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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • cubeikon schrieb:
    Das wandelnde Schloss auf Blu-ray. Mein erster Film vom berühmten Studio Ghibli und ich wurde nicht enttäuscht. Tolles Märchen mit niedlichen und irgendwie verqueren Charakteren (Calcifer :haha: ), einer kreativen und faszinierenden Märchenwelt und das wichtigste von allem: Ich habe mich wieder als Kind gefühlt. :dhoch:

    10/10

    Wenn "Das wandlende Schloss" dir schon ne 10 wert sind, dann wirst du von den anderen Ghibli Filmen wohl regelrecht umgehauen. Für mich ist "Das wandelnde Schloss" trotz der tollen Optik leider einer der schwächsten Miyazaki Filme. Sicher immer noch sehenswert und unterhaltsam, aber doch weit von seinen besten Filmen entfernt.

    Neben den von Trayal genannten Filmen kann ich dir auch noch "Das Schloss im Himmel" empfehlen. Ist mein persönlicher Lieblingsfilm von Miyazaki.
     
    Enttarnt 4/10

    Lief gestern glaub ich irgendwann im Fernsehen, hab ihn dann heut morgen gegen 3 Uhr gesehen.
    Fing ganz cool an und war auch echt interessant gemacht.
    Aber dann wurde es dumm.
    Agent Hanssen soll besser als nen Lügendetektor erkennen wenn jemand lügt, er hat sogar mit seinen Kameraden früher Spiele gespielt in denen man sich gegenseitig anlügen muss um das erkennen von Lügen zu trainieren.
    Und was ist dann?
    Der Doof lässt sich von diesem Anfänger immer wieder belügen ohne das er es erkennt :wand:

    Das wurde so mega doof gemacht.
    Erst so mega angeben von wegen was nen Stecher der Typ doch ist in der Hinsicht, also alles und jeden beim lügen erkennen, voll der Sowjet Experte und was weiß ich nicht, und dann kommt dieser Grünschnabel und belügt ihn von vorne bis hinten :motz:

    Richtig enttäuschend, da er mir ansonsten ganz gut gefiel, besonders da ich Chris Cooper schon im ersten Bourne Film cool fand.
    Aber gegen Ende wurde es immer schlechter.

    Jedenfalls braucht man den sich überhaupt nicht angucken, einfach dumm.
     
    Zhadow schrieb:
    cubeikon schrieb:
    Das wandelnde Schloss auf Blu-ray. Mein erster Film vom berühmten Studio Ghibli und ich wurde nicht enttäuscht. Tolles Märchen mit niedlichen und irgendwie verqueren Charakteren (Calcifer :haha: ), einer kreativen und faszinierenden Märchenwelt und das wichtigste von allem: Ich habe mich wieder als Kind gefühlt. :dhoch:

    10/10

    Wenn "Das wandlende Schloss" dir schon ne 10 wert sind, dann wirst du von den anderen Ghibli Filmen wohl regelrecht umgehauen. Für mich ist "Das wandelnde Schloss" trotz der tollen Optik leider einer der schwächsten Miyazaki Filme. Sicher immer noch sehenswert und unterhaltsam, aber doch weit von seinen besten Filmen entfernt.

    Neben den von Trayal genannten Filmen kann ich dir auch noch "Das Schloss im Himmel" empfehlen. Ist mein persönlicher Lieblingsfilm von Miyazaki.


    Dem kann ich mich voll und ganz anschließen. "Das wandelnde Schloss" ordne ich sogar fast als Totalausfall bei den Ghibli Filmen ein :D. Das Schloss im Himmel ist dagegen wirklich erstklassig, empfehle ich auch, neben den anderen typischen Filmen. Und Nausicäa kann ich ebenfalls empfehlen.
     
    Ja, aber er ist doch ganz bewusst kindlich gehalten. Ich finde, gerade diese kindliche Sicht ist die große Stärke des Films. Und in der Hinsicht unterscheidet er sich eigentlich kaum von Filmen wie Totoro oder Chihiro.
     
    Das er bewusst kindlich gehalten wurde, ist mir schon klar. Aber der Film wollte dann gegen Ende dann doch mehr sein als er ist. Habe mal mein Review aus dem Thread hier kopiert. Wobei ich ihn schlechter in Erinnerung habe als ich ihn hier reviewe. :D


    Zhadow schrieb:
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    Ponyo - Das grosse Abenteuer am Meer

    Was bietet sich bei so schlechtem Wetter besseres an als ein herzerwärmendes Märchen von Hayao Miyazaki zu schauen. Ich hatte der Film ja schon ne Weile auf Blu-ray zu Hause... konnte mich aber bisher nie wirklich motivieren die Scheibe einzulegen. Zum Glück hab ich mich doch "überweinden" können, denn enttäsucht wurde ich von Hayao miyazaki auch hier im Grossen und Ganzen nicht. Auch wenn das sicherlich sein kindgerechtester Film seit 'Totoro' ist. Und damit muss man sich schon anfreunden können. Wenn man das aber kann, macht der Film trotz seiner Naivität Spass.

    Wieder einmal dominieren Miyazaki-bekannte Themen wie die Zertörung der Umwelt durch den Menschen, Freundschaft, Liebe und Mut. Wo Miyazaki draufsteht ist halt auch Miyazaki drinn... meistens auf jeden Fall. Leider krankt 'Ponyo' aber auch an den gleichen Schwächen wie schon 'Das Wandelnde Schloss'. Die Handlung lässt sich (zum Glück) viel Zeit für die Freundschaft von Sosuke und Ponyo, das Abenteuer, dass sie gemeinsam erleben, den gegenseitigen Trost den sie einander spenden und sich immer wieder Mut machen...
    und dann plötzlich hängt das ganze Schicksal der Erde von ihnen ab?!?!?! :? Vor allem hängt das Schicksal der Erde von der Liebe eines Fünfjährigen zu einem gleichaltrigen Mädchen ab, das früher mal ein Fisch war und das er gerade erst 2 Tage kennt? Ich weiss... es ist ein Märchen, aber come on. Und nach einem "Ja" von beiden auf die Fragen von Ponyos Mutter Granmamare ist dann alles auch weider gut und die Welt ist gerettet.
    Das war mir dann doch schon etwas zu dick aufgetragen und hat dem Film imo mehr geschadet als geholfen. Manchmal ist weniger eben doch mehr.Wirklich gelungen dagegen fand ich das einbinden des Themas Umweltverschmutzung um unsere Kinder darauf zu sensibilisieren. In wunderschön gezeichneten Bildern sieht man zuerst die farbenfrohe unberührte Unterwasserlandschaft... danach dann gleich den düsteren, dreckigen und verschmutzten Hafen zu sehen. So muss das gemacht werden... dann verstehen es auch die Kleinen. Bis auf das Ende gefällt und funktioniert der Film wirklich gut. Vielleicht auch gerade wegen seiner kindlichen Naivität. Man könnte fast geneigt sein zu sagen, dass 'Ponyo' ein Film von einem Kind für Kinder ist. Und das ist nicht negativ gemeint.

    Einer meiner Hauptkritikpunkte ist aber, dass auf Fujimoto nicht näher eingegangen wurde.
    Mich hätte seine Geschichte seht interessiert. Wie alt ist er... woher kommt er... wieso hat er sich entschieden dem Mensch sein abzuschwören und im Meer zu leben... wieso hat er sich von seinem Plan die Welt dem Meer wiederzugeben abringen lassen... und und und... Die Figur war imo die mit Abstand interessanteste des ganzen Filmes. Nur leider verkommt sie hier nur zu einer Rahmenfigur ohne grosse Persönlichkeit. Da hat man ne Menge Potential verschenkt gehabt.

    Die alten Damen dagegen haben, trotz wenig Screentime richtig gerockt und sprühten nur so vor Lebensfreude. Auch die Mutter was natürlich mal wieder die Güte in Person. Nur das mit dem Autofahren muss sie dann doch noch übern.... wie sagt man so schön... "Frau am Steuer, Ungeheuer." ;) :D

    Auch wenn der Film Schwächen in der Story hat, technisch gibt's an Ponyo nichts... aber auch gar nichts auszusetzten. Imo einer der schönsten gezeichneten Filme den ich bisher sehen durfte. Schon die Anfangsszenen im Meer sind einfach nur atemberaubend, sehr aufwendig und detailliert animiert und vor allem sehr farbenfroh. Und auch sonst weiss der Film optisch zu gefallen. Man merkt, dass die Macher erreichen wollten, dass man das Wasser als eigenen Charakter sieht... und das ist ihnen mehr als gelungen. Leider merkt man aber auch bei den Figuren, dass Ghibli mal wieder Charakterrecyvling betrieben hat. Einige Figuren hat man in ähnlicher Form schon in anderen Ghibli Filmen gesehen. Stört mich aber nicht wirklich... und den optisch herausragenden Eindruck schmälert es erst recht nicht.

    'Ponyo - Das grosse Abenteuer am Meer' ist meiner Meinung nach leider Hayao Miyazakis bisher schwächster Film. Wobei er dadurch ja nicht automatisch zu einem schlechten Film wird. Aber im Gegensatz zu 'Totoro', wo die Geschichte von Anfang bis zum Ende homogen und aus einem Guss wirkte, trägt 'Ponyo' mit seiner
    Weltuntergangsgeschichte
    am Ende ein bisschen zu dick auf. Ein bisschen mehr Bodenständigkeit hatte der Sache sicherlich gut getan. Wer damit aber leben kann wird knappe 2 Stunden mit einem grandios gezeichneten, herzerwärmenden, kindgerechten und auch ziemlich naiven Märchen sicher gut unterhalten. Für Kinder gibt es sowieso nichts, was gegen eine Sichtung des Filmes spricht. Ein Klassiker wie viele andere Miyazaki-Werke wird "Ponyo" aber nie werden.

    7 von 10 Uhrzeitkrebse
     
    intouchables.jpg


    Ziemlich beste Freunde 8,5/10

    Ein wirklich toller Film, der den zahlreichen Lobeshymnen mühelos gerecht wird. Natürlich wirkt im Film alles etwas einfach, und ich glaube auch nicht daran dass sich die Geschichte genauso abgespielt hat, aber als Feel Good Movie funktioniert Intouchables Film perfekt.

    Dass die Amerikaner davon jetzt wieder ihre eigene Version verfilmen, ist traurig wie bezeichnend zugleich.

    Edit: Oder war das nur eine Ente?
     
    Fanmake schrieb:
    Trayal schrieb:
    Oha, wenn dir der Film bereits so sehr gefällt, dann wirf mal ein Auge auf Ghiblis berüchtigste Werke. :)

    Prinzessin Mononoke
    Chihiros Reise ins Zauberland
    Die letzten Glühwürmchen
    Mein Nachbar Totoro

    Ein Teil meiner Seele ist während und nach dem Film gestorben :traurig:

    Auf jeden Fall kein Film den ich jetzt unbedingt einem 6-jährigem Kind zeigen würde, auch wenn er dafür freigegeben wurde. Ich weiß noch wie mich als Kind "Unten am Fluss" verschreckt hat, da muss man nicht unbedingt derartiger Tragik ausgesetzt sein.
     
    Fanmake schrieb:
    Trayal schrieb:
    Oha, wenn dir der Film bereits so sehr gefällt, dann wirf mal ein Auge auf Ghiblis berüchtigste Werke. :)

    Prinzessin Mononoke
    Chihiros Reise ins Zauberland
    Die letzten Glühwürmchen
    Mein Nachbar Totoro

    Ein Teil meiner Seele ist während und nach dem Film gestorben :traurig:

    mein stichwort, absolut langweiliger film, der nur mit nem vorschlaghammer immer direkt auf die tränendrüse draufhämmert aber null versteht, dass sowas nur mit gefühl funktioniert.
     
    Also mich hat der Film damals vollkommen gepackt. Nichts erwartet und dafür umso mehr reingezogen.

    @Kakun

    So etwas ähnliches habe ich erst kürzlich einer Arbeitskollegin gesagt. Bevor ich den Film meinem (imaginären) Kind zeigen würde, soll es sich lieber Nightmare on elm street reinziehen :grins:
     
    Doomsday Book
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    Doomsday Book ist eine koranische Kurzfilmsammlung, in der die Regisseure Pil-Sung Yim (Hansel & Gretel) und Jee-woon Kim (I saw the Devil; The Good, The Bad, The Weird) drei verschiedene Weltuntergangsszenarien, mit jeweils einer Laufzeit von rund 35 Minuten, inszenieren. Dabei nehmen sie sich realistische Katastrophen als Grundlage, wie etwa eine Virusepidemie oder die Bedrohung durch einen Asteroiden, und motzen diese mit Fantasy-Elementen a la Zombies auf. Das Ganze verpackt in sehr unterschiedliche, aber immerzu mitreißende Bilder. Teils ruhig und emotional, dann wieder stark überzeichnet und versehen mit skurrilem koreanischen Humor. An dieser Stelle werde ich zu jedem 35-Minüter einfach eine kurze inhaltliche Zusammenfassung abgeben:


    In Brave New World geht es um Yoon Seok-woo, einem typischen Durchschnittskoreaner, der seinen Hausmüll falsch trennt und daraufhin eine chemische Reaktion auslöst, die einen aggressiven Virus entstehen lässt. Ironischerweise landet dieser im Nahrungsmittelkreislauf und damit nach einiger Zeit wieder bei seinem Verursacher auf dem Teller. Eine waschechte Zombie-Epidemie ist die Folge... Brave New World ist klassische Zombie-Kost, humorvoll aufbereitet und mit einer großen Portion Gesellschaftskritik versehen.

    In Heavenly Creature entwickelt - ganz ähnlich wie in Hollywood's I, Robot oder A.I. - ein Arbeits-Roboter in einem Kloster ein Eigenleben und wird von den dort lebenden Mönchen als Buddha gefeiert. Die Herstellerfirma ist vom Weisheiten verbreitenden Buddha-Bot jedoch nicht sonderlich begeistert und möchte die in ihren Augen fehlerhafte Maschine lieber verschrotten. Ein philosophischer Dialog über den Sinn des Lebens und des Menschseins entbrennt. Im Gegensatz zur grotesken Zombie-Comedy, ist Heavenly Creature ein überaus ruhiger Ausflug in religiöse Gefilde, der zwar nicht wirklich neu ist, aber dennoch zum Nachdenken anregt.

    Happy Birthday ist die letzte Weltuntergangsfantasie, in der die kleine Park Min-seo die 8er-Billardkugel ihres Vaters zerbricht. Sofort rennt sie an den Comupter und bestellt im Internet eine neue Kugel. Diese wird dann auch geliefert, jedoch mit zwei Jahren Verspätung und in Form eines riesigen Asteroiden, der direkt auf die Erde zurast ... Happy Birthday nimmt sich dem altbekannten "Bedrohung aus dem All"-Thema an und versüßt es mit einer liebenswürdigen Familiengeschichte, sowie schrägen Charakteren und reichlich Witz.


    Insgesamt bleiben die großen Wow!-Momente bei Yim und Kim's Weltuntergangssammlung aus, was vor allem daran liegt, dass die drei Geschichten im Kern kaum Neues bieten und in ähnlicher Form schon häufiger verarbeitet wurden. Was Doomsday Book jedoch von Shaun of the Dead, I, Robot oder Armageddon unterscheidet, ist, neben der angenehm kurzweiligen Laufzeit der einzelnen Episoden, die charakteristische koreanische Herangehensweise, welche die dramatischen Erzählungen humor- und gefühlvoll präsentiert und mit allerlei schrägen Einfällen spickt. Das macht Spaß, das ist originell und macht Doomsday Book vor allem für Freunde des asiatischen Kinos überaus sehenswert. Kein Meisterwerk, aber drei handwerklich absolut gelungene, interessante und unterhaltsame Vernichtungen der Menschheit.​

    7/10 Doomsdays


    [vid]http://www.youtube.com/watch?v=CsMDNyKxAOM[/vid]
     
    Project X

    ich kannte nichts über den film, nur dass es ne komödie sein sollte. wusste nicht mal das es so ne pseudoselbstfilmfilm ist. ich hab deshalb die erste halbe stunde immer darauf gewartet, dass entweder nen monster auftaucht, irgendwelche superhelden vorbeifliegen oder was unheimliches passiert, aber nichts dergleichen passierte. ist aber auch nicht schlimm.

    der film hat diese party stimmung imo echt super eingefangen. klar ist alles total übertrieben, aber wenns 1:1 wie in der realität wäre, wär es zum zuschauen auch tot langweilig. über die letzten 20 minuten bin ich mir noch unsicher ob sie mir gefallen oder ich sie scheiße finden soll. fakt ist, so nem film kann man kein zufriedenstellendes ende spendieren. von daher kann ich damit leben, die geschichte ist eh nicht wichtig.

    mich hat der film wirklich gut unterhalten und hat mich an die poolparties erinnert.

    1/1
     
    Men in Black 8/10

    War 1997 witzig, und ist es auch heute noch. Smith und Jones harmonieren prächtig zusammen, nur die CGIs sind halt etwas staubig.

    Men in Black II 5/10

    War 2002 schon doof, und ist seit dem nicht besser geworden. Man hat es in dem Fall mit der Skurrilität einfach etwas zu sehr auf die Spitze getrieben.

    Men in Black 3 (3D) 7/10

    Wieder eine deutliche Steigerung, nur Tommy Lee Jones kommt halt leider viel zu kurz. Die Zeitreisethematik ist aber cool, und der Schurke der beste der ganzen Reihe.

    3D ist ganz nett, vor allem der Zeitreisesprung ist wirklich göttlich gelungen. :D
     
    ruby soho schrieb:
    ziemlich-beste-freunde-plakat.jpg


    Ich fand ihn traurig, hätte ihn vielleicht in anderer Stimmung schauen sollen. Guter Film schätze ich.

    Nach all den Lobeshymnen will ich den Film ja eigentlich auch gerne mal gucken. Obwohl ich fast glaube, dass er mich allein schon wegen dieser überhöhten Erwartungshaltung nicht mehr so begeistern wird. Aber, immer wenn ich dann dieses Cover sehe, denke ich, oh nö, so einen Film willste heute nicht gucken! :lol:
     
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