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Frag die KTler

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich sags Dir. Die waren alle so süß, da hatte man nach fünf Minuten Diabetes. Ist aber nur Fassade, wenn sie Dich abschießen wollen, hast Du ruckzuck ein Tritt in den Klöten. Ich hätte es da nie ausgehalten, die Bussi-Bussi-wir-sind-doch-alle-Freunde-Gesellschaft ist furchtbar, so stelle ich mir die Hölle vor.

Allerdings hatten sie damals Sega als Kunde und ichmußte da ja nicht hin, für mich war es also definitiv eine Win-Situation :D
 
Rückwirkende Gesetzesänderungen, Anerkennung von Stuienkosten z.B., sowas kommt öfter vor. Wenn man natürlich nicht darauf achtet oder gar keine Steuererklärung abgibt, ist es wurscht. War nur ein Tipp aus der Praxis, ihr könnt das natürlich halten wie ihr wollt. :D
 
Ich hab vor 2 Jahre ungefähr mal sowas läuten hören, das die Finanzämter jedem, der generell auf seine Steuererklärung verzichtet 500 Euro Pauschal zurückbezahlen wollten. Sinn der Sache sollte sein, den Finanzämter Arbeit zu ersparen, weil die Personalnot haben. Da ist aber nix draus geworden. Hast du mal gehört, ob das noch im Geschpräch ist, oder haben die das komplett auf Eis gelegt? Es war auch mal wieder im Gespräch, das man die Kosten für den Steuerberater so wie früher auch wieder geltend machen können soll. Aber is bis jetzt auch nix bei raus gekommen.
 
Habe ich noch nie von gehört, von den 500 € Pauschalerstattung. Ich wüßte auch nicht, wie das ohne gesetzliche Grundlage funktionieren soll. Das kann man wohl eher in die Ecke Sommerloch/Hinterbänkleridee verschieben.

Was es schon lange gibt, ist die Idee, die Werbungskostenpauschale für Angestellte weiter zu erhöhen (ist ja gerade schon erhöht worden) und dafür Einzeltatbestände zu streichen, z.B. die Pendlerpauschale etc.. Aber da schreien die paar Hansel, die es tatsächlich treffen würde, so laut auf, daß man die Finger davon läßt. Dabei wäre das eine tatsächliche Arbeitserleichterung für den Steuerpflichtigen und die Finanzverwaltung, und für den überwiegenden Großteil auch eine Steuerentlastung.

Steuerberatungskosten sind ja immer noch zum Großteil abzugsfähig. Nur bei den Kapitalerträgen (wenn man nicht votiert) geht es nicht, wegen der Abgeltungssteuer. Und für den Mantelbogen geht es auch nicht mehr. Aber da haben die meisten Berater reagiert und nehmen dafür nur die Mindestgebühr und holen sich den Rest über die abzugsfähigen Anlagen wieder.
 
Homer schrieb:
Für viele Senioren ist die alternative Altenheim eher unfreiwillig und die Endstation. Aber hier muss man wieder von Altenheim zu Altenheim unterscheiden. Mehr Money, mehr Betreuung.

Das ist doch Quatsch. Die Realität ist:
Du hast richtig viel Geld: Du bekommst ein ganz ordentliches Angebot an Wohnraum und Betreuung.

Du hast nicht richtig viel Geld: Du bekommst ein Minimum an Betreuung in einer unwürdigen Umwelt.
 
Also zumindest bei uns stimmt das nicht.

Meine Oma ist auch im Altenheim und wenn mein Vater mehr verdienen würde hätte er noch was zuschießen müssen.

Aber unwürdig ist das Ganze dort sicher nicht.
 
Da sie bis dato sehr allein war (mit 90 sterben halt viele Freunde weg) ist sie noch einmal aufgeblüht durch die viele Gesellschaft.

Mag natürlich in vielen Altenheimen nicht so sein aber für unsere Situation war das wirklich die beste Lösung.
 
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Was ist das letzte?
 
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