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KT Durchgespielt! - Der Thread!

  • Ersteller Ersteller Urgs
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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

eape schrieb:
maXX schrieb:
eape schrieb:
würde mir auch wünschen, dass japanische entwickler auch endlich ihre nebenquests ordentlich inszenieren

das ist aber nicht nur ein jrpg-problem. letztes negativbeispiel bei mir war the witcher. da hat ja wirklich jeder einen stock im ar..., so steif ist die präsentation und dramaturgie.

und trotzdem sind die nebenquests um längen besser inszeniert als in xenoblade. d:
in den meisten jrpgs (und ganz besonders in xenoblade) haben die nebenquests null bezug zum geschehen und sind so gut wie gar nicht inszeniert. eine sprechblase sagt dir kurz "töte 10 hasen damit ich hasensuppe machen kann" und du tötest 10 hasen und es ploppt "mission completed" und "5000xp" auf.

das ist steinzeitlich. wenn ich mir da deus ex human revolution angucke, wo die nebenfiguren auch interessant sind und die nebenquests die eigentliche story erweitern und aufklären, dann mekre ich dass da welten dazwischen liegen.

aber ja, gibt natürlich auch belanglose nebenquests in west-rpgs. bei the witcher musste man oft auch nur blümchen pflücken, aber es gab auch in witcher recht interessante nebenquests, besonders im zweiten teil. in xenoblade habe ich geschätzte 200 nebenquests gemacht und es war keine quest dabei, die mich auch nur im ansatz überraschte oder gar begeisterte. das beste war noch die "red pollen orb"-quest (will nichts spoilern) und das auch nur, weil es so dämlich war. :lol:

inhaltlich sind die witcher nebenquests den xenoblade nebenquests natürlich überlegen. in der ausführung (inszenierung) können sie genauso wenig überzeugen. der großteil der npcs steht blöd rum und erzählt ellenlange texte. da ist mir stellenweise das gesicht eingeschlafen und ich habe (mit schlechtem gewissen) die texte weggeklickt. bei xenoblade habe ich da weniger skrupel. die paar belanglosen zeilen klicke ich weg, zusammenfassung kann ich dann im questlog nachlesen - diese kurzweiligkeit gefällt mir irgendwie, lädt ein, die wii kurz anzumachen.
 
ja, das stimmt. ich habe auch viele nebenquestdialoge bei the witcher geskippt und ein schlechtes gewissen gehabt, weil die nebenquests doch sehr eng mit der story verwoben waren. bei xenoblade ist es echt egal. man ärgert sich höchstens, wenn man zu schnell a drückt und dann eine entscheidung verhunzt. :lol:

aber es gibt ja genug spieler, die in den rpg-welten aufgehen und sich nicht bei langen dialogen langweilen. und da sind westrpgs jrpgs meilen voraus. und ich wette, es gibt auch genug leute, die gerne in die welt des witchers abgetaucht sind und allen dialogen zuhörten. bei xenoblade gibt's bestimmt keine einzige person, die den hundertsten monster quest auftrag liest.

aber ist mir eigentlich auch egal. mir macht xenoblade momentan mehr spaß als the witcher es je getan hat und ich fand schon the witcher sehr gut. :D


@elhood

ach, wenn ich ehrlich bin, habe ich bereits zwei mal versucht mich mit project zero anzufreunden, aber es ist mir echt zu hart. ich hatte schon bei weitaus harmloseren spielen aufgegeben. :D
 
RAW DANGER (PS2)

Nun mit allen 5 verfügbaren Charakteren durch und siehe da, das Bild ist komplett und schaut völlig anders aus als noch nach dem ersten Durchgang. Klasse Idee von IREM :dhoch:

Dauer knapp 10 Stunden.

Umso trauriger, dass Teil 4 gecancelt wurde :heul:
 
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Im Großen und Ganzen ein sehr nettes 2D Action-RPG. Das Spiel ist zwar unfassbar repetitiv, wird aber von der großartigen Optik, einem klasse Score und einem spaßigen Kampfsystem (das aufgrund der Tastenbelegung allerdings gewöhnungsbedürftig ist) weitestgehend gerettet.
 
HEADHUNTER REDEMPTION (PS2)

Nach mindestens 2 Jahren Ruhezeit (eher mehr) den alten Speicherstand geladen und das Ding noch durchgespielt.
Boah, war das wieder nervig, dieses elende, völlig vergeigte Zielsystem :wand:
Eine Stunde und ich hab wieder geschäumt vor Wut, wie man sowas programmieren kann. Grau-en-haft :nein:
Aber ich bin durch. Ein Glück kann ich dieses eigentlich gute Spiel ins Regal stellen. Eine Spiele-Leiche weniger ;)
 
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Infamous 2

Joa doch ein bewegendes Ende....jedenfalls das gute!

Wie schon gestern erwähnt hat es mir mit längerer Spielzeit immer besser gefallen obwohl der dritte Abschnitt,
dieses Industrieviertel,eigentlich der schlechteste Abschnitt ist.
Aber die Eistypen & Titanen waren dort coole und "würdige" Gegner,
OK manchmal auch etwas zu "würdig" bzw. ätzend :ugly: .

Es bleibt das Gefühl des Vermissens der besseren Orte und Ideen bezüglich der Boss-Fights aus dem Vorgänger.
Aber insgesamt ist auch Infamous 2 ein sehr gutes anderes Open World Game!
 
Crysis Warhead

cw08bp.png



DAS war's? :staun:
Ok, schlechter Einstieg :D Insgesamt denke ich, habe ich gut bekommen, was ich erwartet habe. Das Game hat, wie Crysis schon, unbestreitbar seine Qualitäten, angefangen beim Grafischen. Aber ich muss doch auch ein bisschen kritisieren:

Meine erste Reaktion darum, weil ich erst am Ende realisierte, dass ich zuvor das Game praktisch vollständig auf "Normal" durchgezockt hatte, glaubte, dass ich ca. am Ende des ersten Drittels sei und weil es mir zu leicht war, nochmals auf "Hard" angefangen habe :ugly:
Unterhielt das Game so gut oder ist es wirklich so kurz? :D

Nunja, jedenfalls kommen wir zum zweiten Punkt: Schwierigkeitsgrad. Ich will ja nicht angeben, kann ich ja gar nicht, aber mir kam das ziemlich leicht vor. Den Unterschied von "Normal" zu "Hard" habe ich im Prinzip gar nicht mitbekommen aber es war mir dann zu doof, extra nochmals auf der höchsten Stufe anzufangen. Obwohl ich eingestehen muss, dass es natürlich gut möglich ist, dass eben in jener höchsten Stufe der "Pfeffer" liegen könnte... Vielleicht ein andermal.
Jedenfalls habe ich mich da recht problemlos durchgeballert. Munition gibt's zu Hauf'. Und zwar wirklich zu Hauf'. Unglaublich, welche Mengen da rumliegen. Es gab den seltenen Fall, dass mir die Munition tatsächlich zur Neige ging und dann trifft man ziemlich rasch auf Orte, wo man maximal einen Drittel von dem Zeug überhaupt mitnehmen kann, das da rumliegt :staun:
Und dann die Waffen. Im Prinzip könnte man das Game nur mit der SCAR mit Silencer und AssaultScope und mit der GaussRifle als Zweitwaffe durchzocken... Naja, nicht ganz, den Raketenwerfer braucht man noch hin und wieder. Und die Granaten gingen mir glaub' im ganzen Game nicht einmal aus, im Gegenteil, ich hatte dauernd "full" und konnte nicht mehr aufnehmen.
Jedenfalls wäre das mit den genannten Waffen ja noch in Ordnung, wenn sie nicht quasie der Standard wären. Ich glaube, ich habe mit der SCAR (oder der anderen, wie heisst sie, kommt jedenfalls praktisch auf's Selbe raus) nicht einen einzigen Schuss OHNE Silencer/AssaultScope abgefeuert :staun: UND es gab wohl kaum eine Situation, in der ich nicht zumindest eine der beiden Waffen hatte...

Weiter zum Gameplay:
Eigentlich hätte sowas wie Crysis prima Voraussetzungen. Man merkt an jeder Ecke, was man versucht hat, nämlich, dass man den Predator spielen kann, in einer weitläufigen und offenen Welt und es auch mal ein bisschen Krachen lassen kann. Und das funktioniert auch, zu einem gewissen Punkt. Aber trotzdem schaffte es das Game irgendwie nie wirklich, mich zu packen. Vielleicht lag's ja am Schwierigkeitsgrad. Jedenfalls fand' ich, dass im Prinzip die vom Game suggerierten "endlosen Vorgehensweisen" eigentlich auf eine Vorgehensweise, nämlich, sich mit der Cloak eine gute Ausgangsposition verschaffen, wenn's hoch kommt den ersten nichtsahnenden Koreaner in eine Claymore laufen zu lassen und den Rest der heranspringenden Gegner umlegen. Oder man steigt in ein Fahrzeug, bemannt das Geschütz und hat unendlich Munition, um 10min lang ein Lager in Schutt und Asche zu legen, nur um dann noch von den drei weiteren Gegnern, die sich hinter ein paar dicken Bäumen versteckt haben, wieder angeschossen zu werden.
Die Hälfte der ganzen Fähigkeiten, die einem der Nanosuit in so einem schönen "Kreis der ausgeglichenen Kräfte" präsentiert, benötigt man kaum. Zumindest ich nicht. Gute 90% des Games hatte ich "maximum armor" oder "cloak engaged". "Maximum strength" brauchte ich praktisch nie, ausser an den vom Game vorgesehenen Stellen (häufig gezwungenermassen), nämlich, um hoch zu springen.
Und dann dieses komische Prinzip, der gemeinsam genutzten Energie. Vielleicht bin ich ja zu doof. Aber wenn ich mich an einen Gegner per Cloak ranschleiche und ihm von hinten mit der schallgedämpften Pistole in den Kopf schiesse, dadurch meine Energie AUF NULL gesetzt wird, die Cloak weg ist und die anderen Gegner durch "den Lärm" angerannt kommen und auf mich mit meinem energielosen "maximum shield" ballern, bin ich dann zu blöd oder ist das Konzept idiotisch?
Geradezu absurd wird es bei gegnerischen Panzern: Wie killt man die Dinger? Das habe ich mich dauernd gefragt. Es ist nicht problematisch, man kann nämlich den Raketenwerfer nehmen und drauflosballern. Man wird zwar gesehen, aber meistens kann der Tank dann nicht schnell oder nicht effektiv genug reagieren und geht dahin. Aber das kann doch nicht die einzige Vorgehensweise sein, oder? Wieso habe ich denn ein Dutzend Antifahrzeugminen und fernzündbare Ladungen? Aber kann ich zu einem Tank mit der Cloak hinlaufen, eine solche Ladung anbringen, mich in Sicherheit begeben und das Ding in die Luft jagen? Nein. Denn wenn ich die Ladung am Panzer anmache, ist meine Cloak im Arsch, der Tank sieht mich und ich kann nicht weg! Und es wird noch besser! Bleibt man ganz nahe am Tank, kann er einen nicht treffen, versteht sich. Also bleibt die Option, nahe am Tank zu bleiben und zu warten, bis sich die Energie wieder aufgeladen hat und dann Cloak oder "maximum speed" zu verwenden, um ihm zu entkommen - aber nein! Hat der Tank einen einmal gesehen, "sieht" er einen trotz Cloak auf magische Weise und schiesst zumindest in die ungefähre Richtung - das kann doch nicht die Idee gewesen sein?! So besiegt man doch keinen Tank?!

Es gab Situationen, in denen ich quasie "verzweifelt" versucht habe, einen Tank in eine Mine fahren zu lassen, nur um etwas Abwechslung und "Innovation" aufkommen zu lassen - und ja, es funktioniert schon irgendwann - wenn man sich lange genug in Lebensgefahr gebracht hat, um das Ding anzulocken :fp:

Wenn ich da an Games wie Halo denke, und wie gut -imo- jene Reihe ein Gameplay mit Aliens, Poweranzug, Fahrzeugen und jeder Menge Waffen hinkriegt... By CW funktioniert das irgendwie nicht. Es fühlt sich einfach komisch an.

Dazu kommt noch das Feature der Zerstörung. Es ist ja sehr cool, dass man ganze Häuser auseinandernehmen kann. Aber es fügt sich nur selten wirklich ins Gameplay ein. Es ist "nett" aber überhaupt nicht nötig, geschweige denn spannend. Wenn wenigstens die AI anfangen würde, mit klugen Waffen das Gebäude auseinanderzunehmen, in dem ich mich verschanzt habe. Aber nein, die sammeln sich regelmässig noch freiwillig vor dem einzigen Eingang und latschen im Kollektiv in meine Claymore :fp: Das grundsätzliche Kampfverhalten der AI ist aber nicht schlecht, sie rennen ein bisschen rum, verteilen sich, werfen teilweise Granaten - trotzdem hatte ich bei den Koreanern nie das Gefühl, einen ernsthaften, bedrohenden Gegner vor mir zu haben. Ich habe mir nur selbst die Sache "schwerer/spannender" gemacht, indem ich "sauber" vorgegangen bin und Headshots verteilte, anstatt mit der Minigun rumzuballern und Granaten zu werfen (was auch möglich gewesen wäre). Wie gehabt. Wenn ich mich einer ganzen Festung nähere und schon von Weitem die Hälfte der Gegner per Sniper ausschalte (denn ich habe ja Munition bis zum Abwinken), frage ich mich schon, ob das Problem jetzt bei mir liegt oder am Gameplaykonzept...

Zur Story:
Ehrlich gesagt kann ich nicht sagen, ob sie gut aber schlecht erzählt oder schlecht und von mir schlecht verstanden ist :D Hat auch wenig Sinn, scheinbar wichtige Twists per Intercom-Funkspruchgesprächen durchzugeben, wenn ich gerade einem Tank davonrennen muss... Irgendwas, blabla, Container folgen, alles killen, Leute ohne Helme sind wichtig und können nicht sterben, geschweige denn werden sie gekillt, wenn die Chance offensichtlich wie ein Riese hinter der Szene hervorragt...
Der koreanische General hat mich so aufgeregt. Besser: Wie mit dem umgegangen wird. Vorsicht, Spoiler:
Also, wenn ich das korrekt mitbekommen habe, liegt der Herr mindestens zweimal kampflos und halbtot vor einem wutentbrannten Psycko. Ohne zu zögern mit der Pistole in den ungeschützten Kopf ballern und die Sache erledigen? Keine Option. Am witzigsten ja am Schluss: Wenn du, Psycko, per Cloak die beiden Piloten ausgeschaltet und direkt vor dem Henker stehst, er dich nicht sieht und sogar zweimal auf dich ballert (was dir, wie schonmal erwiesen, nichts ausmacht), um deinen besten Freund zu treffen - warum dann, Herr Psycko, hast du den Henker nicht schon vorher aus 5m Entfernung mit der Scar in den ungeschützten (ich weiss, ich wiederhole mich) Kopf geschossen? Warum noch deinen besten Freund in Gefahr bringen? Warum in den Nahkampf mit dem Typen gehen, der auch einen Nanosuit trägt? Und was, wenn er wieder seinen billigen Elektroschocker dabei hat, der dich komischerweise ausser Gefecht setzen kann? Oh, er hat ihn dabei? Und du versuchst ihn weiterhin per "Armbrechen" zu killen? Und am Ende wirfst du ihn aus moderater Höhe aus einem VTOL? Den Typen mit dem Nanosuit? Per "maximum strenght" den Kopf abreissen wäre gegen deine "Regeln", weil er "unarmed" war? Also bitte...


Jedenfalls war alles recht schnell zu Ende und der Bosskampf irgendwie nur halb so aufregend, wie erwartet - vermutlich, weil ich nicht mit dem Ende gerechnet habe :D

Aber noch ein paar gute Dinge:
Es ist cool, dass man die Waffen customizen kann und es für zwei (?) Waffen sogar noch alternative Munition gibt (auch wenn deren Zweck eher in einem Game wie ArmaII zur Geltung kommen dürfte als Crysis - was ich eben schade finde). Und natürlich verschiedene Schussmodi, was mir sehr gefällt (Edit: gab's natürlich schon in Crysis, trotzdem, mir gefällt's eben).
Auch sonst, man kann auf den Boden liegen und rumrobben, die Fahrzeuge benutzen und sich recht frei bewegen. Die Animationen und Physik/Ragdoll sind gut (nie sieht man gegnerische Koreaner so schön von einer Explosion erwischt zu werden und wegzufliegen) und die Grafik ist wirklich schön, zumindest teilweise, wenn sich das technische Detail bemerkbar macht - auch wenn es dann in meinen Augen doch etwas zu hardwarehungrig ist. Mein Tower sollte das eigentlich gut packen (GTX570, 8GB RAM, Intel Core i7), trotzdem lassen einen die Framerates mit VSync bei 20, meistens 30, manchmal 40fps nicht ganz wunschlos...
 
SILENT HILL 4 - DIE TRUHE

12 Stunden Spielzeit.

Letztlich wird man doch noch mit Heil-Items überschüttet, was es nimmer ganz so schwer macht wie zu Beginn. OK, sooooo schwer war es dann auch wieder nicht unterm Strich.
Ganz gutes Spiel eigentlich, jedoch schwaches Silent Hill.
Nervig: Fast 20% der Spielzeit gehen für Item-Hort-Gänge drauf, weil man ja kaum was tragen kann (man kann zwar theoretisch 8 große Kerzen oder schwere Waffen wie Eispickel, Stahlrohr und Axt gleichzeitig mitnehmen, aber bei mehreren kleinen Notizzetteln ist das Inventar voll...).
Und dann dieses dauernde Eskortieren dieser lahmarschigen Tussi (Eileen) nach der Hälfte der Spielzeit. "Ich kann Eileen nicht zurücklassen !" Ja wenn die dumme Sau so arschlahm unterwegs ist ??!!
Extrem nervtötend: Die Geister. Eine absolut hirnrissige Idee.

Naja. 7 von 10
 
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Gerade laufen die Credits und Insgesamt 82 Rätsel gelöst. Ein interessantes Spielprinzip das einfach perfekt auf den DS zugeschnitten ist. Allerdings kann die hohe Rätselrate schon mal auf die Nerven gehen. Bin mal auf den zweiten Teil gespannt, der soll ja noch besser sein.
 
God of war 3

Sehr geil inszeniertes Ende der Trilogie inkl. des Endgegners, der allerdings etwas too much war, wie auch die ein oder andere Kampfeinlage. Möchte mir nicht vorstellen wie das auf nem anderen Schweirigkeitsgrad abgeht.

9/10
 
God of War II

Habe ich gestern beendet! habe es auf der PS 2 gespielt und es sieht immer noch Hammer geil aus. Schöne Rätsel super Story! Jetzt kommt der DRITTE den ich bin gespannt wie die Story endet
 
Gears of War 2 hab ich jetzt auch endlich am Wochenende mal durchgezockt - allerdings nur auf Weichei-Lässig. Aber hat riesig Spaß gemacht und gefällt mir storytechnisch wesentlich besser als die Halo-Reihe. Die pseudocoolen Actionsprüche zwischendrin lockern das ganze einfach sehr gut auf.
 
Assassins Creed Brotherhood, die letzten Missionen waren echt mal was anderes; ich müsste jetzt eigentlich noch die Templergräber und die Romuluskultstätten abarbeiten, aber dafür wird wohl keine Zeit bleiben!!!:traurig:
 
GPLegend schrieb:
God of war 3

Sehr geil inszeniertes Ende der Trilogie inkl. des Endgegners, der allerdings etwas too much war, wie auch die ein oder andere Kampfeinlage. Möchte mir nicht vorstellen wie das auf nem anderen Schweirigkeitsgrad abgeht.

9/10

Ist nicht weiter schlimm. :)
 
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