Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

KT Durchgespielt! - Der Thread!

  • Ersteller Ersteller Urgs
  • Erstellt am Erstellt am

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das schau ich mir mal an, danke!


Das Kampfsystem von Dark Souls geht auch in Ordnung, nur das von Oblivion ist so grottig. Ich hab bei Dark Souls auch gestern erst angefangen aber irgendwas sagt mir das ich das keine 20 Stunden durchhalte...
 
In 20 Stunden wirst du das als Erstspieler wohl auch kaum durchschaffen, da der Durchschnittsspieler erstmal entweder 10 Stunden an Sens Fortress hängt oder da einfach aufhört :D
 
Ja das ist sowieso klar, hat ja ca. 60 Stunden. Bin grad erst durch die "Tutorial"-Welt durch. Wenns nicht zu frustrierend wird könnte ich das vll sogar durchziehen, gefällt mir irgendwie. Ich kenn mich nur bei Spielen die ZU schwer werden.
 
Mein zweiter Dark Souls Versuch macht auch gerade wieder ein paar Fortschritte. Ich habe gestern zum ersten Mal Ornstein & Smough besiegt - im zweiten Anlauf (und mit Hilfe). Ich war vorher auch mal kurz als Phantom dabei. Aber der Kampf würde mich solo wohl wirklich verzweifeln lassen...
 
tim_buktu schrieb:
RPS. schrieb:
Gibts eig ein Rollenspiel wie Dark Souls oder Oblivion was sich etwas einfacher spielt (auch vom Kapfsystem besser ist) und eine Spielzeit von max 20 Stunden hat? Ich hab total Lust auf soeinen Titel nur nicht die Zeit mich da ewig reinzuarbeiten.

Guck dir mal Fable 3 an.


:ugly:

Hab ich durch, genauso wie Fable 2 :) (auch wenn der dritte wirklich der schlechteste Teil war)
 
Ich glaube das Weiteste bis wohin ich in Dark Souls jemals gekommen bin, ist die Gagoyles und Quelaag zu besiegen, damit dieses eine Tor aufgeht, danach hat mich irgendwo die Motivation verlassen... :ugly:

Beim zweiten Anlauf vor ein paar Monaten bin ich an Quelaag gescheitert und danach hatte ich auch keinen Bock mehr. Die Framerate ist bei dem Kampf allerdings auch unter aller Kanone und Blight-Town davor wird mit jedem neuen Versuch auch nicht geiler...

Irgendwann... :D
 
Summon' dir einfach ein bis zwei Phantome.
Die Spieler, die jetzt noch da sind, erledigen die Bosse während du noch blockend im Eingangsbereich stehst :D
 
eape schrieb:
Schade. Mit den wenigen Schritten bis zum Tor hättest du den spaßigsten Teil noch vor dir. :D

Ich glaube ich bin damals nach dem Öffnen des Tores gar nicht dort hin gegangen, weil ich erst nicht wusste wo das überhaupt war. Dann hab ich 'nen Abstecher in die Londo Ruins gemacht und die Geister haben dann den letzten Rest an Motivation getötet... :ugly:
 
Du warst ja auch viel zu früh dort :lol:
Die Geister können einem aber echt mächtig auf die Nerven gehen.
Nach Queelag kommt eigtl. diese eine Lava-miniboss(optional soweit ich weiß), den man durch einen trick mit bloßen händen erledigen konnte :D

Ist schon bissel her das ich Dark Souls gezoggt hab^^

edit: ahhh nach Queelag geht's erstmal zum Lavastrom-Dämon der optional ist. Ich hab ihn dann immer mit dem einen Trick tot-geboxt^^ und danach ab zum Centipede-Demon
Neu Londo Ruins kommt erst viiieel später
 
RPS. schrieb:
Gibts eig ein Rollenspiel wie Dark Souls oder Oblivion was sich etwas einfacher spielt (auch vom Kapfsystem besser ist) und eine Spielzeit von max 20 Stunden hat? Ich hab total Lust auf soeinen Titel nur nicht die Zeit mich da ewig reinzuarbeiten.

Also Dark Souls und Oblivion haben nichts miteinander gemein, außer dass es sich um Rollenspiele handelt. Das eine ist der schlechteste Teil der letzten drei Elders Scrolls Teile und nicht wirklich eine Herausforderung, während das andere ein Hardcore Rollenspiel ist, mit einem sehr fordernden Schwierigkeitsgrad und hervorragendem Gameplay.

In Sachen einfache Rollenspiele hätte ich dir jetzt ein Skyrim empfohlen, aber das ist halt auch so ein Spielzeit-Monster.
Dragons Dogma wäre auch noch eine Idee und besitzt vor allem ein sehr interessantes Kampfsystem und sehr tolle Boss-Fights. Ist allerdings keine runde, auf Hochglanz polierte Spielerfahrung, mit einigen Ecken und Kanten.
Monster Hunter geht in dieselbe Richtung wie Dragons Dogma, nur dass es etwas komplexer und fordernder ist.
The Witcher 2 wäre ein geniales, Story getriebenes Rollenspiel, ist aber auch eher fordernd, mit seinem für viele eher unorthodoxen Kampfsystem, indem Taktik und Vorbereitung alles ist.
 
Wobei man zum Witcher sagen muss, dass der Vorbereitungsaspekt wegfällt, wenn man auf einfach spielt. Und auf Normal kommt man mit 1-2 Standard-Kombinationen aus Trank und Öl auch recht weit.
 
Dem abhängigen Hexer von Welt empfehle ich einen Dauerrausch aus Waldkauz-Schwalbe-Krähe Tränken. Da kann man auch locker immer 10 von jedem im Inventar haben. :D

Mit voll ausgebautem Igni und Quen ballert man eh alles weg, da können die Gegnergruppen noch so groß sein. :grins:
 
Forza Horizon

Nach fast 8h und 80 Rennen habe ich gestern zwar schon die "Kampagne" durchgespielt, aber heute noch die restlichen regulären Rennen (außer die Straßenrennen) in Angriff genommen und komme nun auf 99 Rennen und eine Spielzeit von fast 10h (zum Vergleich, mit Forza 2 verbrachte ich über 52h und mit Forza 3 immerhin über 21h).
Zumindest habe ich ~10h im Spiel verbracht, Rennen fuhr ich jedoch nur 4-5h und hier ist auch der gleiche Kritikpunkt zu erahnen, der bereits Burnout Paradise besaß.
So ist es zwar super eine offene Welt zu haben, aber überall selbst hinzufahren wiederum nicht, da der Großteil der Zeit mit stupidem herumgefahre verbracht wird.
Es gibt zwar 10 "Außenposten", zu denen man sich transportieren lassen kann, nur kostest dies immer 10k, was gerade zu Beginn ordentlich schmerzt.
Einzig die Reise zum Festival HQ ist kostenlos.

Zwar sieht das Spiel sehr gut aus (würde es zwischen Forza 3 und Shift 2 einreihen) und die Steuerung passt, aber trotzdem..besonders da es abseits der Strecken nicht so viel zu tun oder entdecken gibt.
Die Rabattschilder (pro zerstörten Schild ein Prozent Rabatt) nimmt man zwar mit, aber extra danach suchen?
Und die einzelnen Fahrer, die man herausfordern kann, bocken mich nicht so recht.
Dann doch lieber die regulären Rennen, mit insgesamt 8 Fahrern.

In denen bekommt man zwar nur drei konventionelle Rennmodi (Zeitrennen, Rundkurse und "von A nach B Rennen") geboten, die Spaß machen und zumindest die Zeitrennen sind recht nett inszeniert, da man in diesen "gegen" Flugzeuge, Helikopter oder Ballons fahren muss.

Die Autos sehen klasse aus (besonders im Showroom), besitzen ein (sehr eingeschränktes) optisches Schadensmodell, steuern sich unterschiedlich und passend (Auto X ist eben schwerer zu kontrollieren und auf Belag X anders).
Spaß macht das herumfahren natürlich auch.
Besonders in der dynamischeren Cockpitansicht (im Gegensatz zu Forza 3).

Colorado als Schauplatz funktioniert zwar und bietet versch. Streckenuntergründe und anspruchsvolle Kursführungen, aber trotzdem ist es natürlich ein wenig limitiert, von den Umgebungen.
Gefällt zwar optisch, aber trotzdem wäre noch mehr Abwechslung immer schön..:)
Hier fände ich den Weg weg von OW hin zu normalen Strecken besser.
Besonders da man den Großteil in der Umgebungen, jetzt, nur "blöd" herumfährt.

8-9/10
 
Die Schnellreise ist gratis wenn man die Events der Außenposten macht. Mir scheint überhaupt du hast einiges ausgelassen wenn du in 10 h durch bist.

Ich hab auch Ca. 10h gespielt und bin nicht ansatzweise durch.

Deine Kritikpunkte finde ich hier zum Teil etwas bei den Haaren herbeigezogen.
 
empfand das "blöd" rumfahren nie als störend. im gegenteil. bin sehr gerne durch die straßen gefahren. egal ob bergpass, highway, kleinstadt, tunnel oder landstraße und immer wieder befand ich mich dann im fotomodus, um die schönheit des spiels einzufangen. mein rennspieler dieser generation. :ruby:

forza02.jpg


forza06.jpg

beide von mir.

nur die radiostationen waren sau peinlich, aber man konnte ja zum glück die mucke und auch die moderatoren ausschalten. :D
 
Geile Pics.

Das ist Geschmackssache, aber ich fand die Radiosender ziemlich geil, auch wenn ich die meisten Lieder bereits kannte. Vorallem der Alternative Sender war ganz gut.
 
zonko schrieb:
Die Schnellreise ist gratis wenn man die Events der Außenposten macht. Mir scheint überhaupt du hast einiges ausgelassen wenn du in 10 h durch bist.

Ich hab auch Ca. 10h gespielt und bin nicht ansatzweise durch.

Deine Kritikpunkte finde ich hier zum Teil etwas bei den Haaren herbeigezogen.
Wie geschrieben mit der Kampagne und allen normalen Events.
Die Straßenrennen sind ebenso offen wie die "Zufallsbegegnungen" oder die Herausforderungen (der Sponsoren).
Da fehlt im Moment einfach die Lust für, da letzteres nur ein abarbeiten bedeutet und ersteres nicht nötig ist, da ich (logischerweise) für jedes Event bereits ein passendes Auto besitze und einige Millionen Credits
Soll ich es fahren, nur um es abzuhaken?
Wenn man wirklich alles machen will verbringt man natürlich mehr Zeit mit dem Spiel.
Wie man auch an einem AC länger sitzt, wenn man alle Fahnen sammelt oder an einem RPG, wenn man alles ganz auflevelt usw.

Habe im übrigen fast 60% des "kompletten" Spiels absolviert.
Gibt dir vielleicht einen groben Wert.


Und welche Kritikpunkte meinst du?
Ist immer schwer, die Gedanken des Gegenübers zu lesen.


Im übrigen war mir das mit den Außenposten zwar neu, aber dies liegt an einem Test, in dem steht "[..]Die Benutzbarkeit des Spiels wird unnötig durch die Tatsache behindert, dass der zentrale Anlaufpunkt das Festivalzelt in der Mitte der Karte ist. Nur hier könnt ihr frei Autos wechseln, Designs basteln, tunen oder Renn-Bürokratie erledigen. Ihr müsst hier manchmal hin. Hin ist auch kein Problem. Die Schnellreise kostet nichts. Gratis ist aber eine Einbahnstraße. Zurück könnt ihr euch nur an bestimmte, zu entdeckende Schnellreisepunkte teleportieren, was aber richtig Ingame-Cash kostet. Für gut die Hälfte des Spiels nehmt ihr in einem Rennen kaum mehr ein als die Reise kostet.[..] Und die virtuelle Geldverschwendung in dem Schnellreisesystem, das eigentlich nichts kosten sollte. Selbst in der Logik des Spiels: Was hält mein Alter Ego auf, einfach unbeaufsichtigt und für mich nur als Ladescreen erkennbar dorthin zu fahren?[..] ".
Ich nehme dann die Information natürlich für wahr und fahre weiter.

Edit: Habe meinen Text noch einmal durchgelesen und erkenne eigentlich nur einen Kritikpunkt, zonko:ulgy:
Nämlich die Open-World respektive das herumfahren.
Auch der Schauplatz gefällt mir, wie gesagt, nur wäre mehr Abwechslung schön.
Aber ob dies ein "an den Haaren herbeigezogener Kritikpunkt" ist respektive ob er überhaupt als solcher zu werten ist?
 
Zurück
Oben