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Der Film erklärt ja nicht sonderlich viel... das hat sogar der Lynch-Teil besser hinbekommen.
Ich glaub z.B. dass der Doctor eine imperiale Konditionierung zur absoluten Loyalität hat wird nicht erwähnt... oder ich hab da gepennt! :D
 
Der Herzog hat in dem Moment kein Schild aktiviert bzw. angelegt... er befindet sich ja in seinem gesicherten Bereich.
Also ich war mir super sicher, dass er das Schild an hatte, der Pfeil hat doch sogar mehrere Sekunden gebraucht bis er durch das Schild kam.
Ich habe jetzt extra 2 Leute angeschrieben, die meine Version bestätigen.
Vielleicht habt ihr alle bei dem Film nicht richtig aufgepasst und deshalb die Logiklöcher nicht mitbekommen?

Ist ja auch nicht schlimm. Man darf den Film sehr gut finden, mich interessiert halt schon das Setting nicht, wollte dem Film aber trotzdem ne Chance geben.
 
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Baron Leto hat einen
Giftpfeil in den Rücken geschossen bekommen. Das Ding mit dem Schildern ist, dass nur Hochgeschwindigkeitsgeschosse sie nicht durchdringen können. Erst die langsame Klinge kann sie durchdringen und somit den Träger töten. Beim Giftpfeil ist das ähnlich. Der arbeitet sich langsam und konstant durch den Schild. Der steckt quasi im
Schild und kann von Leto nicht entfernt werden, weil es direkt im
Rücken ist. Ansonsten hätte er ihn einfach weggewischt. Die Pfeile kannst du nur nicht aus jeder Distanz abschießen, sondern musst nah an deinem Opfer dran sein. Normaler Schusswaffen bringen bei den Schilden in der Regel nichts, weil die mit hoher Geschwindigkeit abgeschossen werden (andernfalls würden sie ja auch keine großen Distanzen überwinden können).

Warum man das nicht laufend macht? Eigentlich ganz einfach. Assassinen sind toll, waren sie schon immer, aber die kann man halt auch nur punktuell einsetzen. War schon immer so und wird immer so bleiben. Kriege werden maßgeblich in der offenen Konfrontation ausgefochten. Ninjas waren auch nicht allgegenwärtig.
 
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Baron Leto hat einen
Giftpfeil in den Rücken geschossen bekommen. Das Ding mit dem Schildern ist, dass nur Hochgeschwindigkeitsgeschosse sie nicht durchdringen können. Erst die langsame Klinge kann sie durchdringen und somit den Träger töten. Beim Giftpfeil ist das ähnlich. Der arbeitet sich langsam und konstant durch den Schild. Der steckt quasi im
Schild und kann von Leto nicht entfernt werden, weil es direkt im
Rücken ist. Ansonsten hätte er ihn einfach weggewischt. Die Pfeile kannst du nur nicht aus jeder Distanz abschießen, sondern musst nah an deinem Opfer dran sein. Normaler Schusswaffen bringen bei den Schilden in der Regel nichts, weil die mit hoher Geschwindigkeit abgeschossen werden (andernfalls würden sie ja auch keine großen Distanzen überwinden können).

Warum man das nicht laufend macht? Eigentlich ganz einfach. Assassinen sind toll, waren sie schon immer, aber die kann man halt auch nur punktuell einsetzen. War schon immer so und wird immer so bleiben. Kriege werden maßgeblich in der offenen Konfrontation ausgefochten. Ninjas waren auch nicht allgegenwärtig.
Die Erklärung steht aber auch auf sehr wackeligen Beinen. Denn
er wurde nicht von einem Ninja oder Assassinen mit dem Giftpfeil getötet, sondern von einem Arzt.
Wenn der das gleich beim ersten Versuch schafft, sollten es trainierte Soldaten doch erst Recht können. Und der Pfeil kam doch genauso mit einer hohen Geschwindigkeiten an und hatte danach keine externe Kraft die ihn weiter in das Schild gedrückt hat. Es ist komplett unerklärt, warum der Pfeil trotzdem sich immer weiter in das Schild bohrt.

Mir fällt kein guter Grund ein, warum das dann nicht auch bei jedem andern Geschoss so sein sollte?!

Aber das ist ja dann eh egal, wäre ich Soldat in dieser Welt, würde ich meine Feinde halt mit vielen dieser Pfeile beschießen und dann können die sehen, wie und ob sie alle rechtzeitig von ihrem Schild wegbekommen anstatt mich da mit Hieb- und Stichwaffen in den Nahkampf zu stürzen. Schweben können die ja auch, da kann man ja aus allen Richtungen auf die Gegner schießen.
 
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Na, wenn du mir nicht glauben magst, lies halt die entsprechende Einträge, auf die diversen Seiten. Dann spare ich mir die Zeit. Wacklig ist da nichts dran. Holtzman-Schild ist das Stichwort, an dem du dich entlanghangeln könntest.
 
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Gibt mehr als genügend Seiten. Aber wie soll das denn auf dem Schlachtfeld funktionieren? Die Dinger bewegen sich extrem langsam, der Gegner ist aus dem Weg, bevor der Pfeil trifft, wenn die Distanz zu groß ist. Dann bist du nicht im Rücken deines Gegners, so dass dieser die Dinger einfach vom Schild wischen kann. Passiert doch auch in unserer Realität nicht. Die Schilde sorgen dann zusätzlich dafür, dass man keine Lasguns verwenden kann, weil man eine nukleare Explosion riskiert. Allerdings kann diese auch bei der Waffe stattfinden, nicht zwangsläufig beim Schild.
 
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Jungle Cruise 7/10

Netter Abenteuerspaß, von dem ich mir aber doch etwas mehr versprochen habe. Positiv sind auf jeden Fall die beiden Hauptdarsteller, die es sich Screwball-Comedy like so richtig geben, der Film hat auch ein gutes Pacing, dennoch hat mir am Ende etwas gefehlt. Der Film ist keine Kopie von Fluch der Karibik, dennoch merkt man, dass man hier auf etwas ähnliches hinaus wollte. Abenteuer, Action, Humor, und etwas Mystik. Ich fühlte mich manchmal auch etwas an Brendan Fraser und Rachel Weisz und Die Mumie erinnert, die ebenso tatkräftig, und teils tollpatschig durch ihr Abenteuer gerannt sind. Aber die Vorbilder gefallen mir allesamt besser.

Etwas schockiert war ich von den miesen Effekten. Disney hat in den vergangenen Jahren so oft bewiesen, dass sie unglaubliche CGI Effekte abliefern können, und dann sieht Jungle Cruise derartig bescheiden aus. Egal ob die zahlreichen Greenscreen Sequenzen, die bösartigen Gestalten, oder der Jaguar, das war alles ziemlich schwach. Wirklich schade. Gut hingegen sehen die realen Sets aus, die aber viel zu selten vorkommen.

Dass ein Nachfolger kommen wird, freut mich trotzdem. Allein schon deshalb, weil ich Johnson und Blunt gern weiter als Abenteuer-Team sehen möchte.
Kann ich so unterschreiben. Gutes Disney-Abenteuer, welches gut unterhält. Allerdings sind die CHI-Effekte unter aller Sau. Als das erste Mal der Jaguar kommt, dachte ich ob sie den aus Tomb Raider 2 geklaut haben. Meistens hat man das Gefühl, dass es ihnen komplett egal war, wenn es schlecht/künstlich aussieht. Das ist leider ein grosser Minuspunkt. Ansonsten aber sehenswert.

6/10
 
Natürlich muss man sich auch auf Sachen in einem SciFi Film einfach einlassen, bei mir hat sich bei diesem Film aber zu viel unlogisches angesammelt und konnte das dann nicht mehr ausblenden, besonders wenn die selbst erstellen Regeln in einem Punkt dann doch nicht mehr gelten sollen. Ohne die Vorlage zu kennen, macht da halt vieles wenig Sinn. Aber ich bezweifle das es mit Kenntnis der Vorlage für mich viel logischer wird.

Ich habe das nicht so in Erinnerung,
dass sich der Pfeil langsam bewegt, ich empfand, dass der Pfeil bevor er auf das Schild traf pfeilschnell war,
kann mich da natürlich auch täuschen. Nur habe ich mich auch schon nicht getäuscht ob das Schild an war oder nicht, weshalb ich jetzt auch nicht wirklich an der Geschwindigkeit des Pfeils zweifel.

Wie will man vielen pfeilschnellen Pfeilen, die von mehreren Soldaten am besten aus mehreren Richtungen auf einmal abschießen ausweichen?

Ich finde das Ganze Universum extrem konstruiert. Gilt ja auch für die Spice Maschinen,
die unzureichend geschützt sind, nur damit man die Story besser vorantreiben kann.
 
Pfeil
Das bloße Auge kann doch die Geschwindigkeit im Films eines abgeschossenen Pfeils nicht von dem eines anderen Projektils unterscheiden. Ich bin allerdings der Meinung, dass du den Pfeil gar nicht gesehen hast, sondern nur das Ergebnis. Distanz spielt halt auch eine Rolle. Du kriegst halt einen Pfeil nur ein gewisse Distanz geschossen, wenn der Druck dahinter ein gewisses Niveau nicht überschreiten darf. Ist beim Gotcha ja nicht anders. Da kannst du dich nicht 500m wegstellen und damit schießen. Selbst aus 200m wird das nichts.

Harvester
Die Flugmechanik der Carryalls, die die Harvester zum Zielort und von dort weg transportieren, kann durch den aufgewirbelten Sand der Harvester kaputt gehen. Außerdem wurde ja gesagt, dass ein Großteil der Geräte nicht mehr funktionstüchtig ist. Da macht man das beste aus dem, was man hat und setzt nicht unbedingt auf das effizienteste für eine gegebene Aufgabe.

Man könnte ja auch fliegende Panzer bauen, statt diese durch irgendwelche Hubschrauber an Ort und Stelle bringen lassen. Hat man bislang auch nicht gemacht.

Natürlich ist das Universum konstruiert, der Autor hat sich das ja gezielt so ausgedacht, um den feudalen Charakter des Settings zu etablieren, aber deswegen ist es halt nicht unlogisch. Aber ich hab schon verstanden, dir gefällt das nicht. Ist ja auch völlig in Ordnung, aber jetzt alles so hindrehen zu wollen, dass es unlogisch ist, da
 
Ich habe auch den Schütze des Pfeils nicht gesehen, so weit war der vom Ziel entfernt. Spricht das jetzt dafür, dass er besonders langsam geschossen hat oder eher schnell, weil er viel zu weit entfernt war?
Warum einen Pfeil aus nächster Nähe ganz ganz langsam schießen, wenn man auch einfach aus nächster Nähe ihm einen vergifteten Dolch leicht in den Rücken stechen kann? Hat ja bei der Frau so ähnlich auch funktioniert.
So wären auch ihre selbst kreierten Regeln nicht entkräftet worden.
 
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Dr. Yueh ist kein ausgebildeter Mörder und Leto sollte auch nicht sterben. Das war nie das Ziel.

Und es gibt immer noch einen Unterschied zwischen 1m, 10m, 50m oder 100m. Ich rede die ganze Zeit davon, dass eine solche Waffen aus einer Distanz von deutlich unter 60m verwendet werden muss. Dafür muss man mit Leuten das Haus Artreides infiltrieren. Das Timing war auch wichtig. Wären die Harkonnen und Sardaukar nicht in der Nähe gewesen, hätte das ja alles nichts gebracht. Da hätte man Leto vermutlich wieder heilen können und Dr. Yueh wäre aufgeflogen. Und wenn du nicht gerade im Kontrollraum gesessen hast, um den ganzen Raum im Bild zu haben, dann bist du darauf angewiesen gewesen, was der Regisseur dir gezeigt hat. Kannst also nur grob abschätzen, wie weit der Schütze genau entfernt war.

Da wurde nichts entkräftet, auch wenn du das glauben möchtest.
 
Ne sorry, ich glaub du interpretierst da mehr rein als ich.
Schon allein das du genau die Geschwindigkeit kennst, die ein Pfeil mindesten haben muss um das Schild zu durchbrechen, aber auf keinen Fall überschreiten darf, um nicht daran abzuprallen. Im Film bekommt man davon genau NULL mit.
Ich habe auch keine Sekundärliteratur beim Betreten des Kinosaal bekommen, noch habe ich daran gedacht mir diese vor dem Film zu besorgen und zu studieren. Hielt ich für nicht notwendig, wenn dann war das der Fehler.
 
ich fand das beim schauen alles recht schlüssig und die szene wurde mmn auch erklärt. es ist kein film bei dem man sich an den kopf fassen muss wie dämlich alles ist.
ABER: spielt keine rolle, geiler film. war klar dass einer kommt der ihm nicht gefällt, ändert nix an der qualität und dem erfolg

tut mir leid, dass du solche meisterwerke nicht genießen kannst.

edit: wobei ich blade runner nen ticken geiler fand
 
Oh man, ich interpretiere eben nicht, sondern gebe dir Informationen auf Fragen, die du gestellt hast. Dass diese nicht explizit im Film beantwortet werden, ist dem Medium geschuldet. In den Romanen wird das halt erläutert. Im Film wird an einer Stelle lediglich gesagt, dass die langsame Klinge den Schild durchdringen kann, was erklärt, weshalb man primär auf Hieb- und Stichwaffen setzt. Und das ist doch genau der Punkt, den ich meinte, dass man sich darauf einlassen muss. Es gibt sogar eine Erklärung dafür, sie spielt imo für den Film und für die Handlung grundsätzlich gar keine Rolle. Du hinterfragst, ich gebe Antworten, aber nichtsdestotrotz hältst du daran fest, dass das Universum unlogisch und inkohärent sei. Wer die Antworten nicht hören möchte, sollte die Fragen nicht stellen.
 
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Nenene, ich sage der Film war unlogisch und ihr sagt nein, das war alles super logisch, les doch bitte das Buch um es zu verstehen.
Und ich bleibe dabei, dass der Film unlogisch ist und ihr wieder, nö, wird alles im Buch erklärt.

Ist ja schön wenn das Buch logisch ist. Der Film allein war es meiner Meinung nach definitiv nicht.
 
Ne, der Film ist nicht unlogisch, er erklärt nur nicht alles. Das ist ein riesiger Unterschied.

Wozu soll denn auch alles erklären? Was tut es denn am Ende zur Sache? Als Regisseur und Drehbuchautor kannst du bei einer Adaption nicht alles übernehmen, was im Buch steht. Du musst Sachen weglassen und gucken wo du welche Informationen unterbringst. Für das Verständnis der Handlung, für die Charaktere, für die Aktionen ist es schlichtweg irrelevant. Und erneut, ich nehme mir die Zeit, die Dinge zu erläutern, du bist nur nicht bereit die Antworten anzunehmen. Stattdessen wird mir dann noch nachgesagt, ich würde zu viel reininterpretieren. Dass dir der Film nicht gefällt, geschenkt, habe ich schon einmal gesagt.
 
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