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MOVIE Godzilla: King of Monsters

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nein, es ist vollkommener Quatsch. Aber würde man wissen wenn man sich etwas mit dem Franchise auskennen würde. :)

Beispiel, in Befehl aus dem Dunkel hat Godzilla eine Screentime von etwas mehr wie fünf Minuten (2014 waren es btw. 10 Minuten), trotzdem kultiger Film innerhalb der Godzilla-Filme. Und im Original von '54 waren es auch "nur" 8:45...gibt natürlich noch Filme wo er deutlich mehr hat, aber es ist halt so dass es keinen Film gibt wo Godzilla übermäßig oft zu sehen ist, gut bei vs MechaGodzilla 2 hat er nen größeren Auftritt. Und da manche so tun als ob Godzilla in Edwards Film insgesamt nen 10 Sekunden-Autritt hat, halte ich es auch heute noch für vollkommenen Quatsch.

jbN9O.gif
 
Jetzt fangt ihr wieder mim Vorgänger an... bester Trailer aller Zeiten, man hätte es aber einfach dabei belassen sollen. :D
 
Ich kann mich nicht daran erinnern wann jemand so vehement einen Film verteidigt hat, den so viele andere einfach blöd finden. :D

Ich mein, es ist ja vollkommen ok wenn @dynosys den Godzilla Film liebt, aber man muss sich nur mal all seine Reaktionen auf die damaligen KT-Wertungen ansehen, da könnte man meinen er fühlte sich ganz persönlich getroffen und beleidigt.

Nimm es doch einfach locker, wichtig ist dass dir den Film gefällt. Würde ich mich jedesmal in meiner Ehre verletzt fühlen wenn einer einen Film doof findet den ich liebe, bräuchte ich längst ne Therapie. :D
 
Ich hab nichts dagegen wenn Leute die Godzilla-Filme an sich scheiße finden. Ich hab auch nichts dagegen wenn Leute Godzilla 2014 scheiße finden. Ich mein Drehbuch, Plot und Schauspieler kann man kritisieren. Finde es noch immer schade, dass eine so feine Darstellerin wie Juliette Binoche, noch weniger Screentime hat als Godzilla und so ne Pfeife wie Aaron Taylor-Johnson ständig zu sehen ist. Elizabeth Olsen geht aber immer.

Hab halt nur damals schon die Witze über die Screentime nicht verstanden, da ich solche Kritik bei den anderen Teilen nie vernommen hatte. Ist halt nicht so, als ob Edwards da irgendwas gemacht hat, was keiner vor ihm gemacht hat, auf die Screentime bezogen. Ich mein, für viele ist das 54er Original der beste Godzilla und generell ein guter Film und da ist Godzilla noch weniger zu sehen. Und ich verstehe dass für einige 10 Minuten zu wenig sind, aber von "Edward ließ Godzilla nie ins Bild" ist man halt auch einiges entfernt mMn.

Was ich aber verstehe, wenn Leute die jetzt weniger mit den Filmen bekannt sind, sich auf einen reinen Monsterfilm freuen und dann enttäuscht sind, dass der Titelcharakter nicht so oft zu sehen ist, wie vielleicht angenommen oder die Trailer suggeriert haben, darauf können wir uns einigen.

Ich mein, es ist ja vollkommen ok wenn @dynosys den Godzilla Film liebt, aber man muss sich nur mal all seine Reaktionen auf die damaligen KT-Wertungen ansehen, da könnte man meinen er fühlte sich ganz persönlich getroffen und beleidigt.

Godzilla ist mein Leben, wäre ich Mod oder noch besser Admin, wärt ihr schon alle längst gekickt.
 
Was ich für die erste Stunde gelten lasse, obwohl man ihn bei der Flughafenszene ja von unten nach oben komplett abfährt. Später sieht man dann genug von ihm, auch wenn es meinst nur kurze Szenen sind, bis zum letzten Drittel. Was aber ein Problem war, ist die Dunkelheit des Films. Jedenfalls bei Blu Ray-Release. Keine Ahnung was da schief gelaufen ist, so schlimm was es im Kino nicht.
 
Nein, es ist vollkommener Quatsch. Aber würde man wissen wenn man sich etwas mit dem Franchise auskennen würde. :)

Beispiel, in Befehl aus dem Dunkel hat Godzilla eine Screentime von etwas mehr wie fünf Minuten (2014 waren es btw. 10 Minuten), trotzdem kultiger Film innerhalb der Godzilla-Filme. Und im Original von '54 waren es auch "nur" 8:45...gibt natürlich noch Filme wo er deutlich mehr hat, aber es ist halt so dass es keinen Film gibt wo Godzilla übermäßig oft zu sehen ist, gut bei vs MechaGodzilla 2 hat er nen größeren Auftritt. Und da manche so tun als ob Godzilla in Edwards Film insgesamt nen 10 Sekunden-Autritt hat, halte ich es auch heute noch für vollkommenen Quatsch.

Das Argument mit der Tradition alter Filme gilt bei mir nicht. Durch das Anteasen wurde die Faszination um Godzilla aufrecht erhalten. Das war aber früher vor 40-50 Jahren. Heute kennt jedes Kind Godzilla. "Weniger ist mehr" und durch starke Schnitte den Eindruck erwecken, Godzilla wäre nicht anwesend, funktioniert heutzutage nicht mehr. Die Erwartungshaltung spielt da natürlich auch eine Rolle. Wenn ein Film Godzilla heißt, dann will ich in dem Film die titelgebende Figur sehen. Und zwar nicht nur kurz, sondern volles Programm. Zerstörung, Geschrei, Waffen, einstürzende Häuser, Riesenkämpfe mit anderen mega großen Monstern. Der Edwards Godzilla war mehr ein Familien-Drama.
 
Natürlich funktioniert das auch heute noch. Ist einfach ne Frage der Erwartungshaltung. Ein Film muss sich doch nicht immer an den Sehgewohnheiten des Publikum orientieren, stattdessen muss sich der Zuschauer auch mal darauf einlassen. Ich hätte gerne mehr von Gojira gesehen, aber der Film hat mich auch so sehr gut unterhalten, weil der Fokus, wie es ursprünglich auch der Fall war, nicht auf dem Monster an sich gelegen hat, sondern was es ausstrahlt. Wie sich eine unaufhaltsame Naturgewalt nähert und die Ängste, die sie schürt.
 
ScottSummers beschreibt das derzeitige Hollywood-Kino ganz gut. Mehr Action, mehr Krawall, mehr mehr mehr.
Deswegen werden wir ja mit Marvel Filmen bombardiert (wobei es da sicherlich auch Ausnahmen gibt) und die Sequels oder Remakes von bekannten Franchises kommen nur selten an die Originale heran.

Der alte Jurassic Park funktioniert auch heute noch so gut, weil da eben permanent Spannung aufgebaut wird. Da siehst du auch nicht alle paar Minuten Dinos im Rampage Modus. Ebenso der weiße Hai. Deswegen gelten die heute nun mal als Klassiker. Da wurde sich auch noch Zeit für die Story und die Figuren genommen. Vergleicht das mal mit dem neuen Jurassic World. Bestimmt kein super schlechter Film (und er weiß auch selbst wie er mit dieser "Mehr-Krasser-Größer"-Mentalität umzugehen hat), aber außer Dino-Action bleibt da doch nicht viel hängen.

Jetzt ist Edwards Godzilla sicherlich kein Meisterwerk. Liegt eben aber auch an den blassen Figuren, allen voran dem Protagonisten. Dabei fing er mit Bryan Cranstons Figur eigentlich vielversprechend an, den hat man dann aber verblasen. Aber den Versuch respektiere ich trotzdem, da nicht nur 2 Stunden Monster Action zu zeigen. Da kann man sich dann auch Transformers oder sowas angucken.
 
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