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MULTI Dragon Age: Inquisition (+ 360, PS3)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Reruns fand ich bei Origins auch nicht sehr spaßig. Magierturm ist einfach ätzend und die Tiefen haben mich auch angeödet. Habe mir die Zwerge immer für den Schluss aufgehoben und dann aufgehört. :ugly:
 
Reruns fand ich bei Origins auch nicht sehr spaßig. Magierturm ist einfach ätzend und die Tiefen haben mich auch angeödet. Habe mir die Zwerge immer für den Schluss aufgehoben und dann aufgehört. :ugly:

Zwerge waren echt hart, so viel nutzloses Gesülze…beim Magierturm war diese Traumwelt der größte Abfuck…ich finde halt auch einfach das gesamte Spieldesign unglaublich uninspiriert und zusammengekloppt, die Level sind allesamt hässlich und manche auch fast unverschämt klein. Bei der Hauptstadt mit seiner Map-Reise und den kleinen, versprengten Leveln dachte ich echt die wollen mich verarschen...
 
Flemeth ist aber auch schon wieder ein gutes Beispiel:
Ein potenziell guter Bosskampf bei dem eben dieses besagte Potenzial durch das Kampfsystem in den Sand geschossen wurden.
Es ist imo der einzige Boss vor dem man wirklich Angst haben müsste, sie hat mich bei meinem ersten Run z. B. ein paar Mal besiegt, da ich völlig unvorbereitet gegen sie kämpfen musste. Man konnte Morrigan ja nicht mitnehmen, also musste ich nen anderen mitnehmen, da ich die nie mitnahm waren die alle schlecht ausgerüstet, so kam dann Oghren ohne Waffe (weil er beim rekrutieren keine als Default hat) und Standard rüstung. Nach ca. 3-4 Versuchen hab ichs dann doch geschafft.
In den darauffolgenden Durchläufen (von denen ich bei Origins glaub ich noch 7 hatte) hatte ich mir immer unnötigerweise Gedanken bei Flemeth gemacht, ob ich das denn schaffen würde, obwohl diese Gedanken immer unbegründet waren und ich sie von da an immer im ersten Versuch beisiegt hatte, da der Kampf IMMER gleich abläuft, du immer die gleichen Taktiken verwenden kannst, yadda, yadda, yadda...

Flemeth als Boss wäre um einiges spaßiger (und würde gleichzeitig aufdecken warum das Kampfsystem so fehlerhaft ist), wenn das Kampfsystem ne Überarbeitung gekriegt hätte:
So etwas wie Blocken läuft nicht mehr über ne Chance und Buffs, sondern müsste aktiv auf ne Taste.
Dasselbe gilt bei Schurken mit Ausweichen. Dann dieses immer noch uralt Prinzip das man für einen Schlag mit einem Kurzschwert oder Dolch stehen bleiben muss, so etwas müsste aktiv und aus der Bewegung heraus möglich sein, keine künstliche Einschränkung damit der langsamste Gegner auch mal trifft.
Das ganze müsste eine dynamische Auffrischkur in jeglicher Hinsicht kriegen, so dass es sich nicht mehr anfühlt als würde ich drei Rentner spielen.

Und hierbei zeigt sich dann auch schon das Problem: Mit einem solchen Kampfsystem würde jeder Kampf zu einer noch geringeren Herausforderung als bisher werden. Und das einfach weil jeder Gegner, selbst die flinken Kreischer in den tiefen Wegen, zu langsam wären und bevor sie einen treffen könnten, man selbst blocken, ausweichen, weglaufen oder whatever würde.

Und das ist das, was mich an diesen Kampfsystemen so sehr stört: Es ist nicht meine Unfähigkeit, die zu einem Treffer des Gegners führt (wie es sein sollte), sondern das Spiel sorgt durch eine dermaßen starke physialische Einschränklung meines Charakters dazu, dass ich getroffen werden muss vom Gegner.
Ich bin beiweitem nicht sportlich oder sonst irgendwie Kampfkunst technisch begabt, aber ein Messer schwingen und dabei gehen oder sogar im Laufschritt mich vorwärts bewegen kann ich mich noch. Komischerweise hat das der graue Wächter damals in Ferelden verlernt, damit seine Gegner auch mal ihn treffen können...
 
ich möchte nicht wissen, wie du über rundenbasierte kampfsysteme denkst. ;)
Weitaus weniger schlimm als man denken mag. Wäre DA:Origins mit nem rundenbasierten Kampfsystem rausgekommen hätte ichs auch net so schlecht gefunden. Es ist dieser wischi-waschi-kram der es so ruiniert, ich hab kein direktes Feeling und Feedback über mein Kämpfen, da es nicht wirklich Echtzeit ist und kein richtiges Taktik gefühl, da es viel zu vorhersehbar immer gleich abläuft...
 
Ach, und ich habe auch Spaß an der Herausforderung und nicht nur am Leistungserfolg. Gilt für Videospiele, Sport, Mitdenken bei Büchern und Filmen, etc.

Ich an beiden bzw. bin ich der Meinung dass das untrennbar miteinander verknüpft ist. Es macht einfach Spaß wenn man eine Hürde erfolgreich nimmt. Das ist immer ein sehr befriedigendes und imo auch ein ureigenes, menschliches Gefühl. Zumindest bei jenen die noch nicht allen Antrieb verloren haben. Dark Souls hat dieses Prinzip mMn perfektioniert.

Das treibt mich auch beim Sport voran.
 
Du hast Origins trotz des offensichtlich schlechtem Kampfsystem, Deiner Meinung nach, 8x durch gezockt?
Yup, habe ja auch nicht geschrieben, dass Origins ein schlechtes Spiel ist. Das Kampfsystem finde ich auf dem selben Niveau eines Elder Scrolls Kampfsystems, aber Spielwelt, Charaktere und Orte (die zwar technisch nicht supi aussehen, aber trotzdem) finde ich auch heute noch toll sowie auch den hohen Wiederspielwert durch die doch etwas mehr Entscheidungen die man manchmal treffen kann.
Spaß hab ich mit Origins trotzdem, nur ist der Kampf halt eben ziemlich eintönig...
 
Persönliche Meinungen hin oder her aber bei HajinShinobi muss ich fast bei jedem Post wegen irgendetwas den Kopf schütteln. :D
Könnt ihr ja auch gerne, aber wenn euch DA:Origins wegen dem Kampfsystem gefällt und bei mir grad das der entscheidende Kritikpunkt ist das ja auch kein Wunder.
Am wichtigsten ist doch letzten Endes, dass wenn Inquistion draußen ist, möglichst alle von uns unseren Spaß damit haben, oder? ;)

Edit: Die von euch, die Origins am PC gezockt haben, mit welcher Kamera habt ihr dort immer gozckt?
 
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