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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@ zhadow

die geister die ich rief :headbang:

hab auch alle genannten hier stehen....darf niemand anfassen :D

@ mixer

madagascar 3 is mit abstand der schlechteste teil, hab den ohne 3d gesehen und der war echt sehr bescheiden, wobei mir die beiden vorgänger gut gefallen haben
irgendwie lieblos hingerotzt
 
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Doctor Who - The Waters of Mars 10/10

Bis jetzt die allerbeste Folge von Doctor Who. Zum niederknien die Serie. Was in der Folge abgefeuert wird, ist einfach grandios, insbesondere was die Darstellung des Doctors durch David Tennant angeht. :huldig: Kann mir gar nicht vorstellen, dass das in irgendeiner Folge noch getoppt wird bzw. ob Matt Smith überhaupt würdig ist und einen solch grandiosen Doctor abgeben kann.
 
0shikuru schrieb:
Kann mir gar nicht vorstellen, dass das in irgendeiner Folge noch getoppt wird bzw. ob Matt Smith überhaupt würdig ist und einen solch grandiosen Doctor abgeben kann.

Tennant ist ein grandioser Doctor, kann mich auch nur schwer zwischen ihm und Smith entscheiden. Sind halt zwei vollkommen verschiedene Charaktere. Während der 10. der menschlichste von allen und ein sehr ernster Zeitgenosse ist, entfernt sich der 11. wieder davon. Brillant, extrem neugierig und ein großer Schuss an Wahnsinn, den Smith auch hervorragend auszuspielen weiß. Er bringts imo auch besser rüber das Alter und das Wissen des Doctors auszuspielen, trotz seiner jungen Erscheinung, was einen sehr netten Kontrast ergibt. Folgende Quotes beschreiben diesen Charakter recht gut...
"I am definitely a mad man with a box."
"Hello. I'm the Doctor. Basically...run."
"I'm not running away. But this is one corner of one country on one continent on one planet that's a corner of a galaxy that's a corner of a universe that is forever growing and shrinking and creating and destroying and never remaining the same for a single millisecond, and there is so much, so much, to see, Amy. Because it goes so fast. I'm not running away from things, I am running to them. Before they flare and fade forever. And it's alright. Our lives won't run the same. They can't. One day, soon, maybe, you'll stop. I've known for a while."
"Geronimo!"


Tendiere dann aber doch mehr zum 11., da Stevan Moffat einfach der bessere Storywriter ist, mit seinen unvorhersehbaren Plots, in denen er einen bis zuletzt im Dunkeln tappen lässt, so wie seinen Spielchen mit der Psyche.
Russell T Davies war von Series 1-4 der hauptverantwortlicher Storywritter, ab Series 5 hat dann Steven Moffat das Ruder übernommen.
Hat auch bereits in den vorherigen Staffeln ein paar Folgen geschrieben und dabei zwei sehr wichtige Dinge für die folgenden Staffeln eingeführt: The Weeping Angels und River Song.

Diese Episoden waren von ihm...

Doppelfolge
The Empty Child
The Doctor Dances


The Girl in the Fireplace
Blink


Doppelfolge
Silence in the Library
Forest of the Dead
 
The Hobbit: An Unexpected Journey

Ging mit recht niedriger Erwartungshaltung rein, da ich die Vorlage dazu gelesen habe und weiß, dass es sich um ein Kinderbuch handelt, welches nicht gerade mit seiner eigentlichen Handlung zu glänzen weiß.
Man hat im Vorhinein ja von diversen Kritikern bereits gelesen, dass sie die Länge der ersten Hälfte bemängeln und ihnen diese Einführung viel zu träge war. Offenbar verfügen sie lediglich über die Aufmerksamkeitsspanne eines Nagetiers. Das ausgedehnte Opening war einfach nur sehr gemächlich und überstürzte nichts, was sich sehr zu Gunsten der Atmosphäre auswirkte.

Man darf sich auch keinen allzu ernsten Film erwarten, da er eben auf einem Kinderbuch basiert und dessen Flair auch einzufangen versucht, vermischt mit etwas Epic aus dem Herrn der Ringe. Den Humor fand ich selbst spitze und super platziert.
Die eingesetzte 48 FPS + 3D Technologie gefiel mir auch überraschend gut. Die ersten Minuten kam es mir zwar so vor, als würde der Film in doppelter Geschwindigkeit ablaufen, aber man gewöhnt sich recht schnell daran, bis es einfach nur mehr natürlich wirkt. Insbesondere die Animationen und Action Szenen profitieren sehr stark von den erhöhten Frames, während ich mit 3D aber immer noch meine Probleme habe. Ich mag den 3D Effekt aber die damit verbundene Unschärfe ist mir einfach ein Dorn im Auge.

Das vielleicht größte Plus des Films ist seine Bildgewaltheit und das hervorragende Art Design, welches mich doch das ein oder andere Mal staunen ließ.
Hat mich über seine Laufzeit hinweg eigentlich recht gut unterhalten, aber so ganz wollte der Funke dann leider noch nicht überspringen, was der eigentlichen Handlung geschuldet ist, die weder besonders spannend noch sonst irgendwie interessant ist. Kann man dem Film aber nicht vorwerfen, da imo sehr viel aus der eher seichten Vorlage herausgeholt wurde. So gefiel mir der Film besser als der betreffende Part des Buches. Lange in Erinnerung wird er mir jedoch nicht bleiben.
 
The Hobbit: An Unexpected Journey

Ging mit recht niedriger Erwartungshaltung rein, da ich die Vorlage dazu gelesen habe und weiß, dass es sich um ein Kinderbuch handelt, welches nicht gerade mit seiner eigentlichen Handlung zu glänzen weiß.
Man hat im Vorhinein ja von diversen Kritikern bereits gelesen, dass sie die Länge der ersten Hälfte bemängeln und ihnen diese Einführung viel zu träge war. Offenbar verfügen sie lediglich über die Aufmerksamkeitsspanne eines Nagetiers. Das ausgedehnte Opening war einfach nur sehr gemächlich und überstürzte nichts, was sich sehr zu Gunsten der Atmosphäre auswirkte.

Man darf sich auch keinen allzu ernsten Film erwarten, da er eben auf einem Kinderbuch basiert und dessen Flair auch einzufangen versucht, vermischt mit etwas Epic aus dem Herrn der Ringe. Den Humor fand ich selbst spitze und super platziert.
Die eingesetzte 48 FPS + 3D Technologie gefiel mir auch überraschend gut. Die ersten Minuten kam es mir zwar so vor, als würde der Film in doppelter Geschwindigkeit ablaufen, aber man gewöhnt sich recht schnell daran, bis es einfach nur mehr natürlich wirkt. Insbesondere die Animationen und Action Szenen profitieren sehr stark von den erhöhten Frames, während ich mit 3D aber immer noch meine Probleme habe. Ich mag den 3D Effekt aber die damit verbundene Unschärfe ist mir einfach ein Dorn im Auge.

Das vielleicht größte Plus des Films ist seine Bildgewaltheit und das hervorragende Art Design, welches mich doch das ein oder andere Mal staunen ließ.
Hat mich über seine Laufzeit hinweg eigentlich recht gut unterhalten, aber so ganz wollte der Funke dann leider noch nicht überspringen, was der eigentlichen Handlung geschuldet ist, die weder besonders spannend noch sonst irgendwie interessant ist. Kann man dem Film aber nicht vorwerfen, da imo sehr viel aus der eher seichten Vorlage herausgeholt wurde. So gefiel mir der Film besser als der betreffende Part des Buches. Lange in Erinnerung wird er mir jedoch nicht bleiben.


Gankutsuou: The Count of Monte Cristo

Durch Fikkas Erwähnung spontan Lust auf einen Rewatch bekommen und diesen auch innerhalb kürzester Zeit durchgezogen (insgesamt 24 Episoden).

Eine absolute Ausnahme Serie unter den Animes. Ähnlich wie ein Cowboy Bebop handelt es sich hier um einen Anime den man auch Leuten empfehlen kann, die damit eigentlich überhaupt nichts am Hut haben, da die Serie vollkommen frei von den üblichen Klischees ist und man dazu kein Stück japanophil sein muss. Weniger ein Anime, als eine hervorragende Animationsserie.

Wie im Titel bereits unschwer zu erkennen, liegt der Handlung die Vorlage des weltbekannten Novels von Alexandre Dumas zu Grunde. Findige Geister können mit einer derart guten Vorlage eigentlich nicht viel falsch machen, aber eine 1:1 Adaption wäre ja auch langweilig. So entschied man sich dafür das Frankreich aus den Anfängen des 19. Jahrhundert in ein Sci-Fi Setting zu verfrachten und die Geschichte des Grafen etwas, zu Gunsten dieses Settings abzuändern, was ein faszinierendes und spannendes, neues Süppchen ergab.

Inhaltlich absolut hervorragend, da man natürlich vom gelungenen Aufbau der Vorlage und deren fantastischer Spannungskurve profitiert, die sich wie eine Spirale empor schraubt und den Zuseher dabei fesselt. Die Charaktere sind überwiegend sehr gut ausgearbeitet, wobei sie natürlich im Schatten des Grafen stehen, der mit seiner charismatischen, geheimnisvollen und bedrohlichen Ausstrahlung einfach hervor sticht. Albert mag vielleicht am Anfang durch seine äußerst naive Art nerven, durchwandert aber im Laufe der Serie eine doch sehr große Entwicklung.

Die audiovisuelle Aufmachung ist ein weiteres Herzstück der Serie. So kommt sie mit einer der ungewöhnlichsten Animationen überhaupt daher. Passt zum Prunk und der Handlung wie die Faust aufs Auge, auch wenn sie anfangs noch etwas ungewöhnlich oder vielleicht sogar abschreckend wirken. Dazu gesellt sich ein genauso hervorragender, atmosphärischer Soundtrack, der sich, der Handlung der Serie gerecht, sehr an der Klassik orientiert.

Sehr Fesselndes und intrigantes Ränkespiel. Rache wurde noch nie prunkvoller inszeniert.
 
The Hobbit: An Unexpected Journey

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Ging mit recht niedriger Erwartungshaltung rein, da ich die Vorlage dazu gelesen habe und weiß, dass es sich um ein Kinderbuch handelt, welches nicht gerade mit seiner eigentlichen Handlung zu glänzen weiß.
Man hat im Vorhinein ja von diversen Kritikern bereits gelesen, dass sie die Länge der ersten Hälfte bemängeln und ihnen diese Einführung viel zu träge war. Offenbar verfügen sie lediglich über die Aufmerksamkeitsspanne eines Nagetiers. Das ausgedehnte Opening war einfach nur sehr gemächlich und überstürzte nichts, was sich sehr zu Gunsten der Atmosphäre auswirkte.

Man darf sich auch keinen allzu ernsten Film erwarten, da er eben auf einem Kinderbuch basiert und dessen Flair auch einzufangen versucht, vermischt mit etwas Epic aus dem Herrn der Ringe. Den Humor fand ich selbst spitze und super platziert.
Die eingesetzte 48 FPS + 3D Technologie gefiel mir auch überraschend gut. Die ersten Minuten kam es mir zwar so vor, als würde der Film in doppelter Geschwindigkeit ablaufen, aber man gewöhnt sich recht schnell daran, bis es einfach nur mehr natürlich wirkt. Insbesondere die Animationen und Action Szenen profitieren sehr stark von den erhöhten Frames, während ich mit 3D aber immer noch meine Probleme habe. Ich mag den 3D Effekt aber die damit verbundene Unschärfe ist mir einfach ein Dorn im Auge.

Das vielleicht größte Plus des Films ist seine Bildgewaltheit und das hervorragende Art Design, welches mich doch das ein oder andere Mal staunen ließ.
Das Szenario unter der Erde, mitsamt des Geplänkels war mir aber zu viel des Guten. Optisch zwar sehr nett anzusehen, aber fast schon lächerlich übertrieben und aufgesetzt. War irgendwie ein temporärer Atmosphäre-Killer.

Hat mich jedoch insgesamt, über seine Laufzeit hinweg eigentlich recht gut unterhalten. Der Funke wollte aber dann leider doch nicht ganz überspringen, was der eigentlichen Handlung geschuldet ist, die weder besonders spannend noch sonst irgendwie interessant ist. Kann man dem Film aber nicht vorwerfen, da imo sehr viel aus der eher seichten Vorlage herausgeholt wurde. So gefiel mir der Film besser als der betreffende Part des Buches. Lange in Erinnerung wird er mir jedoch nicht bleiben.

Nice to see, aber leider nicht mehr...



Gankutsuou: The Count of Monte Cristo

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Durch Fikkas Erwähnung spontan Lust auf einen Rewatch bekommen und diesen auch innerhalb kürzester Zeit durchgezogen (insgesamt 24 Episoden).

Eine absolute Ausnahme Serie unter den Animes. Ähnlich wie ein Cowboy Bebop handelt es sich hier um einen Anime den man auch Leuten empfehlen kann, die damit eigentlich überhaupt nichts am Hut haben, da die Serie vollkommen frei von den üblichen Klischees ist und man dazu kein Stück japanophil sein muss. Weniger ein Anime, als eine hervorragende Animationsserie.

Wie im Titel bereits unschwer zu erkennen, liegt der Handlung die Vorlage des weltbekannten Novels von Alexandre Dumas zu Grunde. Findige Geister können mit einer derart guten Vorlage eigentlich nicht viel falsch machen, aber eine 1:1 Adaption wäre ja auch langweilig. So entschied man sich dafür das Frankreich aus den Anfängen des 19. Jahrhundert in ein Sci-Fi Setting zu verfrachten und die Geschichte des Grafen etwas, zu Gunsten dieses Settings abzuändern, was ein faszinierendes und spannendes, neues Süppchen ergab.

Inhaltlich absolut hervorragend, da man natürlich vom gelungenen Aufbau der Vorlage und deren fantastischer Spannungskurve profitiert, die sich wie eine Spirale empor schraubt und den Zuseher dabei fesselt - natürlich weicht man dabei stellenweise recht stark von der Vorlage ab. Die Charaktere sind überwiegend sehr gut ausgearbeitet, wobei sie natürlich im Schatten des Grafen stehen, der mit seiner charismatischen, geheimnisvollen und bedrohlichen Ausstrahlung einfach hervor sticht. Albert mag vielleicht am Anfang durch seine äußerst naive Art nerven, durchwandert aber im Laufe der Serie eine doch sehr große Entwicklung.

Die audiovisuelle Aufmachung ist ein weiteres Herzstück der Serie. So kommt sie mit einer der ungewöhnlichsten, surrealen Animationen überhaupt daher. Passt zum Prunk und der Handlung wie die Faust aufs Auge, auch wenn sie anfangs noch etwas ungewöhnlich oder vielleicht sogar abschreckend wirken. Dazu gesellt sich ein genauso hervorragender, atmosphärischer Soundtrack, der sich, der Handlung der Serie gerecht, sehr an der Klassik orientiert.

Sehr Fesselndes und intrigantes Ränkespiel. Rache wurde noch nie prunkvoller inszeniert.
Die beste "Verfilmung" dieses Novels, die mir bisher unterkam.

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=kwjWBnWjWbc[/vid]



The Dark Knight Rises

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Hätte mich beinahe von diesem Film abschrecken lassen, nachdem man immer nur zu hören bekam, dass er schlechter als The Dark Knight sein soll. Vor allem da mich an The Dark Knight speziell eigentlich nur die Performance des Jokers wirklich fesseln konnte, währe ich Harvey Dents Part recht schwach fand und für mich Begins der bessere Film ist.

Zum Glück aber, habe ich mich nicht täuschen lassen! :D
Der Dritte Teil 3 hat weitaus mehr Gemeinsamkeiten mit dem Erstling, was sich nicht nur in der Handlung äußerst, sondern auch daran, wie wenig man Batman eigentlich zu Gesicht bekommt und wie sehr man dieses Mal erneut Bruce Wayne, statt den maskierten Rächer in den Vordergrund rückt.
Wie nicht anders von Nolan zu erwarten, bekommt man auch hier wieder einen handwerklich tadellosen Film serviert, der mich jedoch inhaltlich weitaus mehr überzeugen konnte, als sein Vorgänger dies tat. Fesselte mich über seine doch recht lange Laufzeit hinweg vollends, sodass die ~170 Minuten wie im Fluge vergingen, ohne irgendeinen Durchhänger.

Besonders hervorgehoben gehört natürlich auch das Ende. Ich war ja schon gespannt, wie Nolan seine Trilogie zum Abschluss führen würde und ob es sich dabei um ein zufriedenstellendes Ende handelt. Nur soviel dazu: Es ist ihm vollends gelungen - auch die Einführung des Robins fand ich sehr gut gelöst.
Man sollte jedoch erwähnen, dass The Dark Knight Rises weniger ein Superhelden-Film ist, als ein hervorragender Action-Thriller.

Meine Reihenfolge, für die Trilogie...
1. The Dark Knight Rises
2. Batman Begins
3. The Dark Knight
 
Ich hab den Schnöckes immernoch nicht gesehn, ich befürchte einfach, daß er noch schlimmer als die letzten beiden ist, mit Murmelbatman und dann obendrauf noch ein Mini-Bane?

Ich hab übrigens keine Ahnung, wie die Bane eingebaut haben, aber jetzt kommt mal. Bane ist 3 Meter groß und 4 Meter breit und er hat auch keine Unterhose mit Atemmaske dran an. Ich find das ganze von aussen betrachtet einfach total weird.
 
Ansehen werd ich mir ja eh irgendwann und daß ich kein Fan der drei neuesten Teile bin ist ja auch kein Geheimnis. Aber hey, Avengers und der neue Spiderman versöhnen mich mit fast allem, was mit Superheldengedönse zu tun hat :)
 
Avengers war überhaupt nichts für mich. Das ist nicht mehr als Bays Transformers mit Superhelden. :D

Den neuen Spiderman fand ich hingegen auch gelungener, als Raimis Version.
Muss dazu aber sagen, dass ich mit den Superhelden Comics sowieso recht wenig am Hut habe und mich daher nicht an der Eigeninterpretation der jeweiligen Schreiberlinge störe.
 
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Die Geister die ich rief... 6-7/10

Ein mal mehr wird die bekannte Charles Dickens Weihnachtsgeschichte erzählt, diesmal mit Bill Murray als Ekelpaket. Gibt definitiv besseres mit Murray, allen voran natürlich Groundhog Day, welchen ich die Tage auch noch schauen werde.

Zwischendurch finde ich den Film einfach etwas zu schrill. Ist dasselbe Problem wie mit den Gremlins.

Schneesturm im Paradies 8/10

Vor einigen Jahren wurde ich auf diesen Film aufmerksam gemacht, seit dem landet er traditionell jährlich im Player. Ist einfach eine schöne Komödie mit Nick Cage, in der ein paar Kleinganoven zur Besinnung kommen und sich in eine Kleinstadt und deren Einwohner verlieben.
 
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Geschenkt ist noch zu teuer 9/10

Eine der besten, schönsten und lustigsten Komödien aller Zeiten. Die ersten male hatte ich Bauchschmerzen vor Lachen, das ist natürlich heute nicht mehr der Fall. Nicht weil der Film schlecht gealtert ist, ganz im Gegenteil, aber man kennt die Szenen halt in und auswendig.

Bei diversen Szenen (Außentür, Treppe, Gerüst und vor allem Badewanne), lache ich aber trotzdem noch. Nur nicht mehr so schmerzhaft. :D

Für die Badewannenszene hätte Hanks echt den Oscar verdient. Göttlich, köstlich, zum totlachen halt. :dhoch:

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=htsYdJKemho[/vid]

:huldig:
 
Der Hobbit

Mir hat er gefallen, ein schöner Film.
Einzig was mich ein bisschen gestört hat war das neue Aussehen der Orks, irgendwie fand ich das Aussehen der Orks aus der "Herr der Ringe" Trilogie besser, aber passiert.
Zum Glück erinner ich mich nicht mehr daran was in "Der Hobbit" alles passiert, hatte mal vor Jahren als kleiner Junge das Buch gelesen, somit konnte ich größtenteils ohne Vorwissen das gesehene genießen.

Frage mich seit dem Ende auch schon was noch alles kommen wird, wie ich es hasse das ich jetzt nen Jahr auf den nächsten Teil und 2 Jahre auf das Ende warten muss.
Oder nein, kam der letzte oder so nicht sogar im Sommer?
Dann gehts vielleicht doch eher weiter :hurra:

8/10
 
KaKun schrieb:
Schaue gerade Ted. Also ich mag ja Mark Wahlberg, aber als 35-Jähriger geht der für mich echt nicht mehr durch... :lol:

Jep, das fand ich auch etwas unglaubwürdig. :D Mit 41 ist er zwar nicht so unfassbar weit weg von Mitte 30, aber so richtig danach aussehen tut er nicht mehr.
 
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