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BOOK Eure neuesten Bücher!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

so, hab "The Fields of Grief" von Giles Blunt zu ende gelesen. ja, sehr guter thriller mit typischen thriller elementen: Killer, Opfer, Polizist, Psychater. nur, dass es hier etwas besonderes war, denn das opfer ist die frau vom polizisten. und auch der killer ist kein typischer...

eigentlich weiss man nach dem 1/3 des buches schon, wer der killer ist, es gibt so viele hinweise drauf. nach der haelfte weiss man es dann genau. aber es macht trotzdem spass zu lesen, wie der den killer entlarvt. blunt hat auch die vorgaenge einer psychatrie und halt das ein-mal-eins der psychologie sehr gut beschrieben.

den teil mit der paedohpilie hat der auch sehr gut beschrieben, manchmal zu gut... einige stellen haben mich schon wuetend gemacht, bei anderen musste ich fast kotzen :kotz:

das ende fand ich ein bisschen prompt, ich haette mir das mehr aufloesung gewuenscht.

es ist zwar nicht so spannend, wie 'No Time for Goodbye', aber empfehlenswert ist auf jedenfall. bloed ist nur, dass ich die cardinal serie von 'hinten' angefangen habe, das ist also vorerst das letzte buch der cardinal serie...
 
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Netter englischer Thriller. Wer ein Faible für CSI bzw. Forensik hat, macht hier nichts verkehrt.
 
Heute mein Leseexemplar ergattert und in der Mittagspause schon fleißig reingelesen! Ich "darf" aber leider vor Februar keine Rezis schreiben! :D Ich hab seit einem Vortrag vom KiWi-Verlags-Chef sehr drauf gehofft, dass wir vorab eins bekommen *happy* ^-^

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Nero schrieb:
Behandelt jenes Buch das von mir vermutete Thema?

Ich empfehle das Buch gerade wärmstens meiner Mutter. Ich denke also, eher nicht.

Aber um mal Die Beschreibung vom Verlag aus zu geben:

Ein Roman, der hier im Haus so heftige Diskussionen auslöste, dass ein (männlicher) Kollege beleidigt das Zimmer verließ und noch Stunden später kleine Grüppchen auf dem Gang zusammenstanden, um sich auszutauschen. Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist ein Thema, das leider nichts von seiner Aktualität verloren hat, im Gegenteil: Es war schon mal besser, und die Lorbeeren, auf denen sich viele ausruhen, sind längst vertrocknet. Sara entflieht dem dunklen Januar und ihrer Winterdepression und reist für eine Woche allein nach Teneriffa. Sie ist Mutter eines zweijährigen Jungen und enttäuscht - vom Kinderkriegen, von ihrem Mann, der sie gleich nach der Geburt ein paar Wochen alleine ließ, von der Gesellschaft, in der immer noch die Männer dominieren. Auf Teneriffa hat sie Zeit, über alles nachzudenken und zu beobachten: warum Frauen bitterfotzig werden, an welchen Punkten die Ungleichbehandlung offensichtlich wird und wie hoffnungslos alles ist, wenn bereits in der Zweierbeziehung so vieles falsch läuft. Ein Buch, das in Schweden die Bestsellerliste anführte, von einer Autorin, die eine Revolution will und sich keineswegs mit dem zufrieden gibt, was vermeintlich schon alles erreicht wurde. Laut, kompromisslos und ehrlich haut Maria Sveland uns ihren bitterfotzigen Zorn um die Ohren, und jede Frau, die versucht, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen, wird zustimmend nicken. Und wütend werden. Lesen und aufregen!

Quelle: amazon.de

Im Übrigen wurde ich drauf aufmerksam, weil der KiWi-Chef vor kurzem bei uns in der Berufsschule war und die Geschichte von besagtem Mitarbeiter, der den Raum verließ, etwas ausführlicher erzählt hat! ;) :D
 
Mondknallschlumpf schrieb:
...auf verschiedenen Quantenebenen zu kommunizieren und dabei sogar eine quasi eigene künstliche Realität zu erschaffen ist einfach zu abgefahren und gottgleich und auch andere Dinge ... sind einfach schwachsinnig - irgendwo gibts auch in der Science Fiction Grenzen der Glaubwürdigkeit.

Hm, hast du dich schon mal bisschen mit Quantenphysik beschäftigt? Wenn nein, mach mal, dann merkst du, dass das so unglaubwürdig gar nicht ist...
 
Ein wenig, ja. Wenn sie in der Form (unzählige Parallelwelten und Existenzebenen etc.) existiert - und das ist ja immer noch nicht beweisen und wird sich wohl auch nicht beweisen lassen, dann böte sie tatsächlich quasi unendliche Möglichkeiten. Aber es ist einfach unglaubwürdig, dass der Mensch sie so sehr beherrscht, wie es in dem Buch der Fall ist, denn in der Form wäre er quasi gottgleich.
 
Ich hab das Buch ja nicht gelesen, von daher weiß ich gar nicht, was die da machen. Aber laut der Quantenphysik erschaffen wir ja jeden Tag unsere eigene Realität. Unglaubwürdig ist das deshalb für dich, weil das so ziemlich allem widerspricht, was wir bisher gelernt haben.

Ist allgemein ein sehr spannendes Thema, das wohl nun mehr und mehr in den Fokus gerät. Auf Seite 3 hab ich ja gepostet, welches Buch ich grad lese, und da geht es um genau so was.

Also wenn das stimmt, was die Quantenphysiker so behaupten, können wir uns eigentlich schon mal von unserem alten Weltbild verabschieden...
 
Naja, oder auch nicht, denn wir werden nie ein anderes kennenlernen als das, was wir bis jetzt haben - und ich persönlich glaube auch nicht, dass wir je mehr haben werden, als die Theorien darüber.
 
Alexicious schrieb:
Heute mein Leseexemplar ergattert und in der Mittagspause schon fleißig reingelesen! Ich "darf" aber leider vor Februar keine Rezis schreiben! :D Ich hab seit einem Vortrag vom KiWi-Verlags-Chef sehr drauf gehofft, dass wir vorab eins bekommen *happy* ^-^

übrigens... bezeichnenderweise steht bei amazon in der beschreibung "über den autor.."

wie passend.
 
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Ich hab heute Benjamin Leberts neuesten Roman (erscheint Februar '09) angefangen und bin ziemlich gespannt. Seit seinem Erstlingswerk "Crazy" von vor gut 10 Jahren, habe ich nichts mehr von ihm gelesen; mal sehen, wie der sich als Autor so entwickelt hat! ^-^
 
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Eine "typisch amerikanische" Familie und ein in Amerika lebendes iranisches Ehepaar adoptieren jeweils ein kleines Mädchen aus Korea und lernen sich und ihre jeweils anderen Lebensarten kennen, freunden sich an und haben anscheinend nichts gemeinsam, außer ihren asiatischen Babies und die Adoption selbst. Schöne Familiengeschichte über Identität, Vorurteile, Kulturwahrnehmung, inkl. viel Situationskomik.
 
Der HOBBIT in neuem Gewand

Der Tolkien-Verlag Klett Cotta hat angekündigt, dass im März 2009 DER HOBBIT in einer neu durchgesehenen Ausgabe mit 67 Illustrationen des Tolkien-Künstlers Alan Lee neu erscheint. Der offiziellen Pressemeldung zufolge soll es "Der schönste Hobbit, den es je gab" werden.

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Der illustrierte HOBBIT

Einige Tolkien-Fans werden die Illustrationen bereits aus der englischen illustrierte HOBBIT-Ausgabe kennen. Sie sind also nicht wirklich neu, waren aber noch nie in einer deutschen Ausgabe zu sehen. Insgesamt wird der HOBBIT 26 farbige und 41 schwarz-weiß Zeichnungen enthalten.

Tolkien-Buecher.de berichtet darüber hinaus, dass für die neue Ausgabe die Übersetzung von Wolfgang Krege der neuen Rechtschreibung angepasst worden sei. Zudem seien bekannte Schreibfehler ausgebessert worden, allerdings sei die Anzahl der Änderungen am Text nicht vergleichbar mit den vielen Änderungen, die in der kürzlich erschienenen Luxusausgabe der Carroux-Übersetzung des HERRN DER RINGE gemacht wurden. Weiterhin sehen die momentanen Planungen von Klett-Cotta vor, dass das Buch im gleichen Format wie Klett-Cottas Ausgabe von Die Kinder Húrins erscheinen soll.

DER HOBBIT
Aus dem Englischen von Wolfgang Krege (Orig.: The Hobbit)
Auflage: 1. Aufl. 2009
Ausstattung: gebunden mit Schutzumschlag, 67 Illustrationen von Alan Lee, davon 26 auf Farbtafeln, Lesebändchen
Seiten: 384
ISBN: 978-3-608-93800-5
Preis: 22,90 EUR
Erscheinungstermin: 10.03. 2009

-- Mehr Informationen bei Klett Cotta
-- Der illustrierte HOBBIT bei amazon.de

herr-der-ringe-film.de

geil :shock: ich muss mal gucken, ob ich sowas im englischen finde... 67 bilder von alan lee :huldig:
 
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Nebenbei les ich gerade wieder was historisches; das Buch hab ich von meiner ehemaligen Kollegin zur Weihnachtsfeier als Nicht-Weihnachtsgeschenk bekommen, weil ich mich für so Geschichtskram interessiere ^^° Lässig geschrieben und...pikant! :D

Und heute hab ich dieses Buch zu Ende gelesen:

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Total schönes, todtrauriges (im wahrsten Sinne des Wortes!), aber eben auch doch sehr komisches Jugendbuch. Handelt von einem krebskranken Jungen, der weiß, dass er sterben wird und die Zeit der letzten Monate beschreibt und nebenbei eine Liste mit Dingen notiert (teils scheinbar unmöglichen), die er bis zu seinem Tod noch erledigt haben will. Schade, dass Literatur über todkranke Kinder Eltern immer abschreckt... :( :nein:
 
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wiki schrieb:
It tells the story of Nicholas Urfe as he goes to teach at a school on a small Greek island, but once there finds himself embroiled in psychological illusions of a master trickster which become increasingly dark and serious.

Ein Drittel der etwa 700 Seiten hab ich jetzt schon gelesen und es wird mit jedem Satz noch abgefuckter :dhoch:
 
Alexicious schrieb:
Und heute hab ich dieses Buch zu Ende gelesen:

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Total schönes, todtrauriges (im wahrsten Sinne des Wortes!), aber eben auch doch sehr komisches Jugendbuch. Handelt von einem krebskranken Jungen, der weiß, dass er sterben wird und die Zeit der letzten Monate beschreibt und nebenbei eine Liste mit Dingen notiert (teils scheinbar unmöglichen), die er bis zu seinem Tod noch erledigt haben will. Schade, dass Literatur über todkranke Kinder Eltern immer abschreckt... :( :nein:

Klingt toll...eins meiner besten Leseerlebnise hatte ich im Erwachsenenalter mit Jugendbuch.
Ist notiert. :)
 
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