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Ebay "Problem"

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also bekommt man eine Warn-e-mail von eBay ähnlich der von Amazon bzgl. zu vieler Rücksendungen?

Reden wir bei Umsatz von 500€? Oder eher von 5000€ aufwärts?

Ich erinnere mich nicht mehr so genau. Ich glaube, man hat das auf der Seite angezeigt bekommen.
Meine Ex war da mit Klamotten jedenfalls schon am Limit und sie hat wirklich nur als Privatperson gehandelt und das ohne Gewinn. Waren bestimmt unter 1000€ und keine 20 Transaktionen im Monat.
Rechtlich gesehen spielt der Umsatz afaik erstmal keine führende Rolle, sondern eher die Regelmäßigkeit. Wenn du über einen gewissen Zeitraum verkäufe tätigst rutscht du da eher rein, als wenn du jetzt im Jahr 3 Sachen verkaufst und 1.000€ erhältst.
 
Kleinanzeigen mal wieder. Hab einen Tresen zum Festpreis für 45€ drin. Typ fragt mich nach zusätzlichen Bildern, meldet sich tagelang nicht und kommt dann mit der Info: "Ich würde den Tisch dann am Freitag für 30€ abholen". Ja, ist klar. :lol:

Dafür hatte ich aber auch wieder ein paar sehr entspannte Leute dabei, mit denen es einwandfrei funktioniert hat.
 
Vorab: Ich hab in 15j nicht eine negative Bewertung bekommen.

Am Samstag hab ich dann einen Rasenmäher für 50€ per Überweisung verkauft. Als ich ihn direkt Versandfertig machen wollte stellte ich fest das ich den gar nicht mehr habe (hatte ihn ursprünglich 3x).
Hab dann den Käufer um Kaufabbruch gebeten und mich mehrfach freundlich entschuldigt.
Jetzt schreibt er aber das es ihm mit den ganzen Ebay typen reicht und er bei mir den Kauf auf allen Wegen erzwingen wird.
Später schreibt er mir dreisterweise nochmal das ich ihm doch bitte gleich das Nachfolgemodell kaufen könne das ja nur 15€ mehr kosten würde.

Naja, der ist ziemlich auf Krawall gebürstet.

Wie kann das weiter gehen? Kaufabbruch stimmt er bislang nicht zu, sein Geld hab ich ihm direkt zurückt überwiesen.

Da ich jetzt sowieso meine erste negative Bewertung erhalten werde hab ich wenig Lust jetzt noch irgendwo das exakte Modell zu bestellen und ihm dann zuzusenden.
 
Zuletzt bearbeitet:
An erster Stelle würde ich mich mit Ebay in Verbindung setzen. Habe da mal angerufen und dort wurde mir super geholfen
 
Wobei dann trotzdem die Frage bleibt ob du als Verkäufer nicht einfach Pech hast. Du hast das Produkt angeboten und verkauft, nun musst du doch liefern. Ob der Fakt "ups ich hab jetzt erst gemerkt das ich den Artikel nicht mehr hab" ausreicht würde mich doch wundern.
 
Wenn man den Artikel nicht mehr hat, dann hat man ihn eben nicht mehr. Käufer bekommt ja sein Geld wieder.
Kann der Verkäufer endgültig nicht liefern, so kann der der Käufer vom Kaufvertrag zurücktreten, das Geld zurück verlangen und gegebenenfalls Schadensersatz einklagen. Welcher Schaden soll ihm hier aber entstanden sein?
 
Das ist das Problem, er hat einen Artikel verkauft, das kann bei ebay dann leider als Kaufvertrag betrachtet werden. Ich habe den Artikel nicht mehr ist halt eine recht wage Aussage.

Ist nur schade wenn man dann an jemanden gerät der keinerlei Verständnis zeigt. Auf der anderen Seite kann natürlich so jeder ganz easy vom Verkauf zurücktreten, sollte ihm bspw. der erzielte Verkaufspreis nicht genügen.

Es hat wie immer alles zwei Seiten.

An deiner Stelle würde ich da einfach die Ruhe bewahren. Niemand der normal tickt wird wegen eines 50€ Rasenmähers einen Anwalt einschalten.
 
Wenn man den Artikel nicht mehr hat, dann hat man ihn eben nicht mehr. Käufer bekommt ja sein Geld wieder.
Kann der Verkäufer endgültig nicht liefern, so kann der der Käufer vom Kaufvertrag zurücktreten, das Geld zurück verlangen und gegebenenfalls Schadensersatz einklagen. Welcher Schaden soll ihm hier aber entstanden sein?

Wie gesagt, das kannst du dann immer als Argument bringen, wenn du den Artikel zum erzielten Preis nicht abgeben willst. So leicht sollte es nicht sein.

Man kann nun auch argumentieren, wieso setzt man etwas bei ebay rein, was man nicht besitzt.
 
Das ist das Problem, er hat einen Artikel verkauft, das kann bei ebay dann leider als Kaufvertrag betrachtet werden. Ich habe den Artikel nicht mehr ist halt eine recht wage Aussage.

Ist nur schade wenn man dann an jemanden gerät der keinerlei Verständnis zeigt. Auf der anderen Seite kann natürlich so jeder ganz easy vom Verkauf zurücktreten, sollte ihm bspw. der erzielte Verkaufspreis nicht genügen.

Es hat wie immer alles zwei Seiten.

An deiner Stelle würde ich da einfach die Ruhe bewahren. Niemand der normal tickt wird wegen eines 50€ Rasenmähers einen Anwalt einschalten.
sehe ich auch zu. Ebay gibt dir ja auch die Option den Verkauf zu beenden da der Artikel nicht mehr verfügbar ist. Denke da auch das ein Kaufvertrag zu Stande gekommen ist und wenn du den Artikel nicht mehr hast müsstest du doch Ersatz liefern.
 
sehe ich auch zu. Ebay gibt dir ja auch die Option den Verkauf zu beenden da der Artikel nicht mehr verfügbar ist. Denke da auch das ein Kaufvertrag zu Stande gekommen ist und wenn du den Artikel nicht mehr hast müsstest du doch Ersatz liefern.

Selbst beim Abbruch, während bereits Gebote vorliegen, wird dir angezeigt dass du den Artikel dann ggf. zum derzeitigen Preis verkaufen musst bei Abbruch.

Das ist halt schon recht streng.
 
Geht ja hier nicht um einen Hammerbetrag... Ist doch den ganzen Ärger nicht wert. Fehler gemacht, ok, Kauf ihm den Nachfolger über irgend ne Plattform, lass direkt zu ihm liefern und gut ist.. Ja, machste halt mal nen Zwanni Verlust. Käufer freut sich und gibt Dir dann vermutlich doch noch ne gute Bewertung und Dir passiert das in Zukunft nicht noch mal, weil Du zukünftig vor dem Einstellen nachschaust ob der Artikel noch da ist :D
 
Hab den Typ mal bei Ebay gemeldet, da ich das Gefühl habe das er meine Situation (Artikel nicht mehr vorrätig) zu seinen gunsten auszunutzen versucht (Nachfolgemodell für Aufpreis für ihn ohne Ebay Einbindung).

Bitchfight :klopf:
 
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