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KT Durchgespielt! - Der Thread! (1 Betrachter)

  • Ersteller Ersteller Urgs
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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Naja, hier ist das Problem. Klar, es wurde kommuniziert, dass ein Prolog ist. Aber die Kommunikation erreicht eben nicht jeden. Derjenige, der sich das Teil einfach im Laden mitnimmt und sich jetzt nicht intensiv damit beschäftigt, kann schon mal darüber stolpern und das Statement nicht mitbekommen.

Ja, wenn ich mich nicht über Spiele informiere und mir auch die Rückseite nicht durchlese und später zu Hause nach einer Stunde feststelle, hoppla die Story ist durch, ja dann würd ich auch erstmal dumm gucken. Aber naja, weiß nicht...so ein bissl selbst Schuld ist man dann schon.

Aber ich weiß was du meinst und mir wäre es auch auch viel lieber gewesen Kojima hätte es wie bei MGS 2 gemacht, denn jetzt ist die Wartezeit um ein vielfaches härter als bevor ich GZ gespielt habe.
 
Es ist herrlich. So lange man nicht wie andere mit einem kurzen Spiel genauso viel Zeit verbringt wie sie, wird man gleich abgestempelt. Man kann nicht schreiben, dass man es selbst toll fand und 25 Spielstunden damit verbracht hat, nein es muss natürlich der obligatorische Seitenhieb folgen, da man ja "sein" Spiel nicht von anderen schlecht reden lassen möchte :kaffee:

Ich werde es natürlich noch weiter spielen und vlt., wenn es der Spielspaß hergibt, die eine oder andere Stunde sicherlich noch zocken. Der Ersteindruck nach dem Durchgang ist dennoch Enttäuschung. So MGS Blind kann selbst ich als MGS-Fanboy nicht sein und das möchte ich auch gar nicht.

Ja, weil ich es einfach nicht richtig finde, hier anderen vorzuwerfen, sie würden Leute "verarschen", obwohl man selbst das Problem ist. Nein, niemand wird gezwungen, ein Spiel länger zu spielen, als es Spaß macht, aber daran ist dann nicht "die Länge" des Spiels schuld, sondern der Unwillen des Spielers es weiter zu spielen. Ich kann auch ein "The Elder Scrolls IV: Oblivion" nur ein paar Stunden spielen und mich dann beschweren, dass das Spiel so "kurz" wäre, trotzdem wäre es meine Schuld und nicht die des Spiels. Das Spiel würde wesentlich mehr Spielzeit für interessierte Spieler bieten, wer diese nicht nutzen will, gut, aber dann bitte nicht andere dafür verantwortlich machen.

Für ein 30 Euro (Launchpreis!) Spiel sind ca. 15 bis 20 Stunden Spielzeit definitiv fair, vor allem wenn es ein gameplaytechnisch und audiovisuell so brilliantes Spiel wie MGS: GZ ist.

MGS: Ground Zeroes ist mit ca. 20 bis 25 Stunden bis zum kompletten Durchspielen definitiv ein kurzes Spiel. Wer sich sehr, sehr beeilt und manche Lösungswege im Internet nachschaut, kann es vielleicht auch schon in 15 Stunden durchgespielt haben, beim ersten Mal. Trotzdem ist das Preis/Leistungsverhältnis absolut in Ordnung.
 
syphonkt.PNG


Dem Spy-Genre geht es schlecht. Ein Alpha Protocol 2 wird es wegen miesen Verkaufszahlen nie geben, Microsoft hat Black Tusk's Vision zugunsten von Gears eingemottet, Rockstars Agent befindet sich irgendwo im Entwicklungs-Nirwana und diverse Projekte von BioWare und Sony London mit dieser Thematik wurden ebenso eingestellt. Wäre letztes Jahr nicht Blacklist erschienen, welches ich als Blaupause für alle kommenden Spiele dieser Art ansehe, würde das Genre quasi nicht mehr existieren, eine Handvoll Bourne- und James Bond-Lizenzspiele hilft da nur wenig. Also muss ich zurück in die Vergangenheit, um meine Lust auf Spy zu befriedigen.

Nachdem ich meine 4 geplanten Retro-Spiele bisher nur angerissen habe, habe ich Syphon Filter nun mit viel Motivation gestern zu Ende gebracht, eine IP von Sony, die vielen Leuten noch sehr positiv im Gedächtnis ist. Es ist trotz des stolzen Alters von 15 Jahren immer noch spielenswert und frustärmer, als ich es erwartet habe. Konzeptionell ist es die Mischung geworden, die sich in den Videos und Berichten angedeutet hat: schnörkellose Spy-Action, gespickt mit einer Prise Stealth. Es erinnerte mich in vielen Segmenten an Splinter Cell: Conviction, was dies anbelangt, und aus meinem Munde ist das ein Kompliment. Die Story um einen von Terroristen freigsetzten Virus ist genreüblich nicht schlecht gemacht.

In die Steuerung habe ich mich aber erst nach ungefähr 1/3 richtig reingefuchst. Steuerung mit Digi-Kreuz und keine frei schwenkbare Kamera maßten am Anfang furchtbar an, aber es ging. Immer schön hinter Mauern verstecken, mit L1 auf manuelles Ego-Zielen schalten und dann mit L2/R2 hinter der Ecke hervorschauen und gnadenlos Headshots verteilen. Das ich mir das eingetrichert habe, war wegen vielen Gegnern mit Schutzweste bitter nötig, und dank "Kopfschuß" (diese alte Rechtschreibung) war es trotz der Klotz-Grafik hinten raus flüssig möglich, präzise zu schießen. Geducktes gehen, laufen sowie hechten fühlten sich ganz gut an, Gabe Logan ist etwas gummi-artig unterwegs, aber auf sowas stehe ich auch bei modernen Spielen total. Bei der Grafik will ich gnädig sein, ich versuchte, es im damaligen Kontext zu sehen. Eine gewisse Atmosphäre hatten viele Missionen trotzdem:

Das Museum war richtig geil, auch besonders der erste Teil von Rhoemers Basis im Schnee, wo ich stealthig alle Wachen ausgeschaltet habe, um ja keinen Alarm auszulösen. Hatte durchaus was von Factor F aus SC: Blacklist. Auch die Lagerhäuser im letzten Drittel hatten diese Formel, war schon cool, sich an den bekriegendenen Fraktionen vorbeizuschleichen, oder hinten das selbe Spiel mit den Elite-Soldaten. Absolut grauenhaft waren die Katakomben in Rhomers Burg. So ein dunkler, matschiger Haufen an verwirrenden Abzweigungen, und dann auch noch dutzende Gegner und ein alter Opi, der kaum Beschuss aushält. Bah. :ugly: Alles in einem aber eine schön abwechslungsreich designte Kampagne, die mich an Ortschaften führte, die ich in Spielen liebe.

Waffenauswahl war in der Regel ziemlich umständlich über Select, und auch die Karte gab überhaupt keine gute Übersichtlichkeit, wo man steht oder genau hin kann. Immerhin gab es oft genug Kisten, in der rettende Westen oder Munition lagen. Ich spielte an vielen Missionen zwar teilweise eine Stunde, obwohl sie ziemlich kurz waren, aber mit einstudieren der Gegneranzahl- und routen und vielen Headshots gingen die meisten kniffligen Situationen dann doch ziemlich gut. Ich weß nicht, ob ich es dem Spiel ankreiden soll oder meiner Verweichlichung durch moderne Spiele. Vermutlich beidem.

Ich tue mich schwer, alte Spele gerecht zu bewerten. 1999 hätte ich das Ding wohl gnadelos abgefeiert, heute finde ich es nur solide. Wenn ich allerdings bedenke, dass ich Bourne Komplott und 007 Blood Stone eine 3.0 gab und Syphon Filter im Prinzip in nichts schlechter ist (bis auf die Technik natürlich), gebe ich jetzt auch mal gut und gerne diese Wertung. Teil 2 und 3 spiele ich aber wohl nicht mehr selbst, auch wenn es Spaß gemacht hat, es ist ziemlich anstrengend gewesen. Aber mal sehen. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Oblivion und MGS5 ist ein super Vergleich. Von den einem Spiel wird man Dank des Inhalts erschlagen, von dem Anderen kann man den Inhalt suchen ;) Deine Argumentation kann man auf jedes Spiel beziehen. Mit jedem 50Cent Spiel kann ich Stunden verbringen. Jede individuelle Kritik sei dann nicht mehr berechtigt.

Abgesehen davon ist es mein Fehler. Mein Fehler dass ich meine jugendliche Unkenntnis wieder haben wollte und mich nicht mehr über jedes Spiel großartig informieren möchte (bzw. wollte), um wieder positiv überrascht zu werden. Bei einem MGS erwarte ich einiges. Da nehme ich sogar einiges hin, falls es nicht meine Erwartungen entspricht, aber eine Storyspielzeit von 1 Stunde ist mir definitv zu wenig.

Aber in der heutigen Videospielindustie darf man sich nicht mehr wundern. Man muss auch sich komplett informieren, falls man kein Spiel haben möchte, welches nur zu Hälfte besteht und die Andere in irgendwelcher Form nachbezahlen muss. Aber gut, so tickt die heutige Videospielindustrie und ich bin der Hinsicht altbacken. Das einzige was ich aber nicht dulde, wenn man wegen einer persönlichen Meinung gleich persönlich attackiert wird. Man kann alles beredeen und diskutieren, nur halte ich solche Seitenhiebe für totalen Schwachsinn.
 
Oblivion und MGS5 ist ein super Vergleich. Von den einem Spiel wird man Dank des Inhalts erschlagen, von dem Anderen kann man den Inhalt suchen ;) Deine Argumentation kann man auf jedes Spiel beziehen. Mit jedem 50Cent Spiel kann ich Stunden verbringen. Jede individuelle Kritik sei dann nicht mehr berechtigt.

Oblivion und MGS:GZ ist tatsächlich ein super Vergleich. Bei beiden kann man die Hauptmission in ca. 10 Minuten durchspielen, wenn man weiß wie es geht und es unbedingt will. Wenn man möchte, kann man mit beiden Spielen aber ein Vielfaches an Spielzeit verbringen.

Und natürlich kannst du mit jedem 50 Cent Spiel Stunden verbringen. Ich rede aber davon, dass man zumindest 15 Stunden braucht um beim ersten Durchgang MGS: GZ überhautpt durch zu haben, also die gesamte Story mitzubekommen.


Abgesehen davon ist es mein Fehler. Mein Fehler dass ich meine jugendliche Unkenntnis wieder haben wollte und mich nicht mehr über jedes Spiel großartig informieren möchte (bzw. wollte), um wieder positiv überrascht zu werden. Bei einem MGS erwarte ich einiges. Da nehme ich sogar einiges hin, falls es nicht meine Erwartungen entspricht, aber eine Storyspielzeit von 1 Stunde ist mir definitv zu wenig.

Natürlich steht außer Frage, dass Metal Gear Solid: Ground Zeroes vom Spielumfang nicht im Geringsten mit Oblivion mithalten kann, aber für den Spieler der sich mit dem Spiel beschäftigen möchte, gibt es zumindest (!) einige Stunden Spielmotivation und zwar, wie schon erwähnt, auch ohne die Jagd nach allen Trophäen oder 100% Komplettierung. Die Spielmotivation, von der ich hier rede, ist jene, bloß die gesamte Story des Spiels zu erfahren. Dazu muss man bei Ground Zeroes aber auch die Nebenmissionen absolvieren.

Diejenigen, die das Spiel in einer Stunde ihrer Ansicht nach "durch" haben, sind genau die Fastfood-Gamer, für die Kojima seine Meisterwerke nicht kreiert. Diese Leute, die glauben, sie haben ein Spiel dann "durch", wenn sie einmal durch die sogenannte "Haupmission" gerusht sind, sind doch gar nicht in der Lage, ein derart komplexes Spiel wie GroundZeroes geistig holistisch zu erfassen. Denn gerade Kojima erzählt die Story des Spiels nicht nur in der Hauptmission, sondern eben gerade auch in verstreuten Informationsschnipseln die man im Rahmen der Nebensmissionen erfährt, sodass das Gesamtbild der Story sich wie ein Mosaik im Kopf des Spielers selbst zusammensetzt.

Und ich schreibe im Absatz oben explizit von "einer Stunde", die man allein für die Hauptmission aufwenden müsste, weil man so lange schon ca. braucht, wenn man die Hauptmission ernsthaft und vor allem das erste Mal spielt und sich noch nicht gut auskennt und sich nicht einfach den Weg auf der Schwierigkeit "Normal" freiballert.

Metal Gear Solid: Ground Zeroes ist ein wahres Meisterwerk, ein echtes Next-Gen Spiel, welches nicht nur grafisch und soundtechnisch absolut zu begeistern weiß, sonder auch ein geniales neues Spielkonzept in die fantastische Welt von Metal Gear einführt. Zusätzlich zu der großartigen Umsetzung der neuen Kombination aus Schleichspiel und Open-World Ansatz ist es Kojima auch gelungen, das gesamte Gameplay und vor allem die Steuerung auf eine Art und Weise generalzuüberholen, die bekannte und bewährte Elemente verbessert, ergänzt und ein flüssiges und dynamisches Gameplay zur Folge hat, das alle bisherigen Teile der Serie übertrifft.

Noch nie hat ein Metal Gear Solid, sich so gut angefühlt, noch nie hat ein Metal Gear Solid so viel Spaß gemacht.

Sicher darf man die Frage stellen, ob ein Spiel, das dem durchschnittlichen Fan (!) vielleicht bloß einige Stunden Spielmotivation bietet, einen Preis von 30 Euro wert ist, aber es gibt durchaus Spiele deren Verhältnis von "Preis pro Stunde Spielmotivation für den durchschnittlichen Fan" nicht wesentlich schlechter als bei Ground Zeroes ist und bei denen dies nicht als starker Negativpunkt in die Bewertung einfließt.

Kurz: Scharfe Kritik am genialen Ground Zeroes auf Grund des angeblich "extrem geringen" Spielumfangs ist nicht nur falsch, sondern vor allem entlarvend für den Kritiker selbst, der sich als unreflektierter Fastfood-Gamer zu erkennen gibt.


Aber in der heutigen Videospielindustie darf man sich nicht mehr wundern. Man muss auch sich komplett informieren, falls man kein Spiel haben möchte, welches nur zu Hälfte besteht und die Andere in irgendwelcher Form nachbezahlen muss. Aber gut, so tickt die heutige Videospielindustrie und ich bin der Hinsicht altbacken. Das einzige was ich aber nicht dulde, wenn man wegen einer persönlichen Meinung gleich persönlich attackiert wird. Man kann alles beredeen und diskutieren, nur halte ich solche Seitenhiebe für totalen Schwachsinn.

Es tut mir leid, wenn du meine Aussagen als "persönliche Attacke" auffasst.

Aber das Problem liegt ja offenbar auch bei dir persönlich, also kann man das Problem ja gar nicht bereden, ohne deine subjektive, persönliche Einstellung zu kritisieren.

So wie ich das verstanden habe, hast du das Spiel ja noch nicht einmal durch, beschwerst dich aber, dass es zu kurz sei. Darüber kann sich nun jeder seine eigene Meinung bilden...

Nochmal: Wenn du bloß die Hauptmission durch hast, ohne Nebenmissionen und ohne Kassetten, dann hast du überhaupt nicht die ganze Story mitbekommen. Denn die erzählt Kojima, wie schon erwähnt, nicht bloß in der Hauptmission.
 
Also für die Hauptmission hab ich das erste Mal 90 Minuten gedauert, beim letzten Durchgang dann 15. Ich bin auch niemand der aus einem Spiel alles was geht rausholt, die meisten Spiele spiele ich nur normal durch. Aber mit den Nebenmissionen und ein bisschen erkunden bin ich auf 8 Stunden gekommen, was eine faire Spielzeit ist.
Das wäre für ein richtiges Vollpreisspiel zu wenig. Aber das will Ground Zeroes ja gar nicht sein.
 
Ich finde es super wenn man so viel Text zu einem Thema beitragen kann. Im Endeffekt ist das Ganze aber die persönlichen Erwartungen untergeordnet. Natürlich ist ein MGS komplex in jeglicher Hinsicht (zumindest die vorherigen Teile waren sie), ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich beim ersten Durchgang von der reinen Story enttäuscht wurde. Sei es Umfang und Inhalt. Mir als MGS-Fan der MGS3 3-4x durchgezockt hat auf verschiedenste Art und Weise (jetzt kann man darüber diskutieren ob es ein Spiel mit 100 Spielstunden ist oder mit 15 ;) ); , findet MGS 5 nicht überzeugend. Ich persönlich definiere ein MGS nicht unbedingt übers reine Gameplay (zu lesen als ich MGS3 durchgezockt habe), sondern mit Umfang, Ideereichtum, Design, Soundtrack, Bosskämpfen und sonstige Dingen - das habe ich bei jedem MGS Spiel beim ersten "nomalen" Durchgang bekommen. That's it.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem ist einfach, dass du Ground Zeroes als vollwertiges MGS siehst, was es nicht ist und auch nie so kommuniziert wurde.
 
Killzone: Shadow Fall

Gerade läuft der Abspann. Ich fand das Ende überraschend und wirklich gut. Wertet das komplette Spiel nochmal auf.
Zur technischen Seite wurde bereits genug erzählt, grafisch ist es klasse, gerade die Lichteffekte gefallen. Allerdings gibt es auch einige schwächere Bereiche, wie die Containerstadt.
Insgesamt "fühlt" es sich anders an, gerade als Killzone 2. Es ist kein wirkliches Spiel mit Kriegsatmosphäre mehr, dafür ist Shadow Fall so abwechslungsreich wie keiner der Teile zuvor.

8 / 10
 
burial-at-sea-BioShock-Infinite-episode-two-2.jpg

Episode 1&2 Sind jetzt durch.

Ich halte mich wie immer relativ kurz. Die Episoden sind für diejenigen, die bereits die Vorgänger mochten und diese auch möglichst komplett durchgespielt haben. Jene, die die shootouts aus Infinite schon nicht mochten können getrost die Finger davon lassen. Alle Fans MÜSSEN sich die Episoden reinziehen!

Allein schon das belebte Rapture zu sehen, wie man es in den ersten Teilen erahnen konnte, ist einfach wundervoll. Herzstück ist aber nach wie vor die Story, die wie schon in Infinite toll und atmosphärisch erzählt wird. Es gibt ständig Aha-Momente, aus denen einzelne Story-Puzzle-Teile zusammengeführt werden. Dabei bleibt es bis zum Ende spannend und das Ende selbst ist einfach perfekt! Meiner Meinung nach kann man diese Serie nicht besser abschließen.
Jetzt muss ich leider Abschied nehmen von dieser genialen Spieleserie.

Ich habe echt sooo mitgefiebert! Wahnsinn, was das Spiel für Gefühle erzeugt hat ("Lobotomy" omg...konnte fast nicht hinschauen).

Jetzt habe ich doch glatt wieder die Musik vergessen!!! DIE MUSIK DIE MUSIK. Die Freunde der Serie wissen ja, was sie erwartet: Aller höchstes Niveau

lg
 
MGSGZ

Naja , war nach knapp 2 Stunden durch, fand den einen Schauplatz nach einer weile etwas eintönig, für mich ist das eher ne demo oder tutorial, hoffe in MGS5 gibt es auch noch andere Schauplätze ausser Wüste und Camps.
 
GTA V

Gestern die letzten Missionen der Hauptstory beendet. Was Rockstar hier wieder für eine Spielwelt geschaffen hat, ist einfach sensationell. Es ist überall immer irgendwas los, die Gegenden sid alle sehr abwchslungsreich, genauso wie die Missionen, die vor guten Ideen nur so strotzen. Die fairen Checkpoints fand ich auch sehr gut, so entfielen die aus den Vorgängern bekannten Fahrten zu Schauplätzen, die man wiederholen musste etc. Die einzelnen Überfallmissionen fand ich dafür, dass die zentrales Element der Story waren, etwas unspektakulär im Vergleich zu den anderen Storymissionen. Grafik und ganze Atmosphäre hätte man auf den alten Konsolen wohl kaum besser umsetzen können.

9/10
 
burial-at-sea-BioShock-Infinite-episode-two-2.jpg

Episode 1&2 Sind jetzt durch.

Ich halte mich wie immer relativ kurz. Die Episoden sind für diejenigen, die bereits die Vorgänger mochten und diese auch möglichst komplett durchgespielt haben. Jene, die die shootouts aus Infinite schon nicht mochten können getrost die Finger davon lassen. Alle Fans MÜSSEN sich die Episoden reinziehen!

Allein schon das belebte Rapture zu sehen, wie man es in den ersten Teilen erahnen konnte, ist einfach wundervoll. Herzstück ist aber nach wie vor die Story, die wie schon in Infinite toll und atmosphärisch erzählt wird. Es gibt ständig Aha-Momente, aus denen einzelne Story-Puzzle-Teile zusammengeführt werden. Dabei bleibt es bis zum Ende spannend und das Ende selbst ist einfach perfekt! Meiner Meinung nach kann man diese Serie nicht besser abschließen.
Jetzt muss ich leider Abschied nehmen von dieser genialen Spieleserie.

Ich habe echt sooo mitgefiebert! Wahnsinn, was das Spiel für Gefühle erzeugt hat ("Lobotomy" omg...konnte fast nicht hinschauen).

Jetzt habe ich doch glatt wieder die Musik vergessen!!! DIE MUSIK DIE MUSIK. Die Freunde der Serie wissen ja, was sie erwartet: Aller höchstes Niveau

lg

Danke für die Erinnerung. Die beiden Episoden muss ich definitiv noch spielen, als Die Hard Fan des Hauptspiels. :)
 
Hab am Wochenende auch Infamous Second Son durchgespielt und würde dem Spiel eine knappe 8 von 10 geben. So doof das klingt, aber der Abspannsong war dann das Quentchen, was ihn auf 8 hat springen lassen. Hat mir ziemlich gut gepasst.

Das Spiel sieht gut aus und macht Spaß. Schon mal zwei wichtige Punkte für ein gutes Spiel. Dabei bleibt es dann aber leider auch. Während ich damals Teil 1 voller Begeisterung immer weiter gezockt habe, fehlt hier leider das Besondere um es zu einem speziellen Spiel zu machen, bzw. einem Spiel dass über dem Schnitt liegt. Ist ein perfektes Launchfensterspiel. Die Kräfte die man während der Kampagne nutzt, machen eigentlich durchgängig Spaß, auch wenn sich die Art zu spielen durch sie jeweils nur wenig ändert. Das mag auf höheren Schwierigkeitsgraden anders sein. Für mich haben sie letztlich aber nur stetig bessere Fortbewegungsmöglichkeiten bedeutet. Das hat mich dann eigentlich auch mehr beeindruckt als die schönen Neoneffekte bei Nacht - wie man später so frei und ruckellos durch die ganze Stadt fliegen kann.

Letztlich sind es dich doch recht stupiden Nebenmissionen die das ohnehin nicht allzu lange Spiel unnötig zu strecken versuchen. Die Papertrailmissionen habe ich allerdings nicht gespielt, da ich bei nem Spiel das Spiel spielen will und nicht noch nebenbei im Internet etwas suchen möchte. Hätte es individuelle Nebenmissionen gegeben hätte das dem Spiel gut getan. Da man Ryse die immer gleichen Gegnertypen vorgeworfen hat, so darf man das Infamous leider auch. Hier hätte ich mir doch auch gewünscht, dass mit fortwähren der Geschichte neue Gegnertypen hinzu kommen. Die Betonlutscher waren dann doch irgendwann langweilig.

Umgekehrt haben mir die Kämpfe aber dennoch immer Spaß gemacht, da das Superheldenfeeling toll rüber kommt und Delsin sowieso ein recht sympatisches Kerlchen ist. Kommt schön rüber wie es wohl realistisch jedem von uns ginge wenn er Superkräfte bekäme. Die Bosskämpfe haben mir meistens eigentlich auch ziemlich viel Spaß gemacht. Durch sie wurde das Spiel auch nochmal schön aufgelockert. Da das Spiel auch relativ kurz ist, kam insgesamt ohnehin nicht wirklich Langeweile auf. Nach einem Durchlauf hat man aber dann auch das Gefühl alles gesehen und erlebt zu haben. Vielleicht gehe ich irgendwann noch einen Evil-Speedrun an. Schlussendlich fühlte sich das Spiel durch die ganzen Punkte auch irgendwie Arkadig für mich an. Man kann problemlos immer mal kurz ne Viertel-oder Halbestunde zocken und irgendwelche Nebenmissionen erfüllen, ohne das Gefühl zu haben etwas verpasst zu haben oder nicht tief genug eingestiegen zu sein. Für mich als Neudaddy war das natürlich optimal. Ich war daher auch ziemlich überrascht als ich das Spiel gestern schon durch hatte. Für Infamous 4 würde ich mir dann doch etwas mehr Tiefe wünschen. Leckeres Next Gen Häppchen, auf DAS Next Gen Spiel warte ich persönlich dann aber immer noch. Wird wohl bei mir erst wieder das nächste richtige RPG werden.
 
The Witcher: Enhanced Edition

Bin jetzt nach 30h durch und auch ganz froh, dass es vorbei ist. Zwar ein gutes Spiel, aber die letzten Stunden war es dann doch etwas langweilig und repetitiv, v.a. das Rumlaufen hat mich irgendwann mal genervt, immer die selbe Strecke 10x laufen ist dann doch mal genug, da hätte ich mir ne Teleportationsfunktion (mit mehr Möglichkeiten als drei) gewünscht.

Witcher 2 lädt aber schon.
 
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