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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... und 1 weitere.
s4w schrieb:
hm dumm das ich irgendwie anscheinend zu den menschen gehöre die 3D Effekte nicht wahrnahmen. So ab und zu mal ein szenen ja aber nicht durchgehend. oder es lag daran weil wir im Kino ausen gesessen haben den bei meinen kumpel wars das selbe.

Öhm, eigentlich war der Effekt durchgehend da...
Nur bekommt man es eben nicht auf die Nase gedrückt und die Plastizität fügt sich einfach so eins Filmerlebnis ein. Und genau DAS fand ich an der 3D-Präsentation des Films geil.

Aber kann auch daran gelegen haben, dass ihr zu weit außen wart... Bei 3D-Filmen soll man möglichst weit mittig sitzen. Denn die Silber-beschichtete Leinwand streut bei nem zu flachen Blickwinkel das Licht zu stark, so dass der Effekt verloren geht.
 
el_barto schrieb:
s4w schrieb:
hm dumm das ich irgendwie anscheinend zu den menschen gehöre die 3D Effekte nicht wahrnahmen. So ab und zu mal ein szenen ja aber nicht durchgehend. oder es lag daran weil wir im Kino ausen gesessen haben den bei meinen kumpel wars das selbe.

Öhm, eigentlich war der Effekt durchgehend da...
Nur bekommt man es eben nicht auf die Nase gedrückt und die Plastizität fügt sich einfach so eins Filmerlebnis ein. Und genau DAS fand ich an der 3D-Präsentation des Films geil.

Aber kann auch daran gelegen haben, dass ihr zu weit außen wart... Bei 3D-Filmen soll man möglichst weit mittig sitzen. Denn die Silber-beschichtete Leinwand streut bei nem zu flachen Blickwinkel das Licht zu stark, so dass der Effekt verloren geht.

ja hab schon gelesen das es durchgehend 3D sein soll. Allerdings ist mir wie gesagt (und meinen Kumpel auch) der Effekt eigentlich nur bei so Sachen aufgefallen wenn mal was auf einen zugeflogen kam. Ansonsten hat das nur bedingt 3D gewirkt.

Aber das ist schon echt ein unterschied. finde es einen Witz das so ein Film nicht bei uns im Imax gezeigt wird sondern auf normaler Kinoleinwand. Im Imax sind ja die Sitz reihen auch leicht gebogen so wie auch die leinwand (so wie ich das noch in Erinnerung habe)
 
gesetz_der_rache_plakaty98.jpg


Gesetz der Rache


Ich fand den geil, hat mich sehr gut unterhalten. Die "Message" des Films sei mal dahingestellt, ich hab das ausgeblendet und mir den Film als No-Brainer mit verdammt vielen Logiklöchern angeguckt. So war er echt nett.

7/10
 
ich fand den film super, bis man herausgefunden hat wie das ganze angestellt hat. als hätte nen kind das drehbuch geschrieben. trotzdem ein toller film für nen dvd abend.

und die szene mit dem handy ist legendär!:lachweg: man haben wir und beömmelt dabei und immer wieder zurückgespult und es immer wieder angeschaut.
 
Okay, hier mal meine Beurteilung zu Thirst/Durst:

Aschenputtel und der katholische Blutsauger

Die Idee klingt vielversprechend. Ein junger katholischer Priester aus Korea wird versehentlich zum Vampir, als er sich in Afrika einer Versuchsreihe zur Verfügung stellt, die ein Heilmittel gegen ein bislang tödliches Virus herzustellen versucht. Auch der Priester stirbt dabei, doch das kurz zuvor verabreichte Blut erweckt ihn sogleich wieder von den Toten.

Nun kehrt er zurück in seine Heimat und wird dort zu einer Legende für die Kranken. Er, der Mann der das Virus als einziger überlebt hat, soll für sie beten. Er fühlt sich nicht besonders wohl in dieser Rolle, denn er ist mit ganzem Herzen Priester und der Bescheidenheit verpflichtet. In seinen leidenschaftlichen Gebeten, ruft er Gott an, ihn von allen irdischen Freuden zu entziehen, auf das er ihn aussätzig mache, wie einen Leprakranken. Seinen ab und an aufkeimenden Geschlechtstrieb unterdrückt er, indem er sich mit seiner Holzflöte die Schenkel grün und blau schlägt.

Mit seiner Wiedergurt zum Vampir scheinen seine Gebete auf makabere Weise erhört worden zu sein - und doch nicht. Schnell wird ihm klar, was mit ihm geschehen ist. Animalische Kräfte, eine Abneigung gegen Sonnenlicht, sowie eine Vorliebe für Blut lassen aus ihm eine mächtige Kreatur der Nacht werden. Dem gegenüber steht aber immer noch der hochmoralische Priester in ihm, der fürchtet für seine Untaten in die Hölle zu kommen. Die Folge daraus ist, daß er (mitunter komische) Wege sucht, um an Blut zu gelangen, ohne andere Menschen umbringen zu müssen. Ein klassischer Gewissenskonflikt, wenn man so will und dadurch leider ein etwas langweiliger Vampir.

Tatsächlich ist Thirst/Durst aber nicht in erster Linie ein Vampir- sondern eher ein Liebesfilm. Denn dieser Dracula im Priesterkostüm verliebt sich nun in die Frau eines alten Schulfreundes. Die junge Frau ist in dessen Familie einmal als Waise aufgenommen worden und fristet dort nun ein fast sklavisches Leben als unterstes Glied der Familie. Nachts rennt sie manchmal barfuß die Straße entlang, kehrt aber letztlich immer wieder zurück. Hier kommt es auch zur ersten Begegnung zwischen den beiden Liebenden. Er fängt sie auf und stellt sie in seine (zu großen) Schuhe. Sie verlieben sich und zwischen beiden entflammt eine recht gierige, stark sexuell betonte Affäre. Die Sexszenen nehmen deswegen auch einen besonderen Teil des Films ein. Es wird viel geschmatzt und rumgeleckt, glücklicherweise ohne das es billig, dafür aber manchmal etwas komisch, rüberkommt. Die beiden verschlingen sich regelrecht nacheinander, wenn auch auf etwas eigentümliche Art und Weise.

Das er ein Vampir ist, das kann und will er ihr nicht lange verheimlichen, was ebenfalls für einige komische Szenen sorgt. Doch als es erstmal raus ist, läutet es zwangsläufig auch eine Entwicklung ein, die dafür sorgen wird, daß die gesamte Familie der jungen Frau aus den Fugen gerät ...

Soweit zur Story, die sich über mehr als zwei Stunden zieht und einige Längen aufzuweisen hat. Auf mich wirkten vor allem die familären Szenen, bzw. die Konstellationen darin, ein wenig fremdartig. Ich weiß nicht genau, wie realistisch es ist, daß in koreanischen Familien solche Verhältnisse herrschen. Eine junge Frau wird als Waise aufgenommen und wie ein Aschenbrödel gehalten, muß sogar den völlig vertrottelten Sohn der Familie heiraten und ihm jeden Scheiß hinterher räumen, darf sonst aber nicht an den Vergnüglichkeiten des Familienlebens teilnehmen. Das wirkte auf mich schon recht seltsam. Das ganze wird dann auch noch etwas gekünstelt in Szene gesetzt. Der Frau steht ihre Resignation regelrecht ins Gesicht geschrieben, so als wäre sie eigentlich für alle anderen unsichtbar und wie ein schlecht gelauntes Gespenst lediglich reinretouschiert in die ansonsten betont realistisch anmutenden Räumlichkeiten. Nachts, während er schläft, sitzt sie vor ihrem Ehemann und tut so, als ob sie ihn mit einer merkwürdigen Schere ins Gesicht sticht.

Es sind schon zwei interessante und sehr extreme Charaktere, die da am Rande der Gesellaft wie Ausgestoßene leidenschaftlich zusammen kommen. Ich denke, ich verrate nicht zuviel wenn ich erzähle, daß natürlich auch sie im weiteren Verlauf in den Genuß kommt, ein Vampir zu werden. Was dem Film dann auch wieder mehr Drive gibt, denn aus diesem nach Rache dürstenden Menschen, wird ganz und gar kein langweiliger Vampir, im Gegenteil. Erst jetzt zeigt sich, wie unterschiedlich beide doch sind!

Kleines Fazit:

Irgendwie war der Film schon ganz unterhaltsam. Zumindest hat er mir deutlich besser gefallen als Park Chan Wooks letzter Film "I'm a cyborg, but thats okay". An seine beiden Meisterwerke "Oldboy" und "Lady Vengance" kann er aber für meinen Geschmack nicht anknüpfen. Grundsätzlich scheint sich Park wohl immer öfter eher verschrobeneren Themen zu widmen, dessen tiefere Bedeutung mir zumindest nicht vollständig aufgehen mag. Für einen einfachen Unterhaltungsfilm umgeht er ganz bewusst zu viele treffsichere Stereotypen, die einen Vampirfilm auszeichnen können. Das macht ihn ein wenig enttäuschend, weil dadurch viel Spannung rausgenommen wird, gleichzeitig aber auch unterhaltsam, weil das alles eben noch recht neu und frisch ist. Nocheinmal werde ich ihn mir aber wohl nicht anschauen. Dafür passiert in der recht langen Zeit dann doch zu wenig. Ein bisschen enttäuscht war ich übrigens auch von den oft simplen Kulissen, die man aus seinen anderen Filmen nicht gerade gewohnt ist. Leere Treppenhäuser, koreanische Otto-Normal-Verbraucher-Wohnungen und sterile Krankenhauszimmer bilden den überraschend realistischen Hintergrund des Films. Da hatte ich mir gerade für die Leinwand mehr erhofft.​

7/10

durst-ok-vin-kim-ha-kyun-shin.jpg
 
lüsterneLINDA schrieb:
ich fand den film super, bis man herausgefunden hat wie das ganze angestellt hat. als hätte nen kind das drehbuch geschrieben. trotzdem ein toller film für nen dvd abend.

und die szene mit dem handy ist legendär!:lachweg: man haben wir und beömmelt dabei und immer wieder zurückgespult und es immer wieder angeschaut.

richtig, bei mir das gleiche. die hab ich mir auch öfter angeguckt. meine freundin hat zwar nur noch die augen verdreht, aber hey. :D
 
lucky-number-slevin-p.jpg


Ganz gross :dhoch:

Keine Actionorgie, kein Feuerwerk aber einfach nur geil mit einer Hauptrolle,
deren Coolness nur von G. Clooney in From dusk till dawn getoppt wird.
 
terminator_die_erloesung_18_303_404_Sony_Pictures.jpg


:dhoch: Nachdem die Kritiken ja immer sehr schlecht ausfielen, habe ich den Film ohne Ende genossen. Es ist ein Terminator Film, wie man ihn sich vorstellt, wenn er in der Zukunft spielt. Christian Bale fand ich zu Beginn in der Rolle etwas komisch, aber er hat da schon reingepasst. Sam Worthington war auch sehr gut, wobei der Star für mich Yelchin war. (leider mit anderer Stimme, als in Star Trek :wand:)

Toller Film, wobei der neue Terminator leider wohl wieder von Cameron kommt. Hoffe aber, dass es das Duo Cameron/McG gibt. :huldig:
 
Wieso sollte der neue Terminator wieder von Cameron kommen? Er hat doch schon mehrfach gesagt, dass er mit der Reihe abgeschlossen hat und nicht mehr neues zu erzählen hat. Und wenn er wirklich einen weitern Terminator machen würde, würde er das sicher nicht mit einem Nullkönner wie McG zusammen tun. :deal:
 
Cameron und McG sind aber sehr gute Kumpels. Cameron hat beispielsweise dafür gesorgt, dass Worthington in T4 mitspielt. Von daher wäre eine Zusammenarbeit garnicht sooo unwahrscheinlich. :D

Wobei ich letztens noch gelesen habe, dass McG wieder die Regie übernehmen wird.
Glaube nicht, dass Cameron da mitwirken wird.
 
Hauptsache die operieren wieder in der Wüste am offenen Herzen und der T geht einfach mal an einem Turm vorbei um in die Basis einzubrechen. Action gut, Story nicht so.
 
Urgs schrieb:
Okay, hier mal meine Beurteilung zu Thirst/Durst:

Aschenputtel und der katholische Blutsauger
Die Idee klingt vielversprechend. Ein junger katholischer Priester aus Korea wird versehentlich zum Vampir, als er sich in Afrika einer Versuchsreihe zur Verfügung stellt, die ein Heilmittel gegen ein bislang tödliches Virus herzustellen versucht. Auch der Priester stirbt dabei, doch das kurz zuvor verabreichte Blut erweckt ihn sogleich wieder von den Toten.

Nun kehrt er zurück in seine Heimat und wird dort zu einer Legende für die Kranken. Er, der Mann der das Virus als einziger überlebt hat, soll für sie beten. Er fühlt sich nicht besonders wohl in dieser Rolle, denn er ist mit ganzem Herzen Priester und der Bescheidenheit verpflichtet. In seinen leidenschaftlichen Gebeten, ruft er Gott an, ihn von allen irdischen Freuden zu entziehen, auf das er ihn aussätzig mache, wie einen Leprakranken. Seinen ab und an aufkeimenden Geschlechtstrieb unterdrückt er, indem er sich mit seiner Holzflöte die Schenkel grün und blau schlägt.

Mit seiner Wiedergurt zum Vampir scheinen seine Gebete auf makabere Weise erhört worden zu sein - und doch nicht. Schnell wird ihm klar, was mit ihm geschehen ist. Animalische Kräfte, eine Abneigung gegen Sonnenlicht, sowie eine Vorliebe für Blut lassen aus ihm eine mächtige Kreatur der Nacht werden. Dem gegenüber steht aber immer noch der hochmoralische Priester in ihm, der fürchtet für seine Untaten in die Hölle zu kommen. Die Folge daraus ist, daß er (mitunter komische) Wege sucht, um an Blut zu gelangen, ohne andere Menschen umbringen zu müssen. Ein klassischer Gewissenskonflikt, wenn man so will und dadurch leider ein etwas langweiliger Vampir.

Tatsächlich ist Thirst/Durst aber nicht in erster Linie ein Vampir- sondern eher ein Liebesfilm. Denn dieser Dracula im Priesterkostüm verliebt sich nun in die Frau eines alten Schulfreundes. Die junge Frau ist in dessen Familie einmal als Waise aufgenommen worden und fristet dort nun ein fast sklavisches Leben als unterstes Glied der Familie. Nachts rennt sie manchmal barfuß die Straße entlang, kehrt aber letztlich immer wieder zurück. Hier kommt es auch zur ersten Begegnung zwischen den beiden Liebenden. Er fängt sie auf und stellt sie in seine (zu großen) Schuhe. Sie verlieben sich und zwischen beiden entflammt eine recht gierige, stark sexuell betonte Affäre. Die Sexszenen nehmen deswegen auch einen besonderen Teil des Films ein. Es wird viel geschmatzt und rumgeleckt, glücklicherweise ohne das es billig, dafür aber manchmal etwas komisch, rüberkommt. Die beiden verschlingen sich regelrecht nacheinander, wenn auch auf etwas eigentümliche Art und Weise.

Das er ein Vampir ist, das kann und will er ihr nicht lange verheimlichen, was ebenfalls für einige komische Szenen sorgt. Doch als es erstmal raus ist, läutet es zwangsläufig auch eine Entwicklung ein, die dafür sorgen wird, daß die gesamte Familie der jungen Frau aus den Fugen gerät ...

Soweit zur Story, die sich über mehr als zwei Stunden zieht und einige Längen aufzuweisen hat. Auf mich wirkten vor allem die familären Szenen, bzw. die Konstellationen darin, ein wenig fremdartig. Ich weiß nicht genau, wie realistisch es ist, daß in koreanischen Familien solche Verhältnisse herrschen. Eine junge Frau wird als Waise aufgenommen und wie ein Aschenbrödel gehalten, muß sogar den völlig vertrottelten Sohn der Familie heiraten und ihm jeden Scheiß hinterher räumen, darf sonst aber nicht an den Vergnüglichkeiten des Familienlebens teilnehmen. Das wirkte auf mich schon recht seltsam. Das ganze wird dann auch noch etwas gekünstelt in Szene gesetzt. Der Frau steht ihre Resignation regelrecht ins Gesicht geschrieben, so als wäre sie eigentlich für alle anderen unsichtbar und wie ein schlecht gelauntes Gespenst lediglich reinretouschiert in die ansonsten betont realistisch anmutenden Räumlichkeiten. Nachts, während er schläft, sitzt sie vor ihrem Ehemann und tut so, als ob sie ihn mit einer merkwürdigen Schere ins Gesicht sticht.

Es sind schon zwei interessante und sehr extreme Charaktere, die da am Rande der Gesellaft wie Ausgestoßene leidenschaftlich zusammen kommen. Ich denke, ich verrate nicht zuviel wenn ich erzähle, daß natürlich auch sie im weiteren Verlauf in den Genuß kommt, ein Vampir zu werden. Was dem Film dann auch wieder mehr Drive gibt, denn aus diesem nach Rache dürstenden Menschen, wird ganz und gar kein langweiliger Vampir, im Gegenteil. Erst jetzt zeigt sich, wie unterschiedlich beide doch sind!

Kleines Fazit:

Irgendwie war der Film schon ganz unterhaltsam. Zumindest hat er mir deutlich besser gefallen als Park Chan Wooks letzter Film "I'm a cyborg, but thats okay". An seine beiden Meisterwerke "Oldboy" und "Lady Vengance" kann er aber für meinen Geschmack nicht anknüpfen. Grundsätzlich scheint sich Park wohl immer öfter eher verschrobeneren Themen zu widmen, dessen tiefere Bedeutung mir zumindest nicht vollständig aufgehen mag. Für einen einfachen Unterhaltungsfilm umgeht er ganz bewusst zu viele treffsichere Stereotypen, die einen Vampirfilm auszeichnen können. Das macht ihn ein wenig enttäuschend, weil dadurch viel Spannung rausgenommen wird, gleichzeitig aber auch unterhaltsam, weil das alles eben noch recht neu und frisch ist. Nocheinmal werde ich ihn mir aber wohl nicht anschauen. Dafür passiert in der recht langen Zeit dann doch zu wenig. Ein bisschen enttäuscht war ich übrigens auch von den oft simplen Kulissen, die man aus seinen anderen Filmen nicht gerade gewohnt ist. Leere Treppenhäuser, koreanische Otto-Normal-Verbraucher-Wohnungen und sterile Krankenhauszimmer bilden den überraschend realistischen Hintergrund des Films. Da hatte ich mir gerade für die Leinwand mehr erhofft.
7/10

durst-ok-vin-kim-ha-kyun-shin.jpg

Darf man fragen, wo du bestellt hast?
Suche nach einem zügigen und zuverlässigen Shop, um nicht noch bis 18. Februar warten zu müssen.
Hatte den Film vollkommen übersehen, aber dein Review und andere Berichte, haben mich jetzt doch sehr neugierig gemacht. :)
 
Avatar - 3D

So, heute mittag endlich einen guten Platz im 3D-Kino erhalten, da die Vorstellung um 16:30 Uhr war, galt noch der Schülertarif, weswegen eine Karte ganze 8,40 Euro gekostet hat! :D

War mein erster 3D-Film und die ersten zehn Minuten war ich einfach total geflasht, z.B. die Kamerafahrt über das Raumschiff und die Ankunft auf Pandorra.

Die Flugsequenzen und vor allem die Schlacht am Ende war das beeindruckendste was ich je in einem Film gesehen habe. Einfach der absolute Überhammer!

Die Story war ebenfalls klasse, hoffe man wird noch mehr von Pandorra und den Bewohnern sehen.

Zu verbessern sind unter anderem die Unschärfe-Effekte, die bei schnellen Bewegungen auftreten, aber wir sind ja noch am Anfang, das wird in Zukunft wahrscheinlich noch besser werden.

Zudem waren die 3D-Brillen in unserem Kino nicht gerade angenehm zu tragen, hoffe das ändert sich noch.

Für den Film und absolut wahnsinnige 2 1/2 Stunden gibt's natürlich

10/10
 
Is ja auch kein schlechter Film. 1mal sehen reicht aber, finde ich. Videothek halt. Extra importieren, naja, kommt auf den Preis an.
 
Urgs schrieb:
Okay, hier mal meine Beurteilung zu Thirst/Durst:

...

Muss ich mir auch irgendwann mal geben. Fand ja "I'm a Cyborg..." auch gut - natürlich viel abgedrehter als die kühle "Lady Vengeance" und auch nicht so stylisch wie "Oldboy". Mir gefällt einfach diese asiatische Art von Filmen. Keine hektischen Schnitte - und sinnlose Dialoge. Das Bild spricht einfach mehr als tausend Worte und das ganze wirkt tausendmal intensiver als der ganze Hollywood-Kram.

Muss mir auch irgendwann mal den ersten Teil von Wook's Rachetrilogie anschauen, fand ja seinen Streifen durch den er berühmt geworden ist (J.S.A.) auch richtig klasse, aber "Sympathy for Mr.Vengeance" kriegt man glaub ich hier kaum noch mehr in die Finger.

Und wenn wir gerade bei koreanischen Filmen sind: hab mir mal wieder "Save the Green Planet" reingezogen und der Film ist einfach nur sowas von krass :staun: eig. sollte er ja wenn man mal die Beschreibung sich durchliest eher ein lustiger "Alienstreifen" (man sieht eig. gar keinen Alien) sein - aber wie ernst und nachdenklich dieser Film macht überrascht einen immer wieder aufs Neue. Und dann kommt das Ende und man sitzt nur noch so da: :staun: und denkt sich wtf :vogel:
 
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