G
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Gast
Dann nutzen wir mal das Subforum etwas aus... 
Abgesehen von der Endwertung (93%) die in Ordnung geht, steht da nur Schranz drinnen. Wäre es nicht so ein langer Text könnte man meinen man liest den Verpackungstext von der Rückseite des Spieles ab...
In dem Review werden Erwartungen geweckt (vorallem hinsichtlich Story), die einfach unrealistisch sind. Die Handlung passt weiterhin auf einen Bierdeckel. Wenn man nicht groß schreibt kann man den ersten Teil auch noch drauf schreiben.
Das Spiel ist geil keine Frage; aber es ist halt im Grunde Gears of War 1. Ein paar neue Waffen, welche aber entweder ziemlich nutzlos sind (zB neue Locust-Pistole), oder nicht ins Setting passen (Flammenwerfer). Die neuen Gegner reichen von blass ("Mönche") und unnötig ("Zecken") hin zu großen Kugelfängern (Morgensterntypen). Und dann kam noch jemand auf die Idee und sagte: "Hey! Es fehlt noch ein Genger der dem Spieler so richtig auf die Nüsse geht und für Frust sorgt! Ja... und den haben sie dann auch noch eingebaut.
Großartige Gameplayneuigkeiten gibt es nicht. Die angekündigte zerstörbare Deckung ist reine Kosmetik. Auch wenn da 100 Brumaks 1000 Raketen drauf schießen; beim ersten Treffer platzt ein wenig Beton ab und das war's. Man wird nicht mehr getroffen als sonst.
Derjenige, der für's Platzieren der (häufigen) Checkpoints verantwortlich ist, gehört auch strafversetzt. Zwar gibt es vor (fast) jeder größeren Kampfszene einen Checkpoint; aber warum die teilweise 30 Sekunden zu Fuß weg sind weiß wohl niemand so recht.
Gerade auf "hardcore" sind einige Kämpfe eine echte Herausforderung; vorallem OHNE Sniper. Die Sniper ist die wichtigste Waffe, andernfalls sieht man wohl auf "hardcore" oder gar "wahnsinnig" nicht viel Land. Leider nerven die Kämpfe gegen Ende ein wenig. Im Grunde hat man bis dahin schon alles gesehen und es ist rein repetiv. Noch einen Hof den man säubern muss, schon wieder 20 Gegner die auf dem Weg von A nach B im Weg sind. Irgendwie gingen ihnen wohl die Ideen aus, bzw. wollten den SP etwas strecken.
Schade, denn teilweise haben sie echt saugeile, abgefahrene Ideen. Die lahmen Bossfights aus Teil 1 wurden ausgetauscht gegen weniger, dafür "trickreichere" Kämpfe wo es nicht darum geht einfach möglichst viele Kugeln in möglichst kurzer Zeit in den Gegner zu pumpen. GoW2 hat schon ein paar Einfälle die einem bestimmt in Erinnerung bleiben.
GoW2 ist GoW1; vereinfacht gesagt. Die Grafik sieht im Detial nicht großartig anders aus, dafür gibt es jetzt mehr Gegner und rößere Szenarien. Optisches wie auch spielerisches Highlight ist sicherlich der letzte Akt. Während man sich im späten 3. bzw. im 4. Akt eher wünscht man kommt bald zum Ende trumpft Akt 5 auf. Holla die Waldfee!
In dem Review werden Erwartungen geweckt (vorallem hinsichtlich Story), die einfach unrealistisch sind. Die Handlung passt weiterhin auf einen Bierdeckel. Wenn man nicht groß schreibt kann man den ersten Teil auch noch drauf schreiben.
Das Spiel ist geil keine Frage; aber es ist halt im Grunde Gears of War 1. Ein paar neue Waffen, welche aber entweder ziemlich nutzlos sind (zB neue Locust-Pistole), oder nicht ins Setting passen (Flammenwerfer). Die neuen Gegner reichen von blass ("Mönche") und unnötig ("Zecken") hin zu großen Kugelfängern (Morgensterntypen). Und dann kam noch jemand auf die Idee und sagte: "Hey! Es fehlt noch ein Genger der dem Spieler so richtig auf die Nüsse geht und für Frust sorgt! Ja... und den haben sie dann auch noch eingebaut.
Großartige Gameplayneuigkeiten gibt es nicht. Die angekündigte zerstörbare Deckung ist reine Kosmetik. Auch wenn da 100 Brumaks 1000 Raketen drauf schießen; beim ersten Treffer platzt ein wenig Beton ab und das war's. Man wird nicht mehr getroffen als sonst.
Derjenige, der für's Platzieren der (häufigen) Checkpoints verantwortlich ist, gehört auch strafversetzt. Zwar gibt es vor (fast) jeder größeren Kampfszene einen Checkpoint; aber warum die teilweise 30 Sekunden zu Fuß weg sind weiß wohl niemand so recht.
Gerade auf "hardcore" sind einige Kämpfe eine echte Herausforderung; vorallem OHNE Sniper. Die Sniper ist die wichtigste Waffe, andernfalls sieht man wohl auf "hardcore" oder gar "wahnsinnig" nicht viel Land. Leider nerven die Kämpfe gegen Ende ein wenig. Im Grunde hat man bis dahin schon alles gesehen und es ist rein repetiv. Noch einen Hof den man säubern muss, schon wieder 20 Gegner die auf dem Weg von A nach B im Weg sind. Irgendwie gingen ihnen wohl die Ideen aus, bzw. wollten den SP etwas strecken.
Schade, denn teilweise haben sie echt saugeile, abgefahrene Ideen. Die lahmen Bossfights aus Teil 1 wurden ausgetauscht gegen weniger, dafür "trickreichere" Kämpfe wo es nicht darum geht einfach möglichst viele Kugeln in möglichst kurzer Zeit in den Gegner zu pumpen. GoW2 hat schon ein paar Einfälle die einem bestimmt in Erinnerung bleiben.
GoW2 ist GoW1; vereinfacht gesagt. Die Grafik sieht im Detial nicht großartig anders aus, dafür gibt es jetzt mehr Gegner und rößere Szenarien. Optisches wie auch spielerisches Highlight ist sicherlich der letzte Akt. Während man sich im späten 3. bzw. im 4. Akt eher wünscht man kommt bald zum Ende trumpft Akt 5 auf. Holla die Waldfee!





Der eine darf Dead Space nicht ohne Freundin spielen, der andere kommt nicht mehr ans Fable2 spielen weils von der Frau blockiert wird, du musst auch auf deine Freundin warten.... Mann was haben wir für ein Glück 
