren Kopien, aber ich nahm sie trotzdem. Ich blätterte durch eine unordentliche Box von lokalen Volkszählungsaufzeichnungen als ich über den Namen John stolperte. Eine Zeile von Grundinformationen, ausgedruckt in Schwarz und Weiß. Dann sah ich es. Ein einzelner Buchstabe neben seinem Namen. D. Ich starrte auf ein offizielles Dokument dass deutlich aussagt, dass John 2517 im Alter von 6 Jahren gestorben ist. Folgt mir auch in der nächsten Episode von Jagd nach der Wahrheit.
 
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Release wohl am 27. Oktober.

Haut mich jetzt absolut nicht vom Hocker.
 
Halo 5 Will Deliver Epic "Scope and Scale and Drama"
Bonnie Ross adds that Halo 5 will make you question everything you think you know about the Halo universe.

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“We wanted Halo 5: Guardians to be the game that pays off the epic promise of the Halo universe in scope and scale and drama," Ross said. “We want to amaze players with the sheer size of the worlds and battles they’ll experience, even as they question everything they thought they knew about its heroes, marvels, and mysteries."

http://www.gamespot.com/articles/halo-5-will-deliver-epic-scope-and-scale-and-drama/1100-6426259/
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist vor allem auch die dümmste Halo 2 Kritik.

Den Gebieter zu spielen war großartig.
Habe nun die ersten paar Missionen mit dem Gebieter abgeschlossen. Meine Fresse ist das langweilig… Immer durch düstere Innenräume, Aussenabschnitte gibt es so gut wie keine und wenn, dann fliegt man mit dem Banshee irgendwohin. Dazu gibt es ausschliesslich Alienwaffen, die mir per se nicht so zusagen. Das tut richtig gut, wenn man danach mit dem Master Chief so richtig fett auf den zweiten Halo-Ring droppt.

Bin gespannt wie sie das in Halo 5 machen. Denn wenn ich die Wahl zwischen dem MC und sonst irgendwas habe, würde ich immer den MC wählen! Der zweite Protgaonist ist halt immer ein Downgrade.
 
So sehr mir auch die Halo 5 Beta (überraschenderweise) gefallen hat, ich werde das Spiel nicht kaufen, solange die MCC nicht sauber funktioniert. Das ist unfassbar, was 343i sich hier geleistet hat bzw. noch leistet. Das Spiel läuft immer noch nicht 100% sauber (ich bekomme in der Party max. 2 Spiele hin, danach crasht das gesamte Netzwerk bei mir), die versprochenen dedizierten Server sucht man ebenfalls vergebens und irgendwelche Stellungnahmen hört man seitens der Entwickler dazu auch nicht. Die Community (was ja ein großer Teil des Halo Franchise ist) wird einfach links liegen gelassen - Hauptsache man pusht jetzt Halo 5 :nein:
 
Anhang anzeigen 24911

HUNT the TRUTH
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Imo für Fans der HALO Story sooooooo gut! :dhoch:

Ich habe das jetzt 3 mal gehört und was sagt er am schluss? John starb mit 6 Jahren?
Habe ich das richtig gehört? Es ist scheisse zu arbeiten und konzentriert das alles zu hören!
 
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