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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

drizzt schrieb:
RDR

Das letzte Drittel Spiels (ab West Elizabeth) und das Ende waren dann tatsächlich nochmal richtig gut. Mexiko war für mich der Tiefpunkt des Spiels. Das "Ende" reißt aber nochmal einiges raus - auch weil es mich irgendwie an Crisis Core erinnert hat :D

8/10, schönes Spiel

Das Ende bzw. der Teil, der 90% des Endes ausmacht, hat es für mich eher eingerissen :D. Selten sowas ödes gespielt. Die Idee der
"Ruhe vor dem Sturm"
ist klasse, aber gameplaytechnisch imo ein komplettes Desaster.
 
Mexiko ist für mich auch irgendwie der Tiefpunkt gewesen. Hab da ein paar Missionen absolviert, aber irgendwie komplett die Lust am Spiel verloren und nicht mehr weitergezockt.
 
Zerfikka schrieb:
Episode 2 ist göttlich, deutlich besser als Episode 1. :huldig:

Finde beide gut. Aber ich würde sagen, es hilft Episode 1, wenn man Episode 2 gleich dannach spielt. Denn in Episode 1 passiert ja nicht viel.

Generell hat sich Half Life 2 allein schon dadurch verbessert, weil man nicht nur in Gängen umher gerannt ist, sondern meist draußen war. Die Passage mit dem AirBoat war okay, die Passage mit dem Auto war genial. Das hatte zumindest ein bisschen was von "entdecken". Hat mir super gefallen. Und , um den Bogen zu schließen, in Epi2 macht man mehr davon, was HL2 so stark gemacht hat.


@RDR

Ich hatte am Ende von Mexiko auch einen kleinen Hänger, auf hohem Niveau. Irgendwie kennt man an der Stelle des Spiels die Figurenkonstellationen und weiß, was passieren wird. Aber es dauert länger, als man erwartet. Man will irgendwie wieder zurück zu "seinem" Amerika und etwas mit den Charakteren machen, die man schon lieb gewonnen hat. Rockstar nimmt sie einem weg und liefert auch einen nach (den alten Revolver Helden Mr Rikes?) aber man will lieber mit den anderen zocken und gucken, wie es mit ihnen weiter geht. Zumindest war das mein Eindruck.
Außerdem hatte ich einen Großteil der nicht Story-Dinge schon erledigt. Und dann blieb ab mitte von Mexiko einfach nichts mehr übrig.
 
Ja Mexiko war definitiv das schwächste Gebiet. Lag an den Figuren und an der Landschaft. Die sah zwar super aus, war aber irgendwie eher langweilig im Gegensatz zum ersten und dritten Gebiet. Ausserdem hatte man das Gefühl, dass die Story nicht wirklich voranschreitet. Aber das is natürlich Meckern auf hohem Niveau.
 
mexiko ist toll. da ist alles so scheißlangweilig, dass man anfängt darauf zu achten was für einen müll man da eigentlich vorgesetzt bekommt.
da werden riesige umwege geritten (noch länger als die pferdegps-wege!), nur damit die ellenlangen gespräche reinpassen. :fp:
 
Nemi2015 schrieb:
mexiko ist toll. da ist alles so scheißlangweilig, dass man anfängt darauf zu achten was für einen müll man da eigentlich vorgesetzt bekommt.
da werden riesige umwege geritten (noch länger als die pferdegps-wege!), nur damit die ellenlangen gespräche reinpassen. :fp:

Naja, also wer sich schonmal ein paar Wege in den Bergen oder sonstigen unwirklichen Umgebungen (außerhalb Brandenburgs vllt) ansieht, wird feststellen, dass die nie gerade verlaufen. Also jetzt alles im Spiel mit Lineal auszumessen finde ich auch übertrieben. Und von "Müll" redet hier gar keiner. Höchstens von "nicht ganz so konsequent alle anderen Spiele dieses Planeten dominieren!"
 
Splinter Cell Conviction

Wow, gerade als ich dachte, dass ich gut die Hälfte vom Spiel hinter mir hätte, flogen schon die Credits über den Bildschirm... :staun:
Gut inszeniert ist SC: Conviction allemal, das muss man dem Spiel lassen, aber sonst kann sich das Spiel kaum vom Durchschnitt abheben. Viel mit den alten Splinter Cell Spielen hat das Spiel auch nicht mehr zu tun, für meinen Geschmack gab es viel zu viele Situationen, in denen man gezwungenermaßen die 1-Mann-Armee spielen und auf den Stealth Aspekt verzichten musste. Auch erinnert das Gameplay eher an Gears of War / Army of Two als an einen Stealth Shooter.
Gut, dass ich mir SC:C nur geliehen habe.
 
Grade Alan Wake - The Signal durchgezockt.

Wow, ist das geil. Das Hauptspiel im "durchgeknallter Albtraum"-Modus. RIchtig tolle Settings, klasse Anknüpfung an die Hauptstory und beim Ende hatte ich doch schon ziemlich Mitleid mit dem armen Wake und seinem Schicksal.

EDIT: Das Lied beim Endbildschirm ist ja auch hammergeil. Gleich mal gucken, wie das heißt

EDIT²: [vid]http://www.youtube.com/watch?v=o8LU8CaC6eM&feature=search[/vid]
Das isses. RIchtig toll und passt imo perfekt zum Feeling des Spiels.
Allgemein ist der Soundtrack vom ganzen Spiel sensationell. Da hat sich jemand Gedanken gemacht, welche Musik zum Spiel passt. Als bei den Endcredits "Space Oddity" kam, hatte ich ordentlich Gänsehaut und es kam Stimmung wie beim Abspann eines guten Films auf.
 
Hab jetzt Splinter Cell Conviction an einem Abend durchgespielt :lol: Lang wars echt nicht, hab ca 6 Stunden gebraucht auf Normal, aber gut wars. Sicher, das Spiel bringt jetzt nicht allzuviel neues (bis auf das "Letzte Position"-Feature was ich sehr gelungen fand und die Verfolgungsszene die mir auch gut gefallen hat) aber die Präsentation ist einfach geil gemacht, das Level Design passt und die Story ist halt das 24 der Videospiele. Grafik ist teils ziemlich mies, teils ziemlich gut, auf jeden Fall verbesserungswürdig. Einfach ein solider Shooter, der sicher jedem gefallen wird der mit dem Genre was anfangen kann.
Was mir aber wahnsinnig gut gefallen hat war das Sounddesign und die Musik. Zu DJ Shadow (Building Steam From A Grain Of Salt) aus nem Gebäude zu entkommen ist einfach genial und die Menüsounds (jeder Menüpunkt hat nen anderen Sound) ist ne richtig gute Idee und klingt super.
 
funGus schrieb:
Mexiko ist für mich auch irgendwie der Tiefpunkt gewesen. Hab da ein paar Missionen absolviert, aber irgendwie komplett die Lust am Spiel verloren und nicht mehr weitergezockt.

Jup, war bei mir auch so. Hab dann angefangen Deadwood zu gucken, was mich wieder motiviert hat. Hat sich voll gelohnt, das Ende ist genial :huldig:

Ist erst das dritte Spiel dieser Gen, das ich zu Ende gespielt habe, wenn man Oblivion dazuzaehlt (hab alle mainquests gemacht, aber nicht alle DLCs). Das andere Spiel war Halo 3.
 
TCRS schrieb:
funGus schrieb:
Mexiko ist für mich auch irgendwie der Tiefpunkt gewesen. Hab da ein paar Missionen absolviert, aber irgendwie komplett die Lust am Spiel verloren und nicht mehr weitergezockt.

Jup, war bei mir auch so. Hab dann angefangen Deadwood zu gucken, was mich wieder motiviert hat. Hat sich voll gelohnt, das Ende ist genial :huldig:

Ist erst das dritte Spiel dieser Gen, das ich zu Ende gespielt habe, wenn man Oblivion dazuzaehlt (hab alle mainquests gemacht, aber nicht alle DLCs). Das andere Spiel war Halo 3.

Und wie viele hast du angespielt und anschließend weg gestellt?
 
aehm.. Fallout 3 zocke ich ja gerade.. Arkham Asylum, Dragon Age, Gears of War, Rainbow Six: Vegas, GTA IV, Mass Effect, Fable II, Just Cause 2, Splinter Cell 5, Battlefield: Bad Company, Bad Company 2, Cod 4, Cod: MW2.

Von den letzten vier hab ich den SP noch nicht mal angefangen :ugly: Aber Bad Company ist trotzdem mein meistgespieltes 360 spiel (523 std im MP).
 
Kane & Lynch 2

So, gestern ausgeliehen und dann auch beinahe durchgezockt, in der Nacht haben mich die Kräfte verlassen und ich hab 5 Minuten vor Schluss aufgehört wie ich grade gemerkt habe. :lol: Insgesamt werde ich zwischen 4 und 5 Stunden auf Mittel gebraucht haben, für nen Ausleihtitel geht das in Ordnung. :grins:

Insgesamt hat es mir gut gefallen, die Action zieht einen in den Bann und lässt einen kaum noch los. Eigentlich wollte ich das Teil in 2 Sessions durchzocken aber die Feuergefechte waren zu geil als das ich mittendrin aufhören konnte. Die unterschiedlichen Location muss ich auch loben, waren einige interessante Level dabei. :dhoch:
Der Grafikstil ist eigenwillig aber selbst sone Grafikhure wie ich gewöhnt sich dran, man vergisst das drumherum ganz schnell so oft wie die Hölle auf dem Schirm los ist. Ganz grosses Kino war der Sound, ständig knallt und rummst es aus allen Boxen, so muss das sein. Die Waffensounds haben es mir besonder angetan, schön das es mehr als ausreichend Munition gab, so konnte man beherzt den Trigger durchdrücken. :D
Das Ende ist ein wenig abrupt aber ok, kann ich mit leben.
 
drizzt schrieb:
RDR

Das letzte Drittel Spiels (ab West Elizabeth) und das Ende waren dann tatsächlich nochmal richtig gut. Mexiko war für mich der Tiefpunkt des Spiels. Das "Ende" reißt aber nochmal einiges raus - auch weil es mich irgendwie an Crisis Core erinnert hat :D

8/10, schönes Spiel

Könnte ich so direkt unterschreiben.
Der Anfang bzw. Einstieg hat mir extrem gut gefallen, danach stellte sich die bekannte Rockstar-Monotonie langsam ein, wurde aber zum Glück immer wieder durch manche Spiel-Passagen durchbrochen bzw. aufgelockert.
Mexiko war, für mich, ebenso ein großer Tiefpunkt. Die Landschaft fand ich zwar toll, aber den Missionen, dem Szenario und dem allgemeinen Script, habe ich nur sehr wenig abgewinnen können. Daraus wurde eine Pause von 2 Wochen, ehe ich mich durch Mexiko durchkämpfte und mit dem letzten Abschnitt wieder deutlich mehr Spielspaß aufkam.
Deine 8 Punkte könnte ich ebenso stehen lassen - tolles Spiel, bei dem aber noch sehr viel mehr gegangen wäre.

Ist aber ein typisches Open World Syndrom...bei kaum einem anderen Genre kann ich so viel nörgeln bzw. kreisen meine Gedanken immer um die Dinge herum, die mir gefehlt haben und was man doch nicht alles besser oder anders realisieren hätte können.
 
Eben Darksiders beendet.

Die erste Hälfte des Spieles fand ich einfach nur phantastisch, aber ab dem Turm wurds um einiges schlechter.
Den Turm an sich fand ich gar nicht so schlimm, aber gleich DREIMAL so einen verdammten Strahl umzuleiten war echt zuviel. Und an dieser Suche nach den Klingenteilen bin ich fast verzweifelt....
Und trotzdem hat es mich immer wieder gereizt, doch weiter zu spielen. Selten hat ein Spiel mir so gefallen, und gleichzeitig tierisch genervt.
 
Castlevania-Order_of_Ecclesia.jpg


Irgendwie wurde das Spiel zum Ende hin immer einfacher. Selbst Dracula war ja richtig leicht.
Hab auch alle Medaillen geholt :hurra:

Schönes Spiel :)
 
Jop, bin ganze 4 Male durchgerannt und der Meinung, dass es neben Super Castlevania IV und SotN der beste Ableger der Serie ist. Portrait of Ruin und Dawn of Sorrow waren schon grossartig, aber Shanoa kickt Ärsche wie kaum jemand. :dhoch:
 
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