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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Map war super, für die Main Quest war eigentlich immer klar wo es lang geht. Die wenigen Items waren selbsterklärend.
Aber klar, wenn man mal einen Weg auf der Karte übersehen hat, kam man schon ins straucheln. Aber so groß war die Welt jetzt auch nicht und die Wege, gerade am Anfang, ziemlich begrenzt.

Kernelement ist ja, das Handbuch studieren und dann mit dem Aha-Effekt weiterkommen, und das funktionierte super und was so ziemlich einzigartig.
 
Underdog Detective PC
UD.jpg


Das ist ein chinesiches FMV Spiel. In den 90ern gab es ja sehr viele dieser Spiele und sie haben mich immer fasziniert, trotzdem habe ich nie eins gespielt, weil ich mein knappes Geld dann doch in traditionellere Spiele investiert habe. Somit wurde UD mein erstes FMV Spiel, welches zusätzlich das mit großem Abstand aufwendigste FMV Spiel ist. Die Produktion ist um einiges besser verglichen mit Serien der bekannten Streaming Anbietern. Allein das erste Studio Set ist so groß und gut gemacht, dass ich mir nicht sicher war, ob das wirklich ein Studio Set sein kann. Auch die Schauspieler sind alle extrem gut.

Nach dem Start bin ich gleich nach 2 Klicks gestorben, zum Glück muss man sich die nur auf chinesisch vorliegenden Dialoge nicht noch mal anschauen und kann alles überspringen. Auch die Rätseleinlagen haben mir gefallen.
Der einzige Kritikpunkt ist für mich die fehlende Lokalisierung, da es wie gesagt keine andere Sprachausgabe als chinesisch gibt und die Untertitel nur auf englisch vorliegen. Und die muss man auch schnell lesen können, da recht schnell gesprochen wird. Ansonsten ist es top!

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Half-Life: Alyx PCVR

Von Anfang bis Ende ist das ein absolutes Ausnahmespiel. Ich tu mir schwer zu sagen, dass es das beste Spiel ist, dass ich je gespielt habe, aber mir fällt seit Tagen kein Spiel ein, dass ich viel besser finden würde.

Es ist definitiv ganz oben mit dabei! Alle positiven Dinge aufzuzählen würde viel zu lange dauern, deshalb schreib ich nur ein paar kleinere Kritikpunkte auf.

Man kann nicht springen und muss dafür ausnahmsweise auf teleport zurückgreifen, ich denke das hätte man auch anders lösen können.

Man hat nur Hände und keinen Körper. So ist das in vielen VR Spielen, ich bevorzuge aber die mit Körper.

Die Hintergrundstory wird nicht erklärt und es tauchen im laufe der Story Personen auf, die man nicht kennt aber einem das Spiel impliziert, dass das einewichtige Person ist, die man kennen sollte.

Ja ich weiß, es gibt HL 1+2 und auch noch 2 Episoden, aber die sind alle schon so alt, dass man nicht davon ausgehen kann, dass sie jeder gespielt hat.

Gut, ich habe bis auf Blue Shift kein einziges HL Spiel gespielt, wusste aber trotzdem grob um was es geht und wen es in diesem Universum gibt, deshalb war das kein wirkliches Problem für mich.

Zum Ende:

Das ist ja echt fies, dass die da einen anteasern, dass es weitergehen soll.

Aber unterm Strich ist es ein unglaublich gutes Spiel! Umso trauriger, dass da wahrscheinlich (zumindest bald) nichts mehr kommen wird.

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Die Hintergrundstory wird nicht erklärt und es tauchen im laufe der Story Personen auf, die man nicht kennt aber einem das Spiel impliziert, dass das einewichtige Person ist, die man kennen sollte.

Ja ich weiß, es gibt HL 1+2 und auch noch 2 Episoden, aber die sind alle schon so alt, dass man nicht davon ausgehen kann, dass sie jeder gespielt hat.

Gut, ich habe bis auf Blue Shift kein einziges HL Spiel gespielt, wusste aber trotzdem grob um was es geht und wen es in diesem Universum gibt, deshalb war das kein wirkliches Problem für mich.

Nunja... du hast quasi kein Half-Life gespielt (BS rechne ich jetzt nicht dazu) und wunderst dich warum du die Hintergrundgeschichte nicht kennst? Und doch... Valve geht natürlich davon aus dass man HL 1+2 gespielt hat... ich würde einfach mal schätzen dass das bei über 90% der Zielgruppe von Alyx auch so ist.
Das ist wie wenn man bei Star Wars mittendrin einsteigt und sich wundert warum nicht erklärt wird was es mit der Macht auf sich hat! :D
 
Nunja... du hast quasi kein Half-Life gespielt (BS rechne ich jetzt nicht dazu) und wunderst dich warum du die Hintergrundgeschichte nicht kennst? Und doch... Valve geht natürlich davon aus dass man HL 1+2 gespielt hat... ich würde einfach mal schätzen dass das bei über 90% der Zielgruppe von Alyx auch so ist.
Das ist wie wenn man bei Star Wars mittendrin einsteigt und sich wundert warum nicht erklärt wird was es mit der Macht auf sich hat! :D

Vor allem den heiligen Gral HL2 inkl. der beiden geilen Episoden nicht gespielt....:staun:
 
Gwent - Thronebreaker [Steam Deck]

Nachdem ich das schon auf der Xbox und der Switch durchgezockt habe, war nun auch die Steam Version dran.

Macht immer wieder Spaß. Mir gefällt diese Mischung aus einer tollen Geschichte und vielen Partien Gwent.

Hab 25 Stunden gebraucht. Spielbarkeit auf dem Steam Deck war top. Nichts auszusetzen, bis auf 2 kurze Zwischensequenzen, die Grafikfehler hatten, und einige wenige Texte, die etwas schwer zu lesen waren.
 
Sable durch, schönes Ding.

Man kann viel kritisieren, ist halt bei weitem nicht optimiert, nicht polished und ist nur reine Erkundung.
Dafür hat man paar tolle Charaktere, wenige Hotspots in der OW und wenig Sammelkram.
Und die Hintergrundgeschichte war auch ganz nett.

Wäre das ein 100h AC Clon geworden, dann wär es wirklich meh gewesen, verstehe aber jeden der damit nicht warm wird.
 
Stray PC

Das ist wirklich ein schönes Adventure mit einer sehr dichten Atmosphäre.

Nach dem ersten Trailer hatte ich sehr hohe Erwartungen und diese wurden nicht enttäuscht. Allerdings gibt es auch ein paar Kritikpunkte:
Das man eine Katze spielt, wurde nur in ein paar Punkten gut umgesetzt, in anderen Punkten wurde es komplett ignoriert und es wird so getan, als wäre man ein Mensch.

Wieso braucht eine Katze eine Taschenlampe, wenn sie sprichwörtlich Katzenaugen hat? Auch die Interaktion mit den Robos ist sehr vermenschlicht.
Jede Katze die ich bisher getroffen hat, hat mir innerhalb einer Minute ihr Arschloch gezeigt. Bei Stray spielt man eine Katze aus der Verfolgersicht und sie zeigt einem nicht ihr Arschloch. Das ist atypisch für Katzen.
Das Ding muss man in der PC Version manuell reinmodden.:nein:

Und am Ende solls einen emotionalen Moment geben, der bei mir aber nur Gleichgültigkeit ausgelöst hat. Dafür war das Setting von Anfang bis Ende so richtig mein Ding. Und von der Musik habe ich noch gar nicht geschrieben, die ist auch richtig geil.

Neutral sehe ich..

die Gegner. In Videospielen habe ich diese organischen Geschwülstwelten mittlerweile zu oft gesehen. Ist leider ausgelutscht. Da aber viele davon zu den besten Spielen zählen, kann ich es Stray nicht negativ auslegen.

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As Dusk Falls PC

Genre und Setting sind genau mein Ding. Leider ist das Spiel trotzdem nicht für mich geworden.

Genretypisch kann man vieles entscheiden, was dann am Ende doch keinen wirklichen Unterschied macht, weil die Story doch so weitergeht und erst am Ende die großen Entscheidungen gefällt werden können. Das ist für mich schon kein Kritikpunkt mehr, da es anders fast nicht geht und alle anderen Mitbewerber es genauso machen.

Nur dieses Spiel suggeriert einem die ganze Zeit, dass Leben und Tod auf dem Spiel stehen, tun sie aber in fast allen Situationen nicht.

Im ersten von zwei Büchern habe ich z.B. die QTE zu 80% alle bewusst bestanden, in den Fällen in denen ich sie aber nicht schaffen wollte, war das Ergebnis aber immer mit dem identisch, was ich bei korrekter Ausführung erwartet hätte.

Deshalb habe ich dann im zweiten Buch min. 80% der QTE einfach nicht gemacht und diese haben das zu erwartende direkte Ergebnis nicht verändert. Nur gegen Ende hatten die QTEs dann wieder Einfluss auf die Geschichte.

Auf dem Papier gibt es viele extrem unterschiedliche Enden, von denen es allerdings praktisch nur 2 wirkliche unterschiedliche Enden mit eigenem Dialog gibt. Alle anderen Enden werden in 2-3 Standbildern abgespeist, was für mich dann auch keinen Unterschied macht.

Hier mal viele Beispiele anhand von Jay, wie wenig bis keine Einflüsse die QTE auf die Story haben:
Jay hat die Gelegenheit vor dem FBI aus dem Büro zu fliehen, macht man wiederholt nichts, schlägt er einfach den FBI Typen um und flieht trotzdem.

Die gleiche Situation im Hotel, wo auf einmal der Vater vor der Tür steht. Man soll auf die Feuerleiter springen, macht man nichts, landet er einfach unsanft und entkommt trotzdem.

Direkt darauf stehlen sie ein Auto und man soll es kurzschließen, macht man nichts, findet die Freundin plötzlich den Schlüssel zum Auto und sie entkommen.

Erst an der Grenze zu Kanada muss man mehrere QTE vermasseln, damit tatsächlich das Ende getriggert wird, dass Jay im Gefängnis landet und nicht in der kanadischen Wildnis den Rest seinen Lebens verbringt.

Das gleiche Ergebnis hätte man konsequenterweise schon beim allerersten QTE haben können, nur wäre dann das Spiel um einige Stunden kürzer gewesen. Dafür hätten die QTE allerdings auch tatsächlich Tragkraft und Relevanz gehabt. So fühlte ich mich als Spieler von denen einfach nur verarscht.

Positiv kann man sagen, dass die Story net schlecht ist und wenn man wie ich die QTEs im zweiten Buch verweigert, auch noch mit dem intensiveren Ende belohnt wird.:dhoch:

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Stray (PS5)

Ganz vergessen hier frisch was zu schreiben... is ja jetzt schon ein paar Wochen her. Drum fasse ich mich kurz:

Grafisch hervorragender Titel, frisches Setting und sehr detailverliebt. Spielerisch klar keine große Sache, aber das Gameplay konnte die komplette Spielzeit tragen.
Grandioses Spiel, das für die Platin auf jeden Fall noch 1-2mal gespielt wird.
 
resident evil 7.jpg


Resident Evil VII (PSVR via PS4 Pro)

So... nun mal zum aktuell durchgespielten Titel: Resident Evil VII

Ich hab das Spiel komplett per VR gespielt... anders möchte ich diesen Titel auch gar nicht spielen. Das Spiel ist wie gemacht für die Brille. Grafisch grandios, Inhaltlich springt einen das Spiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Gesicht. Und bei der PSVR muss man das auch erwähnen: Die Steuerung über das Pad und den Kopf ist hervorragend.

Die Story ist wie bei RE gewohnt nicht 100%ig ernst zu nehmen, aber hat durch die Familie mal einen recht frischen Touch bekommen. Die ersten Stunden spielen sich auch nicht wie ein Resident Evil, sondern eher wie eine Variante von Texas Chainsaw Massacre. Erst später wirds wieder etwas gewohnter... wobei man zum Glück auf die üblichen Labore verzichtet hat.

Für das Durchspielen hab ich verdammt lange gebraucht... und damit meine ich nicht die gut 9 Stunden, sondern wie viele Monate ich gebraucht habe um diese 9 Stunden zusammenzubekommen. Zum einen lag das daran dass das Spiel per VR nicht gerade eine erholsame Feierabendbeschäftigung ist, aber der Hauptgrund ist auch eine der (für mich) großen Schwächen des Spiels: Die elenden Verfolgungen durch unsterbliche Gegner. Das mag ich einfach nicht und normalerweise hätte ich das Spiel auch deswegen abgebrochen (bzw. hab ich das sogar 1-2 mal). Ich finde solche Passagen einfach nicht spannend sondern schlicht total nervig. Leider gestaltet sich die erste Hälfte des Spiels komplett nach dem Muster...
Immer wieder zum Spiel zurück gebracht haben mich aber die sehr großen Stärken des Spiels... kaum ein anderer VR-Titel auf der PS4 bietet durchgehend so eine hohe Qualität. Und einmal durch die entsprechenden Stellen gequält macht das Spiel auch verdammt viel Laune... in 2D könnte ich mir das Spiel allerdings nicht vorstellen. Auch den Nachfolger werde ich erst für die PSVR2 spielen...
 
Und weiter gehts:

children of morta.jpg


Children of Morta (PS4 via PS5)

Das Spiel steht nun schon lange bei mir im Regal... nun war der Zeitpunkt gekommen das Spiel mal zu starten. Und ja, die Lorbeeren die das Spiel überall eingesackt hat sind verdient. Ich hab das Spiel jetzt ziemlich am Stück, ohne groß was anderes zu spielen, innerhalb kürzester Zeit beendet.
Das Rogue-Prinzip zieht hier wieder perfekt: Ein Level noch, das Upgrade noch schnell holen, den neuen Level noch schnell anschauen... schwubbs ist ein Abend vorbei.
Die Stärken des Spiels liegen in der tollen Pixel-Optik und der Story. Ähnlich wie bei Hades wird nach jedem Run die Geschichte toll weiterezählt. Und weitererzählt ist tatsächlich wörtlich zu nehmen. Der einzige Sprecher im Spiel erzählt wie ein Märchenonkel die Geschichte... und der (englische) Sprecher Ed Kelly ist hervorragend... äußerst angenehm zum zuhören. Er hat mich etwas an David Attenborough von der BBC erinnert. Hoffe dass man von ihm auch in anderen Spielen noch was hören darf.

Spielerisch haben wir klassischen Rogue-Hack & Slay Kost... es gibt 6 Charaktere die sich ziemlich unterschiedlich spielen und jeder verfügt über einen eigenen Skillbaum... darüber hinaus gibt es noch Upgrades die für alle zählen. Das motiviert ungemein auch mal andere Spielstile auszuprobieren. Leider sind die Charaktere nicht gleich stark... manch einer ist mit seinen Fähigkeiten den anderen schon überlegen. Das ist etwas schade und man begrenzt sich dann doch auf eben jene... aber das ist im Gesamtbild zu verschmerzen.

Das Spiel wurde anscheinend noch mit zig Inhalts-Upgrades erweitert... denn auch nachdem die Platin aufgeploppt ist gibt es noch einen NG+ Modus und einen Modus der von der Story losgelöst ist. Ich bin gespannt und werde auf jeden Fall noch einen Blick wagen...
 
Letzte Woche nach etwas Pause nochmal 25h in Hades gesteckt und nach insgesamt 130h mit allen Erfolgen abgeschlossen. Hades mit extremen Maßnahmen war auch noch mal richtig geil, you got to be kidding me meinte Zagreus passend. :lol: Wie da auch nochmal die Musik aufdreht, ein einziger Rausch!
Eins der besten Games, die ich jemals gezockt habe, da stimmt einfach alles, überragendes Gameplay, tolle Musik und perfekte Synchro. Die Anzahl an Dialogen ist wahnsinnig und selbst nach 100h hört man immer wieder neue Gespräche. Zurecht als Meisterwerk bezeichnet und Gotys abgeräumt.

10/10
 
Gestern Abend hab ich zwei Spiele beendet:

- Fall Guys Season 1
Mancher wird sich fragen, wie zockt man ein Spiel wie Fall Guys durch? Ich hatte mir den Season Pass für "kleines" Geld geholt und angefangen, nachdem mich das Spiel sehr schnell gepackt hatte. 100 Level hatte der Season Pass und die hab ich dann gestern Abend bezwungen. Da ich eigentlich kein Online Spieler bin und ich Endlosspiele als Horror ansehe, war für mich lange klar, dass bei Level 100 das Spiel als durchgespielt angesehen wird. Bei den letzten 25 Leveln hatte ich schon nicht mehr so viel Spaß und zukünftig werde ich das Spiel maximal anrühren, wenn mich jemand danach fragt. Ist halt irgendwo auch immer nur dasselbe.
Aber... das was das Spiel sein will, macht es perfekt.
6,5/10

- Resident Evil 4
Ja, ich gehöre zu denen, die das Spiel damals nicht gespielt haben. Vorab muss ich sagen, dass das Spiel unheimlich gut gealtert ist. Es sieht fantastisch aus, steuert sich nach etwas Eingewöhnung richtig gut und die KI von Ashley hat mich auch erstaunt. Das funktioniert alles super. Ich wurde richtig gut unterhalten und hier haben wir es mit einem Ausnahmespiel zu tun. Lediglich Kapitel 5 ist sehr langweilig zeitweise.
9,2/10
Resident Evil 4 Remake/VR kann kommen.
 
Jedi Knight 2 (Switch)

Eines meiner absoluten Lieblings-Star-Wars-Spiele. In nur wenigen Spielen fühlt sich das Säbeln mit dem Laserschwert und Anwenden der Macht so toll an. Auch auf der Switch ein absoluter Spielspaß-Garant - schade nur, dass sie den Multiplayer (inkl. Bots) rausgeschmissen haben.
 
So, Mario 3D World auf der Switch heute nach etlichen Monaten endlich komplett durch, mit sämtlichem Sammelkram. Das letzte Level „Road of the Champions“ war mit einigen Charakteren die Herausforderung, die ein Kollege und ich zusammen lange nicht geschafft hatten. Nach sehr sehr vielen Versuchen dann endlich die Erleichterung.

Nun gehts in 2 Wochen weiter mit Odyssey, mehr Monde finden.
 
Jedi: Fallen Order 【XSX】

Hui, was für ein tolles Spiel. Erstaunlich, dass sowas hier und da aus dem seelenlosen Moloch namens EA kommen kann.

Ich hatte es ja schon mal geschrieben, dass es kein gutes Soulslike ist, aber ein super Action Adventure, wenn man den SG runterstellt.
Einzig der finale Endboss war ein wirklich guter Kampf nach Souls Vorbild.

Aber es ist nicht nur ein gutes Spiel, sondern auch eine tolle Star Wars Story mit liebenswerten und interessanten Charakteren, die sich gut in das Setting (nach der Vernichtung des Jedi Ordens durch die Order 66) einfügt.


Besonders lobenswert ist das Ende. Nicht nur, WAS da passiert (und mit wem) sondern auch die Inszenierung. Star Wars pur.

Hoffentlich kann der Nachfolger da mithalten.
 
INSIDE [XSX via Game Pass]

Ein tolles 2D Puzzle-Plattformer-Spiel von den Machern von LIMBO. Im Spiel steuert man einen kleinen Jungen, der von Beginn an auf der Flucht ist. Die berückende Atmosphäre trägt einiges zum Gesamtbild bei, sodass man hier von einem würdigen LIMBO Nachfolger sprechen darf. Btw ist das wirklich die XSX im Spiel?! :D

9/10

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The Artful Escape [XSX via Game Pass]

Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, was ich da gespielt habe. Was ich sicher weiß ist, wie sich ein Trip anfühlen muss und zwar so. Lasst die Finger von LSD! :D

6/10

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