Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Frag die KTler

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Heute kurz vor Feierabend kam der Chef zu mir und bat mich zum Gespräch.
Naja. 3 Gründe sind mir dafür eingefallen. Hab die Sache also auf mich zukommen lassen.
Jetzt hat er mir, vor allen anderen, eine höhere Position angeboten JEDOCH in einem ganz anderen Bereich.
Zur Zeit bin ich in der Produktion und Endmontage tätig. Nun jedoch, soll ich in die Konstruktion wechseln. D.h. nicht nur einfach ein paar technische Zeichnungen hinrotzen sondern komplette Konzepte entwickeln, Kundenkontakt usw usw.
Weiß nicht, ob das wirklich das richtige für mich ist. Auf der einen Seite wollte ich mich schon beruflich verändern bzw aufsteigen. Daher mache ich ja nebenbei auch noch den Industriemeister. Aber der bringt mir dann wiederum als Konstrukteur nicht mehr soviel. Mein angestrebtes Ziel war eigentlich sowas wie Ausbildungsleiter.
Tja. Bis morgen muss ich mich entschieden haben.
Wäre halt schon ein ziemlicher cut. Vond er Werkbank an den Computer. Auf der anderen Seite gibt´s wohl auch ne ganze Ecke mehr Geld. Und das mangelnde Geld war ja hauptsächlich der Grund, warum ich mit dem Meister angefangen habe.
Hab keinen Plan was ich machen soll. Auf der einen Seite fühl ich mich schon ganz gut dabei, dass ich vor allen anderen gefragt wurde und das mir das von der Geschäftsleitung zugetraut wird. Auf der anderen Seite weiß ich allerdings nicht, ob ich den Erwartungen gerecht werden kann. Berufliche Veränderung wäre es aufjedenfall.

Mal sehn. Morgen nochmal mit paar Kollegen sprechen... Aber die Kohle reizt halt ungemein :D
 
25497961.jpg

:D
 
Denk schon. Wir bauen ausschließlich Sonderanfertigungen und Einzelstücke. Selten das mal von einem Produkt mehrere geordert werden. Naja. Ich kann mir das erstmal 2-3 Wochen anschauen und dann wird nochmal ein Gespräch geführt, wie ich zufrieden bin und natürlich auch wie meine Arbeit so ankommt. Vorteil natürlich, ich habe jetzt 2 Jahre Ausbildung und 3/4 Jahre schon in der Produktion zugebracht und weiß (mehr oder weniger) worauf es ankommt. Hab ich schonmal einen großen Vorteil einem gegenüber der von was weiß ich wo kommt.
 
Ist auch immer gut, die Praxis zu kennen, ich hab' da öfter mal Probleme, wenn es um schwierige Dinge geht, weil ich dann nicht weiß, mit welchem Werkzeug / welcher Maschine das auf welcher Art und Weise umgesetzt wird ... nuja dann renn' ich halt runter in die Werkstatt und such mir das Fachpersonal :D der erzählt mir dann schon, wie er es machen würde und welche Angaben er von mir benötigt.
Die ersten paar Jahre war's durchaus interessant, wir haben auch keine Bandprodukte aber irgendwann ... *gähn*
 
Ich habe auch eine Frage:
Ist die Definition von Atheismus:
a) Jemand der an keinen Gott glaubt
b) Jemand der zu wissen glaubt, dass es keinen Gott gibt.
c) etwas anderes
?

Ich habe Atheismus immer mit a) definiert.
Ich höre aber immer wieder von b), wie zum Beispiel auf Wikipedia.org (http://de.wikipedia.org/wiki/Atheismus).
Mir ist abgesehen davon aufgefallen, dass viele Menschen ein falsches Bild vom Atheismus haben. Manche glauben jeder Atheist habe keine Religion. Manche glauben alle Atheisten seien gegen Gott bzw. Götter und deren Anhänger. Beides ist falsch. Ich habe den Verdacht, dass der Glaube, dass b) die richtige Definition ist nur ein weiteres Vorurteil ist. Verursacht durch folgende, falsche Schlussfolgerung: wer an keinen Gott glaubt, glaubt es gibt keinen Gott. Stattdessen wissen viele Atheisten, dass es zurzeit kaum oder gar nicht möglich ist zu beweisen, dass es keinen Gott gibt.
 
PhilippK1992 schrieb:
Ich habe auch eine Frage:
Ist die Definition von Atheismus:
a) Jemand der an keinen Gott glaubt
b) Jemand der glaubt, es gibt keinen Gott
c) etwas anderes
?

Ich habe Atheismus immer mit a) definiert.
Ich höre aber immer wieder von b), wie zum Beispiel auf Wikipedia.org (http://de.wikipedia.org/wiki/Atheismus).
Mir ist abgesehen davon aufgefallen, dass viele Menschen ein falsches Bild vom Atheismus haben. Manche glauben jeder Atheist habe keine Religion. Manche glauben alle Atheisten seien gegen Gott bzw. Götter und deren Anhänger. Beides ist falsch. Ich habe den Verdacht, dass der Glaube, dass b) die richtige Definition ist nur ein weiteres Vorurteil ist. Verursacht durch folgende, falsche Schlussfolgerung: wer an keinen Gott glaubt, glaubt es gibt keinen Gott. Stattdessen wissen viele Atheisten, dass es zurzeit kaum oder gar nicht möglich ist zu beweisen, dass es keinen Gott gibt.

Vielleicht fühlst du dich hier wohler

http://www.konsolentreff.net/showthread.php?tid=18077&page=4&highlight=Philosophie
 
Zurück
Oben