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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Der Juli. Naja. Pff.
 
Shadow Warrior 2 (One)
Richtig nices Spiel. Und was auch für mich ideal war, man kann eig nicht sterben. Wenn man stirbt, auch beim Boss, spawnt man einfach in der Nähe wieder und die Gegner haben immer noch genauso wenig leben. So macht das Laune. Die Sprüche wieder auf Niveau des Vorgängers - "Kamiko: Size doesnt matter" - "Thats what she s...wait, forget it", Gunplay erstklassig, ich hoffe sehr auf einen Nachfolger!
 
Batman: Arkham Knight [PS4]

Kurzfassung


Zweimal 180° und zurück.

Anfang: :drunter:
Mitte: :dhoch:
Ende: :drunter:³
Nebenmissionen erst: :drunter:
Nebenmissionen später: :dhoch:
Nebemissionen am Ende: :drunter:
Batmobil insgesamt: :drunter:

Und nun die Langfassung:

Der Ersteindruck war eine absolute Katastrophe und grauenhaft scheisse aber wie die Franzosen sagen "it grows on me". Srsly, je länger ich spielte um so mehr zogen mich große Teile des Spieles in seinen Bann.

Die Hauptstory war gut und gespickt mit tollen Ideen [Stichwort Sing-Bosskampf], dem größtenteils typischen Arkhamgameplay und durchaus guten Nebenmissionen [wo einem anders als Bart Wux in seinem Review schrieb durchaus Hinweise gegeben werden ab bestimmten Zeitpunkten]. Nicht erledigt habe ich allerdings die Feuerwehrleute, Azrael, Riddler, die aufgehängten Leichen sowie die Minen und Stützpunkte. Richtig gefallen hat mir die Two-Face-Sache, auch wenn sie dreimal praktisch das selbe gemacht hat, aber hey, es hat Asylumfeeling ausgelöst und passt durchaus auch zum Charakter von Two-Face. Auch die anderen Nebenmissionen die sich auf Batmans illustre Bösewichte konzentrieren passen durchaus, es macht bspw. Sinn das der Pinguin Waffen verkauft. Auch das der Riddler Catwoman entführt um Batman zu zwingen ist okay, nur blöd das man um ihn auch defenitiv zu besiegen seinen ganzen anderen Kram machen muss. In Videospiellogik verständlich, aber für Spieler wie mich leider nur nervig. Da wäre mir eine bessere Mischung lieber gewesen, bspw. deutlich weniger Riddler-Sachen wie es noch in Asylum der Fall war oder man kann ihn nach der Befreiung von Catwoman einsperren, aber er ist erst gebrochen wenn man alles von ihm gefunden hat. Oder das er nach dreimaligen besiegt werden im Arkham-Universum alles in die Catwoman-Sache steckt und es sonst nichts gibt, die Entwickler dafür aber diese Sache mit etwas mehr Fleisch füllen als es im Spiel ist. Schade. Die anderen Nebenmissionen dagegen sind leider nur typische Open Wold-Dinger die vieleicht zu weiteren von Batmans Gegenspielern führen, weiss ich nicht [ich denke mal schon, Deathstroke tauchte ja wohl nicht ohne Grund plötzlich auf]. Weiteres dazu beim meckern über das Ende weiter unten.

Technisch gibt es wenig auszusetzen, hatte zwei drei Abstürze und einmal einen Tonaussetzer in einer Cutscene, schade aber nichts wo ich extrem drauf rumreite. Gameplaymäßig ist es halt City und Origins noch etwas verfeinert, vieleicht nicht unbedingt verbessert aber an diversen Stellschrauben gedreht.

Nun aber zu den zwei wohl am kontrovers diskutierten Punkten des Spieles: Batmobil und Ende.

Das Batmobil hat ähnlich wie das Spiel selbst bei mir eine kleine Wendung gemacht, zu Beginn fand ich es richtig scheisse, später ging es, die Riddlerrennen waren zwar scheisse und die Panzerschlachten waren eigentlich nur nervig und auch die Entscheidung analog zu Beschleunigen [R2] aber digital zu Bremsen [Viereck] ist objektiv gesehen einfach nur schlecht aber ich konnte mich drann gewöhnen und am Ende haben mir sogar die Verfolgungsjagden von den Milizanführern leicht Spass gemacht [könnte am Burnout-Takedown-Manöver gelegen haben]. Hey, ich habe sogar ab und an bewusst das Batmobil gerufen um zum nächsten Ziel zu fahren und wollte mal nicht durch die Luft gleiten. :gerri: Allerdings schon sehr inkonsequent, das Ding ist ein Panzer was fast alles platt walzt, aber an diversen Häuserecken bleibt es komischerweise dann dennoch hängen. :ugly:

Nun aber der für mich absolute Megakritikpunkt: Das Ende. Ich verstehe was rock steady damit aussagen will, Batman hat alles erledigt, jeder Kriminelle ist weggesperrt und die Stadt ist sicher, das macht Sinn. Aber Leute, wenn ich die Hauptstory beende, Scarecrow besiege, dann will ich wenigstens eine Cutscene bekommen die mir das Gefühl gibt das Spiel beendet zu haben. Stattdessen bekomme ich gesagt alles was du bisher getan hast ist gut, aber hey, das Ende gibt es für dich trotzdem nicht zu sehen. Von mir aus können Entwickler ja ein 100%-Ende einbauen das man nur sieht wenn man jeden Apfel und jede Feder gefunden hat, aber für alle anderen Spieler sollte es schon sowas wie eine Genugtuung geben wenn sie das erreicht haben was man als "Hauptstory" bezeichnet.

Ich frage mich wie viele der Käufer des Spieles überhaupt das Ende ausserhalb von YouTube gesehen haben, viele werden es nicht sein. Gerade dieses scheiss Minenräumen, jetzt mal ehrlich, die schicken 40 von diesen Panzern damit ich eine Miene nicht entschärfe? Wo ist da die Relation? Spinnt ihr? Leider auch das typische "am Ende werfen wir nochmal alles gegen die Spieler was es gibt"-Getue bei der Verteidigung des GCPD, einfalsslos und schlicht nervig. Davon abgesehen, das dumme "es sind zum Glück nur Drohnen damit Batman was dagegen machen kann" wurde ja sicherlich schon unzählige male aufgeführt. Hach wat ein Glück für die Fledermaus das nicht in einem einzigen dieser Panzer ein Mensch gesessen hat. Aber hey, Autos der Miliz bei voller Geschwindigkeit von der Strasse rammen ist okay, passiert schon nichts. :ugly:

Alles in allem bleibt ein sehr gemischtes Erlebniss, es gibt doch recht viel gutes an dem Spiel, aber auch schlechtes, und das schlechte ist leider so penetrant das es schon sehr auffällt. Das Knight nicht mein Liebling der Reihe wird war mir sowieso klar, ich bin kein großer Open World-Fan egal wie sehr es ansich zu sowas wie Batman [oder bspw. Spider-Man] passt, aber ich mag halt mehr das tighte, etwas linearere Gameplay wie in Asylum was dich als Spieler auch in meinen Augen besser weil stringenter wachsen lässt. Dennoch, insgesamt in meinen ein Augen kein schlechtes Spiel, aber für die Ohrfeige mit dem Ende muss sich rock steady für immer negative Kritik gefallen lassen. Sowas geht dann doch nicht, auch wenn die Intention bzgl. das alles erledigt sein soll bevor Batman abtritt verständlich ist.

3/5
 
Zuletzt bearbeitet:
Lohnt sich eigentlich irgendein Teil insbesondere zu spielen oder einfach mal chronologisch anfangen? Verstauben bei mir seit einigen Jahren auf Steam.
 
Ich mag alle Teile. Aber vom Gameplay, Inszenierung und als Gesamtpaket dürften Asylum gefolgt von City am besten passen. Asylum hat auch nicht diesen ausufernden Charakter wie beispielsweise Knight. Origins ist von der Story ganz gut.
 
Lohnt sich eigentlich irgendein Teil insbesondere zu spielen oder einfach mal chronologisch anfangen? Verstauben bei mir seit einigen Jahren auf Steam.

Der erste Teil, Arkham Asylum, ist der mit Abstand beste, also kannst du damit direkt anfangen. (Und die Serie damit direkt abschließen.)

Ich mag alle Teile. Aber vom Gameplay, Inszenierung und als Gesamtpaket dürften Asylum gefolgt von City am besten passen. Asylum hat auch nicht diesen ausufernden Charakter wie beispielsweise Knight. Origins ist von der Story ganz gut.

Ich habe jetzt gerade Asylum nochmals auf meiner PlayStation 3 begonnen und werde es zum insgesamt sechsten mal durchspielen. :ugly: Habe gerade das Explosivgel geholt und nach wenigen Minuten wieder gemerkt wie grandios dieses Spiel doch ist. 90% davon sind einfach nur perfekt designed, Kampfsystem, Pacing, Stil, etc. Der einzige negative Punkt sind das viele der Bosskämpfe nach dem selben Schema ablaufen. Aber ansonsten ist einfach nur alles top, der Spieler ist fucking Batman wie imo nie zuvor oder danach.

@0shikuru: Wenn du nur im geringsten was mit Batman anfangen kannst spiele mind. Asylum. Und wenn dein Englisch gut ist spiel es auf Englisch. Nicht das die deutsche Synchro schlecht ist, aber Conroy, Hamill und Valenza als Poison Ivy sind einfach nur der Hammer und geben dem ganzen Spiel ein grandioses Feeling.
 
Ich habe jetzt gerade Asylum nochmals auf meiner PlayStation 3 begonnen und werde es zum insgesamt sechsten mal durchspielen. :ugly: Habe gerade das Explosivgel geholt und nach wenigen Minuten wieder gemerkt wie grandios dieses Spiel doch ist. 90% davon sind einfach nur perfekt designed, Kampfsystem, Pacing, Stil, etc. Der einzige negative Punkt sind das viele der Bosskämpfe nach dem selben Schema ablaufen. Aber ansonsten ist einfach nur alles top, der Spieler ist fucking Batman wie imo nie zuvor oder danach.

@0shikuru: Wenn du nur im geringsten was mit Batman anfangen kannst spiele mind. Asylum. Und wenn dein Englisch gut ist spiel es auf Englisch. Nicht das die deutsche Synchro schlecht ist, aber Conroy, Hamill und Valenza als Poison Ivy sind einfach nur der Hammer und geben dem ganzen Spiel ein grandioses Feeling.

Finde Batman mega geil, die Tage erst Begins und Dark Knight geguckt. :D Deswegen hab ich ja auch spontan wieder Bock auf die Games bekommen. Kann man bei Steam das Spiel auf Englisch stellen?
 
Agents of Mayhem (PS4)

Vor einem Jahr gekauft, mit der Hoffnung, auch nur ansatzweise was zu bekommen, das in die Richtung von Sunset Overdrive gehen könnte. Maßlose Enttäuschung nach 10 Stunden, weil sich alles wiederholt und nach Schema F abläuft. Jetzt dachte ich mir, dass ich das Spiel ja mal beenden könnte (ich kümmere mich gerade um ein paar Karteileichen). Und jetzt habe ich es geschafft. Mit Musik in den Ohren und alle Cutscenes wurden geskippt. Ein paar Ansätze sind ja gar nicht mal schlecht, aber man ist einfach zu 80% in den gleichen langweiligen Legion Lairs unterwegs und bekämpft die gleichen 3 Gegnerarten. Selbst die Storymissionen waren so und auch zum Ende hin änderte sich nichts. Trotzdem habe ich 82% der Trophäen erarbeitet und Dinge erledigt, die zum Durchspielen der Story nicht notwendig waren. Naja. So konnte ich mehrere Alben in Ruhe durchhören.

Es dürfe sich bei dem Spiel um das generischste/durchschnittlichste/highlightärmste Spiel dieser Generation handeln.

Bastion (PS4)

Immer noch ein schönes Spiel. Habe das New Game Plus beendet und hatte wieder viel Spaß. Jetzt werde ich mich nochmal um Pyre kümmern, das ich nach 5-6 Stunden nicht mehr weitergespielt habe.
 
Hollow Knight (Switch)

22,5 Stunden | 50% Fortschritt

Da geht noch was. So viele Geheimnisse und Bosse warten darauf, gefunden zu werden. Hollow Knight ist ein Metroidvania mit genau der richtigen Dosis "Souls". Selten hat mir in so einem Spiel das Erkunden so viel Spaß gemacht. Der Titel hat gute Chancen, am Ende des Jahres recht weit oben in meiner GotY Liste zu sein. Jetzt freue ich mich auf Dead Cells und bald kommt ja auch neuer Inhalt für Hollow Knight. :)

Tolles Indie Jahr auf jeden Fall. Yoku's Island Express, Celeste, Owlboy (muss ich noch spielen), Hollow Knight.
 
Jetzt freue ich mich auf Dead Cells und bald kommt ja auch neuer Inhalt für Hollow Knight. :)

Dead Cells ist auf jeden Fall toll, aber erwarte Dir etwas anderes als bei Hollow Knight. Es ist ein Roguelike und kein Metroidvania. Die Levels sind nicht handgemacht, sondern zufallsgeneriert. Es geht eher darum, zu improvisieren. Mit den Mitteln, die Dir das Spiel zugeteilt hat, auf die Gegner und die Levelstrukturen zu reagieren. Und Du musst auch wissen, dass Du die Levels wieder und wieder spielen wirst.
 
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Illusion of Time (SNES)
Da ich nun bisschen Zeit hab wollt ich einen vermeidlichen der besseren RPGs auf dem SNES und den zweiten Teil der Gaia Trilogy zocken. Nachdem ich vor 2 Jahren glaub ich, schon Soul Blazer durch hatte wollt ich nun diesen Teil durchspielen. Aber meine Fresse, das Ding ist für mich eine echte Enttäuschung. Die Story ist völlig random, da bleibt einen nichts, aber auch gar nichts hängen. Die Begleiter die man bekommt sind ebenso völlig egal und austauschbar und deren "Geschichten" sind so Standard wie man es in jedem RPG schon gesehen hat. Ebenso gibt es gar keine World Map oder irgendwelche Sidequests. Ihr werdet relativ fix von Dungeon zu Dungeon gescheucht um 6 Statuen zu sammeln die natürlich unbedingt gebraucht werden um die Welt zu retten, wieso genau hab ich schon vergessen. Das sind alles Punkte die ich noch irgendwie hätte verschmerzen können aber 2 Sachen verrotzen das Spiel richtig. Punkt 1: Der Schwierigkeitsgrad der Dungeons. Das einfach unnormal wer sich das ausgedacht hat. Das sind einfach riesige Labyrinthe in denen es so gut wie gar keine Hinweise gibt wohin oder was ihr wo machen sollte. Richtig fies wird es an einigen Stellen, an denen man ohne den Spieleberater einfach keine Chance hat weiter zu kommen. Kurzes Beispiel: In einem Dungeon kommt ihr in einen Raum mit ca 20 Kästchen auf den Boden die sich aber weder drücken noch bewegen lassen. Sackgasse denkt man und sucht weiter im Dungeon rum. Man findet trotzdem nichts. Im Spieleberater steht dann das man sich auf eins der Kästchen stellen muss und 30 Sekunden warten muss. Ey auf sowas kommt keine Sau, das aber nur eine von vielen Rätseln die einfach fucking unnötig sind. Zweiter großer Knackpunkt ist eine Art sammeln. In der Welt sind 50 Juwelen verteilt, findet und sammelt ihr die bekommt ihr beim Händler was. Bei 8 etwas mehr Lebensenergie, bei 20 mehr Stärke usw usw. Bei 50 steht da "eine Überraschung". Wenn man es geschafft hat alle 50 zu finden (was praktisch unmöglich ist da der erste schon im 2. Screen versteckt ist und man zu der Zeit noch nicht weiß das a) dort einer ist und b) diese man sammeln kann) gibt es als ultimative Belohnung..... NICHTS! Nur ein Extra Dungeon mit keinerlei Belohnung oder sonst irgend einer Belohnung. Da fickt dich das Spiel richtig und tritt dir für deine ganzen Mühen in den Arsch... Auch das Ending ist so random, ein Screen und dann 15 Minuten nur Gelaber in slow Motion. Achso ja, das Punkt 3 der das Game bricht: In speziellen Situationen wenn man ein Boss schafft oder Key Item bekommt läuft der Text in den Textboxen in halber Geschwindigkeit ab! und man kann die Scheiße nicht weg klicken... Unfassbar nervig und so unnötig.

Nach Soul Blazer, was wirklich gut war, ist das echt richtiger Sackstand. So so schade, da ich früher zumindest nur gutes von dem Game gehört hab. Naja mal schauen wie der 3. Teil der Gaia Reihe ist.
 
Ich habe heute Anamorphine auf der PS4 durchgespielt. In dem Explorationsspiel bewegt man sich im Walking-Sim-Stil durch Szenen des Lebens eines Paares in der Abwärtsspirale. Dabei erzählen die Entwickler meist in Momentaufnahmen eine Geschichte über Depression ohne aufwendige Dialoge.

Das dynamische Element des Spiels sind vielmehr der fließende Übergang der Szenen, überraschende Perspektivwechsel und zunächst harmlose Kulissen, die sich vor den Augen des Spielers ins Surreale transformieren. Ein simples Beispiel: Als Spieler bewegt man sich über die Empore eines gespenstisch leeren Theaters, den Blick in Richtung Bühne. Kurz streift eine Säule das Bild und versperrt die Sicht und auf der anderen Seite ist die Bühne plötzlich lebendig, der Saal mit Publikum besetzt. Auf solchen Ideen aufbauend kreieren die Entwickler immer wieder interessante Momente, die frisch wirken und auch technologisch beeindrucken.

Leider bringen die in der Unity-Engine realisierten fließenden Übergänge und wilden Sprünge zwischen Orten, Zeiten und Erzählebenen die PS4 technisch an ihr Limit. Dies macht sich in langen Ladezeiten an ungünstigen Punkten, vereinzelten Slowdowns und unschönen Popups bemerkbar. Dafür wurde das Spiel in verschiedenen Kritiken zurecht getadelt.

Dennoch überwiegt bei mir das Positive. Anamorphine hat mich mit seinen kreativen Einfällen nachhaltig beeindruckt und ist einer der wenigen Titel des bisher sehr konservativen Spielejahrs, die neue Pfade betreten und dabei erfolgreich sind. Mit 30 Euro für wenige Stunden ist der Preis bis zum Sale aber wohl eher was für Genrefans.

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