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BOOK Eure neuesten Bücher!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Kann man nie genug von haben :)
 
Wieder ein neues Buch von Alastair Reynolds:

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Aurora

Die Geschichte spielt vor seinem ersten Erfolgsroman "Unendlichkeit". Was macht man, wenn man das Ende seiner Roman-Reihe richtig "verka**t" hat und eine Fortsetzung nicht möglich ist? Man schreibt eine Geschichte, die davor spielt und hofft, das gelingt ohne große Überschneidungen und Brüche.
Ich finde, dass ist Reynolds gelungen. Das Buch ist wieder so spannend wie seine ersten beiden Romane "Unendlichkeit" und "Chasm City". Ich habe es innerhalb von 2 Tagen ausgelesen und konnte es während dieser Zeit kaum aus der Hand legen.




Meine Lieblingsschriftstellerin Ursula K. Le Guin veröffentlicht leider kaum noch neue Bücher. Es gibt aber Bücher über ihre Literatur.

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Utopie, Anarchismus und Science Fiction: Ursula K. Le Guins Werke von 1962 bis 2002

Es handelt sich um eine Dissertation über Le Guins Werke. Wie es sich bei einer wissenschaftlichen Arbeit gehört, ist es keine "leichte Kost" und bestimmt keine einfache Unterhaltungslektüre. Für mich ist es faszinierend, dass Science Fiction auch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung sein kann und mir war nicht bewusst, welchen Einfluss Le Guins Werke auf viele Menschen besonders in den USA haben.
Mir gefällt sehr, mit welcher Genauigkeit der Autor Quellen und Einflüsse aufzeigt, die Ursula K. Le Guin beim Schreiben ihrer Bücher inspiriert haben.

Anton
 
antonrumata schrieb:
Wieder ein neues Buch von Alastair Reynolds:

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Aurora

Die Geschichte spielt vor seinem ersten Erfolgsroman "Unendlichkeit". Was macht man, wenn man das Ende seiner Roman-Reihe richtig "verka**t" hat und eine Fortsetzung nicht möglich ist? Man schreibt eine Geschichte, die davor spielt und hofft, das gelingt ohne große Überschneidungen und Brüche.
Ich finde, dass ist Reynolds gelungen. Das Buch ist wieder so spannend wie seine ersten beiden Romane "Unendlichkeit" und "Chasm City". Ich habe es innerhalb von 2 Tagen ausgelesen und konnte es während dieser Zeit kaum aus der Hand legen.

Die Bücher-Reihe von ihm fand ich sehr gut. Gehört imo mit zu den besten Space Operas.
 
drizzt schrieb:
rancid schrieb:
mal als kleinen tipp für die leute, die bücher aus dem bereich phantastik suchen:

http://www.phantastik-couch.de/

da gibt es n haufen bücher, nach bereich sortiert und mit rezensionen versehen. zum rumstöbern ne gute sache...


Direkt auf der ersten Seite.
Das klingt schon unheimlich gut.

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Besten Dank :dhoch:

Nichts gegen kurze Bücher, aber etwas mehr Details über das "Ritual" hätte ich mir dann doch gewünscht. Ist dafür aber sehr interessant und kurzweilig zu lesen :)
 
Das heilige Buch der Werwölfe

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Heute dazu gekommen, das Buch auszulesen und ich bin ziemlich angetan davon. Scharfsinnig, angenehme Schreibe, toller Hauptcharakter, herrlich ironisch und unkonventionell.

Kann ich jedem empfehlen, der ungewöhnlichen Ideen und Gesellschafts-Parodien nicht abgeneigt ist oder einfach mal wieder ein ziemlich unkonventionelles Buch lesen will.

Klappentext schrieb:
Aus dem Russischen von Andreas Tretner. Die Prostituierte Ahuli wird von ihrer erlesenen Kundschaft hochgeschätzt. Gibt es doch nichts, über das sie nicht kenntnisreich zu parlieren weiß. Ihre Freier ahnen nicht, dass Ahuli nur auswendig gelernt hat, was die anderen ihr erzählten. Und sie ahnen nicht, dass die anschließenden wilden Liebesspiele mit ihr nur in ihrer Phantasie stattfinden. Denn Ahuli ist eine Werfüchsin, die die Kunst der Hypnose beherrscht und ihre Energie aus den wüsten Träumen ihrer Kunden bezieht. Eines Tages aber trifft sie auf einen Mann, der sich nicht hypnotisieren lässt. Es ist Alexander, Generalleutnant der Staatssicherheit und seinerseits ebenfalls ein Werwolf. Obwohl die Anarchistin Ahuli und der wackere Patriot Alexander in ihren Aussichten weit auseinander liegen, verlieben sie sich ineinander. Aber sie streiten sich über den Erlöser-Werwolf, den die alten Prophezeiungen versprechen. Ist er ideologischer Humbug, wie Ahuli meint? Oder ist es gar Alexander selbst wie Alexander meint? Arbeiten im Vorstand von Gasprom nur Werwölfe? War der wilde Sex vorgestern nur krude Täuschung?

Rezension - Neue Zürcher Zeitung schrieb:
Mit hohem Lob bedenkt Rezensent Uwe Stolzmann diesen Roman des umstrittenen russischen Schriftstellers Viktor Pelewin. Sicher, die Geschichte, die sich Pelewin diesmal ausgedacht hat, um den Wahnsinn der russischen Gegenwart abzubilden, klingt auch für Stolzmann zunächst "überspannt" und "kitschig". Da geht es um die betörende Luxushure Ahuli, die in Wirklichkeit eine mit der Kunst der Hypnose begabte Werfüchsin ist, und sich in den Geheimdienstmann Alexander verliebt, einen Werwolf, wie sich herausstellt. Der Gefahr, einen unlesbaren romantischen Schauerroman zu schreiben, ist der Autor nach Ansicht Stolzmanns durch seine Fähigkeit zu "zaubern" entronnen. Pelewin könne nämlich Versatzstücke, Schund und Schutt in Literatur verwandeln. Hinreißend etwa findet er die Figur der Ahuli, ausgestattet mit Charakter, Seele und Sex-Appeal. Auch die Werwolf-Maskerade scheint ihm sehr gelungen, kann Pelewin so doch das "Vertraute merkwürdig fremd" erscheinen lassen. Außerdem zeigt er sich überaus angetan von der Mischung diverser Stilebenen, von elegant bis schnoddrig. Und nicht zuletzt überzeugt ihn das Buch auch als weiterer Versuch, die monströse, ungeheuerliche und bizarre russische Realität literarisch ins Bild zu setzen. Er räumt ein, dass Pelewin den Bogen oft überspanne, abschweife, gegen Genreregeln und den guten Geschmack verstoße. Das ändert nichts an seiner Begeisterung.
 
Mir ist es zu peinlich, sagen zu müssen, wieviele Bücher ich bereits gelesen habe - man kann sie jedenfalls an einer (!) Hand abzählen...


trotzdem habe ich einen Tipp für euch - das Buch habe ich nahezu verschlungen vor ein paar Jahren:

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Hab dann ein paar Jahre später folgendes bekommen - und es noch nicht gelesen - könnt ihr das empfehlen?

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Du machst mir gerade Hunger darauf. :traurig:

Den Ork König habe ich auf Deutsch herum liegen, aber ich bin am überlegen, ob ich mir The Pirate King nicht auch bestellen soll.

Heute angekommen ->
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Ah ja, kennt zufällig jemand das Buch "The Weed of Time"?
Soll ein ziemlicher Sci Fi Hochkaräter aus den 70ern sein, von Norman Spinrad. Nur finde ich den im Netz nirgends, da der Name bei Google für höchste Verwirrung sorgt.
 
Das scheint wohl ne Erzählung zu sein, die Teil von "No Direction Home" ist. Scheint aber schwer ranzukommen zu sein, da das nach den 70er nie nachgedruckt wurde. Daran sieht man erst, wieviel Literatur eigentlich recht schnell wieder verloren geht.
 
Nachdem sich Gödel Escher Bach als großer Schund herausgestellt hat, habe ich mich heute auf die sichere Seite begeben und im Buchhandel meines Vertauens das hier gekauft:

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gestern nacht (oder besser gesagt heute morgen) das letzte drittel von 'Darth Bane: Rule of Two' in 3 stunden zu ende gelesen :ugly:

ich konnte einfach net aufhoeren, dieser scheiss autor hat es so spannend gemacht! die story ist so geil. ich finde dieses buch fast schon besser, als den ersten teil, denn...

hier faengt es ja schon direkt mit Bane als Sith Lord an. eigentlich geht es gar nicht so viel um bane, seine schuellerin Zannah steht da deutlich im vordergrund. die ist ein verdammt cooler charakter, ihr teil der story ist sehr geil, vor allem zum ende hin.

ich will den drittel teil lesen :heul:
 
"Der Fall" war absolut lesenswert aber auch wirklich schwere Kost. Ein Buch, bei dem man von persönlichem Gewinn sprechen kann, wenn man sich etwas Zeit nimmt, über das Geschriebene nachzudenken. Man sollte aber einen Draht zur Philosophie und Psychologie haben.

Jetzt gehe ich über zu:
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Ich lese gerade - mittlerweile absolut "freiwillig" - "Becks letzter Sommer" von Benedict Wells. Ein extrem witziges, lockeres und poppiges Werk, das sich verdammt lässig lesen lässt, ohne dabei großartig anspruchslos zu sein. Musikfans werden sicher begeistert sein! Vor allem aber stammt das Buch von einem vergleichsweise jungen Schriftsteller (84er Jahrgang), der das Leben eines 37 jährigen, gefrusteten Lehrers portraitiert! *___*°

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Es geht also, wie eben schon genannt, um den 37 jährigen Lehrer Robert Beck, moppelig, gelangweilt und nostalgisch seiner kurzen, nie wirklich geglückten, Musikerkarriere nachtrauernd. Der Musiklehrer am Gymnasium trifft auf einen Schüler Rauli, ein rebellisch aussehender Metallerjunge aus Litauen, der dem Lehrer allerhand wilde Geschichten über seine Vergangenheit und Probleme auftischt – aber singen und Gitarrespielen kann er laut Beck besser als Jimi Hendrix! Und so sieht der Lehrer seine vielleicht letzte Chance, doch noch groß im Musikbusiness herauszukommen, wenn auch als Raulis Manager...

Is ganz neu im September 2008 bei Diogenes erschienen! ^-^
 
AlephAlpha schrieb:
Nachdem sich Gödel Escher Bach als großer Schund herausgestellt hat[...]
Freut mich, dass Du scheinbar bei Verstand bist. :)
Gödel Escher Bach ist halt unsägliches Woo-Woo-Mysterous Geblubber so wie Hawking.
Und den großen Gatsby wollte ich mir vielleicht auch mal zulegen. Aber Camus mag ich garnicht.
 
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