Glaub nicht das es an der Popularität liegt. Denke das ist einfach der Lauf der Dinge. Als Buchautor hast du ja alle Zeit und alle Seiten der Welt. Da denkst du dir nicht "XY Ist das ziel für meine Figur, wie bekomme ich sie dahin" sondern denkst dir "Meine Figur ist in Situation XY, wie würde sie da handeln?" Das Ziel hast du im Hinterkopf aber man sieht ja an den Büchern und alten Staffeln das der Weg sich unends windet.
Als Autor einer Serie hast du andere Ziele vor Augen. Du hast ein gewisses Budget, einen Zeitrahmen und Stars die von Staffel zu Staffel teurer werden. Im Fall von D&D bindest du dich auch noch weiter an ein Projekt und kannst nichts anderes starten. Da war also ab spätestens Staffel 7 die Frage "Wie bekommen wir all unsere Figuren halbwegs logisch innerhalb von 13 Staffeln ans Ziel?" Das muss man sich ja auch vor Augen halten, 13 Folgen. Das ist nichts. Die Schlachten werden ja auch nicht übersprungen wie in den ersten Staffeln, das kommt ja auch noch hinzu. Schon sind 2 von 6 Folgen für Krieg drauf gegangen.
Tja und schon stehst du als Autor vor dem großen Clusterfuck namens Game of Thrones und denkst dir nur "scheiße, wie soll das in 13 Folgen auch nur halbwegs logisch enden"

Überlegt mal. Anfang Staffel 7 kam Daenerys grade mal in Westeros an.