Ich hab heute die totale Scheisse geträumt. Kennt ihr das, wenn ihr schon vor dem Einschlafen nen total schlechtes Gefühl habt und praktisch schon wisst, dass der nächste Traum schlimm wird?
Auf jeden Fall befand ich mcih mit meiner Familie im alten Haus (vor vielen Jahren...12 oder so..ausgezogen). Warum wir da waren? Keine Ahnung. Ich unterhielt mich mit meinem Vater, auf einmal klopft es an der Tür. Man konnte nichts sehen, aber irgendwie konnte ich das kleine Mädchen sehen...als wäre die Tür druchsichtig...danach sah ich wieder nur die Tür. Sekunden später hört man mehrmaliges lautes Knallen aus dem Flur und das Mädchen schreit kurz. Ich sage zu meinem Vater, dass ich die Polizei rufe.
Als ich die Nummer gewählt habe, kam ne Bandansage "Wir sind zur Zeit nciht erreichbar, probieren sie es später noch einmal", das Knallen hat wieder angefangen. Ich wähle die Nummer erneut und erreiche endlich jemanden. Dann schildere ich der polizei, was ich gehört habe und lege auf. Da keiner kam, öffnete ich selbst die Haustür zum Flur. Von aussen war sie stark demoliert und überall sah man Blutspritzer auf dem Boden. Je tiefer ich die Treppe runterging, desto dunkler wurde es. Aus den Kellerräumen hörte man nur "Kratz"- und "Schmatzgeräusche". Dann machte ich irgendwann vor der Tür halt...wieder konnte ich einfach so hindurchsehen. Diesmal sah ich das kleine Kind blutverschmiert auf einem Tisch liegen, ein schwarzer Mann über sie gebeugt, der gerade ihre Schädeldecke abriss
Dann Schnitt
Ich befand mich wieder in der Wohnung, draussen war es dunkel geworden und mein vater wollte nen Bier holen. Alles schien vergessen..wie ein Traum im Traum. Nur musste er, um das Bier zu holen, in den Keller. In dem Moment zuckte ich zusammen und alles kam wieder zurück. Ich hatte eine Riesenpanik. Es schien so, als würde ich mich als einziger an das erinnern, was vorgefallen ist.
Die Polizei kam dann auf einmal, redete irgendwas und sagte "Wir können leider nichts tun"
Ich selbst war irgendwie stumm, konnte nix sagen. Sekunden später wieder Schnitt.
Ich bin in einer Stadt, es ist nachts, kalt und ich suche eine U-Bahn, um nach Hause zu fahren. Zusätzlich habe ich das Gefühl, verfolgt zu werden, die Gedanken an das, was ich gesehen habe, sind nicht vergessen. Auf dem Weg treffe ich einen Freund, den ich jahrelang nicht gesehen habe. Er guckt mich kurz an und geht weiter. Ich fühle mich schrecklich allein. Kein Mensch, kein Auto, gar nichts.
Dann bin ich schwitzend aufgewacht und hab vermieden wieder einzuschlafen.....alter
Auf jeden Fall befand ich mcih mit meiner Familie im alten Haus (vor vielen Jahren...12 oder so..ausgezogen). Warum wir da waren? Keine Ahnung. Ich unterhielt mich mit meinem Vater, auf einmal klopft es an der Tür. Man konnte nichts sehen, aber irgendwie konnte ich das kleine Mädchen sehen...als wäre die Tür druchsichtig...danach sah ich wieder nur die Tür. Sekunden später hört man mehrmaliges lautes Knallen aus dem Flur und das Mädchen schreit kurz. Ich sage zu meinem Vater, dass ich die Polizei rufe.
Als ich die Nummer gewählt habe, kam ne Bandansage "Wir sind zur Zeit nciht erreichbar, probieren sie es später noch einmal", das Knallen hat wieder angefangen. Ich wähle die Nummer erneut und erreiche endlich jemanden. Dann schildere ich der polizei, was ich gehört habe und lege auf. Da keiner kam, öffnete ich selbst die Haustür zum Flur. Von aussen war sie stark demoliert und überall sah man Blutspritzer auf dem Boden. Je tiefer ich die Treppe runterging, desto dunkler wurde es. Aus den Kellerräumen hörte man nur "Kratz"- und "Schmatzgeräusche". Dann machte ich irgendwann vor der Tür halt...wieder konnte ich einfach so hindurchsehen. Diesmal sah ich das kleine Kind blutverschmiert auf einem Tisch liegen, ein schwarzer Mann über sie gebeugt, der gerade ihre Schädeldecke abriss

Dann Schnitt
Ich befand mich wieder in der Wohnung, draussen war es dunkel geworden und mein vater wollte nen Bier holen. Alles schien vergessen..wie ein Traum im Traum. Nur musste er, um das Bier zu holen, in den Keller. In dem Moment zuckte ich zusammen und alles kam wieder zurück. Ich hatte eine Riesenpanik. Es schien so, als würde ich mich als einziger an das erinnern, was vorgefallen ist.
Die Polizei kam dann auf einmal, redete irgendwas und sagte "Wir können leider nichts tun"
Ich selbst war irgendwie stumm, konnte nix sagen. Sekunden später wieder Schnitt.
Ich bin in einer Stadt, es ist nachts, kalt und ich suche eine U-Bahn, um nach Hause zu fahren. Zusätzlich habe ich das Gefühl, verfolgt zu werden, die Gedanken an das, was ich gesehen habe, sind nicht vergessen. Auf dem Weg treffe ich einen Freund, den ich jahrelang nicht gesehen habe. Er guckt mich kurz an und geht weiter. Ich fühle mich schrecklich allein. Kein Mensch, kein Auto, gar nichts.
Dann bin ich schwitzend aufgewacht und hab vermieden wieder einzuschlafen.....alter


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Ich hab mein Leben lang geträumt, meist schlechtz geträumt, das ist also nichts neues. Ich kenne jeden Alptraum dieser Welt, kommt auch mal vor dass ich weinend aufwache. Zumindest das passiert mir weniger aber ich werd diese Trennungsträume nicht mehr los und mich macht das echt fertig. 
) und wir gemeinsam in die Wohnung eines früheren Schulfreundes (den ich auch seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen habe) von mir einziehen. Seeeeehr bizarr....

