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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

L.A Noire (PS3)

Tolles Game, aber leider nicht das erhoffte Übergame wie Heavy Rain.

Dragon Quest IV (DS)

Klassisches aber immer noch gut funktionierendes Gameplay mit genialen Endfight! Um Längen besser als der stinklangweilige 9. Teil
 
Portal 2:

Super Spiel mit einer klasse Inszenierung. Wobei mir die Level am besten gefallen haben, wo man nicht von einem Raum in den nächsten rennt, sondern eher "frei" unterwegs ist.
Und das Spiel lebt von dem Sprachwitz der Akteure, sowas ist einfach nur einzigartig bisher.

9/10
 
Auch Portal 2

Grade durch . Mit 7std zwar nicht wirklich lang , aber wärenddessen wurde ich bestens unterhalten . Schöne Rätzel , an denen man nie lange festhängt , man sich aber immer freut wenn mans raus hat . Und de Humor war ach wieder klasse .
 
Nach 1 1/2 Jahren endlich mal Mass Effect fertig gezockt. :D

Schon sehr geil, auch wenn ich gern mehr in der Citadell zu tun gehabt hätte.

Dann kann ich mich ja bald mal an ME2 machen. Wobei wenn das so viel actionlastige4 ist weiss ich nicht so recht was ich damit anfangen soll.
Der erste Teil hätte IMO schon weniger geballere beinhalten können.
 
ach, dieses "ME1 = RPG und ME2 = Shooter"-Gerede ist Quatsch, hat sich aber a la Urban Myth so gut verbreitet, dass es einfach jeder dahersagt und auf den Hater-Zug aufspringt
 
dweezzu schrieb:
ach, dieses "ME1 = RPG und ME2 = Shooter"-Gerede ist Quatsch, hat sich aber a la Urban Myth so gut verbreitet, dass es einfach jeder dahersagt und auf den Hater-Zug aufspringt

Das ist kein Mythos sondern Tatsache, dass man hier das Messer angesetzt hat.
Skill-Tree auf ein Minimum reduziert (gut, der war in Teil 1 auch nicht gerade der sinnvollste, aber statt ihn einfach zu reduzieren, hätte man sich auch mehr Gedanken darum machen können), Gameplay Mechaniken noch mehr in Richtung Shooter adjustiert. Das Auftragsprotokoll am Ende einer Mission,...

Nicht falsch verstehen, ich mag Mass Effect 2, aber man hätte so viel mehr raus holen können.
Im Endeffekt ist Mass Effect 2 ein Shooter mit guter Inszenierung, brauchbarer Geschichte, tollen Charakteren und Rollenspiel-Light-Elementen.
Teil 1 hat zumindest noch darauf hoffen lassen, dass mit Teil 2 die Shooter UND(!) die Rollenspiel-Elemente ausgebaut werden, aber stattdessen hat man sich auf die Shooter Mechaniken konzentriert und die RPG-Elemente fast auf ein Minimum reduziert/entschlackt. Nachdem was einem zu Teil 3 bisher präsentiert wurde, deutet alles darauf hin, dass man den eingeschlagenen Weg fortsetzt.

Das ist es, was einigen sehr sauer aufstößt und bestimmt keine Urban Legend oder irgendwelches Hater-Gebashe.
 
Hmmm...werd als nächstes erstmal Deadly Premonition holen und danach werd ich mich mal an ME2 machen.

Also an und für sich hab ich kein Problem damit wenn die Shooter Sequenzen actionreicher sind.
Allerdings will ich halt auch einfach mal gemütlich rumlaufen und einfach Quests haben bei denen man mal auf die Wumme verzichten kann.
 
Trayal schrieb:
Das ist kein Mythos sondern Tatsache, dass man hier das Messer angesetzt hat.
Skill-Tree auf ein Minimum reduziert (gut, der war in Teil 1 auch nicht gerade der sinnvollste, aber statt ihn einfach zu reduzieren, hätte man sich auch mehr Gedanken darum machen können), Gameplay Mechaniken noch mehr in Richtung Shooter adjustiert. Das Auftragsprotokoll am Ende einer Mission,...

Nicht falsch verstehen, ich mag Mass Effect 2, aber man hätte so viel mehr raus holen können.
Im Endeffekt ist Mass Effect 2 ein Shooter mit guter Inszenierung, brauchbarer Geschichte, tollen Charakteren und Rollenspiel-Light-Elementen.
Teil 1 hat zumindest noch darauf hoffen lassen, dass mit Teil 2 die Shooter UND(!) die Rollenspiel-Elemente ausgebaut werden, aber stattdessen hat man sich auf die Shooter Mechaniken konzentriert und die RPG-Elemente fast auf ein Minimum reduziert/entschlackt. Nachdem was einem zu Teil 3 bisher präsentiert wurde, deutet alles darauf hin, dass man den eingeschlagenen Weg fortsetzt.

Das ist es, was einigen sehr sauer aufstößt und bestimmt keine Urban Legend oder irgendwelches Hater-Gebashe.

Ich gebe ja zu, dass ME1 bei mir auch einfach zu lange her ist, um mich genau an alles zu erinnern. Aber so vom Grundgefühl her, hab ich nicht im Geringsten diese so oft beschriebene "180° Gameplay-Wendung" (Übertreibung, aber ME1=gut, ME2=schlecht liest man schon öfters) gespürt.

Also machen wir es doch weniger abstrakt ("Zu viel Geballer, kein RPG-Zeugs"), sondern konkret. Ich bin auch gerne bereit mich überzeugen zu lassen, es _muss_ für mich kein RPG sein. Nur will ich den Standpunkt mal endlich richtig verstehen.

Unterschied ME2 zu 1: ca. zwei Fähigkeiten weniger; keine Waffen sammeln; man konnte sich in Action-Sequenzen actioneriger verhalten

Was noch?
 
So gerade


God of War 3

Durchgespielt.

Der Anfang war wirklich sehr Geil und genau das was ich erwartet hab nach Teil 2! Alleine schon der Kampf gegen Poseidon, man merkt jetzt am dütlichsten das man mit Kratos einen Selbstsüchtigen-Egoisten spielt. Und das ist genau das was ich schon immer haben wollte. Dumm fand ich da halt das er kurz vor Ende des Spiels Mitleid entwickelt.

Aber nun gut, Spaß macht es, Rätsel sind sehr gut, Kletterein sind auch ganz nett hätten aber ruhig etwas mehr sein können. Kämpfe sind wie in den Vorherigen Teilen auch gut gemacht. Und die Bosskämpfe gefiehlen mir auch sehr gut. Teils ist das Game auch sehr Epiclastig was für unvergessene momente sorgt.

Brutalität ist da was auch in Ordnung ist, sie hält sich aber in Grenzen und ist nicht übertrieben. Der Endkampf vllt. etwas was aber keinesfalls schlimm ist.

Das Ende kann ein absolute Ende oder auch ein neuer Anfang sein. Man weis es nicht. Der 4. Teil wurde ja anscheinend doch nicht angekündigt. Schade. Die GOW 3 Engine ist einfach zu gut um nur ein Spiel damit zu machen. GOW 2 hätte meiner Meinung nach schon auf die PS3 mit der GOW 3 Engine gehört.

Vorallem die Gigantischen Titanen in GOW 3 zeigen was die Engine hermacht.Und so eine Größe hat man selten erlebt. Und das ist einfach das was ein Action-Adventure braucht.

Zu Meckern hab ich wenig, eig nur das Kratos am ende anfängt "weich" zu werden, und das mir die Standart Waffen und die Nemischen Löwen gereicht hätten. Die Nemesis Klingen und Hardes Klauen brauchte ich nicht unbedingt.Und eine Über-Rätsel-Höhepunkt hat mir auch gefehlt, das Labyrinth fand ich nicht so toll. Mir hat warscheinlich der Pandora-Tempel in Teil 1 viel zu gut gefallen.


Fazit: Ein super Action Adventure mit kleinen Schwächen

98\100
 
dweezzu schrieb:
Unterschied ME2 zu 1: ca. zwei Fähigkeiten weniger; keine Waffen sammeln; man konnte sich in Action-Sequenzen actioneriger verhalten

Was noch?

Einfach an und für sich, dass es kein echtes Inventar mehr gab. Das von ME1 war zwar unübersichtlich aber da. Das RPG mässige Waffen und Rüstungen sammeln, horten, verkaufen fehlt bei ME2 einfach. Hier kauft man sich "nur" noch Verbesserungen und fertig.

Was es für mich Shootiger gemacht hat war vorallem die Aufteilung in Missionen und keine XP mehr während der Mission sondern nur noch dieses Schlussprotokoll. Davor hat man dann wie bei nem Taktikshooter immer noch schön wählen können welche Waffen man mitnimmt - ohne dass aber zu den einzelnen Waffen Statistiken und Werte (! ne wichtige Sache bei Rollenspielen) angegeben waren. Dadurch fühlt sich das ganze Spiel mehr wie in Level unterteilt an.

Dazu kommt, dass es mir eben so vorkam als wäre das Spiel immer in 2 Teile unterteilt. Teil 1 Labern, Teil 2 war dann ne Mission, während der im Normalfall fast nur geballert wurde. Dass dazwischen auch mal wieder eine Sequenz kam in der man gequatscht hat war super selten. Z.B. dieser eine Tatort. Überall Ermittler und Zivilisten. Ich konnte Quatschen und Spuren verfolgen. Dann ging es weiter als ich einer Spur folgte und war wieder in nem Shooterschlauch. Keine Zivilisten, kein Gequatsche mehr.

Durch die Missionsstruktur wurde grinden dann auch nicht mehr möglich. Wobei grinden nie wirklich ein Teil von ME war bzw. auch nie wirklich notwendig. Bei ME konnte man es aber zumindest stellenweise, wenn man es drauf angelegt hat.

Manches davon hat es so in ME1 auch schon gegeben, aber es hat dort einfach homogener und nicht so unterbrochen gewirkt.

Das hört sich zwar etwas überkritisch an - mir hat letztlich ME2 auch Mörder gut gefallen. Aber es hätte mir nicht weniger gefallen, wenn Inventar und Fertigkeiten etwas übersichtlicher gestaltet worden wären und dafür drin geblieben wären.
 
Gerade den ersten Durchlauf von Dead Rising 2 beendet...

Habe die Story komplett ausser acht gelassen und erstmal alles auf mich wirken lassen. Die Kämpfe gegen die Psychos verlief eher mittelprächtig.
Jetzt im zweiten Durchlauf, versuche ich der Story zu folgen. Was mir mit Level 25 als Ausgangslage durchaus gelingen sollte...

Aufjedenfall geiles Teil das Spiel
 
Dirt 3 (360)

Nach etwas unter 7h bin ich mit der Dirt 3 Karriere durch.
Ausgelassen habe ich nur die meisten der nicht spaßigen und relativ schweren Gymkhana Events.

Offen stehen zwar noch die "World Tours", die aber nichts anderes sind als die gesammelten Events jeder Kategorie (Rallye, Rallye X, Trailblazer usw.).
Muss ich jetzt nicht noch mal haben.
Besonders da es nicht all zu viele Strecken/Umgebungen gibt und sie sich in der Karriere schon relativ oft wiederholten.
Da sich noch viele ähneln (besonders wenn Schnee im Spiel ist) habe ich von abgelassen.
Erschwerend kommt für mich noch hinzu das mir die Strecken aus Dirt 2 besser gefielen und ich es schade finde das man die nicht noch mit beigepackt hat.
Ich hätte zumindest kein Problem mit.
Lag aber wohl auch am Platzmangel der DVD.

Grafisch gehört der Titel, mit Shift 2, zur Referenz im Rennspielgenre.
Aliasing, Ruckler, Slowdowns, Tearing, Pop-Ups, schlechte Texturen, Bildfehler oder ein zu kurzes LoD sind hier nicht zu finden.
Dafür wird einem eine enorme Weitsicht, wunderhübscher Schnee und Regen, detaillierte Automodelle, ein tolles Schadensmodell und eine phantastische Umgebungsgrafik (Vegetation usw.) geboten.
Besonders hervorheben möchte ich die Cockpitansicht in Regen, die optisch einiges hermacht.
Negativ aber der fehlende Schnee, in selbiger.

Das Gameplay ist dasselbe wie bei den beiden Vorgängern und das Spiel weiß u.a. durch die Rückblenden und den 6 stufigen Schwierigkeitsgrad zu gefallen.
So ist für jeden das passende dabei.

Kritikpunkte finden sich nur in der relativ kurzen Karriere, den schlechteren Strecken und der "Armut" dieser.
Bin aber vielleicht auch durch Shift 2 zu verwöhnt..


Insgesamt ein guter, aber kein überragender Nachfolger, der besonders optisch der Konkurrenz zeigt wie ein Rennspiel auszusehen hat und kann.

8/10
 
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