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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Die 80er und 90er waren auch die Blütezeit der Action Filme. Da war ein Held noch jemand der im blutigen Unterhemd Kopfschüsse fürs Vaterland verteilt hat. Da war die Welt noch in Ordnung und nicht so marvellisiert.
    Ja. Action juckt mich heutzutage eigentlich nicht mehr wirklich. Klar, n Guardians bockt und Mad Max war eine Wohltat. Aber mit Stib Langsam 4-x oder Mission Impossible 3-x kann ich einfach nix mehr anfangen. Bzw fehlt einfach der Charme. Terminator ähnlich, da fand ich den letzten zwar nett bzw eigentlich sogar sehr unterhaltsam... aber es ist nicht das gleiche.
     
    Hab kürzlich auch noch einmal Con Air geguckt. Damals hab ich den hart abgefeiert, jetzt tue ich mich doch etwas schwer damit. Ist schon wahnsinnig stumpf, aber immerhin kurzweilig.

    The Rock steht für mich aber noch ein paar Stufen drüber, genauso wie Face/Off.
     
    Fand Con Air schon damals ziemlich kacke und langweilig wenn ich ehrlich bin. Und auch bei The Rock und vor allem Face/Off tu ich mich mit Cages Overacting schwer. Aber bei denen stimmt wenigstens die Inszenierung und Sean Connery und John Travolta sind dort erstklassig.
     
    Das Overacting von Cage ist echt teilweise sehr krass, hat mich bei The Rock und Face/off aber gar nicht so sehr gestört, bis auf vereinzelte Szenen.
     
    Muss mir mal Army of One anschauen, mal sehen ob ers da wieder drauf hat :)

    Geht so. Fand Army of One (leider) echt nicht gut. Grenzwertiges Overacting. Was aus schauspielerischer Sicht bestimmt 'ne gute Leistung, großteils aber kaum zu ertragen ist. Auch sonst fand ich den Film ziemlich flach und langweilig. Hab mir da was anderes vorgestellt.
     
    Was stimmt denn nicht mit dir? O_O
    Gar nix. Habe halt einfach nur nen guten Filmgeschmack. :cool:

    AncientEnormousAtlanticblackgoby-size_restricted.gif
     
    Zwei mal Erstkontakt: Arrival und Battleship. :D Könnten unterschiedlicher nicht sein, haben mich aber beide, auf ihre Art und Weise, hervorragend unterhalten.

    Arrival als ruhiger, gefühlvoller und dennoch hochspannender Sci-Fi Film. Top Schauspieler, fantastische Bildsprache und eine überraschende Handlung, die glücklicherweise nicht mit dem Holzhammer mindfucken möchte, sondern eher behutsam erzählt wird, dabei aber trotzdem einige interessante Akzente setzt.
    Mit der Zeit"reise" hatte ich beispielsweise gar nicht gerechnet. Fand ich als Genrefan extrem cool und es war auch gar nicht so aufgesetzt wie es hätte sein können.

    Battleship ist einer meiner guilty pleasure Filme. Strunzdumm, aber auch so richtig unterhaltsam. Weil der Film nicht mehr sein will als er ist. Flache Sprüche, Stereotypen wohin das Auge schaut, Explosionen, Aliens und AC/DC. Dazu die hirnrissige, aber schlussendlich erstaunlich gut funktionierende Idee, Schiffe Versenken zu verfilmen. Bisschen wie Transformers ohne den ganzen dramatischen und ernsthaften Ballast. Ein auf das Nötigste reduzierter Effekt-Film. Die furchtlose US Navy gegen Außerirdische. Highlight wie immer die total unglaubwürdige, aber eindrucksvolle Schlachtschiff-Szene. Da bebt das Zimmer.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Battleship hat sogar mir gefallen. Okay, Rihanna war halt auch dabei. Dadurch hatte es der Film sehr einfach.

    Bei Arrival fand ich schade, dass man diesen ziemlich interessanten und einzigartigen sprachwissenschaftlichen Fokus so schnell verlor. Aber trotzdem sehr guter Film.
     
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