Lights Out
Ein dunkles Lagerhaus, eine Sekretärin und ein Chef, der Überstunden macht. Plötzlich geht das Licht aus und in den Schatten bewegt sich eine Gestalt. Ein paar Monate nach diesem Zwischenfall kann der kleine Martin (Gabriel Bateman) nachts nicht mehr schlafen. Er hat Angst im Dunkeln und seine Mutter Sophie (Maria Bello) ist ihm keine grosse Hilfe. Nach dem plötzlichen Tod ihres Ehemannes verfällt sie wieder der Depression.
So kommt es, dass Martins Stiefschwester Rebecca (Teresa Palmer) ihn aus der Schule abholen muss, weil er wiederholt im Unterricht eingeschlafen ist. Im Wissen um das kürzliche Familiendrama wurde auch eine Sozialarbeiterin hinzugezogen. Seine Probleme offenbart Martin aber nur seiner grossen Schwester. Rebecca erfährt schnell, dass es sich nicht nur um die kindliche Angst vor der Dunkelheit handelt. Gemeinsam mit ihrem Freund Bret (Alexander DiPersia) beschliesst sie, den Ereignissen auf den Grund zu gehen.
War gestern in einer Mitternachts-Aufführung des Films. Hatte absolut keine Vorkenntnisse zum Film. Wusste nur dass es ein Horrorfilm ist (jedenfalls in diese Richtung). Nun ja, es hat ein paar gute Szenen, aber richtig packen konnte es mich nie. Die Charaktere erfüllen zu oft die Klischees, die Story ist zwar ok, aber es bleibt ein wenig Überraschungslos. Irgendwann hat man das Lichterlöschen mal gesehen...
Das coolste ist die Story hinter dem Film. Der schwedische Regisseur hat 2013 einen Kurzfilm gedreht, welcher auf viel Resonanz stiess. Daraus erhielt er dann die Chance den Film zu drehen. Der Kurzfilm ist mindestens so gut wie der Spielfilm:
5/10