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MULTI Dying Light (Definitive Edition)

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Spiel auf hauptaccount spielen

So alles richtig?
Muss ich meinen de Account primär we
 
So langsam ist das Spiel eigentlich nur noch anstrengend und nervig, spätestens ab der Altstadt haben sie ihr komplettes Spielprinzip mit dem Klettern ad absurdum geführt, weil man nur noch mit dem Grappling-Hook arbeiten kann. Dabei glitcht die Klettermechanik an allen Ecken und Kanten, wie oft ich irgendwo runtergefallen bin, weil das Spiel nicht gerafft hat sich an der jeweiligen (sogar anvisierten) Kante hochzuziehen, oder man bleibt in irgendeinem Scheiß hängen. Das Missionsdesign und die eigentliche Inszenierung ist ein Armutszeugnis für ein Spiel aus dem Jahre 2015, keine Spannung, keine Animationen, lächerlich-schlechte Dialoge und Charakterzeichnungen…überhaupt ist der Hauptcharakter der größte Pfosten seit Jahren.

Techland hat ihre Engine, mehr aber wohl auch nicht, weder Ideen noch die richtigen Leute für Writing und Inszenierung. Dabei hab ich von Techland eigentlich in dem Bereich nicht viel erwartet, aber ein derartiges Unvermögen im AAA-Bereich fuckt dann doch irgendwie ab und der gepriesene Survival-Aspekt läuft sich nach ein paar Stunden bereits tot, weil man merkt das es wirklich nichts anderes ist als Dead Island, nur mit härteren Gegnern. Warum kein wirkliches Survival-Game? Das was im Indie-Bereich, auf Steam, in vielfacher Ausführung großen Anklang findet. Da wäre so viel drin gewesen…wie schon mal geschrieben, ein Stalker mit der Engine, in der Größe, aber mit einem knallharten Survival- und Crafting-Element.
 
ich fand das spiel von vorn bis hinten absolut genial. in allen belangen. und mit 48 stunden spielzait für alle missionen inkl. nebenquests vom umfang her mehr als ausreichend. nur das ende fand ich jetzt nicht sehr befriedigend.

wieso bleibt der jetzt in der stadt? und was ist mit dem heilmittel? und wieso bombadieren die jetzt nun doch nicht?
 
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Ich kann Kakuns Aussage nicht bestätigen. Für eine Open World Spiel mit Zombies wirklich ganz große Klasse. Das sich Spiel Aspekte nach der Zeit abnutzen ist normal, jedoch wurde ich knapp 50std an der Stange gehalten und das will was heißen. Für mich ist dying light intensiver und motivierender als ein crackdown oder Sunset Overdrive, die einen ähnlich Flow haben sowie Zombies.
 
So langsam ist das Spiel eigentlich nur noch anstrengend und nervig, spätestens ab der Altstadt haben sie ihr komplettes Spielprinzip mit dem Klettern ad absurdum geführt, weil man nur noch mit dem Grappling-Hook arbeiten kann. Dabei glitcht die Klettermechanik an allen Ecken und Kanten, wie oft ich irgendwo runtergefallen bin, weil das Spiel nicht gerafft hat sich an der jeweiligen (sogar anvisierten) Kante hochzuziehen, oder man bleibt in irgendeinem Scheiß hängen. Das Missionsdesign und die eigentliche Inszenierung ist ein Armutszeugnis für ein Spiel aus dem Jahre 2015, keine Spannung, keine Animationen, lächerlich-schlechte Dialoge und Charakterzeichnungen…überhaupt ist der Hauptcharakter der größte Pfosten seit Jahren.

Techland hat ihre Engine, mehr aber wohl auch nicht, weder Ideen noch die richtigen Leute für Writing und Inszenierung. Dabei hab ich von Techland eigentlich in dem Bereich nicht viel erwartet, aber ein derartiges Unvermögen im AAA-Bereich fuckt dann doch irgendwie ab und der gepriesene Survival-Aspekt läuft sich nach ein paar Stunden bereits tot, weil man merkt das es wirklich nichts anderes ist als Dead Island, nur mit härteren Gegnern. Warum kein wirkliches Survival-Game? Das was im Indie-Bereich, auf Steam, in vielfacher Ausführung großen Anklang findet. Da wäre so viel drin gewesen…wie schon mal geschrieben, ein Stalker mit der Engine, in der Größe, aber mit einem knallharten Survival- und Crafting-Element.

QFT.
Trotzdem muss ich auch sagen, dass es bislang das einzige spaßige Spiel dieses Jahr ist. Es hat viele unnötige Schwächen und hat hinten heraus echt genervt, aber trotzdem hatte ich bis zu dem Punkt mit dem Gameplay auch einige spaßige Stunden.

Aber gerade die Inszenierung ist hochgradig erbärmlich. Trash wäre noch eine viel zu schmeichelnde Bezeichnung dafür. Habe auch alle möglichen Sequenzen übersprungen.
 
Sehr gutes spiel, die Mission sind auch mega und habe richtig Atmo, sehr selten bei einem Open World Spiel finde ich.
Noch 1 Std rum dann müsste ich mit der Story durch sein und habe 60 Std auf dem Buckel.

Hier Noch eine Krasser Scary, blöder Zombie..

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Meins endlich in Zustellung. DPD ist ja cool. Deren livetracking zeigt sogar die position des Lieferwagen an. Und wie viele Stationen noch vor mir sind :) noch 78 Stück :D
 
Fuck, ich finde die verbliebenen Nebenmissionen nicht. Bin jetzt bei 93% aber auf beiden Karten wird mir nix mehr angezeigt, und Eskort-sowie Herausforderungen zählen ja da eh nicht mit rein oder?

Edit: Habs, gibt ja noch Sidequests in dem Kindergarten.
 
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So, bin jetzt durch mit der Hauptstory!

Richtig geiles Game, bis auf die letzte Mission! Was sich Techland bei dieser Scheisse gedacht hat, würde ich gerne mal erfahren?! Nirgends bin ich so oft krepiert wie in dieser Mission! Aufgezwungene Parcour-Scheisse mit noch beschisseneren Checkpoints! Vorallem im Abwasserkanal hab ich geflucht wie ein Rohrspatz! Nach gefühlten 756595125487452588954854852658452565485698 Toden hab ich die Mission dann endlich geschafft!

Jetzt in Ruhe alle Sidemissions angehen und die restlichen Trophies holen!

Bis auf die letzte Mission hat mir das Game richtig Spass gemacht! Vorallem dank meines Superschwerts, mit dem ein Hieb reicht um so ziemlich jeden Zombie zu killen! Ausser die fetteren Viecher, da brauchts dann 2-3 Hiebe! :grins:
 
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