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Frag die KTler

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@Aya
Jetzt mal ganz unabhängig von deinem persönlichen Thema.
In einem Forum ist es üblich, dass man "ausufernde" Diskussionen, besonders wenn Sie vom eigentlichen Thema abschweifen, per PN weiterführt.

Wenn es hier User gibt, die dir wertvollen Input geben können, würde ich genau diesen Weg auch einschlagen. Dann wird es auch keine Querschläger in Form von Kommentaren geben, die dir das Gefühl geben dich rechtfertigen zu müssen.
Natürlich besteht in einem Forum immer auch die Möglichkeit einen eigenen Thread zu eröffnen, der zum Thema passt.
Aber in dieser öffentlichen Form musst du immer damit rechnen, dass es Leute gibt, die mitlesen oder sich beteiligen und nicht zum Ziel haben, dass es dir gut dabei geht.
 
Du antwortest aber auch sehr ausführlich, auf kurze knappe Frage. Vieles das du von dir selbst bereitwillig Preis gibst, hat ja die anderen nicht zu interessieren (oder ist so, konkret für andere gar nicht so wichtig um es so in einer Antwort zu verstehen). Das geht schon sehr von dir aus und natürlich wollen hier viele einfach nur helfen besonders, wenn du dich hier so verzweifelt gibst. Nicht böse gemeint, dass wird wohl sehr an deiner verzweifelten Situation liegen, aber ich finde das schon sehr ungewöhnlich so viel von sich hier preis zu geben. Es ist einerseits interessant zu wissen, aber mir bereitet es auch ein wenig Sorge, weil nicht jeder dich aus der ferne so gut verstehen(Verständnis) für dich aufbringen kann/haben wird. Du musst da tatsächlich sehr viel vorsichtiger mit deinen Infos umgehen. In jedem anderem X-Beliebigen Gamingforum wäre diese Diskussion sicherlich in ganz andere, bedeutsam negativere Bahnen gelenkt worden. Du musst dich besser schützen, vor sowas.

Und B) Wirklich helfen wird dir hier leider keiner so wirklich können (nicht in der tiefe, wie es hier gerade läuft).

Ich versuche halt alles um ein möglichst gutes Bild meiner Situation zu vermitteln. Mir ist jetzt nicht bewusst, dass ich da jetzt zu viel Fluff rein geschrieben habe, der nicht nötig war. Ich bin wirklich verzweifelt und brauche wirklich dringend Hilfe und wenn ich mein komplettes Leben in allen Details Preis geben muss, um diese Hilfe zu bekommen, dann bin ich bereit dieses Opfer zu bringen.

Denn ich glaube ich habe ein sehr gutes Leben geführt, wirklich mein bestes gegeben keinen anderen Menschen je zu schaden und habe immer versucht gut und aufrichtig und ehrlich zu sein und habe trotzdem das Gefühl immer nur auf die Schnauze zu fliegen in meinem Leben. Und dennoch stehe ich jedes Mal wieder auf und irgendwann muss mir doch mal was Gutes passieren und aktuell würde ich mir am meisten wünschen, dass irgendjemand oder irgendwas meine Not sieht und ich irgendwie die dringend benötigte Hilfe bekomme, bevor einer meiner aus Verzweiflung geborener Suizidversuche tatsächlich mal Erfolg hat, denn eigentlich möchte ich leben aber nicht unter diesen Umständen.

Aber nein stattdessen soll ich immer nur Verständnis haben und warten.

Wann bin ich mal wichtig genug um Hilfe, zeitnahe Hilfe zu bekommen? Wenn ich tot bin? Ja, dann tuts bestimmt allen leid und alle sehen meine Not aber das bringt mir dann natürlich nichts mehr.
 
Hab jetzt leider nicht den ganzen Thread verfolgt, die Gespräche liefen hier ja jetzt schon über mehrere Seiten. Dachte es wäre eigentlich noch ein dringendes Problem gewesen. Ich denke am ende ist es eine Mischung aus Nettigkeit und Neugier vieler Mituser hier gewesen + deine bereitwillige offene Auskunft. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das teil deiner Erkrankung ist (dass du da so offen mit deiner Privatsphäre bist/ es dir Schwer fällt Grenzen zu ziehen), da gäbe es schon einige Erkrankungsbilder die in diese Kategorie fallen (geht uns allerdings nichts an), oder es tatsächlich "nur" an deiner verzweifelten Situation liegt.

Daher war ja auch eher mein Tipp in die Runde, lieber nicht mehr nachzufragen/zubohren.

Ob es eine/meine Krankheit ist, die dafür sorgt, dass ich mich verhalte, wie ich mich verhalte, dass kann ich nicht sagen, da ich nicht mal mehr weiß was ich habe. Ich dachte mal zu wissen was ich habe aber da mittlerweile mehrere Ärzte gesagt haben, ne das hast du nicht, weiß ich jetzt überhaupt nicht mehr was ich jetzt habe oder nicht habe...

Deswegen ist gerade auch eines der ersten Ziele eine neue Diagnose zu bekommen, denn so lange keiner weiß was ich überhaupt habe, kann ich natürlich auch keine passende Behandlung bekommen.

Mich würde wirklich interessieren welche Krankheit du im Verdacht hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Aya
Jetzt mal ganz unabhängig von deinem persönlichen Thema.
In einem Forum ist es üblich, dass man "ausufernde" Diskussionen, besonders wenn Sie vom eigentlichen Thema abschweifen, per PN weiterführt.

Wenn es hier User gibt, die dir wertvollen Input geben können, würde ich genau diesen Weg auch einschlagen. Dann wird es auch keine Querschläger in Form von Kommentaren geben, die dir das Gefühl geben dich rechtfertigen zu müssen.
Natürlich besteht in einem Forum immer auch die Möglichkeit einen eigenen Thread zu eröffnen, der zum Thema passt.
Aber in dieser öffentlichen Form musst du immer damit rechnen, dass es Leute gibt, die mitlesen oder sich beteiligen und nicht zum Ziel haben, dass es dir gut dabei geht.

Das nehme ich alles in Kauf. Natürlich werde ich mich verteidigen und mich rechtfertigen aber das ist ja nichts verwerfliches, oder?

Und vielleicht kommt ja am Ende doch etwas Gutes und Hilfreiches dabei rum.

Denn ich glaube an das Gute im Menschen und das die allermeisten Menschen im Grunde gut sind, selbst wenn sie sich mal nicht so verhalten. :)
 
Du bist hier aber niemandem Rechenschaft schuldig. Vielleicht sollte man das jetzt auch so langsam hier beenden, mit dem Threadtitel hat das ganze hier schon lange nichts mehr zu tun... und ich glaube das ist auch das Beste für dich. Wir drehen uns hier nämlich nur im Kreis.
 
@Shaike & @all

Ja, das ist mir auch Recht. Im Endeffekt läuft es eh darauf hinaus, dass sich für mich nichts ändern wird, wenn sich nicht jemand vor Ort für mich einsetzt und bei entsprechenden Stellen mal auf den Tisch haut und Druck macht, denn ich kann scheinbar machen was ich will, meine Worte und Bemühungen scheinen keinerlei Gewicht zu haben. Alternativ würde ich selbst das Problem lösen können, wenn sich aus dem Nichts ein paar Tausender auf meinem Konto materialisieren würden und ich mir einfach die benötigte "Medical Attention" erkaufen könnte.

Aber vielen Dank für eure Bemühungen, ich werde versuche gegebene Tipps umzusetzen, also noch mehr informieren, Familie versuchen zu kontaktieren und dort nach finanzieller Unterstützung betteln auch wenn jeder Psychologe und Psychiater mir bisher eigentlich eher dazu rät, den Kontakt komplett abzubrechen und erst Recht kein Geld von denen zu nehmen, um nicht wieder in deren Einfluss zu geraten. Vielleicht sollte ich in dem Fall auch doch lieber auf die Ratschläge der Profis hören, anstatt auf Fremde aus dem Internet, die nicht wissen wie meine Eltern mich kontrolliert haben mit Geld und was sie mir alles deswegen angetan haben.

Egal, egal, egal, Thema beendet, falls einer noch ein paar wertvolle Tipps für mich hat oder zufällig Millionär ist und paar Hunderter oder Tausender rumliegen hat, die er nicht mehr braucht, kann per sich gerne per PN bei mir melden. :)
 
@Shaike & @all

...

Egal, egal, egal, Thema beendet, falls einer noch ein paar wertvolle Tipps für mich hat oder zufällig Millionär ist und paar Hunderter oder Tausender rumliegen hat, die er nicht mehr braucht, kann per sich gerne per PN bei mir melden. :)

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Und du glaubst echt das es dir mit ein paar Tausendern besser geht...
 
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Und du glaubst echt das es dir mit ein paar Tausendern besser geht...

Ja? Zwar wäre ich nicht sofort gesund aber ich könnte mir die benötigte medizinische Hilfe einfach erkaufen und Therapie machen und danach würde es mir sicher besser gehen. Was ist daran unklar oder nicht zu verstehen? :)

Zum Beispiel würde ich dann einfach mal in den nächsten Tagen für ein paar Monate hier einziehen: https://www.sonneneck-fachklinik.de...Ec_V-ma62MNcvGnDTuXrVnTr4WPxF8yRoCs1kQAvD_BwE

Oder hier: https://www.schoen-klinik.de/depres...o8gttJA091Mzpy1bCx8rtP2EWeFhVJxRoCmKEQAvD_BwE

Und meine psychischen Probleme würden bearbeitet werden und ich müsste nicht warten, warten, warten obwohl ich jetzt Hilfe brauche.
 
Wenn du Krank bist übernimmt das doch die Kasse?! Wie bei den meisten hier auch!

Oh da kennst du die Krankenkassen nicht, die zahlen nur was sie unbedingt müssen und Privatkliniken, die mich sofort aufnehmen würden, zählen leider nicht dazu. Die könnte ich tatsächlich nur besuchen, wenn ich halt die Scheinchen hätte.

Außerdem gibt es einen großen Unterschied zwischen körperlichen Krankheiten und psychischen Krankheiten, währenddessen das eine ernst genommen werden muss, weil es unweigerlich und nachweislich garantiert zum Tod führt, so ist man wenn man psychisch krank ist, auch wenn das ebenfalls ziemlich schnell zum Tod führen kann, einfach angearscht. Es sei denn man sagt halt, man bringt sich um und das überzeugend, dann wird einen sofort geholfen, wobei die Hilfe dann so aussieht, dass du eingesperrt wirst für paar Wochen oder Monate und dann wieder laufen gelassen wirst, ohne dass sich irgendwas geändert hat an deiner Situation.

Aber eigentlich wollten wir das Thema doch lassen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich zählen Privatkliniken nicht dazu, sonnst wären es ja keine Privatkliniken...

Und die meisten Menschen werden sich nicht mal eben ne Klinik für 3k im Monat leisten können. Das sitzt auch als Normalverdiener mit Familie nicht drin. Hier im KT kann man das Argument vllt noch durchgehen lassen, aber die Verdienstsituation hier ist so weit weg vom Durchschnitt...

Oder meinst du, jeder, der Geld verdient, hat mal eben 10 - 20k für ne 6 Monatige Therapie auf der hohen Kante?
 
Kann ich so, aus eigener Erfahrung, leider gar nicht bestätigen.

Bin selber Kassenpatient und hatte dahingehend nie Probleme. Ein bisschen Eigeninitiative natürlich vorrausgesetzt.

Und ich war auch schon in stationärer Behandlung, das nicht wegen einer körperlichen Krankheit und weit weit weeeeit weg davon, dass ich mich hätte irgendwie umbringen wollen, oder solche Gedanken gehabt hätte.

Krankenkasse hat das gezahlt, bis auf den Tagessatz von 5 oder 10 Euro? Die man später aber auch in Raten abbezahlen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das war auch mehr oder weniger ein Scherz, mir ist klar, dass mir das keiner bezahlen wird...ich wüsste ja nicht mal wie lange ich mich behandeln lassen müsste und was das insgesamt kosten würde. Aber trotzdem danke. :knuddel:
Na sieh mal zum Scherzen aufgelegt. Das ist immer gut um einige Dinge, Gedanken oder was auch immer, wieder in die richtige Relation zu setzen.
 
@M4rius93 Das war doch nur ein Beispiel. Ich könnte mir auch mit wesentlich weniger Geld wahrscheinlich schon irgendwelche Medizinischen Leistungen erkaufen oder die ewigen Wartezeiten auf einen Psychiater verkürzen oder gar überspringen.

@Ruhrpottritter Wieso leider? Und das freut mich natürlich für dich, dass du das Problem nicht hattest. Und in meinen Fall bin nicht nur ich da mit Eigeninitiative, sondern auch eine gesetzliche Betreuerin und eine gesamte Einrichtung für seelisch kranke Menschen, dessen Beruf es ist solche Dinge ihren Betreuten zu ermöglichen, wenn die zusammen das nicht hinbekommen, dann habe ich auch keine Erklärung dafür, wieso das bei dir scheinbar problemlos klappt und bei mir es nur möglich ist sich einsperren zu lassen, weil man irgendwann völlig suizidal ist. Ich kann dir wirklich nicht sagen, was der Unterschied zwischen dir und mir ist und wieso du scheinbar so ohne weiteres Hilfe bekommen hast und ich und alle Beteiligten bei mir nichts reißen können...

Und es ist eigentlich nur noch frustrierend darüber mit euch zu reden, da ja scheinbar für euch alles Zuckerwatte Land ist und alles wunderbar währenddessen ich mir hier ein Bein ausreißen kann und nichts klappt. :heul:

Können wir bitte das Thema lassen? Es ist einfach nur noch frustrierend...
 
Ja, Psychotherapeuten sind leider vielerorts reihenweise ausgebucht und es bedarf leider auch viel suchen und rum telefonieren bis man jemanden findet der einen "irgendwann" mal einen Termin geben kann (warte Zeit von bis zu einem Jahr sind leider fast normal). Aber du hast doch jetzt in 2 Monaten einen in Aussicht!? Daher sollte das Thema doch eigentlich schon längst geklärt sein? Und das drum herum, wieso, weshalb, warum geht hier doch im Grunde auch niemanden was an. Das kann doch eh kaum jemand wirklich professionell aus der Ferne nachvollziehen. (> Thema Selbstschutz)

Du wirst hier auf einfache Fragen, auch nur einfache Antworten bekommen. Hier ist soweit ich weiß keiner vom Fach und wie du schon richtig angedeutet hast sind die tiefer gehenden Fragen etwas für den Fachmann (und geht hier im Grunde auch niemanden etwas an). Deine Private Situation kann hier aus der Ferne auch keiner so richtig einordnen bzw. beurteilen, dafür kennt dich (oder das Umfeld und deine Lage) hier einfach niemand gut genug. Und zudem ist deine private Lebens-Situation einfach zu speziell, dass wird der Otto-Normal User wahrscheinlich einfach nicht begreifen/nachvollziehen können. Völlig egal ob jetzt selbst mit verschuldet oder nicht. Dass kann ja immer noch alles teil einer Erkrankung sein (Depression/Antriebsschwäche/Selbstzweifel/Selbstaufgabe/Überforderung). Bist ja schließlich aus akutem Grund und nicht aus Spaß in solch einer Einrichtung (die dir genau deswegen unter die Arme hilft, dies zumindest im besten Maß sollte).

Alleine wenn ich mir vorstelle wie schwer sich schon Angehörige mit einer vergleichsweise relativ Mainstreamingen Psychischen Erkrankung wie der Depression tuen, wie häufig sie trotz dieser recht simplen und bekannten Erkrankung mit ihrem Latein und Verständnis am Rande ihrer Vorstellungskraft agieren müssen. Und aufgrund dessen dem erkrankten aufgrund fehlender Selbstbetroffenheit und Einsicht einfach häufig eher schaden als helfen können. Da sagt doch einem der gesunde Menschenverstand, dass es bei komplexeren psychischen Erkrankungen zu deutlich größeren Verständnis-Hürden hinausläuft. Insbesondere bei völlig wild Fremden Menschen, die mit psychischen Erkrankungen wahrscheinlich keinerlei Berührungskontakte kennen.

Du wurdest hier auch genau deswegen von mehreren Menschen ausreichend davor gewarnt. Ich denke auch nicht, dass dir hier irgendwer was böses will oder dir unterstellen möchte. Das sind einfach so spezielle Lebensumstände, damit können viele halt nur recht sehr wenig was mit anfangen.

Aber ich muss es jetzt trotzdem kurz nochmal aussprechen: Du hast dir das ganz von selbst ausgesucht. Warnungen ignoriert. Und dich im Endeffekt selbst in dieses unangenehme Lage, weil du dich bewusst angreifbar und verletzlich gezeigt hast, gebracht (auf diese Diskussion bezogen). Das ist überhaupt nicht Böse, sondern eher im Gegenteil aufrichtig, lieb und ehrlich gemeint. Was du durchmachst ist für den Otto-Normalo einfach eine komplett fremde Welt, da wirst du maximal auf Akzeptanz aber kaum auf Verständnis oder irgendwas mit "Verstehen" stoßen können. Dafür gibt es nicht umsonst Profis.


Sorry, das musste ich unbedingt noch von mir geben. Nimm es mir nicht übel, ich hab tatsächlich nur die besten Absichten für dich.
 
Ich weiß, ich weiß, ich hätte es für mich behalten sollen aber eines meiner Charaktereigenschaften ist, dass ich sehr ehrlich und offen bin. Und ich denke auch nicht, dass mir irgendwer was böses will, es nervt nur halt, wenn dann Leute ankommen und so tun, als würde ich gerade an der einfachste Sache der Welt seit Jahren scheitern und das ist was mich frustriert. ;)
 
Ich bin nächsten Sonntag das erste Mal paint Ball spielen.

Könnt ihr mir evtl Tipps geben? Was würdet ihr anziehen?

Mir wurde bisher nur geraten festes Schuhwerk anzuziehen.
 
Klamotten, die dir nicht so wichtig sind. Gilt auch und insbesondere für die Schuhe. Ansonsten kannst du dir bestimmt einen Overall dort ausleihen, der den gröbsten Schmutz abfängt und eine Art Lendenschurz, damit nichts zwischen den Beinen landet und dich ausknockt.
 
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