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360/PS3 Enslaved

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

The perfect Dark schrieb:
Ja super, wenn sie wenigstens mal etwas andere Wertungen als bei Castlevania geben würden, dann würde die Wahl auch mal leichter fallen. :vogel:[

Mach's doch einfach vom Setting abhängig. Wenn dir beide zusagen, dann entscheide, ob du zuerst lieber Werwölfe oder Roboter abschlachten willst. :)
Oder geh halt nach der Spiellänge.
 
Glod schrieb:
The perfect Dark schrieb:
Ja super, wenn sie wenigstens mal etwas andere Wertungen als bei Castlevania geben würden, dann würde die Wahl auch mal leichter fallen. :vogel:[

Mach's doch einfach vom Setting abhängig. Wenn dir beide zusagen, dann entscheide, ob du zuerst lieber Werwölfe oder Roboter abschlachten willst. :)
Oder geh halt nach der Spiellänge.

Das Setting ist für mich sowohl als auch interessant. :I
Beide Spiele sollen ne gute Story bieten
Castlevania an die 20 Stunden
Enslaved um die 12 Stunden
Grafik bei beiden Spielen sehr schön
Castlevania teilweise sehr schwer
Enslaved nicht furstig

Ja mein, woas des? :ugly:
Der einzige Vorteil liegt bei Castlevania in der Spieldauer. Mir hat zwar die Demo von Enslaved nich gefallen, aber laut den Reviews scheint das Spiel großartig zu sein, also muss es ja besser werden.

Ich warte mal auf Gamespot und Gametrailers. :popcorn:
 
Jetzt mal abgesehen davon, dass ich von Castlevania nicht viel halte... Die 20 Stunden klingen für mich nach viel zu viel. Nicht, dass ich nicht glaube, dass es 20 Stunden dauert. Aber mich könnte das Gameplay keine 20 Stunden fesseln. Metzeln, metzeln, metzeln... und zwischendurch ein bisschen Gegend erkunden. Bei normalen Spielen finde ich mitlerweile ein Spielzeit von ~10 Stunden optimal.
 
Zimtzicke schrieb:
Jetzt mal abgesehen davon, dass ich von Castlevania nicht viel halte... Die 20 Stunden klingen für mich nach viel zu viel. Nicht, dass ich nicht glaube, dass es 20 Stunden dauert. Aber mich könnte das Gameplay keine 20 Stunden fesseln. Metzeln, metzeln, metzeln... und zwischendurch ein bisschen Gegend erkunden. Bei normalen Spielen finde ich mitlerweile ein Spielzeit von ~10 Stunden optimal.

Du vergisst die Rätsel, die auch einen Großteil ausmachen ;)

Bein Enslaved steht bei IGN deswegen im Lasting Appeal nur ne 6.5.....ist man durch.....ist man durch. Es gibt nix danach. Hmm...
 
Darki... jetzt mal im ernst. Du spielst die Spiele doch eh am Fliessband. Von F1 2010 kannst du noch nicht viel gesehen haben und machst dir jetzt schon wieder Gedanken über die nächsten 10 Spiele...

Kauf dir Enslaved, spiel's durch und verkauf es direkt wieder. Vom Erlös und ein paar Euro extra kaufst du dir dann Castlevania. Stell dich doch nicht so damenhaft an. :p
 
:lol:

Dann hätt ich mir die CE ja umsomst geholt.:I
F1 2010 is saugeil, das werd ich weiter nebenbei zocken, nur im Moment hab ich eher weniger Zeit.
Und ich hab auch erstmal nur Zeit für ein Spiel, denn Uni geht genau drei Tage später los :vogel::nein:
 
The perfect Dark schrieb:
Bein Enslaved steht bei IGN deswegen im Lasting Appeal nur ne 6.5.....ist man durch.....ist man durch. Es gibt nix danach. Hmm...

Wenn das Spiel aber auch nur halb so gut inszeniert ist wie Uncharted 2 (was es, den Tests nach zu urteilen, ist), dann ist mir sowas von egal, dass es nur 10 Stunden Spielzeit bietet. Uncharted war auch nicht länger und trotzdem war es jeden Euro wert - und es waren viele Euros, da ich es im Saturn gekauft habe. :ugly:

Ich sehe das wie KaKun: Enslaved kostet ~ 5€ pro Stunde. Das ist günstiger als eine Kinokarte, unterhält aber mindestens genau so gut wie ein Film. :dhoch:



EDIT:

Destructoid: 9 - Superb
Enslaved: Odyssey to the West has its flaws, and those flaws are worn on the sleeve at all times. However, none of them tarnish what is, overall, one of the very best experiences released on a console in a long, long time. The game's eight- to ten-hour quest truly does feel like a journey, one that is compelling, exciting, and incredibly memorable. Any time it threatens to frustrate the player, it wins back one's heart with an exciting exploration sequence or a gorgeous vista. The marriage of Ninja Theory's established narrative prowess to a combat system that manages to be fun and a world that never ceases to be breathtaking has created a surefire winner.

And you know what? I really liked the ending!
 
Hab mich endgültig für Castlevania entschieden nach dem Eurogamer-Review. Sie schreiben, dass das Spiel viel zu einfach ist und man theoretisch mit Button-Mashing bis ans Ende kommt. Die Sprungpassagen laufen vollautomatisch ab und man kann eigentlich nichts dabei falsch machen. Anscheinend legt das Spiel mehr wert auf Story und Charaktere (ist ja auch gut), aber das Gameplay wird da wohl leider etwas vernachlässigt.
Ich mags ja wenns nich so schwer ist, aber zu einfach is auch nicht gut (vor allem wenn es keinen Wiederspielwert hat)
 
M! schrieb:
Prächtiges HD-Comicabenteuer mit atemberaubenden Bildern, glaubwürdigen Charakteren und kerniger Robo-Action.

Max Wildgruber schrieb:
Ich oute mich jetzt mal: Ich stehe auf bunte Spiele! Die ca. 13 farbenfrohen Stunden, die ich mit "Enslaved" verbracht habe, ziehe ich jedem Uncharted und selbst God of War vor. Dabei könnte ich spielerisch über die kaum innovativen Sprungeinlagen und die teils mehrfach wiederverwerteten Boss-Mechs mosern. Technisch an Tearing und selten auftretenden Ladepausen mitten im Level rummäkeln. Will ich aber nicht, weil mich "Odyssey to the West" unterm Strich so gut unterhalten hat, wie lange kein Action-Titel davor. Das mutige, sogar verstörende Ende erinnert mich an Autoren wie Sfar, Trondheim oder Spiegelman. Die Dialoge zwischen Monkey und Trip verdienen einen Preis für glaubwürdige Videospiel-Gespräche und das motivierende Upgrade-System lockte mich in die hintersten Winkel der Endzeit.

Matthias Schmid schrieb:
"Kämpfe machen Spass und steuern sich toll" - dieses Urteil über die Stock-Schlägereien fand in Max' Meinungskasten keinen Platz. Bei mir ist es aber auch gut aufgehoben, da ich seine Ansicht teile. Obwohl mir das mitreissenden Endzeit-Familiendrama etwas zu schnell vorüber war, kann ich "Enslaved" in fast jeglicher Hinsicht Bestnoten ausstellen: Das umwerfend stilsichere Postapokalypse-Szenario zählt zu den aufregendsten Spielewelten der letzten Jahre, der niemals langweilige Mix aus Prügeln, Turnen und Palavern wird zudem von einer glaubhaften Story eingerahmt. Allerdings hätte ich mir mehr Anspruch beim Klettern (ohne leuchtende Greif-Stellen) und zusätzliche Passagen mit Monkeys supercooler Surf-Wolke gewünscht. Ein Lob verdienen das simpel-motivierende Upgrade-System und die prächtigen Gesichtsanimationen.
 
Danke fürs Abtippen. :bussi:

Wenn ich das lese, schwillt mein Bürzel. :lol:
Kanns kaum erwarten endlich selber durch die kunterbunte Endzeitwelt hüpfen zu dürfen.
 
The perfect Dark schrieb:
Die Sprungpassagen laufen vollautomatisch ab und man kann eigentlich nichts dabei falsch machen.

Das hat mich bei der Demo auch gestört. Man hatte da weniger das Gefühl, eine Sprungpassage zu spielen als vielmehr den Eindruck, dem Charakter lediglich zu zurufen, wann er springen soll.
 
Ich machs an der Spiellaenge fest. Ich steh zwar total auf enslaved... Aber es bietet mir einfach zu wenig Umfang. Castlevania hat noch die ganzen Challenges und die laengere Spielzeit.
 
Wieso das?

Ich hab nicht soviel Kohle das ich mir alles dieses Jahr zu Release holen kann. Gothic und Fallout stehen noch in der Pipeline... und das sind auch Spiele wo ich meinen Umfang bekomme, die mich aber trotzdem reizen. Wenn ich dann wählen muss zwischen einem Spiel das a) teurer ist; und b) weniger Umfang hat; dann fällt mir meine Wahl nicht schwer.

Enslaved kommt definitiv ins Haus. Aber nicht zu release... ich denk ne Preisänderung wird da eh stattfinden bis Dezember. Passt also.
 
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