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MULTI Divinity: Original Sin II

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was wird hier geträumt bevor Evil Within 2 abgeschlossen ist? :klopf:
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Ja, direkt blind also erster Durchgang direkt.
Wenn man weiß was man tut ist es gut machbar und später sowieso, wie Teil 1, viel zu leicht.
Die haben Tactician mit der DE etwas leichter gemacht am Anfang, weil viele es zu schwer fanden weil die Gegner einfach extrem viel Rüstung hatten und das wars.
 
Hört sich nicht so prall an, hast Du es im Taktikermodus durch gespielt?

Der Mode ist im Grunde wieder dasselbe wie im ersten Teil, nur dass in DOS2 bereits die Gegner im Classic Mode alle Fähigkeiten zur Verfügung haben, was im ersten Teil erst im Tactician der Fall war. In Teil zwei haben sie einfach nur gepimpte Werte. Soweit ich weiß gabs im ersten Teil auch eine Penalty auf die HP der eigenen Gruppe, die gibts hier nicht mehr, dafür gibts dickere Bonis für die Gegner.
 
Für mich war der Schwierigkeitsgrad Taktik im ersten Teil absolut perfekt und man musste eben wirklich sehr taktisch vorgehen um Siegreich zu sein, wenn sich das im zweiten Teil genauso anfühlen sollte, wäre das super. Ich mag nur nicht so Sachen, wo Gegner einfach nur doppelt so viel aushalten und austeilen, auf gleichen Level!
 
Spiele im Classic Mode und finde es schon schwer genug bisher. Mein Main Char ist Fane als Schurke und es ist schon nicht leicht ihn am Leben zu halten.

Writing ist schon besser als im ersten Teil und wie gesagt weiß ich es sehr zu schätzen, dass die Dialoge nicht endlos sind. Bei DOS habe ich irgendwann nur noch alle Dialoge gekippt, hier verfolge ich die Story ganz gerne. Aber wirklich interessant ist da bisher nichts. Und das ganze Szenario rund um Fort Joy ist doch extrem unlogisch oder ich verstehe es nicht. Die Origin Stories gefallen mir da noch am besten, gerade Fane. Die Präsentation ist aber halt so altbacken wie bei all diesen Spielen, so dass z.B. Lohse auf mich etwas albern wirkt. Haut mich jetzt jedenfalls nicht wirklich um.
Tyranny war unfertig, aber das ganze Szenario war genial und die Charaktere und Handlung wirklich interessant.
 
Ich liebe solche spiele wie D:OS2, aber in diesem Teil wirkt für mich alles so generisch. Die Charaktere und Umgebungen könnten direkt einem Project Spark entstammen... ka, ich werd irgendwie nicht mit dem Spiel warm.
Pillars 2, Torment usw. liebe ich hingegen.
Schade drum :(
 
Gut, das ich Teil 1 damals ausgiebig spielte mag auch daran liegen das es zu der Zeit das erste große Comback der good old Iso-RPG´s war. Mittlerweile gibt es ja diverse (toll!) Spiele aus dem Genre.
 
Habe gestern mit dem zweiten Teil begonnen. Mir gefällt das Kampfsystem immernoch sehr, die Dialoge sind jedoch nach wie vor Banane. Stören tut mich als Perfektionist bzw. Min.-Maxer auch im zweiten Teil die Charakterskillung. Da wird totale Freiheit vorgegaukelt, tatsächlich sind es anscheinend nur wenige Builds die wirklich perfekt funktionieren (vorallem in höheren Schwierigkeitsgraden) und die Party hat „Must-Haves“ an die Anforderung für Klassen.
 
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In this 2019 GDC talk, Larian Studios' Swen Vincke takes a look at all the strategies employed to make Divinity: Original Sin 2 a better game than Divinity: Original Sin 1, and how they turned out.
 
Wie ist das eigentlich..
Ganz am Anfang vom Spiel im Tutorial-Schiff lernt man ja viele Charaktere kennen die man im Charakter-Erstellungsmenü theoretisch selbst steuern könnte oder eben später auf der Freudenfeste kennen lernt.
Angenommen ich würde von Anfang an den Roten Prinzen selbst spielen.. würde die Main-Story vom Spiel dann automatisch darauf hinauslaufen, dass dessen Questlinie (Königreich rückerobern) die Main Quest wird?
 
Also läuft es, abgesehen von den "Persönlichen" Quests der jeweiligen Charaktere immer auf dasselbe hinaus?
 
Du kannst die Charaktere immer durchswitchen und so Quests anders lösen und andere Dialoge freischalten, etc.
Also so wie ich mich erinnere, macht es keinen Unterschied, wen du am Anfang auswählst/spielst.
 
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