Entwicklung der MJOLNIR-Energieangriffspanzerung.
Die MJOLNIR-Energieangriffspanzerung ist ein technologisch erweitertes Exoskelett, welches gedacht ist, um mehr Stärke, Schnelligkeit, Schutz und Beweglichkeit den
SPARTAN-II Supersoldaten zu geben.
Parallel zum SPARTAN-II Programm konstruiert, ist die MJOLNIR Rüstung die bisher fortgeschrittenste militärische Hardware der Menschen. Jede einzelne Rüstung kostet soviel wie ein kleines Schlachtschiff.
Sie ist luftdicht, um auch Einsätze in toxischen Gebieten vollbringen zu können. Zudem ist der Träger geschützt gegen EMP's oder radioaktive Strahlungen und auch Filter sind in der Rüstung, welche giftige Gase oder Bakterien aus der Rüstung filtern und so eine unschädliche Atmosphäre schaffen.
Erste Prototypen / Mark I - Mark III
Mark I Prototype Exoskeleton
Um 2515 begannen die Arbeiten an der MJOLNIR Mark I, als erster Prototyp, der fertiggestellt wurde. Sie war eher ein Exoskelett als eine Panzerung und galt als sperrig, unhandlich und benötigte sehr viel Energie, um betrieben zu werden. Die Rüstung wog 2 Tonnen und konnte 32 km/h schnell laufen. Das System für das Exoskelett besaß jedoch eine revolutionäre Technologie, womit sie über das Neuralimplantat taktische Informationen übermitteln konnte. Entwickelt wurde sie anfangs in der CASTLE Base auf Reach, später wurde sie jedoch nach Chi Ceti IV verlegt.
Mark II Prototype Exoskeleton
Die MJOLNIR Mark II war fast baugleich mit der Mark I. Sie wurde jedoch noch einmal abgespeckt, wodurch das Exoskelett um einiges mobiler war. Zwar hatte das Skelett eine Energiequelle, die mitgetragen werden musste, war aber zu jener Zeit die stärkste Rüstung, die das UNSC hervorgebracht hatte.
Mark III Prototype Exoskeleton
Die MJOLNIR Mark III hatte im Gegensatz zur MJOLNIR Mark II einige Innovationen. Das Design wurde noch einmal überarbeitet, jedoch war der Generator zur Energiebeschaffung extern sperrig und äußerst unhandlich. Auch hatte die Mark III nur einen äußerst begrenzten Aktionsradius. Sobald der Generator ausfiel, war man vollkommen ungeschützt gegen feindliche Angriffe.
Weiterentwickelte Panzerung Serie / Mark IV - Mark VII
MJOLNIR Mark IV Powered Assault Armor
Sie war 2525 das Ergebnis der Prototyp-Reihe. Sie ist kaum noch vom späteren Design der MJOLNIR Mark VI zu unterscheiden . Es wurde auf die schwere Panzerung verzichtet und ist daher leichter als die anderen Modelle und erlaubte dadurch eine direkte Kontrolle der Rüstung durch das Neurale Interface, welches mit der Wirbelsäule verbunden war. Es verfügte über keine Energieschilder wie seine späteren Modelle oder magnetische Halter für die Granaten und hatte auch ein sehr eingeschränktes Radar. Jedoch war die Rüstung durch den eingebauten Fusionsreaktor nahezu unbegrenzt.
- Die Rüstung war insgesamt 26 Jahre im Einsatz.
- Ein Mensch ohne genetischen Modifikationen konnte durch die Verwendung der Rüstung sterben.
- In Halo Wars besitzt der Mark IV Schilde, welche zu dieser Zeit eigendlich noch nicht einsatzbereit waren.
MJOLNIR Mark V Powered Assault Armor
Die MJOLNIR Mark V wurde ab 2542 entwickelt. Ziel war es die Rüstung vor allem widerstandsfähiger gegen die Allianz zu machen. Die Schilde wurden durch einen größeren Fusionsreaktor gehalten.
Erwähnenswert ist das der Energieschild der Rüstung ursprünglich auf Allianztechnologie basiert. Durch ONI wurden erbeutete Armschilde erforscht und für die Rüstung angepasst und verbessert. Auch kam es zu verbesserten Reflexen und eine bessere Beweglichkeit.
Zur Panzerung gehört eine Neuralschnittstelle. So können Waffen und Bewegungen mit der Hilfe von Gedanken gesteuert werden. Dazu gehören mehrere Schichten von Legierungen und einer speziellen reflektierenden Beschichtung, welche Plasmageschosse abschwächt. Nach Bedarf kann sogar die Dichte und Temperatur des Anzugs verändert werden.
Am 24. November 2551 wurde die Rüstung an die Beta-5 Division und den SPARTAN-II Soldaten ausgegeben. Am 29. August 2552 wurde sie noch einmal modifiziert, um sie mit "smarten" KIs kompatibel zu machen und an alle SPARTAN-II Soldaten die bis dahin überlebt hatten vergeben und genutzt. Dadurch war mit Hilfe einer Kontrolle durch die KI es einfacher seine Bewegungen zu kontrollieren. Auch konnte die KI die SPARTAN-II Soldaten mit taktischen Informationen füttern. Im Oktober 2552 wurde sie durch die verbesserte Mark VI Variante ersetzt.
- Die Rüstung wurde im Gegensatz zur Mark IV, welche 26 Jahre im Einsatz war, gerade einmal ein Jahr verwendet.
- Im Grunde genommen ist dies eine modifizierte Mark IV, jedoch ist sie durch ihren revolutionären Energieschild eine eigene Klasse.
MJOLNIR Mark VI Powered Assault Armor
Die MJOLNIR Mark VI wurde von Spartaner -062 getestet und am 20. Oktober 2552 zum ersten Mal von John-117 verwendet. Neben verbessertem Schilden wurde die Rüstung für verschiedene Missionen konzipiert, bei der man auch bei Null-Schwerkraft oder Stealtheinsätzen kämpfen konnte. Außerdem besitzt die Rüstung verbesserte Sensoren und genau wie der Vorgänger Magnethalterungen für Granaten und Waffen.
- Es werden durchs tragen eines Mjolnir Mark VI Rüstung keine Medipacks benötigt, da die Rüstung eine Bioschaum Injektion integrierten hat.
MJOLNIR Mark VII Powered Assault Armor
The MJOLNIR Mark VII was an armor system mentioned by Dr. Halsey in her personal journal. It would appear to be the last planned phase of the MJOLNIR project. At the time the MJOLNIR project began, Halsey had planned for the Mark VII suit to feature the following upgrades:
* A power system that made use of a combination of plasma and fusion technology.
* Integrated atmospheric insertion capabilities.
* Slipspace de-insertion capability.
* Active AI transfer protocols.
* Limited shaping of energy shield.
"Atmospheric insertion" would allow a Spartan to free-fall from space without a re-entry vehicle such as the SOEIV, but would most likely require a drag chute or parachute. "Slipspace de-insertion capability" means that a Spartan would be able to exit a vessel travelling in slipspace and re-enter normal space, similar to the Long Range Stealth Orbital Insertion Pod. Halsey described "limited shaping of the energy shield" as the ability to form "partial overlaps, airfoils, etc.