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KT Durchgespielt! - Der Thread! (2 Betrachter)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mordor

Hat schon ziemlich gebockt. War jedoch recht schnell(15h) mit der story durch. Dachte da wär mehr drinn. Bin leider der Typ Gamer der nach Beendigung der Story keine Motivation findet weiterzuspielen.

4/5

Infamous First Light

Gegenüber SS kommt das Addon leider gar nicht an. Die Story ist recht mau und ein eigentlich recht interessanter Charakter wird verschandelt. Gameplay ist wie gewohnt recht spaßig.

2,5/5
 
Habe gerade die Hauptmission von Watch Dogs abgeschlossen, unverkennbar ein Ubisoft Open World Spiel. Irgendwie sind die Spiele wie Fast Food, so richtig weiß ich nach dem verzehr nicht, was ich davon halten soll. Der Titel macht nicht viel falsch, es wirkt aber wieder alles wie im Baukasten zusammengezimmert. Gute Ansätze sind immer wieder zu erkennen, aber es macht auf mich einfach den Eindruck, als könnten sich die Studios bei Ubisoft nicht aus dem Korsett befreien, in das sie sich mit dieser typischen Open World Struktur hineinzwängen.
 
mgs4türi.PNG

Metal Gear Solid 4 ist Klasse. Angenehm und vielseitig spielbarer Stealth, großartig zusammengestellte Setpieces und eine Story, die aufgrund der Thematik und der meisterhaften Inszenierung auch als Serienneuling, der bislang nur MGS3 vor über 10 Jahren gespielt hat, zu unterhalten weiß. Old Snake ist ein saucooler Charakter, genau solche Typen liebe ich in Videospielen, und auch die Bossfights waren über weite Strecken nach meinem Geschmack. Besonders gefallen hat mir Kapitel 3 in Osteuropa, Atmosphäre und die Idee dahinter waren sehr stimmig eingefangen und spiegeln wider, wie gut ein Stand-Alone-Spiel mit diesem Konzept funktionieren würde. Kleinigkeiten wie die teils fummelige Menüsteuerung und Checkpoint-Reload nur über den Tod fallen nicht weiter ins Gewicht, die Gameplay/Cutscene-Ratio allerdings schon. Ich liebe Cinematic, aber wenn ich gefühlt mehr Zuschauer als Spieler bin, verliert es etwas an Reiz. Da wundert es mich nicht, dass man die knapp 10 Stunden Schleichflow innerhalb einer Woche schaffen kann und der restliche Abend das TV-Programm ersetzt wird. In Zeiten von Ground Zeroes/TPP und ohne Fanbonus fällt mir die endgültige Beurteilung nicht leicht, aber die Entscheidung wird definitiv zwischen 4 und 4.5 stattfinden. Ich habe die Strahlkraft der Marke etwas unterschätzt.
 
Hauptstory von Assassins Creed Unity sagen wir mal "durchgewürgt" .. war eine Qual die letzten 1-2 Sequenzen abzuschließen...
Hänge jetzt bei Dead Kings und finde es 32874634875x interessanter als das Hauptspiel. Vielleicht auch weil es einfach etwas kompakter als das Hauptspiel ist und man dadurch besseren Überblick über die Geschehnisse hat, im Hauptspiel wurde man ja förmlich zu bombadiert mit neuen Charakteren und Datenbankeinträgen und dies und das und ain't nobody got time for that!
 
Phantom Hourglass

hat mir sehr gut gefallen. als einzigen makel sehe ich den sich wiederholenden dungeon an. aber auch diese abschnitte fand ich erträglich und man konnte ja gut abkürzen. ansonsten zelda-kost auf höchstem niveau, tadellose dungeons und ein lustiger sidekick. die touch-steuerung brachte frischen wind in gameplay und rätsel. toon link kann mich bisher nicht enttäuschen. :dhoch: :D
9/10
 
Wie gesagt alles cool wenn das deine Meinung is aber für mich is 9/10 schon fast Perfektion und da is zumindest Hourglass weit entfernt. Habs wie du ja auch damals gespielt und dieser eine Dungeon in den du immer wieder musstest und immer tiefer hats für mich eig gekillt
 
Assassins Creed Unity

Nachdem ich die Woche flachliege, hab ich tatsächlich das Spiel, sowie den DLC "Dead Kings" durchgezockt.

Ich hab sogar extra nochmal parallel Black Fag gezockt um den direkten Vergleich zu haben, und auch der hat gezeigt: Die Steuerung von Unity ist, genauso wie das Kampfsystem, deutlich verschlimmbessert.
Ständig klettert man auf Absätze, hängt sich bei Verfolgungsjagden irgendwo ran oder kommt nicht durch Türen und Fenster. Das war früher schon ein Problem, aber in Unity wird das ganze potentiert.
Das Kampfsystem ist deutlich strenger als in den älteren Teilen, der Konter seiner Macht beraubt. Leider hat man allerdings auch keine Möglichkeit mehr sich gegen Gegnergruppen zu behaupten. Denn zusammen mit der besch.... Kamera sind Kämpfe in Unity einfach nur noch nervig. Flucht ist prinzipiell eine bessere Option und tatsächlich rennt in diesem Teil nicht jede Wache in voller Montur schneller als mein Assassine. Dafür schiessen sie erstaunlich gut und sind recht aufmerksam... Gerade auf der Flucht nervig, wenn man (wieder) im vollen Lauf niedergestreckt wird, wenn die KI wieder den Kunstschützen raushängen lässt.

Das Schleichen funktioniert dagegen deutlich besser, denn endlich gibt es eine Art "Schleichmodus". Die meisten Missionen sind auch nur durch Schleichen zu lösen und sind auch darauf ausgelegt, sowie deutlich offener als früher. Meist bieten sich mehrere Herangehensweisen, die ich im späteren Verlauf meist ignoriert habe. Nach Möglichkeit ein hoher Einstiegspunkt, Ziel finden, meucheln, Rauchbombe und ab durch die Mitte...

Insgesamt mag das Gameplay "realistischer" sein, soweit möglich, aber nicht spaßiger. Ich mußte mich wirklich durch den Titel quälen. Bei der Stange gehalten hat mich die Story, die, auch wenn sie AC typisch mit zig Charakteren um sich wirft, die profilos bleiben und bald wieder verschwinden, zu den verständlicheren der Reihe gehört. Zwar kein Highlight, aber immerhin ordentlich ;).

Die wirkliche Stärke des Titels ist die Präsentation. Paris schaut fantastisch aus, die Straßen sind belebt, die Stadt unglaublich detailreich. Leider sollte man nicht tiefer gehen, denn dann tun sich eine Menge Kratzer im Lack auf. Das Spiel strotzt nur so vor Clipping, Animationsbugs, Fehler in der Kollisionsabfrage usw.
Die echtzeitberechneten Zwischensequenzen sehen allerdings vorbehaltlos spitze aus und sind ein Highlight, auch dank der meist gelungenen Regie.

Abseits der Story ist mir der Titel zu überladen, die, nicht wirklich übersichtliche Karte ist vollgepfropft mit Nebenmissionen, Koop usw.
Nachdem das Gameplay eher ne Krücke ist, hab ich wenig Muse aufgebracht mich damit zu beschäftigen.
Die unsägliche Apppflicht wurde Donnerstag entfernt, leider für mich zu spät.

Dead Kings kann man sich übrigens schenken, außer man kann wirklich nicht genug kriegen.

Dünnes Gameplay, dass kaum über die Dauer der Story motiviert, eine grundsätzlich erstklassige Präsentation, die im Detail allerdings genau so fehlerhaft wie die unglaublich nervige Steuerung.
Unity ist im Kern deutlich spaßfreier als die Vorgänger und lebt fast nur von seiner Kulisse.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spiele es auch seit Montag und nachdem ich die rund 10 Stunden hauptsächlich im Free Roam verbracht habe, stimme ich dir in Sachen Gameplay nur zu.

Das Klettern ist ein Schmerz im Hintern und Arno tut in gefühlt zwei von drei Fällen nicht das logische, will sich an Kanten nicht hochziehen, klettert keine ganzen Schritte sondern nur Zentimeter weit, bleibt zwischen Objekten stecken, will keine offenen Fenster passieren, wird auf Türmen herumteleportiert etc. pp.
Dazu kommt noch eine enorme Dichte an NPCs, sodass man neuerdings nicht mehr nur an Objekten, sondern auch ebendiesen festhängt und auch wenn das ein wesentlicher Schritt hin zum Realismus sein mag, so raubt das der Spielmechanik den lockeren Flow und artet in Ärger ob der irrwitzigen Situationen aus, in die man sich auf der Flucht hineinreiten kann.

Zudem finde ich, dass die Stealthmechanik zwar solide erdacht ist, das Spiel aber kaum Situationen, geschweige denn eine funktionierende KI bietet, sodass man sie gezielt und kreativ einsetzen kann. So schleicht man meist von Gegner zu Gegner und meuchelt diese auf engstem Raum. Ziemlich langweilig also.

Mal sehen, ob es sich noch macht, aber bis auf die nette Customisation und das gemütliche Schlendern durch die Gassen Paris' (ohne jegliche HUD-Elemente) ist Unity noch ein ziemlicher Reinfall.
 
Call of Duty AW:Frühs 9.30 angefangen und um 1.30 nachts fertig geworden. Gott war das zäh und mühsam. Also n paar Szenen waren sicherlich beeindruckend inszeniert (z.B. Golden Gate Brigde Einsturz), trotzdem ist das Spiel totaler Murks. Von Anfang bis Ende. Selbst Kevin Spacey kann da nix mit seinem Auftritt zurecht biegen. Gut, die Steuerung ist erste Sahne, aber das rettets ja jetz auch nichts.
Das Game hat mir auch wieder vor Augen geführt das ich wohl so langsam mit dem Shooter Genre nichts mehr anfangen kann. Zumindest was FPS angeht.
0 Punkte für CoD AW.
 
Ich sollte mir angewöhnen, meine Beiträge gleich zu Korrekturlesen :D.

@Jehuty
10 Stunden in Paris ohne Hauptmissionen? Danach wäre meine Motivation so am Boden, dass ich den Titel nie durchspielen würde :D. Eine gameplaytechnische Entwicklung findet leider nicht wirklich statt.

Gerade durch das Augenmerk auf Schleichen ist die Ausrüstung in Unity nicht mehr ganz so wichtig, was die Möglichkeit die gnadenlos überteuerten "Hackpoints" zu kaufen, in einen um so schlechteren Licht stehen lässt. In dem Ausmaß kannte ich es bisher nur aus Free to play Titeln.
 
Resident Evil Remaster HD
resident-evil-hd-remaster-chris-and-jill.jpg


So bin durch und was soll ich sagen: Tja, leider GEIL!
Ich hatte die die Remaster Edition - welche meines Wissens auch nur für den Gamecube rauskam - nie gespielt, weshalb dieses Resi 1 für mich beinahe wie ein komplett neues Spiel war. Knapp 15 Stunden hat mich der erste Run mit der guten alten Jill daher gekostet, was ich in der heutigen Zeit für ein Single Player Spiel extrem gut finde!
Trotz der für mich vielen Neuerungen in der Story, in den Rätseln und im Gameplay, hat mich das Ur-Resi sofort wieder wie damals als Teenager in seinen Bann gezogen und es kam schnell ein extrem befriedigendes Retro-Feeling bei mir auf. Dieses Spiel muss man einfach gespielt haben! Klar - ich kann mir vorstellen, dass es manche Gamer der jüngeren Generation anecken könnte. Spärliche Speicherpunkte, für die man sogar rare Items benötigt. Munition ist über das komplette Spiel fest begrenzt. Ständiges Backtracking bis man jeden einzelnen Screen nachts in seinen Träumen noch vor Augen hat. Hakelige Steuerung gepaart mit ekelhaften statischen Kamerawinkeln.
...darauf muss man sich schon einlassen können, denn das ist alles andere als das was man von einem modernen Spiel erwartet.
Wenn man sich aber darauf einlassen kann, oder gar wie ich sogar mal wieder nach so etwas lechzt, dann bekommt mit diesem Spiel den Urvater des Survival Horrors in seiner schönsten Form kredenzt! IMHO ein absolutes MUSS für jeden Videospielefan - wer das nicht gespielt hat uns sich Gamer nennt, der hat ne massive Bildungslücke!
Kritik habe ich aber auch. Die Grafik ist nicht so gut wie erwartet. Die gezeichneten Hintergründe sehen zwar meist gut aus, aber hier und da habe ich wirklich gezweifelt, ob ich nicht doch zufällig die non-HD-Version erwischt habe. Schlimmer sind die die 3D Models. Wenn schon ein HD Remaster mit Release Date 2015, dann doch auch bitte mit an dieses Jahr angepasster Grafik. Die Grafik ist schlicht und Ergreifend nicht so Up-To-Date, wie uns (bzw. mir ganz persönlich) der Titel suggeriert.
Dazu fand ich das Spiel viel zu leicht! Von einem klassischen Resi bin ich häufigeres, frustrierendes Sterben gewohnt - in diesem bin ich vielleicht nur 3 oder 4 mal umgegangen. Auch das Ende war in dieser Version erstmal zu lasch und etwas langweilig - aber gut, bin ja selbst schuld, dass ich Jill genommen habe.
DER TYRANT FÄLLT NACH 10-15 PISTOLENTREFFERN!!!! IM LABOR!!!!!!! Was issn das??? Resident Evil Light?
Unterm Strich hatte ich ewig mit keinem Spiel mehr soviel Spass wie mit diesem Resi! Auch wenns ein Remake von einem Remake ist, hat dieser Klassiker und Meilenstein der Spielegeschichte nichts an Charme eingebüst, und könnte so schon ein heisser Anwärter auf den Thron meines persönlichen Game of the Year 2015 sein.

8,5/10 Punkten
 
War das Remake nicht schwieriger als das Original? Gab doch eigentlich nur neue Gameplayelemente, die den Schwierigkeitsgrad angehoben haben. Oder erinnere ich mich falsch?
 
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