drizzt schrieb:
el_barto schrieb:
Jo, Dead Island lässt sich auch alleine super zocken. Nur die Zwischensequenzen sind dann halt zum

-en und der letzte Boss ist absolut auf CoOp ausgelegt. Der macht alleine rein gar keinen Spaß.
Das ist bei mir erst ein paar Tage her und ich habe den mit dem Rapper (mit dem ich mich total identifizieren konnte) im Rage Modus weggeputzt
Ja, und genau das war imo das Problem. Man merkt am Levedesign, dass der Kampf eigentlich darauf ausgelegt ist, dass ein Spieler diese Sprengsätze schärft, während ein anderer Köder spielt und man ihn dann mit den Sprengsätzen legt.
Alleine verkommt der Kampf zum hektischen Draufgekloppe ohne Sinn und Verstand. Ich hatte den mit Sam B auch schnell weg, aber fands trotzdem/deswegen absolut enttäuschend. Zumal man einfach alle Eigenschaften der Zombiearten zusammengepackt hat (inklusive Soundfiles...)
@Cale: Jo, dann muss man sich halt was komplett anderes fürs Storytelling überlegen. Das war imo die komplette Amateur-Variante, die Techland genutzt hat. Hat mich jedesmal geärgert, wenn wieder so eine Sequenz kam oder die NPCs einem in der Mehrzahl angesprochen haben.
Zumal es bei der storytechnischen "Brillanz" auch kein Problem gewesen wäre, jede Zwischensequenz nochmal für einen einzelnen Spieler zu schreiben, die Gruppe an sich war ja kein absolut notwendiges Element der Story. Machen genug SPiele mit verschiedenen Klassen ja auch...
Man kann ja auch die selben Dialoge für alle 4 Chars nehmen.
Ich bin nun einmal Fan von guten Inszenierungen bei Spielen, sowas geht imo gar nicht. Daher bin ich jetzt bei Techland erst mal skeptisch (von den Bugs in Dead Island ganz zu schweigen...)