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Die große Sexismus-Debatte

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was haltet ihr denn so von diesem Spruch :
Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden

Hört sich für mich schräg.

Das Thema Sexismus und Feminismus kocht alle paar Jahre über und es wird diskutiert. Und da gibt es sehr wohl Themen, die müssen angegangen werden. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit ist zum Beispiel ein Thema. Bei der Chancengleichheit fängt es dann aber schon an, nicht mehr ganz so einfach zu sein. Ich habe von mehreren Frauen gehört, dass sie lieber Männer einstellen statt Frauen. Von den oftmals einfacheren Charakteren angefangen bis zu dem Thema "Ich stelle doch keine Frau ein, hieve sie in eine gute Position und dann wird sie schwanger und fällt erstmal wieder weg".

Jedes Jahr haben wir bei uns den Girls Day, wo Mädchen den Job des Kfz-Mechanikers kennen lernen wollen. Die anfängliche Begeisterung weicht spätestens ab dem Moment, wo sie das erste Mal eine festgerostete Schraube lösen sollen oder noch besser... ein 335er Rad eines X5 montieren sollen.

Unsere Gesellschaft und unser Leben ist IMO nicht darauf ausgelegt, dass Frauen und Männer gleich sind. Beide Geschlechter haben unterschiedliche Stärken und Schwächen. Leben Frauen nach dem Prinzip "Höher, schneller, weiter"? Ist der technologische Fortschritt nicht sehr männlich angetrieben?

Haben Frauen teils nicht ganz andere Qualitäten, die sie auch viel besser umsetzen können als Männer? Und damit meine ich nicht zwangsläufig den Haushalt oder die Kindererziehung.

In meinem Leben und meinem Umfeld leben Männer und Frauen eigentlich ziemlich gut zusammen. Mir scheint es, als hätten wir eigentlich einen ganz guten gesellschaftlichen Konsens gefunden. Mit Schwächen sicher, aber auch nicht schlecht.

Das Thema Sexismus wie hier von Jiders angesprochen ist mir eigentlich höchst suspekt. Einerseits wollen Frauen gleich behandelt werden, andererseits soll man ihnen aber mit mehr Respekt vor dem Geschlecht entgegentreten. In einem Forum, was zu 99% von Männern besetzt ist.

Eine Frau darf sexuell so freizügig sein, wie sie will, aber darauf ansprechen soll man sie nicht dürfen. Wahrscheinlich sind die Frauen von heute von uns Männern gemacht und haben sich nur unseren Gelüsten ergeben... Ich kenne viele Frauen, die gefallen sich in ihrer Rolle und leben diese auch aus. Für die sind wir Männer nichts anderes als sie für uns.
 
Hört sich für mich schräg.

Das Thema Sexismus und Feminismus kocht alle paar Jahre über und es wird diskutiert. Und da gibt es sehr wohl Themen, die müssen angegangen werden. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit ist zum Beispiel ein Thema. Bei der Chancengleichheit fängt es dann aber schon an, nicht mehr ganz so einfach zu sein. Ich habe von mehreren Frauen gehört, dass sie lieber Männer einstellen statt Frauen. Von den oftmals einfacheren Charakteren angefangen bis zu dem Thema "Ich stelle doch keine Frau ein, hieve sie in eine gute Position und dann wird sie schwanger und fällt erstmal wieder weg".

Jedes Jahr haben wir bei uns den Girls Day, wo Mädchen den Job des Kfz-Mechanikers kennen lernen wollen. Die anfängliche Begeisterung weicht spätestens ab dem Moment, wo sie das erste Mal eine festgerostete Schraube lösen sollen oder noch besser... ein 335er Rad eines X5 montieren sollen.

Unsere Gesellschaft und unser Leben ist IMO nicht darauf ausgelegt, dass Frauen und Männer gleich sind. Beide Geschlechter haben unterschiedliche Stärken und Schwächen. Leben Frauen nach dem Prinzip "Höher, schneller, weiter"? Ist der technologische Fortschritt nicht sehr männlich angetrieben?

Haben Frauen teils nicht ganz andere Qualitäten, die sie auch viel besser umsetzen können als Männer? Und damit meine ich nicht zwangsläufig den Haushalt oder die Kindererziehung.

In meinem Leben und meinem Umfeld leben Männer und Frauen eigentlich ziemlich gut zusammen. Mir scheint es, als hätten wir eigentlich einen ganz guten gesellschaftlichen Konsens gefunden. Mit Schwächen sicher, aber auch nicht schlecht.

Das Thema Sexismus wie hier von Jiders angesprochen ist mir eigentlich höchst suspekt. Einerseits wollen Frauen gleich behandelt werden, andererseits soll man ihnen aber mit mehr Respekt vor dem Geschlecht entgegentreten. In einem Forum, was zu 99% von Männern besetzt ist.

Eine Frau darf sexuell so freizügig sein, wie sie will, aber darauf ansprechen soll man sie nicht dürfen. Wahrscheinlich sind die Frauen von heute von uns Männern gemacht und haben sich nur unseren Gelüsten ergeben... Ich kenne viele Frauen, die gefallen sich in ihrer Rolle und leben diese auch aus. Für die sind wir Männer nichts anderes als sie für uns.

Ich finde, dein Text ist ein schönes Beispiel für modernen Alltags-Sexismus. Denn letzlich sagst und forderst du ja nix anderes, als das die Frau in der heutigen Gesellschaft genau dort ist wo sie hingehört und im zweifelsfall eh nicht weiss, was sie will (typisch Frau halt).
 
Hört sich für mich schräg.

Das Thema Sexismus und Feminismus kocht alle paar Jahre über und es wird diskutiert. Und da gibt es sehr wohl Themen, die müssen angegangen werden. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit ist zum Beispiel ein Thema. Bei der Chancengleichheit fängt es dann aber schon an, nicht mehr ganz so einfach zu sein. Ich habe von mehreren Frauen gehört, dass sie lieber Männer einstellen statt Frauen. Von den oftmals einfacheren Charakteren angefangen bis zu dem Thema "Ich stelle doch keine Frau ein, hieve sie in eine gute Position und dann wird sie schwanger und fällt erstmal wieder weg".

Jedes Jahr haben wir bei uns den Girls Day, wo Mädchen den Job des Kfz-Mechanikers kennen lernen wollen. Die anfängliche Begeisterung weicht spätestens ab dem Moment, wo sie das erste Mal eine festgerostete Schraube lösen sollen oder noch besser... ein 335er Rad eines X5 montieren sollen.

Siehst Du, ich würde gerne mal ein Frau einstellen - von ca. 50 Bewerbungen die ich für meine Abteilung bekomme ist max. eine Frau dabei. Wir laden sie zum Gespräch ein, stellen fest das sie hervorragend ausgebildet / studiert ist, habe ein super positiven Eindruck von ihr. Sobald wir aber auf das Thema 100% Reisebereitschaft eingehen, verfällt das Interesse in Sekunden. Dabei wäre es für uns selbstverständlich, wenn sie schwanger wir eben max. 2 Jahre auf Sie verzichten müssen, das muss eine Firma schon aushalten. Aber zu dem Punkt kommt es erst gar nicht. Anderes Beispiel ist ein guter Freund der als Erzieher in einem Kindergarten arbeitet - was der sich für Vorurteile aussetzen müssen, gerade von Müttern willst Du gar nicht wissen.
 
Interessant.

In unserem Photo-Thread kann man diese Kommentare auch von (Hetero)Männern bei anderen Männern lesen. Da wird das als Zeichen der Anerkennung gewertet, und das auch nicht selten. Voll normal. Schreibt man es aber bei einer Frau, ist es sexistisch und erregt Ekel und Fremdscham.

Ich find sämtliche Onanieandeutungen bescheuert. Aber am schlimmsten finde ich jene, die ernst gemeint sind. Ich fand den Unterschied selbsterklärend.

Edit: Falls du die "Would bang"-Kommentare meintest. Naja, da nimmt man ja ebendas auf die Schippe, wenn man das als eindeutigen Spaß gemeint, zu nem männlichen User sagt. Wie gesagt: Was dich daran genau wundert, weiß ich nicht. Ich bin aber gerne bereit, das zu diskutieren :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Für Männer ist es bei dem Thema oft besser, wenn sie weniger reden und mehr zuhören. Diese Welterklärungsversuche finde ich meistens ziemlich daneben. Und das Wehklagen darüber, dass man ja nix mehr sagen darf und das angeblich schon alle Werte und Orientierungsmöglichkeiten auf den Kopf gedreht oder ad absurdum geführt wurden, ist mindestens genauso peinlich. Im Grunde ist es das Gleiche wie beim Thema Rassismus. Da versucht eine dominierende Gruppe auch ständig, der Minderheit zu erzählen, wie sie etwas zu empfinden hat.
 
Ich habe am Samstag im DLF eine Stunde lang interessiert Julia Korbik auf DLF zugehört. Eine junge Feministin, deren Buch "Stand Up" über Feminismus und Sexismus geht. Ich kann auch zuhören, auch wenn es manchmal weh tut. ;)

Ansonsten sind Frauen keine Minderheit. Feministinnen (die, die das Thema Sexismus ja am häufigsten aufgreifen) sind innerhalb des weiblichen Geschlechts eine Minderheit, die selbst von vielen Frauen nicht wirklich ernst genommen wird.
 
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