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Die deutsche Fußballnationalmannschaft

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

meine fresse ich kann gar nicht ausdrücken, wie sehr ich den löw hasse

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der kerl hat keine ahnung von menschenführung und 0 respekt, einigen spielern gegenüber. ein khedira war direkt VOR der wm verletzt und ist mitgefahren. natürlich hat kevin nicht die qualität von khedira, sich aber hinzustellen und zu sagen er hätte keine chance, weil er ein halbes jahr nicht gespielt habe ist einfach lachhaft. insbesondere wenn er noch eine ganze rückrunde hat, sich anzubieten.

ich möchte auch mal sehen, dass er sich über andere spieler so deutlich äußert oder die konsequenz an den tag legt, die er woanders predigt oder beweisen will. khedria ist ja nur ein beispiel. badstuber hatte auch direkt nach seiner verletzung wieder chancen bei der N11. und wie lange war der ausgefallen? ein jahr oder anderthalb? der hat nichtmal gute spiele bei der N11 abgeliefert... löw ist einfach die größte nulpe. zumindest charakterlich.

tl;dr: #löwraus
 
Großkreuz wurde doch schon bei der WM vor zwei Jahren nicht eingesetzt und damals war er besser. Völlig verständlich das er dann zwei Jahre später nicht dabei ist. Zumal Löw auch sympathien für die türkische Liga hat was er da abezogen hat war schon sehr beschämend. Nimmt gratis einfach so halbe Million mit. Dazu ist er noch ein Skandalspieler der immer irgend eine scheisse abzieht. Was will Löw mit so einem.
 
Ich kann Löw zu diesem Thema verstehen. Großkreutz hat sich verhalten wie ein kleines Kind, das auf Klassenfahrt ist. Nicht wie ein erwachsener Mensch, der sich dessen bewusst ist, einen mehrjährigen Vertrag im Ausland unterschrieben zu haben. Ich finde es gut, dass er zu GK klare Worte gefunden hat und ihm so nicht noch Hoffnungen auf eine EM Teilnahme macht.
 
Ich kann Löw zu diesem Thema verstehen. Großkreutz hat sich verhalten wie ein kleines Kind, das auf Klassenfahrt ist. Nicht wie ein erwachsener Mensch, der sich dessen bewusst ist, einen mehrjährigen Vertrag im Ausland unterschrieben zu haben. Ich finde es gut, dass er zu GK klare Worte gefunden hat und ihm so nicht noch Hoffnungen auf eine EM Teilnahme macht.


Natürlich war das insgesamt nicht schön. Es ist aber auch menschlich, dass man den Einfluss seiner "Wohlfühlatmosühäre" unterschätzt. Heimweh hat erst mal prinzipiell nichts mit kindlichem Verhalten zu tun. Viele Menschen unterschätzen einfach, wie es ist, wenn man plötzlich "alleine" in einer fremden Kultur ist. Was meinst du, warum der Großteil der Auswanderer nach wenigen Jahren wieder zurück in der Heimat ist. Großkreutz hat einen Fehler gemacht, mehr nicht.
 
So, wie sich die Geschichte um Großkreutz für mich gelesen hat, hat er nach einem halben Jahr seinen Auslandsaufenthalt abgebrochen, weil er Heimweh hatte und das, obwohl er wohl einmal die Woche nach Deutschland gereist ist.
Von einem Profi, der einen mehrjährigen Vertrag im Ausland unterschreibt, erwartet der Verein schon, dass er sich mit seiner Zukunft intensiv auseinandersetzt. Er hätte zu diesem Zeitpunkt auch nach Köln gehen können. Ist er aber nicht. Wieso nicht, wenn ihm die Heimat so wichtig ist? Wegen des Geldes? Hat er sich allen Ernstes vorgestellt, Istanbul wäre wie Köln, das Geld würde die Heimatgefühle eindämmen oder er würde (mindestens) einmal pro Woche in die geliebte Heimat fliegen?
Ach und Auswanderer haben in der Regel nicht die Möglichkeit, so oft in die Heimat zu fliegen. Die müssen sich oftmals eine Existenz im Ausland aufbauen. Da finde ich es verständlicher, nach dem Scheitern zurück zu kommen. Großkreutz ist nicht gescheitert. Höchstens an seiner eigenen Selbstreflektion und seinem Verhalten.
 
So, wie sich die Geschichte um Großkreutz für mich gelesen hat, hat er nach einem halben Jahr seinen Auslandsaufenthalt abgebrochen, weil er Heimweh hatte und das, obwohl er wohl einmal die Woche nach Deutschland gereist ist.
Von einem Profi, der einen mehrjährigen Vertrag im Ausland unterschreibt, erwartet der Verein schon, dass er sich mit seiner Zukunft intensiv auseinandersetzt. Er hätte zu diesem Zeitpunkt auch nach Köln gehen können. Ist er aber nicht. Wieso nicht, wenn ihm die Heimat so wichtig ist? Wegen des Geldes? Hat er sich allen Ernstes vorgestellt, Istanbul wäre wie Köln, das Geld würde die Heimatgefühle eindämmen oder er würde (mindestens) einmal pro Woche in die geliebte Heimat fliegen?
Ach und Auswanderer haben in der Regel nicht die Möglichkeit, so oft in die Heimat zu fliegen. Die müssen sich oftmals eine Existenz im Ausland aufbauen. Da finde ich es verständlicher, nach dem Scheitern zurück zu kommen. Großkreutz ist nicht gescheitert. Höchstens an seiner eigenen Selbstreflektion und seinem Verhalten.


Er hat es offenbar einfach unterschätzt. Das kann doch passieren? Du kannst nicht vor einem Wechsel oder Umzug ins Ausland kalkulieren, wie sehr du eventuell die Heimat vermisst. Dass er jedes Wochenende nach Deutschland gereist ist, sehe ich eher als Teil des Problems. Wie soll er das machen, wenn er dann mal spielberechtigt gewesen wäre? Wer es so schon keine Woche in einem fremden Land aushält, ist dafür halt einfach nicht gemacht. Hätte er das vorher gewusst, wäre er dort sicher nicht hingegangen. Aber das kann eben passieren: Es ist einfach eine Erfahrung, die er jetzt gemacht hat. Und die vorher für ihn einfach nicht einzuschätzen war.

Die meisten Auswanderer zieht es in die Nachbarländer. Die können schon oft in die Heimat - kommen aber häufig trotzdem früher oder später zurück.
 
Ja, dito.

Nur: Heimweh hat man halt erst, wenn man weg ist. Nicht schon vorher.

Ich stelle mal eine Theorie auf:
Solch krasses Heimweh hat man als 27-jähriger Profifußballer nur, wenn man immer Haustür an Haustür mit seinen Eltern gelebt hat und sich ständig hat bekochen und bemuttern lassen. Ich würde nicht sagen, dass Großkreutz ein normaler Fall ist. Meiner Meinung nach hat er nie gelernt, eigenverantwortlich zu leben. Aber das zeigen auch seine kindlichen Eskapaden in jüngster Vergangenheit.
 
Ich stelle mal eine Theorie auf:
Solch krasses Heimweh hat man als 27-jähriger Profifußballer nur, wenn man immer Haustür an Haustür mit seinen Eltern gelebt hat und sich ständig hat bekochen und bemuttern lassen. Ich würde nicht sagen, dass Großkreutz ein normaler Fall ist. Meiner Meinung nach hat er nie gelernt, eigenverantwortlich zu leben. Aber das zeigen auch seine kindlichen Eskapaden in jüngster Vergangenheit.


Googel doch einfach mal nach Auswanderern, die wieder zurück nach Deutschland gekommen sind. Natürlich ist ein Großkreutz sicher ein extremer Fall. Deine Beurteilung einer dir völlig fremden Person finde ich trotzdem gewagt. Er hat weit von seiner Heimat festgestellt, dass ihm sein Umfeld einfach enorm fehlt. Seine Freunde, seine Familie, seine gewohnte Umgebung. Ich finde da nichts verwerflich dran. Und wie sehr einem etwas fehlt, merkt man nun mal erst, wenn man es nicht mehr hat.
 
Mag sein, dass du meine Bewertung gewagt findest. Ich finde deine zu lasch. Aber gut, war ja auch n Dortmunder.

Das hat damit überhaupt nichts zu tun. :roll:

Ich kann mir nur einfach gut vorstellen, dass es eben nicht jedermans Sache ist, eine lange Zeit ohne seine Familie und Freunde zu sein. Da ist Großkreutz sich mit Sicherheit kein Einzelfall. Ich war und bin auch gerade völlig alleine in einem anderen Land. Wenn man dann die Sprache nicht spricht und abseits der Arbeit quasi so gut wie keinen Kontakt mit anderen Leuten hat, ist das erst mal nicht ganz einfach. Und jemand, der eben vorher einen recht starken Bezug zu seinem Umfeld hatte, hat es da dann sicher noch mal schwerer. Und dann steht es ihm ja frei, zu sagen "sorry Leute, aber ich packe das hier nicht". Und nein, das ist in diesem Maße so nicht im Vorfeld absehbar. Und damit verabschiede ich mich aus der Diskussion. :)
 
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