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Die deutsche Fußballnationalmannschaft

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

das bedeutet doch, dass rassimus nur dann rassimus ist, wenn auch jemand unterdrückt wird.
Ja, selbstverständlich. Das war der einzige Grund für die Rassifizierung der Menschheit.
Und @BitByter und @Waldschrat.
Wir alle, mich eingenommen, haben Rassismus internalisiert. Natürlich geht in dem Beispiel des Basketballteams der Wunsch nach Mitspielern der gleichen Ethnie auf eine solche Internalisierung von Rassismus zurück.
edit: siehe Edit im vorherigen Post.
 
Zuletzt bearbeitet:
Boar ist das anstrengend. Mingo, das alles kannst du doch nicht ernsthaft behaupten?!

Solche Thesen erwarte ich von Hamlet, aber doch nicht ernsthaft von dir?! Zu behaupten, sexismus gäbe es nur von Männern und rassismus nur von weißen?!

WTF, so langsam driftest du echt in so eine Blase ab!
 
Ok, also ist es für dich nur durch Macht tatsächlich ausgeübte Diskriminierung.

Für mich ist es rassistisch, wenn irgendwer irgendwen alleine aufgrund der Abstammung/Haut/Haare als weniger wertvoll erachtet. Umstände egal.

Und befreist du dann nicht zahllose AFD Spackos von diesem Vorwurf da die eh nichts zu melden haben und keinerlei Macht ausüben?
 
WTF, so langsam driftest du echt in so eine Blase ab!
Solange ich auf KT aktiv bin kann mir das kaum passieren.
Für mich ist es rassistisch, wenn irgendwer irgendwen alleine aufgrund der Abstammung/Haut/Haare als weniger wertvoll erachtet.
Ist es ja auch.
Und befreist du dann nicht zahllose AFD Spackos von diesem Vorwurf da die eh nichts zu melden haben und keinerlei Macht ausüben?
Die AfD-Spackos haben natürlich Macht, sonst könnten sie nicht über alle Maßen den Diskurs bestimmen und prägen, wie sie es seit geraumer Zeit nun mal tun. Gehör zu finden ist ein unglaubliches Privileg und eine machtvolle Position.
Manchmal kommt mir vor du fühlst dich in der Rolle des bösen, weißen Mannes so richtig wohl. Naja, ich bin raus^^
Ehrlich gesagt fühle ich mich im Gegenteil richtig unwohl in dieser Rolle, aber ich bin nun mal ein (böser) weißer Mann.
 
okay. dann bin ich einfach zu blöd um es zu verstehen.
Hast du das Video auf der letzten Seite angeschaut? Das bringt es doch auf den Punkt.
Man kann den Kontext und die historische Dimension von Rassismus nicht ausblenden, wenn man rassistisches Verhalten bewerten will.
Man kann nicht sagen, es ist das Gleiche ob nun ein Deutscher jemanden Kanake nennt oder ob ein Deutscher als Kartoffel oder Alman bezeichnet wird. Weil die sozialen Positionen, von der aus die Äußerungen vorgenommen werden, ganz andere sind; weil die gesellschaftlichen Konsequenzen andere sind, ob ich in dieser Gesellschaft als Kanake oder als Kartoffel gelte.
Das es einem dennoch missfallen kann so bezeichnet zu werden, steht auf einem anderen Papier.
 
Hast du das Video auf der letzten Seite angeschaut? Das bringt es doch auf den Punkt.
Man kann den Kontext und die historische Dimension von Rassismus nicht ausblenden, wenn man rassistisches Verhalten bewerten will.
Man kann nicht sagen, es ist das Gleiche ob nun ein Deutscher jemanden Kanake nennt oder ob ein Deutscher als Kartoffel oder Alman bezeichnet wird. Weil die sozialen Positionen, von der aus die Äußerungen vorgenommen werden, ganz andere sind; weil die gesellschaftlichen Konsequenzen andere sind, ob ich in dieser Gesellschaft als Kanake oder als Kartoffel gelte.
Das es einem dennoch missfallen kann so bezeichnet zu werden, steht auf einem anderen Papier.
ich sage nicht, dass es das gleiche ist. ich sage, dass jemand auch ohne macht rassist sein kann. dann ist es vielleicht unerheblich, weil er nix zu melden hat, aber er ist trotzdem rassist und das ist nicht okay.
 
Heißt also wenn ich mich in einem Land in Afrika oder dem nahen Osten (oder jedes andere andere Land, in dem man kaum privilegierte weiße Christen findet) Fremdenhass aufgrund Hautfarbe, Religion etc ausgesetzt sehe, sind das alle keine Rassisten, weil sie weder weiß noch Christen sind? OK dann bin ich auch raus.
 
ich sage nicht, dass es das gleiche ist. ich sage, dass jemand auch ohne macht rassist sein kann. dann ist es vielleicht unerheblich, weil er nix zu melden hat, aber er ist trotzdem rassist und das ist nicht okay.
Ja, und vermutlich sind wir alle auf die ein oder andere Weise Rassist*innen.
Rassismus ist so tief in unserer Gesellschaft verankert und wirkmächtig, dass wir gar nicht anders können als diesen Rassismus (wenn auch oftmals unbewusst) in uns zu tragen und ihn damit auch zu reproduzieren. Daher sollte man stets versuchen sich selbst und sein eigenes Handeln kritisch zu hinterfragen um erkennen zu können: wo handle ich eigentlich rassistisch/sexistisch/anderweitig diskriminierend, ohne das überhaupt zu wollen?
Allein die Bereitschaft zur Selbstkritik ist bei vielen nicht gegeben.
Heißt also wenn ich mich in einem Land in Afrika oder dem nahen Osten (oder jedes andere andere Land, in dem man kaum privilegierte weiße Christen findet) Fremdenhass aufgrund Hautfarbe, Religion etc ausgesetzt sehe, sind das alle keine Rassisten, weil sie weder weiß noch Christen sind? OK dann bin ich auch raus.
Es gibt schwarze/braune/nicht-weiße Rassist*innen. Punkt. Ganz unabhängig von deinen Beispielen, die etwas zu kurz gegriffen scheinen.
 
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