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Frag die KTler

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Aber du könntest doch auch selbst über deine Eltern den Namen der Cousine herausfinden und sie dann kontaktieren.

Es müssen nicht immer die andern den ersten Schritt machen
 
Aber du könntest doch auch selbst über deine Eltern den Namen der Cousine herausfinden und sie dann kontaktieren.

Es müssen nicht immer die andern den ersten Schritt machen

Ich habe meine Mutter schon gefragt, wie meine Cousine jetzt heißt, wo sie lebt oder ob sie irgendwas von ihr weiß und das einzige was als Antwort kam war halt, dass sie meinte das sie verheiratet wäre und mehr konnte sie mir nicht sagen. Im Grunde ist sie ja auch der Grund, dass ich den Kontakt zu der einen Person in meinem Alter aus meiner Familie zu der ich je Kontakt hatte verloren habe. Was mir damals als es passiert ist als Kind egal war.

Das Ding ist meine Eltern haben selbst nur noch zu wenigen aus der Familie Kontakt. (Aber ich weder die mal fragen, ob sie irgendwelche Kontaktdaten für mich haben von denen mit denen sie noch Kontakt haben)

Und es müssen nicht immer die anderen den ersten Schritt machen, ich würde sofort zum Beispiel meine Cousine oder Onkel, Tanten, wen auch immer, kontaktieren, wenn ich irgendeine E-Mail, Adresse, Telefonnummer oder einfach nur einen kompletten Namen hätte, ich habe aber nichts davon.

Und das einzige was mir einfiel war die Namen von früher zu googeln aber konnte sie nicht finden.

Aber von wie viel Geld sprechen wir überhaupt? Wie viel Geld würde ich brauchen um sofort in Therapie gehen zu dürfen/können?
 
Naja sofort war wohl falsch ausgedrückt, die haben natürlich auch Termine, aber dennoch kürzere Wartezeiten.

Wird sicher je nach Region anders sein, aber i kenn eine, da kostet die Stunde zb 120 Euro.
 
Naja sofort war wohl falsch ausgedrückt, die haben natürlich auch Termine, aber dennoch kürzere Wartezeiten.

Wird sicher je nach Region anders sein, aber i kenn eine, da kostet die Stunde zb 120 Euro.

Eine Stunde ab 120€? Und wie oft geht man da so hin pro Woche, welche Gesamtsumme sollte ich hier liegen haben, bevor ich los lege? Und kann ich dann zu einem Psychiater der Privatversicherte nimmt oder wie läuft das?
 
@Aya Macht ja für dich auch erstmal eh keinen Sinn.

- Hast du den überhaupt in deiner Gegend rumtelefoniert und dich auf eine Warteliste setzen lassen?
- Weißt du den überhaupt welche Therapie-form für dich in Frage kommen könnte (VT/TP/PA)?
- Gibt es bei dir in der nähe oder im Umland Ausbildungszentren für angehende Psychologen (die brauchen die Praxis und man findet dort deutlich schneller mal einen Termin / Helfen einem meist auch für Erstgespräche weiter)
- Gibt es in der nähe einen Krisendienst -> Helfen im Notfall bei der Vermittlung.

PS: Ist es den meisten seriösen Psychotherapeuten egal ob du jetzt gesetzlich oder privat Kranken versichert bist. Da beide Formen verpflichtet sind in der vollen höhe die Kosten für eine Therapie zu übernehmen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das beurteilt dann im Endeffekt die Fachkraft, welche Art der Behandlung notwendig sein wird.

Das lässt sich vorher einfach nicht so einfach sagen

Oh, okay das macht es nicht einfacher, kann ja schlecht ohne Geld schon mal fragen, was nötig sein wird, weil die mich ohne Geld gar nicht erst behandeln/aufnehmen. Uff...

@Aya Macht ja für dich auch erstmal eh keinen Sinn.

- Hast du den überhaupt in deiner Gegend rumtelefoniert und dich auf eine Warteliste setzen lassen?
- Weißt du den überhaupt welche Therapie-form für dich in Frage kommen könnte (VT/TP/PA)?
- Gibt es bei dir in der nähe oder im Umland Ausbildungszentren für angehende Psychologen (die brauchen die Praxis und man findet dort deutlich schneller mal einen Termin / Helfen einem meist auch für Erstgespräche weiter)
- Gibt es in der nähe einen Krisendienst -> Helfen im Notfall bei der Vermittlung.

Ich antworte mal auch mit Bindestrichen auf die jeweiligen Dinge, hinter deinen Strichen.

- Sowohl ich als auch die Mitarbeiter meiner Einrichtung haben rumtelefoniert wegen Warteliste, die meisten nehmen tatsächlich gar keine Patienten mehr auf, also gar nicht, auch nicht in nem Jahr oder so.
- Nein, das weiß ich nicht, ich weiß nur dass ich alles annehmen würde, wenn ich die Chance dazu bekäme.
- Nein, nicht das ich wüsste
- Krisendienst gibt es aber den habe ich einmal angerufen, nachdem mir die Nummer von meiner Einrichtung gegeben wurde, damit ich jemanden in der Nacht zum reden habe oder mir hilft und als ich da angerufen habe war der total empört, dass ich wegen meiner Probleme um 5 Uhr morgens anrufe und dass er mir ja sowieso nicht helfen könne mit meinen Problemen jetzt und ich habe mich danach total schlecht gefühlt, als hätte ich jemanden beim Schlafen gestört, was ich ja auch hatte, dachte aber die wären 24 Stunden für einen da und ich hatte ne Krise und nach allem was ich wusste, war das die Nummer die ich anrufen sollte. War wohl doch nicht so. Ob die in der Nähe sind, das weiß ich nicht, könnte ich aber mal googeln.

https://www.schleswig-flensburg.de/Leben-Soziales/Gesundheit/Krisendienst

Edit: LOL was auf der Seite steht, ist auch zu geil....

Unter dieser Telefonnummer kann jeder Bürger des Kreises Schleswig-Flensburg und der Stadt Flensburg telefonische Hilfe und Beratung bei persönlichen Krisen oder seelischen Notlagen nachts und am Wochenende erhalten.

Ah ja so, so. So hörte sich das aber nicht an, als ich da um 5 Uhr morgens anrief. Ich lag also doch nicht falsch, die sollen angeblich tatsächlich zu jederzeit für einen da sein...
 
Zuletzt bearbeitet:
- Sowohl ich als auch die Mitarbeiter meiner Einrichtung haben rumtelefoniert wegen Warteliste, die meisten nehmen tatsächlich gar keine Patienten mehr auf, also gar nicht, auch nicht in nem Jahr oder so.

Versucht mal alle 3 Monate erneut anzurufen und etwas druck zu machen. Ihr zu verdeutlichen dass es dir ernst gemeint ist, oder ob sie nicht eine Praxis kennt die noch jemanden aufnimmt.


- Nein, das weiß ich nicht, ich weiß nur dass ich alles annehmen würde, wenn ich die Chance dazu bekäme.
- Nein, nicht das ich wüsste

Versuch das mal raus zu bekommen, eigentlich müsste das Sozialamt (welches hier wohl auch die Betreuung finanziert), aber auch das Projekt in dem du wohnst sowas wissen.

- Krisendienst gibt es aber den habe ich einmal angerufen, nachdem mir die Nummer von meiner Einrichtung gegeben wurde, damit ich jemanden in der Nacht zum reden habe oder mir hilft und als ich da angerufen habe war der total empört, dass ich wegen meiner Probleme um 5 Uhr morgens anrufe und dass er mir ja sowieso nicht helfen könne mit meinen Problemen jetzt und ich habe mich danach total schlecht gefühlt, als hätte ich jemanden beim Schlafen gestört, was ich ja auch hatte, dachte aber die wären 24 Stunden für einen da und ich hatte ne Krise und nach allem was ich wusste, war das die Nummer die ich anrufen sollte. War wohl doch nicht so. Ob die in der Nähe sind, das weiß ich nicht, könnte ich aber mal googeln.

Klingt wirklich nicht nach einem Krisendienst. Vllt eher ne Nummer für ne Rettungsstelle, die aber nicht für telefonische Krisengespräche zuständig sind?

Ja erkunde dich da mal, dann kann dir auch keiner vorwerfen "du hättest nicht alles versucht und getan".
 
Versucht mal alle 3 Monate erneut anzurufen und etwas druck zu machen. Ihr zu verdeutlichen dass es dir ernst gemeint ist, oder ob sie nicht eine Praxis kennt die noch jemanden aufnimmt.

Wie gesagt, bin da schon ewig dran bzw. habe meine Einrichtung gebeten es für mich zu tun, so lange ich nicht selbst konnte und habe erst jetzt einen Termin in 2 Monaten bei einem Psychiater bekommen, worüber ich sehr froh bin auch wenn mir das an sich viel zu lange dauert, weil ich jetzt Hilfe bräuchte.

Versuch das mal raus zu bekommen, eigentlich müsste das Sozialamt (welches hier wohl auch die Betreuung finanziert), aber auch das Projekt in dem du wohnst sowas wissen.

Die sollten ne ganze Menge wissen, die hier in der Einrichtung, dass ist deren Spezialgebiet, dennoch haben sie entweder keine Zeit und zu viel mit anderen Bewohnern zu tun oder wissen doch nicht so viel, wie man erwarten sollte...ich werde mich mal erkunden.

Klingt wirklich nicht nach einem Krisendienst. Vllt eher ne Nummer für ne Rettungsstelle, die aber nicht für telefonische Krisengespräche zuständig sind?

Was du damit genau meinst, weiß ich gerade nicht. 112? 110? Soweit ich weiß sollte man da nicht anrufen, wenn man nicht gerade schon am sterben ist, nicht wegen Gesprächen oder so.

Ja erkunde dich da mal, dann kann dir auch keiner vorwerfen "du hättest nicht alles versucht und getan".

Das kann mir sowieso keiner vorwerfen, ich bin sehr krank, ich wohne in einer Einrichtung + ich habe eine Gesetzliche Betreuerin, die über alles Entscheidungsgewalt hat auch Gesundheitsthemen, die sich eigentlich um genau diese Dinge kümmern sollte und wenn ich selbst was tue und die da nicht voll hinter stehen, verläuft das ganze sowieso im Sande....vor kurzem hatte ich mir eine Essgestörten-Klinik organisiert, wo ich quasi sofort aufgenommen werden könnte aber da ich dies habe ich organisiert habe und meine Einrichtung deswegen nicht hinter mir stand, konnte ich nicht zum Kennenlerngespräch, das nötig gewesen wäre um in die Klinik zu kommen, da sie 219 km weit entfernt ist und die nicht fahren wollten, weil sie meinten, das lohnt sich nicht. Und ich selbst konnte ins so kurzer Zeit nicht die 100€ oder mehr auftreiben, die nötig gewesen wären um per Zug und Bus dahin zu kommen oder direkt ein Taxi zu nehmen. Ich habe die letzten Wochen deswegen mit denen gestritten und meine ganze Kraft da rein gesteckt und es war alles für die Katz. Der Termin wäre vorgestern gewesen. :(

Und da ich es ja oft bevorzuge den ganzen Tag im Bett zu liegen und die Decke anzustarren, genauer gesagt habe ich das zu 90% der letzten Jahre getan, hat sich in der Zeit natürlich keiner gekümmert. Angeblich war ich ja immer in so einem schlechten Zustand, das man nichts tun könnte, laut meiner Einrichtung. Und jetzt wo ich was tun möchte und die Kraft dazu habe und es mir bis vor wenigen Tagen sehr gut ging, tut sich wieder nichts, weil es dann an so einem Schwachsinn wie einer Fahrt dahin scheitert.

Und auch den aktuellen Psychiater Termin habe ich mir selbst organisiert, meine Einrichtung wollte wieder einen komplett anderen, total bescheuerten Weg gehen, der noch viel länger als 2 Monate gedauert hätte. (Sie wollten dass ich zuerst zu meinem aktuellen Psychiater gehe, also den mit dem ich nicht mehr reden möchte, dafür haben sie sogar einen Termin gemacht, der ebenfalls in 2 Monaten gewesen wäre, der sollte mich dann in eine Klinik einweisen, diese Klinik sollte dann eine neue Diagnostik machen, mit dieser neuen Diagnostik, sollte ich dann in die nächste in eine hoffentlich bessere Klinik, die mich nicht aufnimmt bevor ich nicht eine bestimmte Diagnose habe bzw. Ausschlussdiagnose einer bestimmten Krankheit habe und erst dann würde die eigentliche Therapie los gehen können) Bin also schon mega stolz so schnell einen Termin bei einem Psychiater bekommen zu haben, weil ich mich selbst gekümmert habe.

Und ich habe das alles alleine geschafft (nur die Sache, wo ich nicht hin konnte, weil zu weit weg und die sich schlicht geweigert haben zu fahren, obwohl ich angeboten habe Benzinkosten zu zahlen usw.) und dass obwohl ich vor einem Jahr nicht mal sprechen konnte (und ich meine damit nicht im Internet schreiben, sondern richtig im realen Leben sprechen), noch ein Telefonat mit Fremden führen konnte. Da bin ich super stolz drauf, dass ich all das jetzt kann und auch gemacht habe.

Also glaubt mir bitte, ich tue alles in meiner Macht stehende um Hilfe zu bekommen, habe ich schon immer getan, auch wenns anfangs nur bitten und betteln an meine Einrichtung waren, weil ich halt kaum ein Wort raus bekam und da ist auch im Endeffekt nichts bei raus gekommen. Aber ich bin auch krank, manche Dinge kann ich nicht oder sie fallen mir unglaublich schwer, wo ihr nicht mal eine Sekunde drüber nachdenkt und es einfach tut, ist es für mich teilweise ein Kampf einfachste Dinge zu tun. Wie gesagt bis vor kurzem konnte ich nicht mal richtig meine Bedürfnisse in Worte fassen.

Bin jetzt aber auch erstmal schlafen, wünsche euch allen eine gute erholsame Nacht. Und seht euch nicht gezwungen mir zu helfen, viel machen könnt ihr vermutlich von da wo ihr seid eh nicht und Geld spenden will sowieso keiner, bin zwar für Tipps immer dankbar aber aus Erfahrung weiß ich, dass es eigentlich immer an dem Punkt endet, wo Geld ins Spiel kommt.

Und da heißt es immer Geld würde nicht glücklich machen, ich wäre jetzt glücklich wenn ich Geld hätte, ich würde jetzt in der Klinik oder in regelmäßigen Therapien sitzen und würde nicht effektiv Lebenszeit verschwenden, weil ich nicht das Geld habe mir die schnelle Hilfe zu kaufen, die ich eigentlich dringend benötigen würde. Stattdessen muss ich warten, Wochen, Monate, Jahre und so langsam habe ich keine Lust mehr darauf.

Und umso mehr Druck und Stress ich bei meiner Einrichtung mache, dass die jetzt endlich mal was machen sollen oder ich hier was habe und sie mich dahin fahren sollen, umso mehr werde ich gebremst und mir wird gesagt ich soll geduldig sein und bla bla bla.

So wie ihr mir vorwerft, ich hätte für alles Ausreden, so habe ich das Gefühl, dass die für alles Ausreden haben. (mir gehts zu schlecht, das Benzin ist zu teuer, ein Mitarbeiter kann dich nicht dahin fahren, weil er den ganzen Tag damit beschäftigt wäre und wir unterbesetzt sind, die anderen brauchen dringender Hilfe weil sie körperlich krank sind, bla bla bla und der größte Witz der letzten Wochen war immer noch: Sie machen einen Termin für einen Kennenlerngespräch, dass die Klinik als Bedingung, dass sie mich aufnehmen gefordert hat bzw. um zu entscheiden ob sie mich aufnehmen in zwei Wochen und sagen dann zu mir, ich soll mal eben in zwei Wochen die Kostenübernahme für den Aufenthalt dort organisieren + die Kostenerstattungszusage für ne Taxifahrt dahin innerhalb dieser zwei Wochen bis zum Termin bzw. noch vor dem Termin, damit sie mich dahin fahren WTF - versucht habe ich es tatsächlich aber hat natürlich nicht geklappt, war natürlich keiner für Zuständig für die Kostenübernahme und die Krankenkasse hat die Rentenkasse vorgeschickt und die Rentenkasse die Krankenkasse aber ist ja jetzt auch egal, der Termin ist gelaufen und jetzt soll ich erstmal zum Psychiater hier vor Ort und schon wieder ist es am verdammten Geld gescheitert, Bahnfahrt je Richtung hätte nämlich 45€ gekostet und weil der Zug natürlich nicht direkt vor der Klinik hält + was auch immer ne Busfahrt dahin und zurück zum Bahnhof gekostet hätte...scheiß, verdammtes Geld, das würde in meinem Fall echt alle Probleme lösen und ich würde die Behandlung bekommen, die ich bräuchte)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist jetzt nicht böse gemeint, aber irgendwie fällt es mir sehr schwer, das alles zu glauben.

Das liest sich so, als hätten sich alle gegen dich verschworen und würden permanent absichtlich gegen dich arbeiten. In deinen Ausführugen sind immer die anderen Schuld, keiner macht seinen Job, deine Einrichtung tut garnichts, dein Vormund tut garnichts, die Ärzte tun garnichts... das kann doch nicht wahr sein?
 
Vielleicht fühlt es sich für sie eben so an, weil sie nicht die Hilfe findet, die sie braucht. Ich kann mir das schon gut vorstellen, in vielen sozialen Einrichtungen sind die Mitarbeiter überfordert, es mangelt an Personal und von der deutschen Bürokratie für das Drumherum wollen wir gar nicht erst anfangen. Wenn man da nicht Familie/Freunde hat, die einen unterstützen, steht man schnell alleine da, gerade wenn es einem nicht gut geht.
 
Also a natürlich ist es meine Sicht der Dinge und ja es fühlt sich an als könnte ich alles tun, was in meiner Macht steht und ich komme doch nicht voran. Und b alles was ich hier geschrieben habe ist die reine Wahrheit und ich habe es nach besten Wissen und Gewissen beschrieben, natürlich schwinkt meine Wut und Verzweiflung in meinen Worten mit aber dennoch sind die grundsätzlichen Informationen richtig und was tatsächlich passiert ist oder mir so gesagt wurde.
 
@Aya

Hier passieren jetzt genau solche Dinge, vor denen du auf den letzten Seiten gewarnt wurdest, das ist sehr schade.
Du musst, wenn du diese Art von Kommunikationsweg wählst, immer damit rechnen, dass deine Beiträge von anderen Menschen auf eine Art interpretiert werden, die nicht deiner eigenen Intention entsprechen.
Niemand kennt dein wahres Umfeld, deinen Tagesablauf und dein wahres "Ich", folglich wird dir hier / im Internet niemand zu 100% folgen können, da es immer Informationen gibt, die nur du alleine kennst - und wenn es nur deine Gefühle sind!

Die breite Masse / ein allgemeines Forum ist für solche Themen nicht die richtige Anlaufstelle.
 
Aber @DoK was soll ich denn machen? Ich wurde hier weiter gefragt und ich habe weiter geantwortet und ich bin verzweifelt genug um bei wildfremden im Internet nach Hilfe zu suchen. Und jedes mal wenn mich hier jemand etwas zum Thema fragt, habe ich die Hoffnung, dass diese Person doch noch weitere Ideen hat auf die ich einfach nicht gekommen bin bis jetzt. Und was vielleicht zur Lösung meines Problems beiträgt.

Dass jetzt alles angezweifelt wird, was ich gesagt habe fühlt sich zwar nicht gut an aber ich nehme es gerne in Kauf, wenn auch nur eine Person mir glaubt und vielleicht die ultimative Idee hat, die ich vielleicht nicht sehe und die mich vielleicht weiter bringt.
 
Wie gesagt, bin da schon ewig dran bzw. habe meine Einrichtung gebeten es für mich zu tun, so lange ich nicht selbst konnte und habe erst jetzt einen Termin in 2 Monaten bei einem Psychiater bekommen, worüber ich sehr froh bin auch wenn mir das an sich viel zu lange dauert, weil ich jetzt Hilfe bräuchte.

Ich hab mir jetzt nicht alles durch gelesen *noch zu früh und noch zu wenig Kaffee intus*. aber das ist doch eine erfreuliche Nachricht. In 2 Monaten ist ja nicht mehr lange hin. Drücke dir die Daumen.
 
Aber @DoK was soll ich denn machen? Ich wurde hier weiter gefragt und ich habe weiter geantwortet und ich bin verzweifelt genug um bei wildfremden im Internet nach Hilfe zu suchen. Und jedes mal wenn mich hier jemand etwas zum Thema fragt, habe ich die Hoffnung, dass diese Person doch noch weitere Ideen hat auf die ich einfach nicht gekommen bin bis jetzt. Und was vielleicht zur Lösung meines Problems beiträgt.

Dass jetzt alles angezweifelt wird, was ich gesagt habe fühlt sich zwar nicht gut an aber ich nehme es gerne in Kauf, wenn auch nur eine Person mir glaubt und vielleicht die ultimative Idee hat, die ich vielleicht nicht sehe und die mich vielleicht weiter bringt.

Du antwortest aber auch sehr ausführlich, auf kurze knappe Fragen. Vieles das du von dir selbst bereitwillig Preis gibst, hat ja die anderen nicht zu interessieren (oder ist so, konkret für andere gar nicht so wichtig um es so in einer Antwort zu verstehen). Das geht schon sehr von dir aus und natürlich wollen hier viele einfach nur helfen besonders, wenn du dich hier so verzweifelt gibst. Nicht böse gemeint, dass wird wohl sehr an deiner verzweifelten Situation liegen, aber ich finde das schon sehr ungewöhnlich so viel von sich hier preis zu geben. Es ist einerseits interessant zu wissen, aber mir bereitet es auch ein wenig Sorge, weil nicht jeder dich aus der ferne so gut verstehen(Verständnis) für dich aufbringen kann/haben wird. Du musst da tatsächlich sehr viel vorsichtiger mit deinen Infos umgehen. In jedem anderem X-Beliebigen Gamingforum wäre diese Diskussion sicherlich in ganz andere, bedeutsam negativere Bahnen gelenkt worden. Du musst dich besser schützen, vor sowas.

Und B) Wirklich helfen wird dir hier leider keiner so wirklich können (nicht in der tiefe, wie es hier gerade läuft).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich hab mir jetzt nicht alles durch gelesen *noch zu früh und noch zu wenig Kaffee intus*. aber das ist doch eine erfreuliche Nachricht. In 2 Monaten ist ja nicht mehr lange hin. Drücke dir die Daumen.

Ja, das war doch der Ursprung dieser ganzen Diskussion, dass ich jetzt endlich einen Termin beim Psychiater habe aber eigentlich schon vorgestern einen gebraucht hätte und nicht weiß, wie ich die Zeit bis dahin überbrücken soll, da ich so angespannt bin, dass ich nicht abschalten kann und eigentlich sofort jemanden zum Reden bräuchte + Behandlung/Therapie in irgendeiner Form.
 
Ja, das war doch der Ursprung dieser ganzen Diskussion, dass ich jetzt endlich einen Termin beim Psychiater habe aber eigentlich schon vorgestern einen gebraucht hätte und nicht weiß, wie ich die Zeit bis dahin überbrücken soll, da ich so angespannt bin, dass ich nicht abschalten kann und eigentlich sofort jemanden zum Reden bräuchte + Behandlung/Therapie in irgendeiner Form.

Hab jetzt leider nicht den ganzen Thread verfolgt, die Gespräche liefen hier ja jetzt schon über mehrere Seiten. Dachte es wäre eigentlich noch ein dringendes Problem gewesen. Ich denke am ende ist es eine Mischung aus Nettigkeit und Neugier vieler Mituser hier gewesen + deine bereitwillige offene Auskunft. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das teil deiner Erkrankung ist (dass du da so offen mit deiner Privatsphäre bist/ es dir Schwer fällt Grenzen zu ziehen), da gäbe es schon einige Erkrankungsbilder die in diese Kategorie fallen (geht uns allerdings nichts an), oder es tatsächlich "nur" an deiner verzweifelten Situation liegt.

Daher war ja auch eher mein Tipp in die Runde, lieber nicht mehr nachzufragen/zubohren.
 
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