Wie du magst.hat man dann ein besseres und ein schlechteres drittel? oder ein besseres und das beste drittel?
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Wie du magst.hat man dann ein besseres und ein schlechteres drittel? oder ein besseres und das beste drittel?
Wieso sich diejenigen, die "bessere Hälfte" sehr gern benutzen, da gleich wieder angegriffen fühlen und rechtfertigen müssen, das sei doch nicht Ernst gemeint und wertschätzend: bitte, gut für Euch. Für mich ist das nicht wertschätzend und aus persönlichen Gründen eben auch nicht spaßig.
Deine Definition wirkt auf mich einfach nur befremdlich und mir ist spontan ein Wort dazu eingefallen. Aber mal davon abgesehen, dass es für viele einfach nur eine Floskel ist, über die man sich den Kopf zerbrechen kann (aber sicher nicht muss) kann es trotzdem auch eine Wertschätzung sein. Manchmal ist der Partner vielleicht auch einfach die bessere Hälfte.
Hast du doch selbst bestätigt, dass du das als Floskel verwendest und findest, dass ich zuviel drüber nachdenke. Nochmal: Im diesem Fall harmlos, in anderen mit hoher Wahrscheinlichkeit verletztend und diskriminierend.Im gleichen Zug unterstellst du "uns" aber, dass wir nicht nachdenken oder einen Kosenamen nutzen, weil es "alle" so tun.
Bei 50% Leistung wär's ein Halbsteifer. Auch gut. Einenudln und von drinnen aufbauen!Dein Penis steht zu 80%
Kommt auf die Größe des Drittel anWürdest du es als dein Drittel bezeichnen, oder stehen die Drittel für sich alleine?
Also ist mein_e PartnerIn niemals

Öhhhhhmmmm, hier wird diskutiert wie man richtig gendert, ob mit / oder* oder doch nem X und das regst du dich über sowas auf?
V.a. find ich befremdlich das jmd. der so stark auf gendern steht, dann unbedingt das BOY mit aussprechen will......![]()
Nunja, hier wird sich auch von eben jenen Personen aufgehangen, sobald etwas nicht genderkonformes/sexismuskonformes geschrieben wird, wie man in den Wald hineinruft.... Wenn sie LebenspartnerX geschrieben hätte, dann hätte wohl keiner was gesagt aber bei BOYfriend. Da springt einem das unbedingte BOY doch ins Gesicht.
Wenn du dabei keine Bedenken hast, dann ist das doch toll.Ich bin recht offen gegenüber anderer Meinungen eingestellt aber 'Bedenken' zu haben, das mir mal ein "Liebste" heraus rutscht, ist doch absurd.
Ein Nachbrenner: Als ich beim Bund war, haben die gerade alle Vorschriften auf männliche und weibliche Nennungen umformuliert, was das sowieso schon komplizierte Beamtensprech noch unausstehlicher gemacht hatte. Da liest man dann Dinge a la:
Wenn der Soldat/die Soldatin das Büro seines/seiner/ihres/ihrer Kompaniechefs/Kompaniechefin betritt, geht er/sie in Grundstellung, salutiert und gibt eine Meldung entsprechend des Dienstgrades des/der Kompaniechefs/Kompaniechefin ab.
Das ist einfach nur noch zum Kopf-schütteln.
Ein generisches Maskulinum ist die Verwendung eines maskulinen Substantivs oder Pronomens, wenn das Geschlecht der bezeichneten Personen unbekannt oder nicht relevant ist oder wenn männliche wie weibliche Personen gemeint sind.
Viele Autoren der Feministischen Linguistik sehen in verschiedenen Bereichen eine latente Diskriminierung von Frauen innerhalb des deutschen Sprachsystems. Wo Frauen nicht unsichtbar gemacht würden, würden sie als zweitrangig dargestellt (durch Erwähnung an zweiter Stelle, wie bei „Romeo und Julia“) oder systematisch abgewertet, so die zusammenfassende feministische Kritik an der deutschen Sprache.
So setzten sich zum Beispiel in den 1970er und 1980er Jahren Feministinnen für die Nichtbenutzung des Wortes „Fräulein“ ein, weil dadurch eine Asymmetrie beseitigt werde, die darin bestehe, dass es kein männliches Gegenstück zu der diminutiven und insofern abwertenden Anredeform „Fräulein“ gebe. Frauen würden auch dadurch abgewertet, dass eine Frau, die gerne und viel spricht, als „Klatschtante“ bezeichnet werde, während ein Mann mit denselben Eigenschaften als „kommunikativ“ gelte, was eher positiv bewertet werde. Weitere abwertende Bezeichnungen für Frauen, für die es keine männlichen Gegenstücke gebe, seien „Blondine“, „Quotenfrau“ oder „Waschweib“.
In deinem geschilderten Fall treten alle drei Fälle ein.
Und jetzt soll mir einer erklären, warum sowas geändert gehört.
Was willst du uns damit sagen? Dass man über bestimmte Dinge keinen Diskurs führen sollte, weil eine priveligierte Elite bestimmt was "wahre" und damit diskutierenswerte Probleme sind?Wenn man das hier so liest, könnte man meinen, wir hätten keine ernsten Probleme in Deutschland.
Wenn du dabei keine Bedenken hast, dann ist das doch toll.
Ich nenne meine Freundin auch niemals Schatz oder Liebling oder so. Das mag aber jede*r halten wie sie oder er möchte.
Ach Quatsch, dass war nur eine unqualifizierte Randbemerkung von jemandem, dem der ganze Genderscheiß einfach nur noch auf die Eier geht und die Meinung vertritt, dass wir tatsächlich ernstere Probleme haben, anstatt auf jeden Pups zu achten, ob auch alle korrekt angesprochen werden.Was willst du uns damit sagen? Dass man über bestimmte Dinge keinen Diskurs führen sollte, weil eine priveligierte Elite bestimmt was "wahre" und damit diskutierenswerte Probleme sind?
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen