Halo 4: Forward Unto Dawn ist die neue digitale Live-Action-Serie, an welcher wir während des letzten Jahres (meist geheim) gearbeitet haben. Das „Live-Action“ bedeutet, dass echte Schauspieler, eine echte (fantastische) MJOLNIR Rüstung und ein echter Warthog auf dem Bildschirm zu sehen sind. „Digital“ bedeutet, dass sobald wir fertig sind, wir Euch die Show zuerst auf Machinima Prime (Machinimas neuer Youtube-Kanal) und Halo Waypoint in wöchentlicher Form ab dem 5. Oktober zeigen werden. Das erste Anschauen geht auf uns…also warum schaut ihr Euch es nicht an?
Die Geschichte von Halo 4: Forward Unto Dawn bringt uns per Zeitmaschine 30 Jahre vor die Ereignisse, die wir aus dem Spielen kennen, in eine Zeit, wo die Menschen in einem Bürgerkrieg verstrickt sind, ein Aufstand der äußeren Kolonien gegen die Kolonien näher an (und einschließlich) der Erde. Um für Nachschub an Soldaten für diesen Krieg zu sorgen, hat das United Nations Space Command die Corbulo Akademie der Wehrwissenschaft errichtet, um die Kinder der UNSC-Anführer beizubringen, wie der Krieg zu führen ist – und genau so wichtig – an diesen Krieg zu glauben.
Dieser Glaube ist es, um den es für den Kadett Thomas Lasky geht. Er glaubt nicht daran, dass es sich um einen gerechten Krieg handelt und diese Zweifel machen ihn an der Akademie nicht besonders beliebt. Er hat ein großes Potential ein echter Anführer zu sein, aber seine Fragen und körperliche Probleme mit dem Kryoschlaf-Training bringen ihnen letztlich zu der Schlussfolgerung, dass die UNSC nicht der richtige Platz für ihn ist. Aber gerade als er seine Entlassungspapiere unterschreiben will ändert sich alles. Die Allianz greift an, fast jeder, den er kennt stirbt und seine einzige Chance auf Überleben liegt darin, einem gepanzerten, grünen Riesen zu vertrauen, den er nur als den Master Chief kennt. Danach sind da Explosionen und fantastische und riesige Spoiler, also mache ich hier Schluß…für heute.