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Euer erster Kontakt mit Drogen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich war einmal betrunken. Was ich für Punch-Wasser gesoffen habe, weiß ich gar nicht mehr. Betrunken zu sein, hat mir überhaupt nicht gefallen. Da war nichts rationales dabei, da konnte ich nichts mit anfangen.
Seitdem habe ich bis auf ein Mon Cherie keinen Alkohol mehr angerührt.

Ich hab aufm Schulhof in der 7. Klasse einmal an einer Zigarette gezogen. Aber das schmeckte so, wie ich es mir bei benutzem Klopapier gedacht hätte und lies auch das bleiben. Auch Shishas finde ich extrem unangenehm.

Den Rest habe ich nicht probiert. Und da mir die anderen Sachen schon keinen Spaß machen, lasse ich das lieber sein.
 
Erste mal Bier probiert mit 11. Fand ich sau eklig, habs aber nicht zugegeben :D
Mit 14 gings dann los mit den wochenendlichen Saufereien im Freundeskreis. Mit 15 kam dann gelegentlicher Graskonsum hinzu.
Mit 18 Jahren war ich auf dem großen "1Live Sommer-rave". Die Vollpfosten haben dort kein Alkohol ausgeschenkt und aufgrund dessen bin ich dann zum ersten mal mit Chemie in Kontakt gekommen.
Bis zu meinem 23. Lebensjahr hat sich dass dann alles gesteigert und ich hatte bis dahin fast alles mal Probiert ( H, Schorre und den ganzen Dreck mal ausgenommen).
Irgendwann kams dann zum großen Knall. Voll abgeschmiert und nicht mehr Herr über meinem Körper gewesen. War ne sehr gruselige Erfahrung inklusive Todesangst und seitdem war für mich Schluss.
Seit ungefähr 5 Jahren hab ich mit Drogen nix mehr anne Brause ( hin und wieder rauch ich villeicht ma n kleines Tütchen, kommt aber echt selten vor) und alkoholmäßig Trink ich eigentlich nur noch Bier.
 
über das erste schluck bier sagen alle das gleiche: es schmeckt scheisse...
und wir bleiben dabei es weiter zu ballern, verdammt..
aber gras?
ich bin dabei geblieben und stehe dazu...
 
Nein...

War ne Mischung aus Vodka, Ephidrin, Amphe und irgend n MDMA Scheiss von dem ich nicht genau wusste was es ist.
Ja ich weiß, so blöd muss man erstmal sein.
Aber ich hab draus gelernt, und bin froh solche Erfahrungen gemacht zu haben. Sollten meine Kinder irgendwann mal mit dem Thema ankommen weiß ich wenigstens wie ich damit umzugehen habe, weil ich aus eigener Erfahrung berichten kann.
 
Frequenzberater schrieb:
Aber ich hab draus gelernt, und bin froh solche Erfahrungen gemacht zu haben. Sollten meine Kinder irgendwann mal mit dem Thema ankommen weiß ich wenigstens wie ich damit umzugehen habe, weil ich aus eigener Erfahrung berichten kann.

Das ist die Hauptsache :dhoch:
 
Mit 15 die erste Tüte, mit 16 mal Pilze, Trompetentee und weiß der Geier was die Natur hergibt. :ugly:

Jetzt nurnoch Kaffee & kippen. Und gelegentlich Mary Jane um mein Gemüt zu beruhigen. :D

Edit: Alk. :D
 
flexx schrieb:
tim_buktu schrieb:
Kiffer oder Alkoholiker verhält sich wie Krebs zu Aids. Problem ist das Gras wesentlich schneller abhängig macht als Alkohol. :bier:
Ähm… Nein? Ich dachte immer das wäre genau umgekehrt. :?
Ist es auch, außerdem kann man Alkoholabhängigkeit gar nicht mit der Abhängigkeit von Cannabis vergleichen. Nimm mal einem Alki seinen Alkohol weg, der wird die derbsten Qualen durchleiden, bei nem Kiffer stellt sich dann halt wieder der Alltag ein, aber sonst passiert nicht viel.
Ich kenne viele ehemalige Profikiffer die heute 100% clean sind, wegen dem Führerschein und sonstigem Stress, oder einfach kein Bock mehr. Eine Bekannte von mir ist Alkoholsüchtig und kommt von dem Zeug einfach nicht weg, mehrere Entziehungen schon hinter sich, das ist übel. Absolut kein Vergleich!
 
ein kiffer kann paar nächte nicht schlafen, das ist alles...
ein alki wird beim entzug ausrasten, ein junkie von schmerzen schreien...
und ein kokser wird die sucht niemals los...
der trip bleibt im kopf für immer...
 
Mal sehn...ich hab vermutlich mit 14 oder so, vielleicht früher Alkohol kennen- aber nicht besonders schätzen gelernt. So mit 15, 16 rum war da vermutlich die Hoch-Zeit

Mit Ende 14 hab ich angefangen zu rauchen, angestiftet von zwei Freunden in einem kleinen Wäldchen, ich erinnere mich daran. War ne schöne Zeit. Das Rauchen hat sich gehalten, bis ich etwa 23 oder 24 war glaube ich, seitdem bin ich diese verfluchte Geißel der Hirnchemie los und sehr froh darüber

Vermutlich ebenfalls mit 15 oder so ging in meinem direkteren Umfeld auch die Kifferei los. Hab das ein paar Mal ausprobiert und für ganz lustig befunden, aber mich da nie besonders intensiv mit befasst, bis ich mal sowas wie einen allergischen Schock davon bekommen habe (die Story hat sich toterzählt, daher verzichte ich darauf), später dann nochmal einen, einige Jahre später, seitdem ist auch das Thema für mich erledigt, wäre es, nachdem ich mit dem Rauchen aufgehört habe, sowieso gewesen.

Heute verabscheue ich alles, was das klare Denken durcheinanderbringt, als u.a. Alkohol, der nur mit der Absicht konsumiert wird, besoffen zu werden, ebenso alle Drogen, die einem ins Hirn kaspern. Nikotin verabscheue ich für all die dämlichen Dinge, die es mit seinem Anwender veranstaltet, von der Kippengier über Entzugsgrantigkeit hin zu den gesundheitlichen Schäden.

Und so friste ich mein Dasein heute ohne bewusstseinsverändernde Stoffe, erhalte dafür rege Impressionen aus der Sphäre der seltsamen Gedanken und verarbeite selbige in einem kleinen Internetforum.

Ich bin ja so ein Loser :lol: Not.
 
Ich habe eben ein sehr empfängliches Hirn. Kann damit auch den Fernseher leiser- und auch ausmachen, aber sonst irgendwie nichts...komisch, ne?
 
Mhm, Zigaretten hab ich mal mit 15 oder 16 probiert, war nichts für mich.... wenn ich rauche, dann höchstens zu Silvester ne Zigarre! Sonst nichts. Weder Zigaretten, noch Pfeife noch sonstiges Zeugs.
Mit Drogen hat ich noch nie was am Hut und hab auch keinerlei Ambitionen, das zu ändern.
Und Alkohol hab ich wohl mit 16 zu trinken angefangen.... aber eben in Maßen. Heute ist mir ein gutes Weißbier am liebsten, verabscheu aber anderes Zeug auch nicht. Außer puren Schnaps. Da hört der Genuss für mich auf. Dann lieber nen Asbach-Cola oder sowas ähnliches.
 
So mit 14/15 ging's am Wochenende mit Alkohol los. Hauptsächlich aus dem Grund weil es alle taten und ich dadurch viel lockerer wurde. Allerdings schaffe ich es mittlerweile auch nüchtern so dumm-kranken Scheiß zu labern, für den ich früher mindestens 1,5 Promille intus haben musste. Schüchternheit habe ich eigentlich auch weitgehend abgelegt.

Mit 16/17 kam ich dann über Freunde in Kontakt mir Gras. Ich war nie Raucher und vertrug das Zeug dementsprechend schlecht. In Verbindung mit Alk hatte ich dann auch mal einen totalen Absturz bei dem mir für ca. 20 Sekunden komplett schwarz vor Augen wurde und ich in einen Straßengraben gefallen bin. :D Seitdem habe ich auch nix mehr mit THC am Hut.

Seit ca. 5 oder 6 Jahren ist auch mein Alkoholkonsum extrem zurück gegangen und beschränkt sich fast ausschließlich auf guten Wein zum Essen.
 
14 mitm paffen angefangen, n jahr später war ich raucher...
alkohol kam wohl so mit 15/16... als dann meine damalige freundin schluss machte, jeden tag ne flasche tequila getrunken, bis ich blut gekotzt hab, danach keinen alkohol mehr angefasst, bis ich 18 war...
mit 16 hab ich ebenfalls des kiffen angefangen... erst nur am we, dann beinahe jeden tag
ebenfalls so mit 16 hab ich zum ersten mal pilze genommen, was definitiv ne erfahrung war, die man allerdings nich all zu oft machen sollte...

tabak un thc wird immer noch gefröhnt un alkohol nur zu feiern/konzerten/besonderen anlässen...
 
Das erste Mal kiffen war mit 14. Das ergab sich einfach, durch die "falschen" Freunde. Da gab es ne Kifferclique, zu die einer aus meiner Klasse Zugang hatte. So kam auch ich dahin. Im Zentrum stand ein Hippie-Typ namens Stefan, den alle Nafets nannten. Dessen Eltern war am Wochenende nie zuhause und so wurden dort halt die geheimen Kifferpartys abgehalten. Das Zeug besorgte er über seinen älteren Bruder. Irgendwann kratzten wir alle ein paar DM zusammen und kauften etwas, um meine und die Kifferjungfräulichkeit von noch zwei anderen Freunden zu feiern. Gezwungen wurden wir dazu nicht, das geschah freiwllig. Tabak rauchten wir bereits und wir waren halt neugierig. So richtig hab ich darüber gar nicht nachgedacht, ich hab einfach Ja gesagt.
Als der Tag dann kam, saßen wir im Kreis in seinem Zimmer und der Joint ging rum. Die Erfahrenen sagten mir, ich müsse sehr tief inhalieren und das Zeug lange in der Lunge behalten, was ich stark übertrieben befolgte. Erst passierte gar nix, während die anderen schon lachend durchs Zimmer hüpften. Mit einiger Verzögerung drang die Wirkung dann auch zu meinem Gehirn durch. Ich spürte regelrecht, wie der Turn sich blitzartig von den Füßen hoch bis in den Kopf ausbreitete. Ich weiß auch noch, daß genau ein Wimpernschlag die Nüchternheit vom Rauschzustand trennte. Danach war die Welt eine andere. Ich fühlte mich wie von einer unsichtbaren Hülle umgeben. Ich glaub, die meiste Zeit hab ich dann mit dem Gastgeber in der Küche gesessen und ihn begeistert von meinen Eindrücken erzählt.

Mein erstes Bier hab ich auch in dieser Wohnung getrunken. Es war eine 0,33er Büchse und ich hab sie in 1,5 Stunden nur halb geschafft, so eklig schmeckte es mir. :lol:
 
frisell schrieb:
ein kiffer kann paar nächte nicht schlafen, das ist alles...
ein alki wird beim entzug ausrasten, ein junkie von schmerzen schreien...
und ein kokser wird die sucht niemals los...
der trip bleibt im kopf für immer...

So schauts aus, ich hab auch schon mehrmals nach Jahren des Konsums aufgehört und die erste Woche kannste schlecht einpennen aber wenn du Sport machst oder andere Sachen, die einen auspowern stellt das auch kein Problem dar.

@nofix
Profikiffer ist nen lustigen Begriff :lol:
 
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