Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

PS5/PC Ghost of Tsushima (Director's Cut)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mordors Schatten wurde auch als AC-Klon belächelt und war doch eigenständig genug und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Wird hier bestimmt ähnlich sein.
 
Bei Ubisoft wäre einfach mal etwas "weniger ist mehr"-Philosophie angebracht. Odyssey (welches ja den Witcher Einschlag hat, den Origins in der Form nicht besitzt) wäre ein richtig gutes Spiel gewesen, hätte man es nicht so aufgeblasen und dafür dem vorhandenen Content etwas mehr Bedeutung gegeben.
 
Bei Ubisoft wäre einfach mal etwas "weniger ist mehr"-Philosophie angebracht. Odyssey (welches ja den Witcher Einschlag hat, den Origins in der Form nicht besitzt) wäre ein richtig gutes Spiel gewesen, hätte man es nicht so aufgeblasen und dafür dem vorhandenen Content etwas mehr Bedeutung gegeben.

Das wäre tatsächlich mal was. Spiele Odyssey seit 20 Stunden und noch nicht Mal die erste große Stadt gefunden. :ugly:
 
Alles was Ubi gemacht haben, war die Spiele länger und grindiger zu machen und alle ihre Games mit dem gleichen Destiny INterface zu versehen. Mehr nicht. Der Rest ist der gleiche Rotz wie vor 13 Jahren. Nur 5 mal so lang.
Siehst du spielerisch wirklich keine Unterschiede zwischen Unity (und allem davor) und Origins? Bewegung und Kampfsystem waren doch alleine schon völlig anders.
 
Siehst du spielerisch wirklich keine Unterschiede zwischen Unity (und allem davor) und Origins? Bewegung und Kampfsystem waren doch alleine schon völlig anders.
Klar hat es sich weiterentwickelt, aber das Grundprinzip ist doch immer noch das selbe.
Das erste Assassins Creed kam 2007 raus, das sind jetzt 13 Jahre... und man springt immer noch in Heuhaufen. Für die lange Zeit hat sich imo zu wenig getan.
Die größten Veränderung kam erst mit Origins und dieses hat man ebenso wieder für Odyssey verwendet.
 
Siehst du spielerisch wirklich keine Unterschiede zwischen Unity (und allem davor) und Origins? Bewegung und Kampfsystem waren doch alleine schon völlig anders.
Natürlich gibt es Unterschiede. Aber nachdem man sich nach ner Stunde dran gewöhnt hat, ist der Rest UbiSchrott Assassins Creed vom Fließband. Schlimmer noch, ob Destiny, Watchdogs, Ghost Recon, Division, Ass Creed, das sind doch alles nur noch Tapeten. Das Gerüst hat sich ja mehr und mehr angeglichen.
 
Für mich hat sich ubisoft in den letzten Jahren zu meinem liebsten Spieleentwickler entwickelt. Je größer desto besser. Kauf deren Spiele eigentlich blind. Jeder hat da andere Präferenzen. Dafür steh ich überhaupt nicht auf diese japanischen games. (Yakuza ist die Ausnahme)
 
Klar hat es sich weiterentwickelt, aber das Grundprinzip ist doch immer noch das selbe.
Das erste Assassins Creed kam 2007 raus, das sind jetzt 13 Jahre... und man springt immer noch in Heuhaufen. Für die lange Zeit hat sich imo zu wenig getan.

Das gilt praktisch für 95% der Videospiele. Assassin's Creed, Call of Duty, Battlefield, Uncharted, Soulsborne, Borderlands, GTA, Red Dead Redemption.

Es wird eine Formel entwickelt und mit jedem neuen Spiel angepasst und erweitert.

Assassin's Creed ist da eben nicht groß anders, als viele andere Spiele.
 
Ich mag Ubisoft Games noch sehr gerne. Es ist nur alles zu groß und zu viel. Ich hoffe wirklich, dass Valhalla „kleiner“ wird und die Priorität Richtung Content-Qualitäg geht. Die Welten können gerne so groß bleiben, ich möchte aber nicht mehr so viel Quatsch-Inhalt haben und jeden Ort 50 mal besuchen müssen, weil die Masse an Nebenquests so hoch ausfällt.
 
Ich mag Ubisoft Games noch sehr gerne. Es ist nur alles zu groß und zu viel. Ich hoffe wirklich, dass Valhalla „kleiner“ wird und die Priorität Richtung Content-Qualitäg geht. Die Welten können gerne so groß bleiben, ich möchte aber nicht mehr so viel Quatsch-Inhalt haben und jeden Ort 50 mal besuchen müssen, weil die Masse an Nebenquests so hoch ausfällt.
Das kannst knicken, Ubi will Boostpacks und Timesaver verkaufen, keine guten Spiele machen.
 
Das kannst knicken, Ubi will Boostpacks und Timesaver verkaufen, keine guten Spiele machen.

Ich wüsste gar nicht, wie man spielen müsste, um auf sowas angewiesen sein zu müssen.

In Odyssey ignoriere ich alles, was nichts mit der Hauptstory zu tun hat und mache nur die Sidequests (keine Bounties oder Contracts), von denen es bisher nicht wirklich viele gab. Sonst nur ein bisschen Erkundung. War trotzdem nie in einer Situation, wo mich das Spiel in Gegner geworfen hat, welche über meinem Level waren. Odyssey ist imo nochmal eine ganze Ecke einfacher als Origins.
 
Das gilt praktisch für 95% der Videospiele. Assassin's Creed, Call of Duty, Battlefield, Uncharted, Soulsborne, Borderlands, GTA, Red Dead Redemption.

Es wird eine Formel entwickelt und mit jedem neuen Spiel angepasst und erweitert.

Assassin's Creed ist da eben nicht groß anders, als viele andere Spiele.
Sehe ich nicht so, besonders der Vergleich mit RDR oder GTA hinkt für mich.
Klar, das Setting ist gleiche, aber die Möglichkeiten und Weiterentwicklung zu den ersten Teilen sind schon extrem.
Und für mich macht es immer noch ein Unterschied ob ich jetzt 4 Teile von einer Reihe spiele (Uncharted) oder der 150 Teil von AC (11? Ich komm nicht mehr mit dem zählen hinterher)
Man darf die Spiele ja gut finde, ich habe die ersten Teile auch geliebt, aber man muss sich auch eingestehen das es Ubisoft nicht um gute Spiele geht sondern darum so viel wie möglich zu verkaufen.
 
Man darf die Spiele ja gut finde, ich habe die ersten Teile auch geliebt, aber man muss sich auch eingestehen das es Ubisoft nicht um gute Spiele geht sondern darum so viel wie möglich zu verkaufen.

Wie gesagt gilt das für die gesamte Industrie. Deshalb ist es ja eine Industrie.

Und trotzdem schaffen es die meisten, auch Ubisoft, gute Spiele zu veröffentlichen, die auch erfolgreich sind. Beides ist möglich.
 
Siehst du spielerisch wirklich keine Unterschiede zwischen Unity (und allem davor) und Origins? Bewegung und Kampfsystem waren doch alleine schon völlig anders.
Ich sehe nur das unity kampfsystemmässig usw besser war......allein die animationen beim klettern.

Jetzt kann man eine glatte Felswand hochklettern(oddyssey) Da musste man sich früher in den alten teilen schon die Wege suchen.

Und dieses neue kampfsystem sieht weder spektakulär aus noch macht es spass.....nur meine Meinung
 
Das Kampfsystem in Tsushima finde ich interessant. Erstmal finde ich lockere Stealth-Einlagen grundsätzlich gut in solchen Spielen. Und das sie dann so ne Athmo schaffen, dass man mit einem starken Hieb einen Gegner töten kann, der auf einen zugestürmt kommt, finde ich allein schon optisch sehr stimmig (wie sie langsam torkeln und dann umkippen) als auch spielerisch sich wohltuend abhebend.
 
Cool, dass es kein binäres Moralsystem gibt. Das hat sich nämlich mit Samurai und Ghost so angehört.

Imo sind diese Systeme heute ziemlich veraltet und zu starr, um irgendwie sinnvoll die Spielerentscheidungen abbilden zu können.
 
Zurück
Oben