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MUSIC Gitarre spielen lernen!?!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

:staun::schock::huldig:

Angeber :kaffee: :D Treib nur die Erwartungshaltung hoch.

Ich fasse mal zusammen: Ich erwarte ein kleine generalüberholte Villa mit Profiproberaum im Keller, einem Heimkinoraum, einem Legoraum, einem 5 Sterneküchegrill, einen Bierkühlschrank, einen Xbone Elitecontroller. Und hab bestimmt noch die Hälfte vergessen. :deal:
 
Hab mir gestern dann dochmal aus Interesse die Tabs für Nothing else matters angesehen :lol: Ja, nächstes Jahr dann mal oder so. Bis ich sowas drauf bekomme sitze ich wahrscheinlich ein halbes Jahr dran und übe nichts anderes mehr. Hab mir aber trotzdem mal einen Vermerk dran gemacht, dass es auf meiner Liste der Songs landet die ich mal angehen möchte.

Echt Wahnsinn wieviel Zeit man in dem Hobby versenken kann/muss und es immer weiter geht und Ziele zu erklimmen gibt. Das wäre wie wenn man bei Elder Scrolls Level 10000 erreichen könnte und entsprechend ne ganze Welt zu erkunden hätte und nicht "nur" ein Land.
 
:staun::schock::huldig:

Angeber :kaffee: :D Treib nur die Erwartungshaltung hoch.

Ich fasse mal zusammen: Ich erwarte ein kleine generalüberholte Villa mit Profiproberaum im Keller, einem Heimkinoraum, einem Legoraum, einem 5 Sterneküchegrill, einen Bierkühlschrank, einen Xbone Elitecontroller. Und hab bestimmt noch die Hälfte vergessen. :deal:
war ein scherz :D
na ja... das ist eher ein saniertes reihenhaus mit beamer im wohnzimmer, ohne elite controller aber mit sternegrill :ulgy:

nothing else matters sieht schlimmer aus als es ist... sind ja nur 4 akkorde ;)
 
Geht mir eher um die Zupftechnik an sich. In meinem Buch geht das über 3 DinA4 Seiten. Okay, die erste Takte kann jeder, aber dann... Ich bring das auch mal mit. In Lagerfreuerschrummelstummingtechnik geht das wirklich gut zu spielen.

Freue mich auf jeden Fall schon auf nächste Woche :bier:
 
So gestern war der große Tag. Anlässlich des Geburtstags der Tochter hab ich dann tatsächlich die Gitarre ausgepackt und zum ersten Mal vor Publikum (also der Familie :lol: ) ein paar Songs gespielt. Unfassbar dass ich da wirklich so etwas wie Lampenfieber hatte. Aber der Plan ist gut aufgegangen - begleitende Lagerfeuermusik zu spielen die jeder mitsingen kann. Natürlich eher deutsche Schlager, da die jeder kennt. War wirklich witzig und hat Spaß gemacht. Insbesondere hat es den Geburtstag wirklich etwas aufgepeppt. Motiviert dann nur noch mehr weiter zu üben und zu spielen. Töchterchen ist momentan auch total glücklich dass ich ihr von Disneys Eiskönigin den Titelsong vorspielen kann. Fährt sie total drauf ab. Und was wirklich stimmt: Auch wenn man sich mal im Akkord vergreift oder einer nicht so passt, solange der Takt bzw. das Strumming beibehalten wird, stört das beim Mitsingen niemanden bzw. bekommt es niemand außer mir wirklich mit.
 
Und gestern dann der nächste große Tag. Da ich im Selbststudium wirklich das Gefühl habe mich nur noch in meiner Komfortzone zu bewegen und nicht mehr wirklich voran komme, hatte ich gestern meine erste Gitarrenstunde. Werde das mal testen. Habe jetzt alle 2 Wochen eine Stunde. Und ich muss tatsächlich zugeben, dass alleine gestern die Stunde mich schon ein gutes Stück nach Vorne gebracht hat. Hatte ja vorab aufgeschrieben was ich in den letzten Monaten so alles gemacht habe und was ich halt nicht kann bzw. besser können würde.

Und so sind wir dann gleich mal in die Rhythmik eingestiegen und haben die Strumming Patterns im 16el Takt zerlegt. Das war dann schon so der erste Aha Moment für mich. Tue mich ja schwer stellenweise größere, unterschiedliche Patterns zu lernen bzw. in den Kopf zu bekommen. Diese aber in Kleinstteile zerlegt und erklärt zu bekommen hat schon was gehabt. Der Lehrer hat das dann auch recht ansehnlich gemacht. Unterrichtet oft wohl Gerris und hat die einzelnen Variationen in Biersorten betitelt :lol: Kann man sich dann ganz gut merken. Gerade diese Thematik wird in meinen ganzen Gitarrenbüchern so intensiv leider nicht erläutert. Mal schauen was ich in einem halben Jahr dazu sage. Jetzt freue ich mich erstmal noch auf meine Westerngitarre die ich mir zum Geburtstag gewünscht habe.
 
Ein richtiger Lehrer lohnt sich immer.
Im Selbststudium gewöhnt man sich oftmals so eigenarten an, die man später nur schwer wegbekommt. Sind dann oft Kleinigkeiten die an sich nicht der Rede wert wisnd, aber die einem dann doch daran hindern ein gewisses Niveau zu überschreiten.
Bin selber schon seit 10 Jahren Gitarrenlehrer und ich hab da schon die abenteuerlichsten Sachen erlebt, die sich meine Schüler im Selbststudium angeeignet haben. :ugly:
 
Und gestern dann der nächste große Tag. Da ich im Selbststudium wirklich das Gefühl habe mich nur noch in meiner Komfortzone zu bewegen und nicht mehr wirklich voran komme, hatte ich gestern meine erste Gitarrenstunde. Werde das mal testen. Habe jetzt alle 2 Wochen eine Stunde. Und ich muss tatsächlich zugeben, dass alleine gestern die Stunde mich schon ein gutes Stück nach Vorne gebracht hat. Hatte ja vorab aufgeschrieben was ich in den letzten Monaten so alles gemacht habe und was ich halt nicht kann bzw. besser können würde.

Und so sind wir dann gleich mal in die Rhythmik eingestiegen und haben die Strumming Patterns im 16el Takt zerlegt. Das war dann schon so der erste Aha Moment für mich. Tue mich ja schwer stellenweise größere, unterschiedliche Patterns zu lernen bzw. in den Kopf zu bekommen. Diese aber in Kleinstteile zerlegt und erklärt zu bekommen hat schon was gehabt. Der Lehrer hat das dann auch recht ansehnlich gemacht. Unterrichtet oft wohl Gerris und hat die einzelnen Variationen in Biersorten betitelt :lol: Kann man sich dann ganz gut merken. Gerade diese Thematik wird in meinen ganzen Gitarrenbüchern so intensiv leider nicht erläutert. Mal schauen was ich in einem halben Jahr dazu sage. Jetzt freue ich mich erstmal noch auf meine Westerngitarre die ich mir zum Geburtstag gewünscht habe.
1.) Endlich!
2.) Endlich!!!
:deal:
 
Ein richtiger Lehrer lohnt sich immer.
Im Selbststudium gewöhnt man sich oftmals so eigenarten an, die man später nur schwer wegbekommt. Sind dann oft Kleinigkeiten die an sich nicht der Rede wert wisnd, aber die einem dann doch daran hindern ein gewisses Niveau zu überschreiten.
Bin selber schon seit 10 Jahren Gitarrenlehrer und ich hab da schon die abenteuerlichsten Sachen erlebt, die sich meine Schüler im Selbststudium angeeignet haben. :ugly:

Oder man verliert den Blick fürs wesentliche. Kam mir gestern wie bei Mathe vor. Wenn man die Logik hinter den ganzen Formeln nicht versteht muss man sie alle auswendig lernen. So ähnlich ging es mir gestern im nachhinein. Hab mich immer bei strumming patterns aufgehalten und bin fast verzweifelt. Gestern auf 16el herunter gebrochen und ich komme mir wie in der Matrix vor.
 
Alter Schwede ist das so krass. Hätte es ja nie gedacht aber die Jungs wie @megachri haben schon recht bezüglich Lehrer. Habe ja jetzt fast ein Jahr im Selbststudium Gitarre gelernt und da vermeintlich auch einiges gelernt und für mich hab ich da auch eigentlich schon ein ordentliches Anfängerniveau erreicht. Thema waren aber so immer ein bißchen die Strumming Patterns. Dann hab ich mir ja ein Herz genommen um aus meiner Komfortzone heraus zu kommen, und das bekomme ich dann auch. Gestern hab ich der Stunde die gesamte Stunde lang etwas über Noten gelernt. Was ich ursprünglich überhaupt nicht so wollte bzw. aufm Schirm hatte. Hab das anfangs nicht auf die Reihe bekommen. Und dann hat es auf einmal Klick gemacht. "Wie, wenn ich Noten lesen kann, kann ich daraus quasi den Rythmus abbilden?" :lol: Das war schon wieder geil irgendwie. Hab das vorhin mal mit ein paar einfachen Kinderliedern versucht um zu setzen und bin hin und weg. Aus komplizierten Noten Notierungen komme ich zwar noch nicht so klar, aber vom Prinzip her ist das schon faszinierend. Da hat man die Lösung oder Hilfe ständig vor Augen aber spielt alles mit den immer gleichen Patterns herunter :fp: Bin echt gespannt wie sich das in den nächsten Monaten noch entwickelt.:headbang:
 
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