Melphiz
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Gerade mal geschaut, dem ist in der Tat so - hätte ich nicht gedacht. Danke für den Hinweis.kingpin68 schrieb:Den Therapeuten bezahlt dir deine Krankenkasse.
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Gerade mal geschaut, dem ist in der Tat so - hätte ich nicht gedacht. Danke für den Hinweis.kingpin68 schrieb:Den Therapeuten bezahlt dir deine Krankenkasse.
kingpin68 schrieb:@Hamlet: Was Melphiz da von sich gegeben hat, ist absoluter Schwachsinn und sowas kann und werde ich nicht akzeptieren.
Ache schrieb:Ich sehe den Menschen ja persönlich nicht so entrückt von der Natur. Ist nicht alles was der Mensch als Spezies so veranstaltet per se auch immer Natur? Und der Natur schaden kann man im eigentlichen Sinne imho auch nicht. Die verändert sich halt dann, unter Umständen zu unserem Nachteil aber es gibt sicher auch Nutznießer so einer Veränderung. Die Argumentation den Menschen als DEN Schädling der Erde zu sehen etc. rückt ihn erst auf eine höhere Stufe als die anderen Tiere.
Talentfrei schrieb:Du meinst also dass die bp ölkatasrophe oder fukushima, kein schädigender Angriff auf die Natur ist? Oder man sogar davon nutzen kann? Die Natur verändert sich dann da hast du recht, aber sicher niemals ins positive.
Urgs schrieb:Naja, aber der Mensch ist heute in der Lage, die Natur so wie wir sie kennen, komplett zu zerstören. Diese Macht hat er.
Urgs schrieb:Kannst dir ja auch heute noch ne Kugel in den Kopf jagen. Was bringts schon bis zum natürlichen Ende weiterzuleben?![]()
Urgs schrieb:Deswegen wäre es so ein großes Versagen, wenn wir uns selbst zerstören.


Urgs schrieb:Der Mensch ist halt in der Lage sein Handeln zu reflektieren und zu beurteilen. Das können Tiere nicht. Das unterscheidet uns voneinander. Wenn es in der Natur der Ratten liegen würde, die ganze Welt zu überrollen und alles Leben zu vernichten, würden sie es zweifellos machen. Der Mensch aber hat die Wahl. Das macht ihn so einzigartig auf der Welt. Deswegen wäre es so ein großes Versagen, wenn wir uns selbst zerstören. Klar, wenn keine Menschen mehr da sind, dann ist auch die Moral verschwunden. Aber wenn es vielleicht doch Überlebende gibt, dann bereiten wir ihnen damit die Hölle auf Erden, für eine sehr lange Zeit.
Urgs schrieb:Der Mensch ist halt in der Lage sein Handeln zu reflektieren und zu beurteilen. Das können Tiere nicht. Das unterscheidet uns voneinander. Wenn es in der Natur der Ratten liegen würde, die ganze Welt zu überrollen und alles Leben zu vernichten, würden sie es zweifellos machen. Der Mensch aber hat die Wahl. Das macht ihn so einzigartig auf der Welt. Deswegen wäre es so ein großes Versagen, wenn wir uns selbst zerstören. Klar, wenn keine Menschen mehr da sind, dann ist auch die Moral verschwunden. Aber wenn es vielleicht doch Überlebende gibt, dann bereiten wir ihnen damit die Hölle auf Erden, für eine sehr lange Zeit.

Muuhh schrieb:gibt außerdem zu viele....könnte man mal halbieren...mindestens![]()
Freezi schrieb:Urgs schrieb:Der Mensch ist halt in der Lage sein Handeln zu reflektieren und zu beurteilen. Das können Tiere nicht. Das unterscheidet uns voneinander. Wenn es in der Natur der Ratten liegen würde, die ganze Welt zu überrollen und alles Leben zu vernichten, würden sie es zweifellos machen. Der Mensch aber hat die Wahl. Das macht ihn so einzigartig auf der Welt. Deswegen wäre es so ein großes Versagen, wenn wir uns selbst zerstören. Klar, wenn keine Menschen mehr da sind, dann ist auch die Moral verschwunden. Aber wenn es vielleicht doch Überlebende gibt, dann bereiten wir ihnen damit die Hölle auf Erden, für eine sehr lange Zeit.
Das einzige was den Menschen einzigartig auf diesem Planeten macht, ist die Ausrottung und Ausbeutung der Natur, und der gesamten Tierwelt. Wer zerstört denn den Planeten nach und nach, der Mensch, oder das Tier?
Aber reflektieren und so, ist klar. Deswegen gibt es auch Kriege, Terrorismus, und atomare Waffen.
Der Mensch ist sicherlich das Schlimmste was Muttererde passieren konnte.
Melphiz schrieb:Grundsätzlich tue ich das nicht. Wie gesagt, ob nun 09/11 oder Flutkatastrophen, das lässt mich kalt (man mag mich gerne dafür hassen oder verabscheuen, ich kann's nicht ändern), was ich über die Ölkatastrophen nicht behaupten kann. Grizzlys futtern unvorsichtige Wanderer, so ist die Natur eben, ich würde den Grizzly dafür nicht erschießen wie es manch andere tun.
Natürlich gibt es immer Ausnahmen, nichts ist vollkommen schwarz oder weiß, so funktioniert das Leben nicht; auch ist nicht alles auf demselben Teller. Wenn in einem brennenden Gebäude ein Opa und eine Katze wären (ist jetzt einfach mal ein realistischer Vorfall), wär der Opa der letzte der beiden, den ich versuchen würde zu retten. Wär's ein (Klein)Kind sähe die Sache anders aus, wär's ein enger Freund wär's schwierig (dann würde ich auch die Katze lange kennen und als Freund ansehen) ...
Natürlich hat es auch damit zu tun, wem ich gegenüber mehr Sympathie bringen kann - irgendwo ist alles subjektiv.
Ich hätte weniger Probleme, einen Menschen zu erschießen als einen Adler, eine Katze, einen Puma, einen Hirsch ... wär's 'n Hund hätte der schlechtere Karten.

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