Ex-Angesteller von id Software behauptet: Entwicklung von Doom 4 ist ein absolutes Chaos!
Auch wenn man es gerne vergisst, aber es befindet sich ein Doom 4 in Entwicklung - doch das soll wohl ein riesiges Chaos sein.

Eine vermutlich nicht mehr existierende Variante von Doom 4.
Und zwar hat sich ein Ex-Angestellter auf die Review-Seite Glassdoor begeben, auf der
Arbeiter ihre Unternehmen und Bosse bewerten können. Dabei darf Bezug auf Gehälter, Behandlung, Kultur und so weiter, genommen werden - und das alles geschieht natürlich völlig anonym. Einzig müssen sich die Schreiber dieser Rezensionen bei Glassdoor wirklich auch als Mitarbeiter einer Firma verifizieren - das soll alles heißen: Man kann dieser Seite ein klein wenig Vertrauen schenken.
Diese Seite wird jetzt auf jeden Fall deshalb interessant, da sich ein Ex-id-Software-Angestellter auf Motz-Tour begeben und über die Doom 4-Entwicklung gemeckert hat - lest einfach mal, was er zu sagen hat:
"Die Non-Stop Fluktuation: Als vor zwei Jahren all diese Teams zusammengeführt wurden, um das 'neue' Doom zu machen, waren es über 140 Entwickler, die das Spiel machen sollten. Jetzt sind es nur noch rund 50. Die nicht enden wollende Fluktuation ist so präsent geworden, dass sie den Multiplayer-Part des Spiels außerhalb des Unternehmens bilden lassen mussten und wir haben Auftragnehmer, die unsere Art Works machen."
"Die Non-Stop-Reboots und Änderungen der Richtung: Alle 4 Monate oder so, erzählen sie uns, dass die derzeitige Richtung für Doom komplett falsch sei und wir das meiste, wenn nicht sogar alles, rebooten müssen. Das bedeutet, dass es nach über 2 Jahren Arbeit immer noch kein vorzeigbares Spiel gibt, bis auf 1 bis 2 Blockout-Level und unzählige Prototypen."
Außerdem seien die id-Gründer weg, das Unternehmen unprofessionell und die Einstellungs- und Promotion-Politik sei auch nicht gut - zudem seien alle Tech-Leute zu Oculus Rift gewechselt, da man keinen Bock mehr auf das Management hatte... klingt alles nicht wirklich sooo prickelnd...
Quelle:areagames.de