Avi
CW - Flüchtling
Meine bessere Hälfte hatte schon zwei Schlafparalysen. Ein absoluter Alptraum für sie, denn sie war wach, konnte sich nicht bewegen und sah unheimliche Wesen und Gestalten, die sie anstarrten. Nicht einmal Schreien funktionierte.
Ich bin da schon langweiliger. Mein letzter Traum handelte von vier Leuten, die sich in einer Tiefgarage verirrt hatten, und von einem Mörder verfolgt wurden. Nach und nach tötete er sie. Ich war nur Beobachter des Geschehens, doch kurz bevor ich aufwachte, redete ich mit dem letzten noch lebenden Opfer, und versuchte ihr zu helfen. Wir rannten gemeinsam vor dem Mörder weg, doch leider riss mich ein lautes Geräusch aus dem Traum und den Tiefschlaf.
Ein anderer, recht beklemmender Traum handelte von blutrünstigen Hunden. Ich mag Hunde eigentlich und habe nicht einmal Angst vor Kampfhunden, aber dennoch... Es war still, und einzig ein Windrauschen in der Ferne war zu hören. Der Himmel war rötlich und blaue Wolkenfetzen zogen über ihn hinweg. Ich befand mich auf eine Art Friedhof, glaube ich. Kahle Baumskelette ragten in den Himmel, und weil mir das alles unheimlich war, betrat ich eine Kapelle. Sie war leer, und ich sah nur rechts und links die Holzbänke, sowie einen leeren Altar am Ende. Ich habe als Atheistin nie viel mit Kirchen zu tun gehabt, weshalb ich mich immer unwohler zu fühlen begann. Es war fast so als hätte ich diesen Ort niemals betreten dürfen. Kaum zu Ende gedacht, zersprangen die Altarbänke um mich herum, Holz flog umher, es wurde laut und zähnefletschende, schwarze Hunde sprangen aus den Bänken hervor. Ich versuchte vergeblich zu fliehen, wurde jedoch plötzlich wach als einer mich am Bein packte und ich mit starken Schmerzen im Bett hoch fuhr.
Sehr oft nehme ich den Schmerz aus dem Traum mit ins Diesseits. So bin ich auch schon mal ganz banal am Wald entlang gelaufen, und umgeknickt. Ich wurde sofort wach und hatte den ganzen Tag über Fussschmerzen, welche ich mit einer Schmerzsalbe und einem Stützverband vergeblich zu lindern versuchte.
Es gab über mehrere Monate hinweg auch immer wieder Folgeträume von Zombieinvasionen, und Leuten denen ich Nacht für Nacht immer wieder in meinen Träumen begegnete. Es entstand dadurch fast schon eine Art Vertrautheit.
Träume sind sehr spannend, und ich finde es auch interessant die Träume anderer im Netz zu lesen.
Ich bin da schon langweiliger. Mein letzter Traum handelte von vier Leuten, die sich in einer Tiefgarage verirrt hatten, und von einem Mörder verfolgt wurden. Nach und nach tötete er sie. Ich war nur Beobachter des Geschehens, doch kurz bevor ich aufwachte, redete ich mit dem letzten noch lebenden Opfer, und versuchte ihr zu helfen. Wir rannten gemeinsam vor dem Mörder weg, doch leider riss mich ein lautes Geräusch aus dem Traum und den Tiefschlaf.
Ein anderer, recht beklemmender Traum handelte von blutrünstigen Hunden. Ich mag Hunde eigentlich und habe nicht einmal Angst vor Kampfhunden, aber dennoch... Es war still, und einzig ein Windrauschen in der Ferne war zu hören. Der Himmel war rötlich und blaue Wolkenfetzen zogen über ihn hinweg. Ich befand mich auf eine Art Friedhof, glaube ich. Kahle Baumskelette ragten in den Himmel, und weil mir das alles unheimlich war, betrat ich eine Kapelle. Sie war leer, und ich sah nur rechts und links die Holzbänke, sowie einen leeren Altar am Ende. Ich habe als Atheistin nie viel mit Kirchen zu tun gehabt, weshalb ich mich immer unwohler zu fühlen begann. Es war fast so als hätte ich diesen Ort niemals betreten dürfen. Kaum zu Ende gedacht, zersprangen die Altarbänke um mich herum, Holz flog umher, es wurde laut und zähnefletschende, schwarze Hunde sprangen aus den Bänken hervor. Ich versuchte vergeblich zu fliehen, wurde jedoch plötzlich wach als einer mich am Bein packte und ich mit starken Schmerzen im Bett hoch fuhr.
Sehr oft nehme ich den Schmerz aus dem Traum mit ins Diesseits. So bin ich auch schon mal ganz banal am Wald entlang gelaufen, und umgeknickt. Ich wurde sofort wach und hatte den ganzen Tag über Fussschmerzen, welche ich mit einer Schmerzsalbe und einem Stützverband vergeblich zu lindern versuchte.
Es gab über mehrere Monate hinweg auch immer wieder Folgeträume von Zombieinvasionen, und Leuten denen ich Nacht für Nacht immer wieder in meinen Träumen begegnete. Es entstand dadurch fast schon eine Art Vertrautheit.
Träume sind sehr spannend, und ich finde es auch interessant die Träume anderer im Netz zu lesen.