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BOOK Eure neuesten Bücher!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Otaku2000 schrieb:
Leute, es ist Sommer = Urlaubszeit. Liest KT nicht mehr ? ;)

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Lese ich gerade und merke wieder, dass ich solche Gangster-Romane die "lustig" sein sollen nicht wirklich mag.
 
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Letzte Woche von einer Freundin geliehen bekommen und innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Hat mich richtig gefesselt und wird für sehr gut bzw. lesenswert empfunden.

Ansprechender Schreibstil, tolles Setting, eine super Protagonistin, so wie Idee und eine wirklich packende Atmosphäre. Einziger Kritikpunkt ist, dass die anderen Charaktere, abseits von Katniss und Peeta, ziemlich blass bleiben. Was aber wiederum sinnig erscheint, in Anbetracht des Erzählsstil. Immerhin wird aus der Egoperspektive von Katniss erzählt und der Leser weiß immer nur das, was sie sieht und denkt. Verleiht ihr natürlich eine ganz besondere Tiefe, während man über die anderen Charaktere halt nur so viel erfährt, wie sie es eben auch tut.

Mir graut allerdings bereits davor, die Verfilmung dazu anzusehen, sobald sie auf Blu-ray raus ist. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie sie die Atmosphäre des Buches in 142 Minuten anständig rüber bringen wollen.
Insbesondere, da der Film ja eine 12er Freigabe erhalten hat und das Buch eigentlich alles andere als zimperlich ist. Immerhin handelt es sich hier um Jugendliche, im Alter von 12-18 Jahre, die jährlich von den Distrikten als Tribute an das Capitol, für eine länger zurück liegende Rebellion, abgetreten werden müssen und sich nun einerseits als Mahnmal, anderseits als Belustigung einiger, gegenseitig kaltblütig abschlachten müssen, während alles live im ganzen Land übertragen und zur Demütigung der Distrikte als gewaltiges Spektakel und Feierlichkeit aufgezogen wird.
Eine Entschärfung der Gewalt kann in diesem Fall der Atmosphäre unmöglich gut tun. Das Buch lebt von der Verzweiflung und der Zerissenheit seiner Protagonistin bzw. der schonungslosen Härte der Hungerspiele, der sich ihre Teilnehmer und ihre Distrikte nicht entziehen können, da sie dem Capitol in jeder Hinsicht ausgeliefert sind.

//Edit
An alle die das Buch gelesen und den Film gesehen haben...
Kann man sich den Film bedenkenlos ansehen, ohne in Facepalm-Position zu enden?
 
Trayal schrieb:
Insbesondere, da der Film ja eine 12er Freigabe erhalten hat und das Buch eigentlich alles andere als zimperlich ist. Immerhin handelt es sich hier um Jugendliche, im Alter von 12-18 Jahre, die jährlich von den Distrikten als Tribute an das Capitol, für eine länger zurück liegende Rebellion, abgetreten werden müssen und sich nun einerseits als Mahnmal, anderseits als Belustigung einiger, gegenseitig kaltblütig abschlachten müssen, während alles live im ganzen Land übertragen und zur Demütigung der Distrikte als gewaltiges Spektakel und Feierlichkeit aufgezogen wird.
Eine Entschärfung der Gewalt kann in diesem Fall der Atmosphäre unmöglich gut tun. Das Buch lebt von der Verzweiflung und der Zerissenheit seiner Protagonistin bzw. der schonungslosen Härte der Hungerspiele, der sich ihre Teilnehmer und ihre Distrikte nicht entziehen können, da sie dem Capitol in jeder Hinsicht ausgeliefert sind.

//Edit
An alle die das Buch gelesen und den Film gesehen haben...
Kann man sich den Film bedenkenlos ansehen, ohne in Facepalm-Position zu enden?

Sie haben das mit der Gewalt und der FSK12 durch schnelles Kameraschwenken und teils schnellere Schnittfolgen gelöst, so dass man sehr viel erahnt, aber nie (lange) voll drauf gehalten wird. Das war auch mein Bedenken, wurde imho aber eben für diese FSK Freigabe sehr gut gelöst. Auch die Beziehungsgeschichte wurde für den Film nicht unnötig aufgebauscht. :)
Leider blieben die weiteren Tribute teils noch etwas blasser als im Buch.
 
Alexicious schrieb:
Trayal schrieb:
Insbesondere, da der Film ja eine 12er Freigabe erhalten hat und das Buch eigentlich alles andere als zimperlich ist. Immerhin handelt es sich hier um Jugendliche, im Alter von 12-18 Jahre, die jährlich von den Distrikten als Tribute an das Capitol, für eine länger zurück liegende Rebellion, abgetreten werden müssen und sich nun einerseits als Mahnmal, anderseits als Belustigung einiger, gegenseitig kaltblütig abschlachten müssen, während alles live im ganzen Land übertragen und zur Demütigung der Distrikte als gewaltiges Spektakel und Feierlichkeit aufgezogen wird.
Eine Entschärfung der Gewalt kann in diesem Fall der Atmosphäre unmöglich gut tun. Das Buch lebt von der Verzweiflung und der Zerissenheit seiner Protagonistin bzw. der schonungslosen Härte der Hungerspiele, der sich ihre Teilnehmer und ihre Distrikte nicht entziehen können, da sie dem Capitol in jeder Hinsicht ausgeliefert sind.

//Edit
An alle die das Buch gelesen und den Film gesehen haben...
Kann man sich den Film bedenkenlos ansehen, ohne in Facepalm-Position zu enden?

Sie haben das mit der Gewalt und der FSK12 durch schnelles Kameraschwenken und teils schnellere Schnittfolgen gelöst, so dass man sehr viel erahnt, aber nie (lange) voll drauf gehalten wird. Das war auch mein Bedenken, wurde imho aber eben für diese FSK Freigabe sehr gut gelöst. Auch die Beziehungsgeschichte wurde für den Film nicht unnötig aufgebauscht. :)
Leider blieben die weiteren Tribute teils noch etwas blasser als im Buch.

Sehe ich genau so.
Was mich aber auch noch gestört hat war, das die Armut irgendwie nicht richtig gezeigt wurde.
Ich weiß auch nicht, hätte man irgendwie mehr zeigen sollen.
An einigen stellen fand ich den Film sogar besser als das Buch, z.B das Prim Katniss die Brosche gegeben hat und nicht ihre Freundin.
Bin nur gespannt wie sie die anderen beiden Bücher verfilmen und wie sie die unter die FSK 12 bekommen wollen
 
Ich les/hör grad immernoch die Geisha von Arthur Golden.

Es ist...anstrengend, um es freundlich auszudrücken. Es fällt mir schwer, nachzuvollziehen, wie eine Figur oder reale Person, all die Dinge mit sich machen lassen würde, die der Hauptfigur da passieren, plus, es lässt die japanische Gesellschaft der dreißiger wie unmenschliche Barbaren erscheinen. Ich bin ja nun kein Feminist, aber das, was diese Figur da so von sich gibt, da geht mir stellenweise echt der Hut hoch, wie devot und anbiedernd die gezeichnet wird...

Plus, die Antagonistin ist total bescheuert und wär extrem harmlos, wenn irgendeine andere Figur im Buch mal den Arsch hochbekommen würde, immerhin besteht der ganze "Trick" der Dame, darin
schlecht über andere zu reden. Huuu...das ist schon Superschurken-Kaliber. Scheisse über andere erzählen. Klar, wenn die Hauptfiguren nicht ihr dämliches Maul aufbekommen und den Irrtum korrigieren oder ihrerseits die Antagonistin schlecht machen (was extrem einfach ist, sie ließe sich auch wunderbar erpressen von mehr als nur einer Person)...
...Sowas regt mich immer maßlos auf.
 
Oxblood schrieb:
Ich les/hör grad immernoch die Geisha von Arthur Golden.

Es ist...anstrengend, um es freundlich auszudrücken. Es fällt mir schwer, nachzuvollziehen, wie eine Figur oder reale Person, all die Dinge mit sich machen lassen würde, die der Hauptfigur da passieren, plus, es lässt die japanische Gesellschaft der dreißiger wie unmenschliche Barbaren erscheinen. Ich bin ja nun kein Feminist, aber das, was diese Figur da so von sich gibt, da geht mir stellenweise echt der Hut hoch, wie devot und anbiedernd die gezeichnet wird...

Plus, die Antagonistin ist total bescheuert und wär extrem harmlos, wenn irgendeine andere Figur im Buch mal den Arsch hochbekommen würde, immerhin besteht der ganze "Trick" der Dame, darin
schlecht über andere zu reden. Huuu...das ist schon Superschurken-Kaliber. Scheisse über andere erzählen. Klar, wenn die Hauptfiguren nicht ihr dämliches Maul aufbekommen und den Irrtum korrigieren oder ihrerseits die Antagonistin schlecht machen (was extrem einfach ist, sie ließe sich auch wunderbar erpressen von mehr als nur einer Person)...
...Sowas regt mich immer maßlos auf.

Ach...mein Hassbuch No.1 ...:roll:

Kannst dann im Anschluss gleich mit diesem hier weitermachen,

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denn das ist die Dame, die Arthur Golden großzügigerweise so ausgiebig interviewen durfte und die ausdrücklich NICHT namentlich genannt werden wollte. Dann dankt ihr der Vollidiot am Ende seines Buches doch ganz großzügig und alle Trottel da draußen haben nicht gerafft, dass Golden Fiktion schreibt und haben angefangen, Iwasaki zu bedrohen, beschimpfen und ihr diese Cinderella-Story anzudichten, worauf hin sie ihre eigene Biografie (mitsamt vielen tollen Fotos) veröffentlicht hat. Diese ist nicht so hollywood-spannend, aber allemal interessanter als dieser Blödsinn von Golden. :)

Und auch, wenn da "Roman" drauf steht, ist das eindeutig eher einer Autobiografie.
 
Da mir der erste Band ziemlich gut gefallen hat (eigentlich ist die Horror-/Monsterecke nicht so mein Fall), kommt jetzt der zweite Teil ins Haus.

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Alexicious schrieb:
Oxblood schrieb:
Ich les/hör grad immernoch die Geisha von Arthur Golden.

Es ist...anstrengend, um es freundlich auszudrücken. Es fällt mir schwer, nachzuvollziehen, wie eine Figur oder reale Person, all die Dinge mit sich machen lassen würde, die der Hauptfigur da passieren, plus, es lässt die japanische Gesellschaft der dreißiger wie unmenschliche Barbaren erscheinen. Ich bin ja nun kein Feminist, aber das, was diese Figur da so von sich gibt, da geht mir stellenweise echt der Hut hoch, wie devot und anbiedernd die gezeichnet wird...

Plus, die Antagonistin ist total bescheuert und wär extrem harmlos, wenn irgendeine andere Figur im Buch mal den Arsch hochbekommen würde, immerhin besteht der ganze "Trick" der Dame, darin
schlecht über andere zu reden. Huuu...das ist schon Superschurken-Kaliber. Scheisse über andere erzählen. Klar, wenn die Hauptfiguren nicht ihr dämliches Maul aufbekommen und den Irrtum korrigieren oder ihrerseits die Antagonistin schlecht machen (was extrem einfach ist, sie ließe sich auch wunderbar erpressen von mehr als nur einer Person)...
...Sowas regt mich immer maßlos auf.

Ach...mein Hassbuch No.1 ...:roll:

Kannst dann im Anschluss gleich mit diesem hier weitermachen,

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denn das ist die Dame, die Arthur Golden großzügigerweise so ausgiebig interviewen durfte und die ausdrücklich NICHT namentlich genannt werden wollte. Dann dankt ihr der Vollidiot am Ende seines Buches doch ganz großzügig und alle Trottel da draußen haben nicht gerafft, dass Golden Fiktion schreibt und haben angefangen, Iwasaki zu bedrohen, beschimpfen und ihr diese Cinderella-Story anzudichten, worauf hin sie ihre eigene Biografie (mitsamt vielen tollen Fotos) veröffentlicht hat. Diese ist nicht so hollywood-spannend, aber allemal interessanter als dieser Blödsinn von Golden. :)

Und auch, wenn da "Roman" drauf steht, ist das eindeutig eher einer Autobiografie.

Ich weiss ja zum Glück, daß es nur Fiktion ist, bzw. auf Aussagen von einer realen Person "basiert"...auf die reale Geschichte hab ich direkt mehr Lust, danke für den Tip :)
 
Cale schrieb:
Da mir der erste Band ziemlich gut gefallen hat (eigentlich ist die Horror-/Monsterecke nicht so mein Fall), kommt jetzt der zweite Teil ins Haus.

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ok, ich gebe zu.. ich springe massiv auf das cover an. kannste was drüber sagen, gerne auch über den ersten teil... die beschreibung bei amazon und diverse rezensionen klingen gut. viktorianisch, monster, hauch von lovecraft..??


edith sagt, rancid hat jez einfach ma beide bestellt.. :P
 
Oh, sorry. Hab's gerade erst gesehen. Ist im America des 19ten Jahrhunderts angesiedelt und geht in Richtung Monsterhorror. Das Buch ist aus der ich-Perspektive geschrieben (mag ich eigentlich nicht, funktioniert aber hier sehr gut). Auch die etwas altertümliche Ausdrucksweise paßt ziemlich gut. Der Hauptprotagonist ist ein Junge, der nach dem Tod seiner Eltern bei dessen Arbeitgeber, einem verschrobenen Wissenschaftler (einem "Monstrumologen"), in die Lehre geht. Und als sein Assistent muß er mit seinem Herrn eine Gruppe von Monstren bekämpfen.

Eigentlich passiert für den Umfang gar nicht so viel, aber es sind nie Längen oder Füllmaterial dazwischen. Ich relativ wenig Horror- oder Monstergeschichten, deshalb kann ich schwer Vergleiche anstellen. Ich weiß nur, daß mir der erste Band gut gefallen hat :dhoch:
 
Nun bewege auch ich mich mal in den Bücher - Thread ;)
Jetzt ist ja wieder Urlaubszeit, wir sind auch in 3 Wochen weg und ich bin am überlegen, was mit auf die Reise geht.

Habe in der letzten Zeit folgende Bücher gelesen und für gut befunden:

-Tschik
-Der Joker
-Hummeldumm

Also eher die "humorvollere" Richtung.
Habe auch das Sarazzin Buch hier liegen, da mich das wirtschaftliche Geschehen eigentlich sehr interessiert, aber das Buch ist echt zäh...
Hat jemand von euch die ein oder andere Empfehlung für mich??
 
Also ich will ja unbedingt mal das Pussyterror von der Carolin Kebekus lesen, soll ja auch sehr lustig sein.
Interessiert mich zumindest, ob es was für dich wäre weiß ich net da ich die Bücher net kenne die du gelesen hast.
 
Da ich ja auch immer meine Hörbücher hier reinklopp, mach ich genau das mal grad.

Hab zuletzt Collector von Heitz gehört, nachdem ich mit dem Wissen von Alex "Die Geisha" abgebrochen hab, weil´s dann doch langsam zu albern wurde.

Collector versucht eine interessante Sci-Fi-Geschichte zu sein, lässt sich dafür aber viel zu wenig Zeit und wäre vielleicht ein interessanter Auftakt zu einer Reihe geworden, wenn der liebe Markus sich etwas mehr Mühe bei der Ausarbeitung seiner Welt gegeben hätte.
Die Ausgangslage ist durchaus interessant: Die Menschheit bereist den Weltraum mit Antriebstechnologie, die sie nicht versteht oder nachbauen kann (alles gefunden, bzw. ertauscht von anderen Rassen) und das "Interim", wie es hier genannt wird, der Raum, durch den ein Schiff reist, wenn es seine Sprungantriebe zündet, ist ein grauer, mit Schleim gefüllter Haufen Unendlichkeit.

So weit so gut, jetzt nehmen wir eine Rasse, mit der wir nicht kommunizieren können und die von sich aus menschliche Planeten unter Quarantäne stellt um die Menschen dort vor dem Aussterben zu beschützen, einen durchaus sympathischen Hauptcharakter, der auf all das eigentlich überhaupt keinen Bock hat, raffgierige interstellare Konzerne, Cyborg-Sepparatisten und Tierklonmenschen und herraus kommt...ein ziemlich mittelmäßiger Sci-Fi Roman der keinen seiner Punkte weit genug verfolgt, als daß es befriedigend wäre. Ein bisschen wie eine Serie, die nach dem Piloten sofort eingestampft wird.

Freunde des aufgeblasenen Sci-Fi sind anderswo definitiv besser aufgehoben, was durchaus schade ist, gute Sci-Fi wird echt rar heutzutage scheint mir.
 
Oxblood schrieb:
Ein bisschen wie eine Serie, die nach dem Piloten sofort eingestampft wird.

Passend beschrieben. Collector war ja der Heitz'sche Auftakt zu seinem selbstkreiertem Universum, in dem dann andere deutsche Autoren ihre Geschichten ansiedeln sollen. Da sind auch schon ein paar Folgeromane erschienen. Allerdings sind die, die ich gelesen habe, ziemlich "flach" (und das waren schon die, die interessant klangen :I). Mal sehen, wie lange die Staffel läuft.

...gute Sci-Fi wird echt rar heutzutage scheint mir.

Ja, leider. Aber zum Glück gibt es ja immer noch die alten Hasen, die regelmäßig publizieren, aber ein wenig frischer Wind von neuen, unverbrauchten Autoren wäre schon schön.

Von einem der besagten alten Hasen: Spin von Robert Charles Wilson.

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Klappentext:
Eines Nachts wird der junge Tyler Dupree Zeuge, wie die Sterne verschwinden. Für die Menschheit beginnt ein neues Zeitalter: eine außerirdische Intelligenz hat die Erde in ein Netz gehüllt, das nicht nur das Sternenlicht aussperrt, sondern auch die Zeit auf der Erde ums Milliardenfache verlangsamt. Bald wird der Menschheit klar, dass ihr nur noch wenige Jahrzehnte verbleiben, bevor die Sonne sich zum roten Riesen ausdehnt und die Erde verschluckt.

Tylers Freund Jason Lawton, der Sohn eines einflussreichen Unternehmers, gibt sich allerdings mit dem planetaren Todesurteil nicht zufrieden. Er nutzt die Kontakte seines Vaters in Politik und Wirtschaft, um die Perihelion-Stiftung aufzubauen, die sich einzig und allein dem Ziel widmet, den Spin, wie die Menschheit das Himmelsphänomen getauft hat, zu erforschen. Zu diesem Zweck entwickelt Perihelion das ehrgeizigste Projekt der Menschheitsgeschichte.
 
HisAirness schrieb:
Nun bewege auch ich mich mal in den Bücher - Thread ;)
Jetzt ist ja wieder Urlaubszeit, wir sind auch in 3 Wochen weg und ich bin am überlegen, was mit auf die Reise geht.

Habe in der letzten Zeit folgende Bücher gelesen und für gut befunden:

-Tschik
-Der Joker
-Hummeldumm

Also eher die "humorvollere" Richtung.
Habe auch das Sarazzin Buch hier liegen, da mich das wirtschaftliche Geschehen eigentlich sehr interessiert, aber das Buch ist echt zäh...
Hat jemand von euch die ein oder andere Empfehlung für mich??
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Ist zur Zeit mein Klobuch und sau lustig. Ansonsten kann ich fast alles von Christopher Moore empfehlen, wenn man was unterhaltsames haben will, der ist klasse! zB:
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