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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Naja, aber GoW wurde ja als Shooter in düsterem Setting etabliert, da ist es teilweise schon komisch, an einem Sandstrand herumzulaufen :deal: Aber abgesehen von der Grafik wurde der Sound und alles so verbessert, wenn man mal Teil 1 und Teil 3 gegenüberstellt ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.
 
Teil 1 war auch jetzt nicht soooo geil. Habs vor einiger Zeit noch ein 2. mal probiert und war nicht mehr so überzeugt. Das war auch der Grund warum ich bisher den 2. und 3. gemieden habe.
 
Der erste Teil ist der beste Teil der Serie. Teil 2 ist einfach in keinem Punkt besser, dafür aber von den Leveldesign deutlich schlechter. Auch die "Storyszene" ist höchst peinlich. Davon abgesehen, dass sich das Gameplay im zweiten Teil schon deutlich abgenutzt hat.
 
Nee, also wirklich, Teil 1 ist ganz deutlich der schlechteste Teil. Hab im Januar alle 3 Teile hintereinander gezockt und nicht nur, daß er technisch der schwächste war, er ist auch der langweiligste. Teilweise mußte ich mich zum Weiterspielen zwingen.

zonko schrieb:
Heller ist mir eh lieber. Zum schluss ging es mir dann langsam auf den Sack immer in dieser tristen Höhle rumzurennen.

Kann dich gut verstehen, ich hatte ebenfalls nix dagegen, daß der 3. Teil mehr im Hellen spielt. Macht ja auch Sinn wenn man die Ereignisse aus dem 2. Teil bedenkt.
Mir persönlich hat der 3. Teil am Besten gefallen, technisch ne Wucht und die Levels sowie das Gameplay ist am abwechslunsreichsten. Allein der Level mit Cole ist göttlich. :huldig:
 
Zerfikka schrieb:
Mir persönlich hat der 3. Teil am Besten gefallen, technisch ne Wucht und die Levels sowie das Gameplay ist am abwechslunsreichsten. Allein der Level mit Cole ist göttlich. :huldig:

Kann man so stehen so lassen. Zwar hatte weder der zweite, noch der dritte Teil einen auch nur annähernd so grossen Impact auf mich, wie das Original anno 2k6, aber nüchtern betrachtet, fährt der Abschluss der Trilogie nochmal alle Geschütze aus, die ich an der Serie liebgewonnen habe und spitzt sich gegen Ende förmlich zu. So muss sich ein Ende anfühlen, denn auch wenn einige Stränge noch offen bleiben, haben es Cliffy und seine Jungs rund drölfhundert mal besser hingekriegt, als die bei Guerilla mit Killzone 3.
 
Ich fand Teil 3 höchst enttäuschend, ich fand es war eher unspektakulärer als Teil 2, von Teil 1 zu Teil 2 sah man deutliche Steigerung, mehr Gegner, mehr und bessere Videosequenzen (Teil 1 hatte ja im Prinzip nur eine einzige und das Intro, wenn man wartete...), ansonsten war alles wie bei Teil 2.

Und dann dieses Ende, ich finde wenn man schon einen auf Trilogie und nicht Endlosserie macht, dann muss da auch ein vernünftiges Ende kommen und ich weiß nicht ob ich nur zu blöd war, aber die Story von allen drei Teilen ist doch Müll und Teil 3 setzte dem noch die Krone auf mit der Menschenkönigin am Ende. Ist wie bei Halo, ich glaub die Hersteller wollen die Spieler drauf vorbereiten, dass man in Zukunft noch ein eBook mit Hintergrund Informationen dazu kauft.
 
Teil 3 fand ich auch ziemlich abfallend. Da haben sie vor allem eine Todsünde begangen, die man sonst Uncharted so gerne vorhält - Gegnerwelle auf Gegnerwelle. Man kommt in einen neuen Bereich, kommt erstmal nicht weiter, bis man alle umgelegt hat - und das immer wieder.
Dieses Konzept hatten die Vorgänger (und jeder Covershooter) letztendlich natürlich auch, aber da war es noch besser "verschleiert" und auch mal ruhigere Atmo-Passagen eingebaut.

Außerdem sind die ersten zwei Kapitel von Gears 3 so langweilig und öde, dass man sich die ganze Zeit wünscht, es wäre schon zu Ende. Teil 1 +2 hatten einige richtig geile Level, an die man sich gern erinnert. Das einzige, woran ich mich bei Gears 3 noch erinnern kann, war die spaßige
U-Boot
Fahrt.
 
Herr der Ringe-Krieg im Norden

Kämpfen, aufleveln, Krempel einsammeln+vergleichen, verkaufen, kaufen hochskillen. Eigentlich war ich da nach Skyrim ziemlich satt von.

Aber jeder löst sowas ja anders. Es gibt nur wenig Nebenaufgaben die entweder schnell abgebacken sind oder im Storyverlauf mitgenommen werden dafür gibt es dann auch eine anständige Belohnungen.
Der Hauptcharakter in meinem Fall ein Waldläufer mit Bogen und Zweihänder ist nicht stumm. Wer mag kann sich von den bekannten HdR Charakteren die man im laufe des geschehens trifft länger unterhalten. Die beiden Ki-mitstreiter hier ein Zwerg und eine Elbin rüsten sich selber aus und machen ihren Job richtig gut. Vor allen die Elbin heilt zwischendurch das es nur so eine Freude ist.
Das Spiel ist eher schlauchig angelegt, verlaufen kann man sich da nicht. Ein großes Plus geht an das schnell zu händelnde Inventar und die spassigen Kämpfe. Es ist optisch nichts besonderes aber sehr stimmig.
Viel wichtiger: es spielt sich flüssig und macht eine menge spaß.
 
Zerfikka schrieb:
Nee, also wirklich, Teil 1 ist ganz deutlich der schlechteste Teil. Hab im Januar alle 3 Teile hintereinander gezockt und nicht nur, daß er technisch der schwächste war, er ist auch der langweiligste. Teilweise mußte ich mich zum Weiterspielen zwingen.

zonko schrieb:
Heller ist mir eh lieber. Zum schluss ging es mir dann langsam auf den Sack immer in dieser tristen Höhle rumzurennen.

Kann dich gut verstehen, ich hatte ebenfalls nix dagegen, daß der 3. Teil mehr im Hellen spielt. Macht ja auch Sinn wenn man die Ereignisse aus dem 2. Teil bedenkt.
Mir persönlich hat der 3. Teil am Besten gefallen, technisch ne Wucht und die Levels sowie das Gameplay ist am abwechslunsreichsten. Allein der Level mit Cole ist göttlich. :huldig:

So siehts aus. Die Technik ist aus heutiger Sicht einfach ein graus. Die Levels total trist.
Die Leute die das heute noch so hochjubeln sollten, den Titel nochmal einlegen. Es macht einfach keinen Spaß.
Klar, war das Spiel bei Release ein Highlight, aber mittlerweile fühlt es sich einfach überholt an.

Zum hellen...was ich da noch sagen muss, ich hab kein Problem damit wenn das Spiel im dunkeln spielt, aber diese Höhlen kotzen mich einfach total an. Ja es macht Sinn dass man da unten ist, aber es sieht halt die meiste Zeit einfach nur langweilig aus.
 
Ninja Gaiden 3

QTEs hasse ich- erstens bin ich zu langsam zweitens hau ich bei der ersten Einblendung spontan auf den falschen Knopp. Da ist man mir schön entgegen gekommen. Das Zeitfenster ist großzügig und der falsche Button führt nicht zum Abbruch.

Ryu spielt sich wie bekannt, nur als hätte er Speed eingeworfen, das muss er auch denn an Gegnermassen mangelt es nicht. Die Bosse sind im gegensatz zu den Vorgängern recht einfach gehalten. Es gibt sehr viele Wiedererkennungsmomente, was mich etwas irritiert hat ist das es nichts aber auch gar nichts einzusammeln gibt. Auch mal schön.

Also alles zu einfach und total versaut? Nö. Ryu schnetzelt sich stylish brutal durch das es nur so eine Freude ist.
 
RDR: Undead Nightmare

Brhrhr ähm ja. Wie ich schon mal schrieb, fand und finde ich die Atmosphäre sehr stark. Durch die langsamen musikalischen Klänge sowie das zu meist trübe Wetter oder der starke Wetterwechsel im Spiel, erzeugen eine sehr geile Zombieatmosphäre. Wenn sich zufallsgeneriert irgendwelche Leute in der Landschafte Hilfeschreiend von Zombies weglaufen oder Männer weinend am Straßenrand sich das Leben nehmen, dann ist das ziemlich starker, aber auch irgendwie cooler Tobak.

Das einzige, dass ich wirklich nervig fand, war die Städte zu erobern und den Druck, weil sie mit der Zeit manchmal wieder von Zombies angegriffen wurden, zurück zu erobern. Das sind Dinge die keinen Spaß machen und nur Arbeit darstellen.

Dafür fand ich wiederrum solche "Gimmicks" wie die vier apokalyptischen Pferde, die man zufällig finden und reiten kann, sehr cool. Besonders "Krieg" mit seinen Flammen sieht wirklich gut aus. Die Quest mit dem Yeti oder einiger andere bekannten Nebencharaktere bescherten mir auch gute Unterhaltung. Die Kampfeinlagen waren... hmm, geht so. Ich verstehe die Leute, die es total Scheiße finden. Bei mir hat es sich sogar zu einem "Run&Gun&Combat" System entwickelt. Wenn die Zombies auf einem zu laufen, dann kann man sie meistens nur im "DeadEye" Modus mit gezielten Kopfschüssen erledigen oder im Nahkampf mit einer Waffe und einem erzwungenen "Headshotmove" töten. Sich hinter eine Mauer verstecken und versuchen in Echtzeit ihnen in den Kopf zu schießen, bringt sich daher nicht viel. Ich fand es aber stellenweise recht witzig, wie ein absoluter Bad ass, einen Zombie anstürmen zu lassen, bis er so nah war, dass mein Charakter ihn nehmen und in den Kopf schießen konnte. Dadurch dass es sehr schnell ging, fühlte es sich auch nie träge an.

Die Hauptgeschichte war 08/15 ohne wirkliche Hohepunkte (auch wenn das Ende eine kleine Überraschung offenbart) und ich war froh, nach etwa 6-8 Stunden es durch zu haben. Ein im Endeffekt doch sehr nett gemachtes Addon, das mich in die wunderbare Welt von RDR in einem ganz anderen Setting nochmal eintauchen ließ und "no brain" Spaß bereitete.
 
Heavy Rain

insgesamt so 10h. War das erstes Spiel, das ich komplett auf der eigenen PS3 durchgespielt habe und es war wirklich klasse. War zwar viel Knöpfe drücken dabei, aber das hat irgendwie auch gepasst.

Man hat zwar einige Entscheidungen zu treffen, aber wird insgesamt doch recht stark durchs Spiel geführt.

8/10
 
Trayal schrieb:
Ich kann mich nicht mehr daran erinnern wann mich ein Spiel so dermaßen geflasht hat, wie Journey es eben in diesen zwei Stunden tat. Die Credits trieben mir beinahe die Freudentränen in die Augen.
Ein audiovisuelles Kunstwerk sondergleichen, welches jeden einzelnen Cent wert ist und ausnahmslos jeder einmal gespielt haben sollte. Umso bedauerlicher, dass sich dieses Meisterwerk auf eine einzige Plattform beschränkt.

Durch und durch atemberaubend. :huldig:

ZWEI STUNDEN?????? :staun:
 
Gestern Nacht mit The Last Story fertig geworden

The-Last-Story.jpg


Nach den ersten ~ 5 Spielstunden hätte ich das Spiel wegen extrem klischeehafter Story und Dialogen, die nicht kitschiger hätten sein können, sofort und für alle Ewigkeiten aus meiner Wii verbannen können. Dafür haben mir das Kampfsystem und das Artdesign aber viel zu gut gefallen. Wären diese beiden Aspekte und der gelungene Soundtrack von Uematsu (der bei Lost Odyssey und Final Fantasy allerdings schon besseres geleistet hat) nicht gegeben, wär das Spiel zu einer absoluten Enttäuschung geworden.

Optisch empfand ich The Last Story als sehr sprunghaft: Innenräume und vor allem Dungeons sehen super aus gehören zum besten, was man auf der Wii zu sehen bekommt, Außenareale hingegen kamen mir extrem trist und detailarm vor. Abgesehen davon wird man von dem Spiel mit viel zu oft auftretenden Ruckel-Orgien geplagt, die vor allem in den Kämpfen mehr als nur nerven. Die Charaktere waren durchaus sympathisch, blieben aber durch zu wenig Hintergrundgeschichte doch sehr blass. Ansonsten sind mir noch ziemlich hölzerne Animationen aufgefallen, die den Gesamteindruck trüben.

Um zu behaupten, dass das Spiel von Artdesign und Kampfsystem "gerettet" wurde, macht The Last Story einfach zu viel falsch. Nicht einmal einen unvorhersehbaren Storytwist kriegt das Spiel hin, weil sich das Spiel keinen einzigen Zentimeter von seinem Klischeegerüst entfernt. Daher war schon nach unverhältnismäßig kurzer Zeit die Luft raus, dass es mir sehr entgegen kam, dass nach ~24 Stunden Spielzeit schon schluss war. Da hat selbst das episch inszenierte Endgame nicht mehr geholfen.
 
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