Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • upload_2016-12-30_17-23-20.png


    Kubo And The Two Strings

    Zauberhafter Stop-Motion Samurai-Film von Laika (Coraline, ParaNorman), in dem sich Titelheld Kubo auf eine abenteuerliche Reise begibt und dunkle Mächte mit Musik und Origami bekämpfen muss.

    Die Geschichte an sich bleibt vorhersehbar, ihre Inspiration, das Setting und die Musik sind jedoch ein magischer Abstecher in die japanische Kultur und Sagenwelt, der in diesem Genre, zwischen seiner meist austauschbaren CGI-Konkurrenz, angenehm heraussticht. Der Grundton ist erneut etwas düsterer als gewöhnlich in amerikanischen Animationsfilmen, der Humor ist gut geschrieben und setzt nicht nur auf flache Slapstick, sondern auch ordentlichen Wort- und Dialogwitz und die Animationen sind beeindruckend.

    Vor den Stop-Motion Künstlern, Kostümbildnern und Kulissenbauern kann ich nur meinen Hut ziehen. Aufnahmen, die so glaubwürdig und detailliert erscheinen, dass man sie für ge-motion-capture-te Computeranimationen halten könnte, welche ihre reale, handgemachte Herkunft dabei aber dennoch nie verleugnen. Immer wieder faszinierend, welche Bilder sie mit Puppen erschaffen können.

    Laika wird von Film zu Film besser. Freue mich schon auf ihr nächstes Projekt.

    8/10 Blatt Papier


    Auf die Sets und Kostüme komme ich immer noch nicht klar. War fest davon überzeugt, dass sie einiges dazu animiert haben, aber nein, alles handgemacht. Irre. :schock:

    Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
    Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Fand den auch super, aber wäre halt mal nice wenn man gerade die Arbeit die man an einem Kubo geleistet hat, zur Abwechslung würdigt. Die animierten Dinger wie Zoomania sind natürlich auch qualitativ hochwertig, keine Frage. Unterhaltsam ja, aber gerade von der Animationskunst, beeindruckt dies einen nicht mehr mMn. Für mich war und ist gerade Stop-Motion ein anderes Level und das man da bisher einfach alles komplett übergangen hat, finde ich sehr schade. Aber bin auch so ein kleiner Stop-Motion Fanboy.

    Aber ist halt so, schickste nen Disney oder Pixar hin, brauchst die anderen eigentlich gar nicht mehr nominieren.
     
    Wallace & Gromit hat doch 2005 gewonnen. :D Ich weiß aber was du meinst. Sieger wie Brave finde ich beispielsweise auch Quatsch. Mit Zoomania könnte ich mich aber anfreunden, würde es Kubo aber auch gönnen. Scheint ja künstlerisch wirklich sehr anspruchsvoll zu sein.
     
    xmas16.jpg


    IMG_5184.JPG


    Auf der Suche nach dem goldenen Kind 9/10

    "Ach Carla, du bist auch keine normale Braut, du bist zu schüchtern, du musst ein bisschen auftauen, du kannst nicht den Rest deines Lebens nackt im Keller sitzen, eine nach der anderen rauchen und geheimnisvolle Dampfblasen absondern."

    Schon so oft gesehen, aber die zahlreichen Onliner-Hits sitzen immer wieder treffsicher. Es gibt nur wenige Filme, bei denen es solch eine hohe Frequenz an coolen und witzigen Sprüchen gibt. Eddy Murphy ist klasse, die Rolle passt wahrlich perfekt zu ihm. Einfach nur ein super Film!
     
    xmas16.jpg


    Anhang anzeigen 56678

    Auf der Suche nach dem goldenen Kind 9/10

    "Ach Carla, du bist auch keine normale Braut, du bist zu schüchtern, du musst ein bisschen auftauen, du kannst nicht den Rest deines Lebens nackt im Keller sitzen, eine nach der anderen rauchen und geheimnisvolle Dampfblasen absondern."

    Schon so oft gesehen, aber die zahlreichen Onliner-Hits sitzen immer wieder treffsicher. Es gibt nur wenige Filme, bei denen es solch eine hohe Frequenz an coolen und witzigen Sprüchen gibt. Eddy Murphy ist klasse, die Rolle passt wahrlich perfekt zu ihm. Einfach nur ein super Film!

    Ja, ein klasse Film :dhoch:

    "Da das hier nur ein Traum ist, kann ich sagen, was ich will. Und ich sage, lecken sie mich am Arsch." :D
     
    Suicide Squad

    Da ich in den Universen der Superhelden und -Schurken nicht wirklich heimisch bin, möge man mir eventuelle Plattitüden und Wissenslücken in dieser Rezension verzeihen.
    Es geht, grob umrissen, um ein Rudel von "Metawesen" ( wie sie im Film genannt werden ), die allesamt schwerst bewacht in Hochsicherheitsgefängnissen ihr Dasein fristen ( teilweise von Batman persönlich festgenommen und nach "Arkham" gebracht ). Unter anderem handelt es sich um die irre Harley Quinn und den Superschützen Deadshot. Allesamt verfügen diese Wesen über gewisse extreme, außergewöhnliche Fähigkeiten. Genau diese will sich die Regierung zu Nutze machen und setzt unsere "Helden" als titelgebendes"Suicide Squad" auf eine entflohene Hexe an.
    Der Film beginnt durchaus vielversprechend: die einzelnen Protagonisten der Squad werden in kurzen Rückblenden vorgestellt - das macht Lust auf mehr und lässt auf eine geile Truppe hoffen, die oceans-11-mäßig zusammenarbeitet, um ausweglose Situationen zu meistern. Tja, so läuft das dann aber leider nicht ab.
    Viel zu selten werden die diversen Fähigkeiten der Squad-Mitglieder kombiniert, viel zu häufig wirken Situationen dumm konstruiert und platt. In 95% der Laufzeit besteht die Welt ausschließlich aus der Squad und Gegnern. Alles wirkt leblos und unwirklich. Und ist der Hauptgegner in seiner ursprünglichen Gestalt wenigstens ein wenig furchteinflößend und toll inszeniert, so mutet der finale Kampf auf mich wie eine bunte Zirkusvorstellung an. Schade, hier wird mMn immens viel Potential leichtfertig verschenkt.
    Ach ja: Jared Leto ist für mich persönlich als Joker eine Katastrophe - aber das ist sicher Geschmackssache.
    Angesichts einiger netter Actionszenen und des gelungenen Intros vergebe ich...

    5 von 10 Explosiv-Injektionen
     
    Southpaw - Boxerdrama mit einem fantastischen Gyllenhaal :huldig: Grundidee ist sehr ähnlich zu Rocky, Southpaw ist aber deutlich mehr Drama als Boxerfilm. Obwohl die wenigen Fights richtig klasse umgesetzt sind. 8/10

    Bastille Day - Sehr coole Story, extrem rasant. Die Fights waren erste Klasse, erinnerten mich etwas an Taken 1. 9/10 Ein paar Minütchen mehr für die Charakterbeziehung und der Film wäre imo ein perfekter Actionfilm.
     
    xmas16.jpg


    IMG_5199.JPG


    Beverly Hills Cop 10/10

    "Könnt ihr mir mal erklären wie die Anklage lautet?" - "Verbotener Besitz einer Handfeuerwaffe, öffentliche Ruhestörung." - "Was, öffentliche Ruhestörung??? Ich bin durch eine Scheibe geschmissen worden! Wie nennt ihr es denn, wenn einer aus einem fahrenden Auto geschmissen wird? Verkehrswidrige Straßenüberquerung?!"

    "Also Leute, das ist echt der sauberste und gemütlichste Streifenwagen, in dem ich je gesessen habe. Kann ich hier mit meiner Schrankwand einziehen?"

    Die Sprüche, die Musik, die Action, der Film ist 80er Film-Magie pur, und einer der besten, wenn nicht gar der beste Feel-Good-Movie überhaupt. Wenn Foley zu Patti LaBelles 'Stir it up' nach Beverly Hills kommt, und sich über die extrovertierten Kalifornier amüsiert, muss ich die Szene immer wieder feiern. Der ganze Film sprüht nur so vor Witz und guter Laune, das liegt zum einen natürlich an Eddie Murphy, aber auch an den beiden genialen Sidekicks Rosewood und Taggert. Das ist einfach ein absolut erstklassiger und unterhaltsamer Film. Und Randolf Kronberg beweist in diesem Film, wie unglaublich fantastisch eine Synchro sein kann!

    IMG_5200.JPG


    Suicide Squad 8/10

    Hat mir auch beim zweiten mal gut gefallen, der Film ist einfach lange nicht so übel wie oft behauptet. Klar hat er keine tiefgreifende Geschichte, aber auch ohne sowas kann ein Film wunderbar unterhalten. Und hier sind es vor allem die coolen Antihelden, die Spaß machen, allen voran Deadshot und Harley Quinn. Der Film hat auch super Musik zu bieten, zusammen mit Guardians of the Galaxy der coolste Soundtrack der letzten Jahre. Und bei über 700 Millionen Box Office ohne China darf man vielleicht sogar Hoffnung auf einen Nachfolger haben.
     
    Suicide Squad

    Glückwunsch zur schlechtesten Comic Verfilmung der letzten Jahre. Der Film ist verschwendete Lebenszeit. Bekommt aufgrund Harleys Arsch noch 3/10 ansonsten bietet der Film nix. Ok, fairermaßen muss ich sagen das die Effekte gut gemacht sind.
    Tiefer in der Wertung will ich nicht, sonst würde ich die schlechten B-Movies noch beleidigen.
     
    na2.jpg


    Nocturnal Animals


    Mache es kurz und gebe 8/10. Ich kann irgendwie verstehen weswegen eape begeistert davon ist, trotzdem empfinde ich persönlich eine 10/10 als zu hoch. Immerhin hat er mir mehr getaugt wie Green Room.

    Der Film fängt sehr verheißungsvoll an und wirft direkt den Köder aus, der mich fast die komplette Laufzeit am Haken hatte. Ich wollte einfach immer wissen wo und wie das alles gipfelt. Der Plot im Plot war sehr spannend, auch wenn mich die Charaktere Anfangs wie schon bei Green Room, durch dämliche und schwer nachvollziehbare Handlungen, geärgert hatten.

    Warum muss die fiktive Tochter den Rowdys direkt den Mittelfinger zeigen? Man wird von zwei Autos bedrängt, aber ich provoziere lieber erstmal :fp:

    Vater reagiert zwar anders, aber auch nicht besser, aber wenn man weiß das dies auf einem echten Roman basiert (Tony and Susan), weiß man das die Handlung des Vaters so gewollt war und es ein zentrales Element des Romans ist. Im Film selbst kommt dies leider so gar nicht rüber mMn. Muss hier auch sagen das die Ausgangslage der Geschichte sehr an "Die Entfesselten" von Gerad Pires erinnert.

    Ich dachte auch alles verstanden zu haben. Aber ich habe mir mal einige Rezensionen des Buches danach angesehen und dort hat man eine ganz andere Aussage bezüglich der Plots. Vielleicht habe ich aber auch gar nichts verstanden, das wird eape mir sicher sagen.

    Für mich war es letztlich eine Rachegeschichte.

    na.png


    Der sensible Edward verliert seine große Liebe an einen anderen Mann und dazu noch sein ungeborenes Kind. Ich denke dafür steht zum einen dann der Anführer der Vergewaltiger/Mörder, der der Romanfigur Frau und Kind raubt und die Opfer sind dann Edwards Verarbeitung seiner Beziehung zu Susan.

    Da Susan ihm vor der Trennung noch nahe gelegt hatte, er soll das Schreiben doch besser sein lassen, da sie ihm nicht zutraut damit ne sichere Zukunft zu haben, zeigt er ihr mit dem Roman nach 19 Jahren dass er es eben doch drauf hat und als Sie ihm dies mehr oder weniger auch sagt und später sich mit ihm treffen möchte, erscheint er einfach nicht, womit sein Ziel erreicht ist. Ist jetzt die Frage ob er sich das Leben genommen hat, wie seine Romanfigur die am Ende draufgeht, oder er einfach nur nicht auftaucht. Spielt IMO auch keine Rolle. Und wenn das alles so gewesen sein sollte, ist das schon ich weiß nicht, 19 Jahre mit diesen Rachegefühlen leben...naja.

    Laut der Romanvorlage, also dem echten Roman (Tony & Susan) geht es ja da eher um Feigheit und die Frage ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe oder vor Entscheidungen lieber fliehe. Der Vater im fiktiven Roman wird als ruhiger Typ dargestellt, mit seinem heilen und naiven Weltbild welcher in diese unfassbare Lage gerät und versagt. Er traut sich nicht, sich für seine Familie einzusetzten und zu kämpfen, auch wenn er sich dafür hätte opfern müssen. Dies bereut er dann sein Leben lang (kommt im Film aber null rüber, schade). Und dies soll für Susan in der realen Welt einen Aufwacheffekt haben, da sie auch damals vor etwas geflohen ist und ihr Leben nach der Trennung von Edward sehr kalt und eintönig geworden ist. Ihr neuer Mann betrügt sie und obwohl sie später herausfindet, lebt sie erstmal mit dieser Lüge und traut sich nicht ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und ihr Leben zu leben. Sie lebt eher wie ihre Mutter, wo sie noch damals zu Edward meinte, sie möchte nicht so werden.

    Ich frage mich dann aber, woher sollte Edward denn wissen das Susan so unglücklich ist? Hat er sie ganze Zeit (immerhin 19 Jahre) gestalkt? Finde ich ziemlich konstruiert...

    Nochmal zur technischen bzw. handwerklichen Seite des Films. Tom Ford war mir vorher schon bekannt, ich liebe seinen Erstling "A Single Mann" mit dem großartigen Colin Firth, war für mich auch der bessere Film und gehört mMn sogar zu den besten Debütfilmen überhaupt. Dieser hatte so eine elegante Melancholie, welche mich z.B. seinerzeit an Wong Kar-Wei erinnert hat. Ach, einfach ein toller Film.

    Was ich aber eigentlich sagen wollte, der Film ist visuell schon ok, gerade die Überblendungen von der einen Geschichte zur anderen, hat viel zur Atmo beigetragen. War mir aber auch nicht neu und hatte ich schonmal in anderen Filme gesehen. Und wenn man kurz davor ein Werk wie "La Isla Minima" angeschaut und auf sich hat wirken lassen, welcher allein von der Bildsprache schon eine Erkennungsmerkmal hatte, beeindruckt NA in diesem Bereich leider nicht mehr ganz so.

    Was ich aber super fand, war die Musik. Die hatte mich sofort und ich musste irgendwie ständig an Vertigo denken. Überhaupt hatte der Film so nen Hitchcock-Vibe oder Brian den Palma, welcher sich ja an Hitch orientiert.

    Im großen und ganzen war der Film sehr ansehnlich, die meiste Zeit auch verdammt unterhaltsam und spannend. Handwerklich sehr solide ohne jetzt ein neues Ausrufezeichen zu setzen. Die Geschichte(n) regen zum Nachdenken an, auch noch danach und sowas ist immer gut. Aber ich hätte vielleicht erstmal lieber das Buch lesen sollen.
     
    brut3.jpg


    The Brood

    Ein ganz früher Cronenberg und schon damals hatte er seinen ganz eigenen Stil. Bisher mochte ich noch jeden Film von ihm, Die Fliege, A History of Violence, Eastern Promises oder aber das Meisterwerk eXistenZ. Der Mann hat es drauf. Noch vor Videodrome und Scanners schuf er mit The Brood ein damals wohl sehr verstörendes, Horror-Drama mit psychologischem Einschlag. Auch wenn er dem Alter geschuldet, heute wohl bei den meisten nicht ankommen wird, so fand ich den Film ziemlich faszinierend.

    Nola leidet unter unkontrollierten Aggressionen, weshalb sie sich in der Obhut von Dr. Raglan im "Somafree Institute" befindet. Einziger Lichtblick sind die wöchentlichen Besuche ihrer kleinen Tochter. Doch als ihr Ehemann Frank feststellt, dass seine Tochter Candy Verletzungen nach einem der Besuche aufweist, geht er der Sache auf den Grund und stellt erschreckendes fest...

    Der Film hatte zwei Momente wo er mich echt ziemlich in der Mangel hatte. Für

    Killer Dwarfs

    bin ich einfach ein leichtes Opfer, da konnte schon "Wenn die Gondeln Trauer tragen" bei mir punkten. Und dann noch dieses Ende was einfach Cronenberg durch und durch ist.

    7/10
     
    Zuletzt bearbeitet:
    wolfskinder1.jpg


    Ame & Yuki - Die Wolfskinder

    Ewig und drei Tage steht die BD im Schrank und ich kann nichtmal genau sagen, weswegen ich erst jetzt dazu kam. Ganz wunderbarer Film. Eine liebevolle und schöntraurigschöne Geschichte über eine ungewöhnliche kleine Familie.

    Weil wie es vor kurzem davon hatten, möchte ich kurz auf Disney und die Oscars zurückkommen, da ich beim anschauen des Filmes paar mal dran denken musste. Ich weiß dass es viele gibt die mit Anime nichts anfangen können. Vieles davon ist natürlich sehr speziell und ich kann durchaus verstehen, wenn man da keinen Zugang zu findet. Ame & Yuki ist aber denke ich, ein ziemlich offener Film ähnlich der Ghibli-Produktionen. Denke damit können auch Nicht-Anime-Gucker etwas anfangen. Daher finde ich es sehr schade, dass Werke die nicht zu Disney/Pixar gehören so wenig Chancen haben die Anerkennung zu bekommen, die sie verdienen, auch außerhalb Japans. Bis auf Spirited Away (Chihiros Reise ins Zauberland) werden die Werke wie auch auch die damals angesprochenen Stop-Motion-Produktionen, meist übergangen. Ghibli ist natürlich vielen bekannt, aber daneben gab und gibt es noch andere wunderschöne Werke. Muss da auch immer an Strings denken, was für ein herausragendes Werk.

    Wir hatten es ja von Zoomania und dass dieser inhaltlich mal ganz anders wäre, als die Standardfilme von Disney/Pixar, mag sein, aber dies schafft die Konkurrenz halt auch seit Jahren. Nur weil Disney sich jetzt mal etwas mehr traut, ist es für mich keine besondere Leistung bzw. ein Grund denen wieder den Oscar zuzuschieben. Andere Studios trauen sich ständig neue Dinge und gehen inhaltlich weiter als Disney. Ob nun in der Animationskunst oder Thematisch. Sei es ein Mary & Max oder eine Prinzessin Kaguya, oder eben ein Ame & Yuki, um nur paar Beispiele zu nennen. Aber interessiert die Verantwortlichen leider auch nicht. Wenn Disney aber mal aus ihrem typischen Muster ausbricht, klopfen sich alle auf die Schulter. Kann ich nicht nachvollziehen. Soll auch kein Disneyhate sein, ich liebe Disney ja selber, gerade die ganz alten Werke und von den neuen mag ich Tangled echt sehr. Aber es gibt einfach so viel mehr und unterschiedliches da draußen, so dass ich die Preisrichter einfach nicht verstehen kann. Sind schon kleine Disneyfanboys.

    Naja, sorry dafür. Wie gesagt Ame & Yuki ist ganz wunderbar. Habe ihn mit meiner Mom geguckt und sie war ebenso begeistert :)

    8/10
     
    Zurück
    Oben