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F1-Thread - Großer Preis von Belgien 2015

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Naja, in Schach halten... Ich hab in Erinnerung das er 5 Sek Vorsprung hatte in ~Runde 38...
Dann kam der Lotus immer näher, und genau da macht es ja auch keinen Sinn mehr in den letzten 3 Runden in die Box zu gehen.
Hopp oder Top. Das der Reifen genau da seinen Geist aufgibt ist mehr als ungünstig.
Und das mit den 40 Runden, diese Aussage kam nur von Vettel. Pirelli gab eine Empfehlung von 2 oder 3 Stopps.

Bringt aber alles nix, was passiert ist, ist passiert und sollte nicht passieren.
Jedoch die Reaktion von Vettel ist auch nicht ok danach. Hätten ja, wie andere auch, in Runde 30-32 nochmal kommen können
und für ein paar schnelle Runden die weichen Reifen nehmen können. Bei Kyvat hat man gesehen wie schnell die waren.
 
Aber um Grunde hat er recht. Der reifen kann nicht einfach so explodieren. Nachher gucken wirklich wieder alle betröppelt und fragen sich, wie man das ändern kann.

vettels reifen waren noch gut genug um aus der ersten Kurve super raus zu kommen, so das der renault keine Chance hatte , vorbei zu gehen per DRS...
 
Ja schon, aber solche Platzer gab es schon immer. Wer weiß was er auf aufgesammelt hat auf der Strecke...
Viel schlimmer fand ich den Platzer vom Rosberg. Die sehen das und lassen ihn Vollspeed weiter fahren... :fp:
 
Das ist das, was mich an Vettel so nervt. Seine pissige Art. Gut, im Grunde hatte er recht, er hätte auch in die Mauer knallen können.
Aber hätte wäre wenn gibt es nun mal nicht.

Im Sinne der Sicherheit und dem Anliegen schlimme Unglücke in Zukunft zu verhindern ist es aber auch nicht unbedingt ratsam nach so einer Aktion zu sagen "Ja gut, hab ich nochmal Glück gehabt, hätte mich das Leben kosten können aber ich will jetzt kein Aufsehen drum machen".

Hab mit Formel 1 und den Teams wirklich wenig am Hut, dementsprechend auch keine Favoriten, Lieblingsfahrer oder "Hassfahrer", aber ich finde es menschlich nachvollziehbar dass man nach so einer Aktion auf diese Weise reagiert. Und Du sagst ja selber dass er im Grunde Recht hat. Wenn man Mißstände ansprechen und in Zukunft vermeiden will, dann muss manches vielleicht mal öffentlich ein wenig brisanter zur Sprache gebracht werden als immer nur in emotionslosen 08/15 Interviews davon zu reden dass das Risiko mitfährt etc. Kennt jemand die Szene aus "Senna", wo er (Senna) im Fahrer-Briefing extrem emotional darauf hinweist dass eine Reifenschikane extrem riskant und gefährlich ist? Die wurde dann schließlich fürs Rennen nach energischen Protesten der Fahrer durch Pilonen ersetzt. Andere Zeiten und so, aber gerade beim Thema Sicherheit ist man doch lieber einmal zu laut als einmal zu wenig.
 
Im Sinne der Sicherheit und dem Anliegen schlimme Unglücke in Zukunft zu verhindern ist es aber auch nicht unbedingt ratsam nach so einer Aktion zu sagen "Ja gut, hab ich nochmal Glück gehabt, hätte mich das Leben kosten können aber ich will jetzt kein Aufsehen drum machen".

Hab mit Formel 1 und den Teams wirklich wenig am Hut, dementsprechend auch keine Favoriten, Lieblingsfahrer oder "Hassfahrer", aber ich finde es menschlich nachvollziehbar dass man nach so einer Aktion auf diese Weise reagiert. Und Du sagst ja selber dass er im Grunde Recht hat. Wenn man Mißstände ansprechen und in Zukunft vermeiden will, dann muss manches vielleicht mal öffentlich ein wenig brisanter zur Sprache gebracht werden als immer nur in emotionslosen 08/15 Interviews davon zu reden dass das Risiko mitfährt etc. Kennt jemand die Szene aus "Senna", wo er (Senna) im Fahrer-Briefing extrem emotional darauf hinweist dass eine Reifenschikane extrem riskant und gefährlich ist? Die wurde dann schließlich fürs Rennen nach energischen Protesten der Fahrer durch Pilonen ersetzt. Andere Zeiten und so, aber gerade beim Thema Sicherheit ist man doch lieber einmal zu laut als einmal zu wenig.

Alles schon richtig, aber das vielleicht auch es riskant war auf der Strecke mit einem Stop zu fahren, muss man auch in Betracht ziehen.
Ich seh Pirelli auch sehr kritisch, wenn ich da an Silverstone letztes Jahr denke (oder war es 2013?) als auf der Geraden die Reifen reihenweise hoch gingen. Aber gerade wenn man das weiß, warum

- sucht man nicht endlich einen anderen Hersteller
- riskiert man es mit nur einem Stop
 
Alles schon richtig, aber das vielleicht auch es riskant war auf der Strecke mit einem Stop zu fahren, muss man auch in Betracht ziehen.

wieso?

Wenn Pirelli meint der Reifen hält 40 Runden und platzt dann schon bei unter 30, dann ist die Schuld sicher nicht beim Team zu suchen.
Dann noch das genau selbe Problem bei Rosberg im Training (der noch weit weniger Runden auf dem Konto hatte).

Wobei jetzt aber nicht geklärt ist, ob sich Vettel und Rosberg nicht doch irgendein Teil etc. in den Reifen gefahren haben.
Aber das wird jetzt wohl keiner mehr rausfinden können.
 
Formel-1-Reifenlieferant Pirelli wehrt sich nach dem Grand Prix von Belgien in Spa-Francorchamps gegen die heftige Kritik von Sebastian Vettel. Explizit erklärt Pirelli, man haben den Teams keine Garantie gegeben, dass der härtere Reifen 40 Runden lang halte. Das hatte Vettel nach seinem Reifenschaden behauptet. "Die Aussage von Pirelli war, dass der Reifen 40 Runden hält. Wir hatten - ich weiß es nicht - knapp 30 drauf. So etwas darf nicht passieren", hatte der Ferrari-Pilot nach dem Rennen gesagt.
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Dem widersprach Pirelli in der Nacht zum Montag in einer Pressemitteilung. Auch wenn dem Team gegenüber angedeutet worden sei, dass die Reifen 40 Runden lang halten könnten, sei dies laut Sportchef Paul Hembery keine Garantie gewesen, da die jeweiligen Bedingungen beim Rennen eine wichtige Rolle spielen, erklärt der italienische Hersteller.

Des weiteren ist Pirelli davon überzeugt, dass der Reifenschaden von Vettel hätte verhindert werden können, wenn die Formel 1 vor zwei Jahren einer Empfehlung des Unternehmens gefolgt wäre. "Im November 2013 hat Pirelli darum gebeten, dass neben anderen Parametern eine maximale Anzahl von Runden, die ein Fahrer auf einem Reifensatz zurücklegen darf, in die Regeln aufgenommen wird, damit ein ordnungsgemäßer Gebrauch der Reifen garantiert ist", heißt es in einer Pressemitteilung.

"Dieser Bitte wurde nicht entsprochen. Der Vorschlag sah vor, dass maximal 50% der Grand-Prix-Distanz auf dem Prime- und maximal 30% auf dem Options-Reifen zurückgelegt werden dürfen. Dementsprechend hätten in Spa auf der Medium-Mischung maximal 22 Runden gefahren werden dürfen", führt Pirelli weiter aus.

Sportchef Hembery erklärt dazu: "Wir haben das vor einigen Jahren diskutiert, aber es ist schwierig das zu erzwingen, denn damit begrenzt man den Einfluss der Ingenieure, ein Auto zu entwickeln, mit dem man die Anzahl der Stopps reduzieren kann", so der Brite. "Vielleicht kommen wir jetzt wieder auf diesen Vorschlag zurück."

Ich glaube kaum, dass Pirelli Ferrari und Vettel eine "Garantie" dafür gegeben haben, dass die Reifen 40 Runden halten werden.

Davon abgesehen sind wir wieder an einem Punkt angekommen, wo der Reifen am Maximum angekommen zu sein scheint. Dazu die unsinnigen Reifenregeln im Reglement...

Das ändert natürlich nichts daran, dass ein Reifen bei Tempo 300 nicht einfach platzen darf, es sei denn, es lag eine vorherige Beschädigung vor, was man nie ausschliessen kann. Ein gewisses Risiko ist man bei Ferrari aber wohl trotzdem auch selbst eingegangen.
 
Vettels Vorwurf, Pirelli habe vor dem Rennen gesagt, die Reifen seien für bis zu 40 Runden unbedenklich (sein rechter Hinterreifen ging nach 28 kaputt), möchte Lauda nicht unkommentiert stehen lassen: "Paul Hembery hat uns allen gesagt, dass es ein Zwei- oder Dreistopprennen ist. Damit kann man nicht von 40 Runden reden. Sebastian hat einen Stopp gemacht und die Rechnung ist ihm nicht aufgegangen. Deswegen würde ich mich nicht aufregen, sondern den Fehler beim nächsten Mal nicht mehr machen."

"Die Strategievorgabe von Pirelli war an alle Teams die gleiche: zwei oder drei Stopps. Punkt", stellt Lauda klar. "Wenn jetzt Ferrari und Sebastian entscheiden, sie wollen einen Stopp machen, ist das auch in Ordnung - aber dann haben sie ein Restrisiko, dass dir die Rechnung eineinhalb Runden vor Schluss nicht aufgeht. Das kann passieren. Da tragen alle die Mitverantwortung, in erster Linie die Ferraris und die Vettels. Damit müssen sie leben, da brauchen sie sich nicht aufzuregen."
 
Ja schon, aber solche Platzer gab es schon immer. Wer weiß was er auf aufgesammelt hat auf der Strecke...
Viel schlimmer fand ich den Platzer vom Rosberg. Die sehen das und lassen ihn Vollspeed weiter fahren... :fp:
Was hat man denn bei Rosberg gesehen? Das kleine Fitzelchen, welches erst in der Wiederholung und in Zeitlupe zu sehen war?

Und das ist ja das Problem auf das ich hinaus will. Weder bei Vettel noch bei Rosberg war der Reifen vom Fahrverhalten hinüber. Das ist das Kriterium für mich ob ein Reifen noch hält und fahrbar ist oder nicht.

Vettel konnte noch racen und bei Rosberg waren es erst ein paar Runden. Wenn man jetzt versucht Ferrari da ne Teilschuld zu geben, da sie irgendein Reifenexplosions Risiko nicht einkalkuliert haben, dann braucht man auch kein Rennen mehr fahren, denn dann müsste ich jeden irgendwie möglichen technischen Defekt miteinkalkulieren und die Fahrer anweisen bitte nur noch 60 Sachen zu fahren...
 
Wenn man jetzt versucht Ferrari da ne Teilschuld zu geben, da sie irgendein Reifenexplosions Risiko nicht einkalkuliert haben, dann braucht man auch kein Rennen mehr fahren, denn dann müsste ich jeden irgendwie möglichen technischen Defekt miteinkalkulieren und die Fahrer anweisen bitte nur noch 60 Sachen zu fahren...

Sorry, aber klar muss man das.

Auch wenn die F1-Fahrzeuge über die Jahre immer zuverlässiger wurden, so sind im Rennsport schon immer elementare Dinge einfach so kaputt gegangen. Angefangen von gebrochenen Flügeln, gebrochene Aufhängungen (!), platzende Motoren, Hydraulik-Probleme, platzende Bremsscheiben... Jedes Bauteil in der F1 wird extrem beansprucht und hat nicht, wie im Serienauto, eine gewisse "Sicherheitsreserve".

Nachdem sich Pirelli offiziell geäussert hat, von Lauda Rückendeckung bekommt, sollte sich nun Ferrari äussern. Gibt ja dann bestimmt irgendwas, was die 40 Runden belegt.

Und nochmals: ein Reifen darf nicht einfach platzen. Sie tun es aber immer wieder. Und das war auch schon immer so, auch unter Michelin und Bridgestone.

Die F1 wäre gefragt, einen Reifen zu entwickeln, bei dem das nicht mehr möglich ist.
 
Was hat man denn bei Rosberg gesehen? Das kleine Fitzelchen, welches erst in der Wiederholung und in Zeitlupe zu sehen war?

Und das ist ja das Problem auf das ich hinaus will. Weder bei Vettel noch bei Rosberg war der Reifen vom Fahrverhalten hinüber. Das ist das Kriterium für mich ob ein Reifen noch hält und fahrbar ist oder nicht.

Zu erstens, die Leute bei denen in der Box haben mittlerweile jede Kamera im Blick und auch der Reifendruck sollte sich verändert haben.

Bei Letzteren, es passiert immer wieder das ein Carbonteil auf der Strecke liegen kann, die sind scharf wie eine Rasierklinge, wenn man den Leuten aus der F1 das glauben kann. Da geht es nun mal schnell das man sich so ein Teil in den Reifen fährt, da kann auch Pirelli dann nichts dafür.
 
Dieses hier ist auch sehr interessant zu lesen, gefunden auf Motorsport.com

"Des weiteren ist Pirelli davon überzeugt, dass der Reifenschaden von Vettel hätte verhindert werden können, wenn die Formel 1 vor zwei Jahren einer Empfehlung des Unternehmens gefolgt wäre. "Im November 2013 hat Pirelli darum gebeten, dass neben anderen Parametern eine maximale Anzahl von Runden, die ein Fahrer auf einem Reifensatz zurücklegen darf, in die Regeln aufgenommen wird, damit ein ordnungsgemäßer Gebrauch der Reifen garantiert ist", heißt es in einer Pressemitteilung."

"Dieser Bitte wurde nicht entsprochen. Der Vorschlag sah vor, dass maximal 50% der Grand-Prix-Distanz auf dem Prime- und maximal 30% auf dem Options-Reifen zurückgelegt werden dürfen. Dementsprechend hätten in Spa auf der Medium-Mischung maximal 22 Runden gefahren werden dürfen", führt Pirelli weiter aus."
 
Für mich ist halt das Problem, dass der Reifen ja scheinbar noch fahrbar ist und dann platzt. Klar gibt es immer wieder technische Probleme, welche auf Materialfehler und oder äußeren Einwirkungen zurückzuführen sind.

Das sind aber für mich Dinge die eben nicht kontrollierbar/vorhersehbar sind. Wenn der Reifen allerdings ab einem gewissen Punkt immer platzen kann, dann muss das Pirelli so der FIA auch sagen und nicht ne Empfehlung für 2-3 Stopps aussprechen. Denn diese Empfehlung ist für mich lediglich dahingehend eine Empfehlung, dass durch die sich abbauenden Reifen (und nicht durch explodierende Reifen) der Zeitverlust bei ner 1 Stopp Strategie größer ist als die Zeit für einen Reifenwechsel.

Die Idee von Pirelli, dass man nen Reifen nur maximal die Hälfte eines Rennen fahren darf ist aber genauso lächerlich. Ein Reifen sollte von sich aus mindestens 110% einer Rennlänge aushalten (wenn er griptechnisch noch fahrbar ist) bevor er platzt. Weil wenn ich noch Vollgas fahren kann und aus den Kurven richtig beschleunigen kann, dann ist dieser Reifen für mich nicht hinüber und sollte auch nicht mal so explodieren.

Und ich meine hier nicht explodieren, weil ich irgendein Teil aufgesammelt habe oder ein Materialfehler vorliegt. Ich meine hier explodieren, weil der Reifen und seine Mischung falsch entwickelt und produziert wurde und sich an der Problematik seit Silverstone 2013 wohl kaum was geändert hat.
 
Zu erstens, die Leute bei denen in der Box haben mittlerweile jede Kamera im Blick und auch der Reifendruck sollte sich verändert haben.

Bei Letzteren, es passiert immer wieder das ein Carbonteil auf der Strecke liegen kann, die sind scharf wie eine Rasierklinge, wenn man den Leuten aus der F1 das glauben kann. Da geht es nun mal schnell das man sich so ein Teil in den Reifen fährt, da kann auch Pirelli dann nichts dafür.
Rosberg ist ja noch ne halbe Runde gefahren und da war keine Verschlechterung der Fahreigenschaften zu spüren, sodass eben Rosberg auch weiterhin Vollgas gefahren ist.
 
Dieses hier ist auch sehr interessant zu lesen, gefunden auf Motorsport.com

"Des weiteren ist Pirelli davon überzeugt, dass der Reifenschaden von Vettel hätte verhindert werden können, wenn die Formel 1 vor zwei Jahren einer Empfehlung des Unternehmens gefolgt wäre. "Im November 2013 hat Pirelli darum gebeten, dass neben anderen Parametern eine maximale Anzahl von Runden, die ein Fahrer auf einem Reifensatz zurücklegen darf, in die Regeln aufgenommen wird, damit ein ordnungsgemäßer Gebrauch der Reifen garantiert ist", heißt es in einer Pressemitteilung."

"Dieser Bitte wurde nicht entsprochen. Der Vorschlag sah vor, dass maximal 50% der Grand-Prix-Distanz auf dem Prime- und maximal 30% auf dem Options-Reifen zurückgelegt werden dürfen. Dementsprechend hätten in Spa auf der Medium-Mischung maximal 22 Runden gefahren werden dürfen", führt Pirelli weiter aus."
Da wollte Pirelli m. E. lediglich Entwicklungskosten sparen, da die nach dem Silverstone-Reifen-Debakel in der Saison gewaltig in die Schusslinie geraten sind. Der Prime-Satz hält sicherlich 30 "normale" Runden in Spa aus ohne dem Fahrer um die Ohren zu fliegen, aber wenn du so in den letzten 6 Runden gegen den Lotus verteidigen musst, gehst Du auch das Risiko bewusst ein. Die anderen Teams stoppen ja auch nicht aus Jux und Dollerei....daher gebe ich Lauda vollkommen recht !

Mich wundert eher, dass die nicht in Lage sind, den "Vollplatzer" zu verhindern oder zumindest zu reduzieren. Von dem Risiko um Leib und Leben mal abgesehen, zerschlägt denen der Reifengurt ja fast noch das halbe Auto.
 
Kaum zu glauben was die F1 früher so gemacht hat. Natürlich gab es Reifenplatzer und die wird es aber immer wieder geben. Aber eben nicht so in der Form - kombiniert wird das ganze ja mit dem rumgeschiebe der Autos um den Kurs ohne wirklich am Limit zu fahren. Am besten tragen die demnächste die autos um den Kurs.

Die Reifen müssen halt wieder so gebaut werden, das die die aktuellen Stints am absoluten Limit des Autos aushalten... da kann man dann auch mal taktieren.
 
Die Reifen dürfen ja gerne irgendwann deutlich abbauen. Bzw. genau das sollten sie, um dem Fahrer zu signalisieren, dass es jetzt einfach vorbei ist. Wenn der Reifen sich aber noch recht gut fährt und dann einfach platzt, ist das ne fiese und imo inakzeptable Kombination, die es so m.E. nicht geben darf. Dann müsste man von Pirelli Seite eben wirklich jedem Team ganz offiziell sagen, dass sie den Reifen nicht mehr als 20 oder 25 Runden fahren dürfen, weil sie ab dann absolut nicht mehr wissen, wie ihr Produkt reagieren wird.
 
Die Reifen dürfen ja gerne irgendwann deutlich abbauen. Bzw. genau das sollten sie, um dem Fahrer zu signalisieren, dass es jetzt einfach vorbei ist. Wenn der Reifen sich aber noch recht gut fährt und dann einfach platzt, ist das ne fiese und imo inakzeptable Kombination, die es so m.E. nicht geben darf. Dann müsste man von Pirelli Seite eben wirklich jedem Team ganz offiziell sagen, dass sie den Reifen nicht mehr als 20 oder 25 Runden fahren dürfen, weil sie ab dann absolut nicht mehr wissen, wie ihr Produkt reagieren wird.

Wobei ich mir auch vorstellen kann, dass ein Reifen in der F1 bis zum Maximum (wann auch immer das zeitlich ist) sich möglichst konstant fahren lassen muss. Deswegen bauen sie wahrscheinlich auf von einer Runde zur Anderen (überspitzt) so ab, dass die Rundenzeiten 1 Sekunde abstürzen.

Soll Pirelli sich zurückziehen, so wie es auf motorsport-total.com steht. Dann sollen sie mal gucken, ob Michelin oder sonstwer es besser kann und dabei den Teams klare Ansagen, am besten schriftlich, gibt, wie lange ein Reifen hält.
 
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