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KT Durchgespielt! - Der Thread! (1 Betrachter)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Candleman
    Bei den aktuellen Xbox-Angeboten hab ich für rund 10 Euro zugeschlagen und in drei Tagen komplett durchgespielt. Tolles Jump 'N Run mit richtig guten Gameplay-Elementen, dringende Kaufempfehlung!

    Hue
    Auch den Titel hab ich bei einem der letzen Xbox-Angebote mitgenommen und nun endlich (durch-)gespielt. Entwickelt ähnlich wie Braid und Co. eine ganz eigene Magie, wenn auch nicht ganz so stark. Die Gameplay-Elemente können allerdings voll überzeugen, die Rätsel sind meist gut zu schaffen und weisen insgesamt eine gute Lernkurve auf.
     
    Batman Returns aufm NES eben durch.

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    Dem Pinguin eben den Arsch versohlt und wieder dieses typische "NES Zufriedenheitsgefühl" wenn man so ein Ding durch hat. Wie so viele andere Dinger ist das Teil schwer aber nie unfair. Einige Gegner könn echt Nerven kosten aber so war es schon ein gutes Spiel. Denke als nächstes versuch ich Return of the Joker.
     
    Dark Souls

    Genial. Wobei mir die zweite Hälfte des Spiels irgendwie nicht mehr so zugesagt hat. Das ging los, als man die Lordvessel bekommen hat und die Welt bzw. Möglichkeiten etwas offener geworden sind. Da fühlte ich mich das ein oder andere Mal etwas verloren und das Pacing war auch irgendwie nicht mehr so das Wahre.

    Was mich richtig genervt hat: Ich wollte den DLC eigentlich nach dem Endgegner angehen. Wusste nicht, dass man nach dem Abspann direkt im NG+ startet. Ätzend...
     
    Jup. Qualitativ hinkt die zweite Hälfte teilweise sehr und beinhalten einige Design Entscheidungen, die einfach nicht gut sind und zu Lost Izalith wurde ja schon genug gesagt.

    Der DLC ist aber wirklich großartig. Sollte man mal gespielt haben.
     
    Gerade mit meinem besten Kumpel ein geilen Zockerabend beendet. Dark Souls auf der 360 weiter gekommen und davor:

    Angry Video Game Nerd Adventures beendet:

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    Man muss zu sagen das locker 300 Tode auf das Konto meines Kumpels gehen da er im Gegensatz zu früher recht schnell die Geduld und Nerven verliert und einfach durch rennt was dann sehr schnell zu sehr vielen unnötigen Toden führt. Aber trotzdem war das Spiel verdammt spaßig und fordernd. Hat echt Spaß gemacht.
     
    Syberia

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    Das ist so ein Spiel, wo man eigentlich nur einmal reinsehen will....und es doch sofort durchspielt. Ein "altes" Adeventure von 2002. Genauso, wie ich es mag. Vorgefertigte Hintergründe, schöne (für die Zeit) 3D Figuren. Passt perfekt. Aber nun ist Adventure ja nicht gleich Adenvture. Bei dem neusten Dreamfall Ableger sind mir ja die Füße eingeschlafen, das war nix.

    Hier sieht das allerdings anders aus. Vor allem die Stimmung, die das Spiel transportiert finde ich großartig. Alles wirkt ein wenig alt und abgeranzt, hat aber charme. Die Charaktere sind alle ein wenig mekrwürdig, fügen sich aber wunderbar ein, sind liebenswert und ich wollte dann auch wissen, wie es ausgeht. Wer mal ein klassisches Point and Click Adventure sucht, kann sich das mal angucken. Ich habe Teil 2 schon gekauft, und fange sofort damit an.
     
    Syberia 2
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    So, nach dem Durchsuchten von Teil 1, hab ich mich sofort an Teil 2 gemacht. Das macht auch Sinn, denn die Story setzt genau nach dem ersten Teil an. Also wirklich nahtlos. Ich würde sogar sagen, dass es nur Sinn macht beide Games zu zocken, da die Story erst mit dem 2. Teil abgeschlossen wird. Und es fehlt eine Menge, wenn man gleich mit Teil 2 anfängt. Dann ist imo der Impact nicht so hoch.

    Insgesamt, das mal vor weg, fand ich das Ganze schon sehr rührend. Diese Geschichte ist komplett anders, als alles, was ich (und das ist aber auch nicht soo viel) bisher in diesem Genre, oder überhaupt jemals spielen durfte.
    Klar, die Hauptfigur ist natürlich Kate Walker, die Frau von den Covern. Sie ist auch die einzige Figur, die man spielt. Dennoch, obwohl man schon viel über ihre Figur mitbekommt, im ersten Teil noch mehr als im zweiten, ist sie nie Motivator für die Geschichte. In der Geschichte selbst steht eindeutig Hans Voralberg im Zentrum, der als kleiner Junge in einer Höhle eine Mammut-Puppe findet, bei dem Versuch sie zu ergattern leider verunglückt und seitdem geistig behindert ist. Er richtet sein ganzes Leben danach aus die letzten Mammuts zu finden, die sich laut der Legenden des Volkes, zu der auch die Puppe gehört, auf einer Insel Names Syberia befinden sollen.

    Die Geschichte dieser beiden Teilen greift viele Episoden der realen Geschichte aus, aber vermengt sie immer gekonnt, mit viel Fiktion.

    Von den Rätseln her, hat mir Syberia I besser gefallen. Ich fand sie nachvollziehbarer. Im 2. Teil habe ich viele Bereiche, die man benötigte, um ein Rätsel zu lösen oft gar nicht erst gefunden, und manchmal ist es schon ziemlich absurd konstruiert. Das ist schade, denn die Charaktere, die Hintergründe und die unterschiedlichen Stimmungen werden wieder wunderbar eingefangen. Da man die beiden Spiele aber eh nicht trennen sollte, muss man sie ja eh als Gesamtpaket betrachten und da hat mir das Ganze sehr gut gefallen. Vor allem wegen der Geschichte.

    Freue mich jetzt auf Teil 3. Werde aber erst einmal Adventure-Pause einlegen und erst mal etwas mit mehr Action zocken.
     
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    The Last Guardian

    The Last Guardian ist eines der Spiele weswegen ich Videospiele liebe. Es zeigt, dass in dem ganzen Einheitsbrei und drölftausenden Fortsetzungen auch noch Videospiele gibt die einzigartig sein können und ein noch nie dagewesenes Feeling bieten. Das liegt natürlich ausschließlich an dem großem Star des Spiels: Trico dem Zwitterwesen aus Hund, Katze und Vogel und dies haben die Entwickler nicht nur optisch glaubwürdig umgesetzt, sondern sie haben es irgendwie auch geschafft ihm Persönlichkeit und Leben einzuhauchen. Einfach geil.

    Unterm Strich ist The Last Guardian ein solides Jump&Run mit Rätseleinlagen in einem zwar leblosen, aber dafür schönen und geheimnisvollem Setting. Die Story ist minimalistisch aber stets interessant. Die klare Stärke des Spiels sind die tollen Hauptcharaktere! Daher würde ich jedem, der mit dieser Beschreibung was anzufangen weiß auch eine Empfehlung aussprechen....

    ....aaaaaber.... und ich hatte es nicht vor zu erwähnen, da dieses Spiel sonst so viel richtig macht. Aber diese verfi**** sch*** Steuerung. Ich kann mich an wirklich kein Spiel erinnern, was mich diesbezüglich so zum Kotzen gebracht hat. Vielleicht hab ich mich behindert angestellt und ja es ist auch nur meine bescheidene Meinung. Aber die Steuerung vermiest so extrem viel. Stichwort: "2 Kisten und Fass Rätsel". Kotze im Todesstrahl!!!
    Ich könnte etliche Stellen aufzählen, wo mich die Steuerung bei einem doch so einfachem Rätsel an die Grenze der Verzweiflung gebracht hat und mir zudem unnötig viele Tode beschert hat, obwohl das Sterben in diesem Spiel echt schwer ist! :grins:

    Die Superheilungskills der Hauptcharaktere die selbst Wolverine & Deadpool wie Pussys aussehen lassen und damit jegliche Unglaubwürdigkeitsskala sprengen, sind dagegen noch locker verschmerzbar.

    Daher Fazit für The Last Guardian:
    Trommelwirbel.... Fuc**** Hass-Liebe!
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Nach Metroid Zero Missions, dem NES Remake, hab ich eben den anderen GBA Teil Metroid Fusion beendet. Insgesamt ca 7 Stunden gebraucht und 59% Items gefunden. Spiel gefällt mir sogar noch besser als Zero Missions. Das Design ist einfach so genial gemacht, so viele geheime Wege die sich nach und nach auf tun, fantastisch. Grafisch und vorallem im Punkt Musik und Atmosphäre ist das Ding einfach ne Wucht. Hat richtig richtig Spaß gemacht. Einziger Kritikpunkt ist der Final Boss. Nicht der Boss an sich sondern der Fakt das man ihn unter Zeitdruck machen muss. Sowas nervt mich immer generell in Spielen wenn man gezwungen wird etwas schnell zu erledigen. Beim Final Boss ist das noch bissl nerviger aber abgesehen davon ist das Spiel nur zu empfehlen. Richtig gut.
     
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    Nach knapp 40 Stunden und Bedrohungsstufe 0 in jedem Hoheitsgebiet steht fest, dass Mad Max für mich ein Sandbox-Rohdiamant wie einst Saboteur oder Red Faction: Guerilla ist. Ein unverwüstliches Spielprinzip, das aber auch beim Setting in einer stimmigen und abwechslungsreichen Apokalypse stattfindet, hatte ich in dieser Form eben auch noch nicht. Die Mischung aus einem simplen, aber äußerst befriedigendem Kampfsystem zu Fuß und im Auto, mehr Offroad als Asphalt und dem Zerbröseln von Scrotus Armee bockte ungemein. "Last of Us"-sche Düstermomente in von Dünen begrabenen Überbleibseln der Vergangenheit wie einem Flughafen, einer Kirche oder den "Rohrgedärmen" unter Gastown setzten sogar unerwartet atmosphärische Kontraste zur sonnengefluteten Action auf der Oberwelt, ebenso die extremen Nuklearstürme und eingestreuten Supergegner.

    Das Konzept hätte viel Nervpotenzial gehabt, doch die Endzeitelemente sind zum Glück mehr Show, als ernstzunehmende Hindernisse: Chumbucket repariert automatisch das Auto, Benzinverbrauch ist sehr gering, die Basen stellen nach Bauprojekten Munition und Wasser parat und an benötigten Stellen findet man grundsätzlich immer genug Objekte für die entsprechende Aufgabe. Ein gewisses Gefühl von Gefahr, das vor allem der Unfähigkeit seitens Max in der ersten Spielhälfte geschuldet war, sowie angreifende Random-Kolonnen und heftig beschützte Lager sorgen für ausreichend Illusion, gefühlt ein wenig im Stile von Dead Rising (1). Die Balance aus Ressourcensuche, den stetig wachsenden Fähigkeiten (die sofort spürbar das Gameplay verbessert haben) und der Beziehung zum Magnum Opus, der ebenfalls mit extremen Anbauteilen frisiert wurde, fand ich sehr motivierend und ausgeglichen. Eine furztrockene Story mit nur wenigen einprägenden Missionen und die (auch mit Tuning) schwankende Qualität der Fahrphysik haben daran nichts geändert.

    Kurzum: Mad Max ist mindless fun, eine großartige Grundlage, mehr als solide aufbereitet, hätte auch ohne Filmlizenz als eigenständige IP funktioniert. Gefiel mir deutlich besser als Just Cause 1/2. Man könnte also schon fast "Avalanches Magnum Opus" dazu sagen. Ist mir eine 4.0 wert.
     
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