Ich erkläre mir das mit den Episoden so, dass das FF7 Original in heutiger Sicht auf Grund der Weltkarte eigentlich ein 7 oder mehr teiliges Spiele in einem Spiel ist. Es gibt halt keine einzelne Open-World, sondern unzählig viele Open-Worlds in einem Spiel.
Bei anderen Games, wie The Witcher, Assassins Creed ist die ganze Open World aus einem einheitlichen Thema/Guss erstellt worden, zum Beispiel Griechenland, egal wo man ist, es ist irgendwie immer gleich vom Ansatz her.
Dagegen spielt FF7 einmal in einer Stadt, dann wieder auf einem Land mit komplett anderen Level-Design und das setzt sich min. 7 so fort.
Würde AC oder ein anderes Open-World Spiel das abbilden, würden es 5 einzelne Spiele werden (Syndicate, Origin, Odyssey, Black Flag,...).
Damals 1997 war das auf Grund den recht simplen 2d Hintergründe um eine Vielzahl leichter, einfach verschiedene Welten/Länder darzustellen, man musste ja "nur" den Hintergrund anpassen. Heute müsste man für jede Welt/Land eine eigene 3d-Open-World erschaffen, mit all seinen Inhalten (Kollisionsabfragen, Physik,...)
Wie soll das bitte in einem einzigen Spiel funktionieren?
Hatte Square Enix das in diesem jetzigen FF7 Remake Teil 1 umsetzen vollen, würden wir sicher noch mind. 15-20 Jahre warten.